Killzone (PS2 Spiel) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2010
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Erfahrungsbericht von Oase0138
KILLZONE - The best Ego-shooter 2004
Pro:
Grafik 1a, geile Animationen, geile und vorallem viele Waffen, coole Atmosphäre, netter Multiplayer
Kontra:
Leichte Aufbauprobleme, letzter Level mit Strukurproblemen und Rucklern
Empfehlung:
Ja
Hallo und Allen einen schönen Yopi-Aufenthalt. Ich hoffe ihr seit alle unverletzt und nicht allzu dicht ins neue Jahr gekommen!!*hihi*.Ich möchte nach langer Auszeit mal wieder ein Bericht schreiben und wie man vielleicht über mich weiß geht’s dabei oft um Games. Und das von großem Schrott bis hin zu Supergames. In diesen Bericht geht es um ein Supergame, welches ich zu Weihnachten bekommen habe und schon durchgezockt habe. Die Rede ist von dem besten Ego-Shooter, für die Playstation 2 im Jahr 2004, mit dem Namen KILLZONE.
Story:
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Die Story kommt einen wie in einen Science-Fiction - Film vor. Unsere Nachfahren übernehmen Planeten und bilden neue Kolonien. Jedoch gibt’s da ein Problem. Auf dem Planten Helghan schmieden fiese Typen Pläne für die Untergang der Menschheit. Da sie dort ihre Heimat gefunden haben, aber der Planet sehr giftig ist, kommt es zur Umwandlung in die skrupellosen Gegner - die Helghast. Sie versuchen jetzt den Mond Vecta, wo die meisten Zivilisten leben, auszulöschen. Riesige Angriffswellen überfallen dabei immer wieder die ISA-Soldaten(die Guten)auf Vecta und es scheint kein Weg zur Rettung zu geben. Doch halt!!!. Vier tapfere
ISA wehren sich gegen den Terror und ihr, jaaaa, ihr seit mittendrin. Anführer der Truppe ist der Offizier Jan Templar. Zusammen mit Stealthexpertin Luger, Schwergeschützbenutzer Rico mit Armen wie Arnie und der anfangs misstrauisch wirkende Soldat Hakha, welcher auch ein Helghast ist, aber als Spion für die ISA
arbeitet.
Das Spiel:
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Vor jeder Mission von denen es reichlich gibt(11) sucht ihr euch mit der Zeit einen von den Vieren aus und könnt somit auch über den Verlauf der Mission bestimmen(aber wenig). Bei einer Mission laufen euch die Gefährten stets brav hinterher und agieren auf eigene Wegen. Das heißt ihr müsst sie nicht kommandieren.
Doch auch die Gegner sind nicht dumm. Sie ziehen sich zurück, gehen in Deckung und können ziemlich gut Granaten werfen. So nachdem ihr euch einen Charakter ausgesucht, beginnt auch schon die erste Mission mit einem ordentlichem Video, was den Vorgeschmack der Mission bietet. Unzählige Helghast kommen von vorne und ihr habt bloß einen kleinen Graben den ihr mit weitern Soldaten der ISA teilen müsst. Ist ein kleiner Weg frei rennt ihr zum nächsten Punkt und überrascht eine Gegner. In diesem Moment wollt ihr schnell schießen. Doch keine Munition mehr. Dann hilft nur eins. Und zwar ran an den Feind und schnell mit der Waffen auf ihn eingeschlagen - gab es zuvor noch nie so spektakulkär in eine Spiel. Zum Glück, er lässt seine Waffe zurück und ihr könnt nach dem einsammeln dieser, kräftig weiter ballern. Da ein Bunker mit Geschütz. Wie praktisch, denn die mindestens 30 heranstürmenden Helghast besiegen sich nicht von alleine. Sind allen erledigt geht’s weiter zu nächsten Punkt. Noch schnell 2-3 Granaten in dunkle Räume mit Helghast gepfeffert und schon ist die Mission m Ende. Das Gute ist, dass ihr in den jeweiligen Missionen automatisch Checkpointer erreicht, wo ihr nach einen ableben wieder anfangen könnt. Im weitern Spielverlauf kommen auch immer bessere Helghast zum Vorschein. Unteranderem die Elite-Soldaten, die Sturm-Soldaten oder die Kommandeure, die für genügend Motivation der Bösen sorgen.
Die Waffen:
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Ich muss sagen, das die Waffen super dargestellt sind und grafisch fantastico aussehen. Ihr könnt unter vielen wählen wie Sturmgewehr, Submachinegun, Raketenwerfen, Pistole, Schallgedämpfte Pistole, Kampfmesser, Granaten oder dem Snipergewehr. Das waren einige für die ISA-Geschütze. Im Mehrspielermodus - richtig Mehrspielermodus für bis zu 2 Spieler und dem Online-Modus - auch richtig - bei dem 8 Mann sich bekriegen können - könnt ihr auch die Waffen der Helghast benutzen. Da hätten wir auch Pistole, Sturmgewehr, Granatenwerfen, oder dem Rakentwerfer. Alle Helghast und ISA-Waffen unterscheiden sich dabei in Aussehen, Schussfrequenz, Zerstörungskraft und Animation.
Grafik:
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Die Grafik ist brilliant. Das Game holt optisch alles, und wirklich alles, aus der PS2 heraus. Die ersten Level sind super gemacht. Die Atmosphäre haut voll rein und es gibt keine technischen Probleme. Ganz anderes in den letzteren Levels. Dort kommen einige Ruckler zum Vorschein und man sieht Strukturprobleme
(Wände flimmern in schönen Farben). Das stört zwar während des Spielens wenig, sieht aber unsauber und unschön aus und man ärgert sich oft. Auch merkt man das es immer kleine Aufbauprobleme gibt. Aber nicht von der Umgebung, sondern bei Objekten oder Personen, die erst auf bestimmen Metern detaliert sind. Das ist zwar nicht weiter schlimm und ist auch nützlichen, denn dafür kann die Umgebung detalierter dargestellt werden. Spätestens bei dem Benutzen des Geschützes, sieht man die Teile erst richtig gut, wenn man an ihnen dran ist und die Helghast niederstreckt. Cool sind auch die Explosionen von Panzern der Luftschiffen, da gewissen teile wie Flügel oder ähnliches schon mal vor euren Füssen landet. Zumal kommt es zu Erderschütterungen, die wie im richtigen Leben wären. Mein persönlichen Lieblingslevels sind die im, Sumpfgebiet. Es gibt hier schon kleinere Ruckler aber optisch ist es einfach geil.
Animationen:
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Auch bei den Animationen gibt es nichts zu meckern. Allein das Nachladen der Waffen ist ein Augenschmaus. Dann die Attacke auf den Feind sieht spitze aus. ES kommt auch mal vor, dass ihr Leitern hochklettern müsst und es so realitsch dargestellt. Man sieht, wie man hoch klettert bzw. runter es wirklich bisher einmalig, zumindest auf der PS2. Auch sind der Angriff von hinten, speziell bei Schleich-Expertin Luger nicht schlecht. Das einzige was Schade ist, dass wenn ihr euch mit den Kumpanen unterhalten ihr bei denen keine Gesichtanimation wie Lippenbewegung oder so seht. Aber man kann es verkraften, denn das Spiel macht einfach zu viel Spaß um darüber zu meckern.
Steuerung:
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Die Steuerung ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig aber nach kurzer Zeit klappt alles. Mit R1 schießt ihr, gerannt wird mit L3, Nachladen funktioniert mit Dreieck, Waffenwechseln mit Kreis, ducken mit L2, umschauen mit den 2 Sticks am Controller und Spezialmoves, wie Geschützbelagerung oder den Nahangriff mit
den Waffen, werden eingeblendet(ist meistens X-Taste). Soviel zu der Steuerung.
Sound:
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Der Sound ist auch gelungen. Ordentliche Orchestermusik im Hintergrund bohrt die Stimmung nochmal auf. Und die Explosionen klingen auch wie Explosionen und nicht nur wie kleine "Puffs".
Schön ist auch, dass das Spiel komplett in deutsch ist.
Fazit:
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Also das Spiel ist für mich perfekt. Da ich recht schnell mit den neuen Spielen fertig bin, hat mich Killzone mit seiner langen Spielzeit überrascht. Ihr braucht zwar keine Monate aber wer ruhig mit jedem Charakter spielt kommt mit 2 Wochen gut hin, wenn man jeden Tag 3-4 Stunden spielt. Also ihr könnt euch ausrechnen wie lange das Spaß erhalten bleibt(Multiplayer nicht mitgezählt). Die Grafik ist zwar schön aber später wie gesagt schwächelt die Technik. Ihr möchte ich darauf vermerken, dass dies an Zeitmangel lag. Hätten die guten Leute in Deutschland sich mehr Zeitgenommen für die Palumsetzen(sonst funktioniert ein Spiel aus dem Ausland nicht(muss zur EU gehören)), wäre es technisch perfekt. Freuen tut es mich auch, dass es einen Mehrspielermodus für 2 Personen an einer PS2 gibt. Man such sich jeweils aus, auf welcher Seite man stehen will und schon gehts los. Ob Deathmatch, Teamdeatchmatch, Sturmangriff oder Verteidgung, jeder Modus macht zu Zweit super viel Spaß. Spielerisch bin auch begeistert und es hat sich für mich gelohnt, das Spiel für den Preis von 54.95€ zu kaufen. Also wer Bock auf Ego-Shooter hat kauft sich KILLZONE von Guerilla-Games. Damit ist man echt perfekt bedient.
Eure Oase :-)
PS:
Wer alle Level sofort haben will wählt den Profilnamen Shooterman. Achtet auf Groß- und Kleinschreibung
Story:
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Die Story kommt einen wie in einen Science-Fiction - Film vor. Unsere Nachfahren übernehmen Planeten und bilden neue Kolonien. Jedoch gibt’s da ein Problem. Auf dem Planten Helghan schmieden fiese Typen Pläne für die Untergang der Menschheit. Da sie dort ihre Heimat gefunden haben, aber der Planet sehr giftig ist, kommt es zur Umwandlung in die skrupellosen Gegner - die Helghast. Sie versuchen jetzt den Mond Vecta, wo die meisten Zivilisten leben, auszulöschen. Riesige Angriffswellen überfallen dabei immer wieder die ISA-Soldaten(die Guten)auf Vecta und es scheint kein Weg zur Rettung zu geben. Doch halt!!!. Vier tapfere
ISA wehren sich gegen den Terror und ihr, jaaaa, ihr seit mittendrin. Anführer der Truppe ist der Offizier Jan Templar. Zusammen mit Stealthexpertin Luger, Schwergeschützbenutzer Rico mit Armen wie Arnie und der anfangs misstrauisch wirkende Soldat Hakha, welcher auch ein Helghast ist, aber als Spion für die ISA
arbeitet.
Das Spiel:
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Vor jeder Mission von denen es reichlich gibt(11) sucht ihr euch mit der Zeit einen von den Vieren aus und könnt somit auch über den Verlauf der Mission bestimmen(aber wenig). Bei einer Mission laufen euch die Gefährten stets brav hinterher und agieren auf eigene Wegen. Das heißt ihr müsst sie nicht kommandieren.
Doch auch die Gegner sind nicht dumm. Sie ziehen sich zurück, gehen in Deckung und können ziemlich gut Granaten werfen. So nachdem ihr euch einen Charakter ausgesucht, beginnt auch schon die erste Mission mit einem ordentlichem Video, was den Vorgeschmack der Mission bietet. Unzählige Helghast kommen von vorne und ihr habt bloß einen kleinen Graben den ihr mit weitern Soldaten der ISA teilen müsst. Ist ein kleiner Weg frei rennt ihr zum nächsten Punkt und überrascht eine Gegner. In diesem Moment wollt ihr schnell schießen. Doch keine Munition mehr. Dann hilft nur eins. Und zwar ran an den Feind und schnell mit der Waffen auf ihn eingeschlagen - gab es zuvor noch nie so spektakulkär in eine Spiel. Zum Glück, er lässt seine Waffe zurück und ihr könnt nach dem einsammeln dieser, kräftig weiter ballern. Da ein Bunker mit Geschütz. Wie praktisch, denn die mindestens 30 heranstürmenden Helghast besiegen sich nicht von alleine. Sind allen erledigt geht’s weiter zu nächsten Punkt. Noch schnell 2-3 Granaten in dunkle Räume mit Helghast gepfeffert und schon ist die Mission m Ende. Das Gute ist, dass ihr in den jeweiligen Missionen automatisch Checkpointer erreicht, wo ihr nach einen ableben wieder anfangen könnt. Im weitern Spielverlauf kommen auch immer bessere Helghast zum Vorschein. Unteranderem die Elite-Soldaten, die Sturm-Soldaten oder die Kommandeure, die für genügend Motivation der Bösen sorgen.
Die Waffen:
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Ich muss sagen, das die Waffen super dargestellt sind und grafisch fantastico aussehen. Ihr könnt unter vielen wählen wie Sturmgewehr, Submachinegun, Raketenwerfen, Pistole, Schallgedämpfte Pistole, Kampfmesser, Granaten oder dem Snipergewehr. Das waren einige für die ISA-Geschütze. Im Mehrspielermodus - richtig Mehrspielermodus für bis zu 2 Spieler und dem Online-Modus - auch richtig - bei dem 8 Mann sich bekriegen können - könnt ihr auch die Waffen der Helghast benutzen. Da hätten wir auch Pistole, Sturmgewehr, Granatenwerfen, oder dem Rakentwerfer. Alle Helghast und ISA-Waffen unterscheiden sich dabei in Aussehen, Schussfrequenz, Zerstörungskraft und Animation.
Grafik:
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Die Grafik ist brilliant. Das Game holt optisch alles, und wirklich alles, aus der PS2 heraus. Die ersten Level sind super gemacht. Die Atmosphäre haut voll rein und es gibt keine technischen Probleme. Ganz anderes in den letzteren Levels. Dort kommen einige Ruckler zum Vorschein und man sieht Strukturprobleme
(Wände flimmern in schönen Farben). Das stört zwar während des Spielens wenig, sieht aber unsauber und unschön aus und man ärgert sich oft. Auch merkt man das es immer kleine Aufbauprobleme gibt. Aber nicht von der Umgebung, sondern bei Objekten oder Personen, die erst auf bestimmen Metern detaliert sind. Das ist zwar nicht weiter schlimm und ist auch nützlichen, denn dafür kann die Umgebung detalierter dargestellt werden. Spätestens bei dem Benutzen des Geschützes, sieht man die Teile erst richtig gut, wenn man an ihnen dran ist und die Helghast niederstreckt. Cool sind auch die Explosionen von Panzern der Luftschiffen, da gewissen teile wie Flügel oder ähnliches schon mal vor euren Füssen landet. Zumal kommt es zu Erderschütterungen, die wie im richtigen Leben wären. Mein persönlichen Lieblingslevels sind die im, Sumpfgebiet. Es gibt hier schon kleinere Ruckler aber optisch ist es einfach geil.
Animationen:
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Auch bei den Animationen gibt es nichts zu meckern. Allein das Nachladen der Waffen ist ein Augenschmaus. Dann die Attacke auf den Feind sieht spitze aus. ES kommt auch mal vor, dass ihr Leitern hochklettern müsst und es so realitsch dargestellt. Man sieht, wie man hoch klettert bzw. runter es wirklich bisher einmalig, zumindest auf der PS2. Auch sind der Angriff von hinten, speziell bei Schleich-Expertin Luger nicht schlecht. Das einzige was Schade ist, dass wenn ihr euch mit den Kumpanen unterhalten ihr bei denen keine Gesichtanimation wie Lippenbewegung oder so seht. Aber man kann es verkraften, denn das Spiel macht einfach zu viel Spaß um darüber zu meckern.
Steuerung:
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Die Steuerung ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig aber nach kurzer Zeit klappt alles. Mit R1 schießt ihr, gerannt wird mit L3, Nachladen funktioniert mit Dreieck, Waffenwechseln mit Kreis, ducken mit L2, umschauen mit den 2 Sticks am Controller und Spezialmoves, wie Geschützbelagerung oder den Nahangriff mit
den Waffen, werden eingeblendet(ist meistens X-Taste). Soviel zu der Steuerung.
Sound:
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Der Sound ist auch gelungen. Ordentliche Orchestermusik im Hintergrund bohrt die Stimmung nochmal auf. Und die Explosionen klingen auch wie Explosionen und nicht nur wie kleine "Puffs".
Schön ist auch, dass das Spiel komplett in deutsch ist.
Fazit:
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Also das Spiel ist für mich perfekt. Da ich recht schnell mit den neuen Spielen fertig bin, hat mich Killzone mit seiner langen Spielzeit überrascht. Ihr braucht zwar keine Monate aber wer ruhig mit jedem Charakter spielt kommt mit 2 Wochen gut hin, wenn man jeden Tag 3-4 Stunden spielt. Also ihr könnt euch ausrechnen wie lange das Spaß erhalten bleibt(Multiplayer nicht mitgezählt). Die Grafik ist zwar schön aber später wie gesagt schwächelt die Technik. Ihr möchte ich darauf vermerken, dass dies an Zeitmangel lag. Hätten die guten Leute in Deutschland sich mehr Zeitgenommen für die Palumsetzen(sonst funktioniert ein Spiel aus dem Ausland nicht(muss zur EU gehören)), wäre es technisch perfekt. Freuen tut es mich auch, dass es einen Mehrspielermodus für 2 Personen an einer PS2 gibt. Man such sich jeweils aus, auf welcher Seite man stehen will und schon gehts los. Ob Deathmatch, Teamdeatchmatch, Sturmangriff oder Verteidgung, jeder Modus macht zu Zweit super viel Spaß. Spielerisch bin auch begeistert und es hat sich für mich gelohnt, das Spiel für den Preis von 54.95€ zu kaufen. Also wer Bock auf Ego-Shooter hat kauft sich KILLZONE von Guerilla-Games. Damit ist man echt perfekt bedient.
Eure Oase :-)
PS:
Wer alle Level sofort haben will wählt den Profilnamen Shooterman. Achtet auf Groß- und Kleinschreibung
39 Bewertungen, 2 Kommentare
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15.01.2005, 22:01 Uhr von imperator88
Bewertung: sehr hilfreichSchöner Bericht.; Gruß Esra
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12.01.2005, 21:17 Uhr von lilly
Bewertung: sehr hilfreichAusgezeichneter Bericht! LG, Steffi
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