Kinder und Zahnarztbesuch Testbericht
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Erfahrungsbericht von moellerbvb
besser zum Kinderzahnarzt
Pro:
alles auf Kinder ausgerichtet wie Ärzte, Wartezimmer, Behandlungsraum
Kontra:
wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist, ist es für Vorwürfe auch zu spät
Empfehlung:
Ja
Zahnarzt, ja das ist so ein Thema für sich, vor allen Dingen wenn man selber in der Beziehung nicht besonders zutraulich ist.
Der Sohn meiner Schwägerin hatte extrem schlechte Zähne und sie ging mit ihm, wenn es Probleme gab zu ihrem Zahnarzt. Ständig bekam sie zu hören: \"Da kann man nichts machen und sind ja auch nur Milchzähne!\" So nahm das Unglück seinen Lauf, zum Glück fand sich dann in Hamburg eine Kinderzahnärztin, etwas niederschmetternd war dann die Aussage, wären sie eher gekommen, dann hätte ich die Zähne retten können. Mein Neffe war gerade 3 Jahre alt, als man ihm alle Zähne aus dem Oberkiefer entfernen musste und er ein Gebiss bekam.
Das war die Einleitung, denn jetzt geht es mit meinem Sohn weiter.
Ich hatte also das Bedürfnis gleich zu einem Kinderzahnarzt zu gehen und meldete ihn auch bei dieser Zahnärztin zur Kontrolle an.
Von Vorteil war schon einmal, das alles nur auf Kinder eingestellt ist. Das Wartezimmer gleichte einem kleinen Spielparadies. Die Schwestern und Ärztin selber verhalten sich auch absolut Kindgerecht.
Leider wurde sie bei meinem Sohn auch fündig, aber bei einem 2 jährigen konnte man natürlich nicht mal eben bohren. Als er 2 1/2 war mussten wir die defekten Zähne per Vollnarkose behandeln lassen. Das macht absolut Sinn, wenn es auch etwas teurer ist, den es sind eben nicht nur Milchzähne, sondern PLATZHALTER!
Uns war zwar wohl bei diesem Gedanken an eine OP, aber nach diversen Internetrecherchen haben wir uns dazu entschlossen. Der Narkosearzt war auch wieder absolut auf Kinder eingestellt. Es kam gar nicht erst Angst oder Unbehagen auf. Man sollte aber darauf achten, dass solche OP´s regelmässig durchgeführt werden und alles wie in einem richtigen OP vorhanden ist. In der Regel nehmen die Zahnärtze eine solche Behandlung nur einmal vor, denn nach der Korrektur muss man alles dafür tun damit die Zähne nun in Ordnung bleiben.
Mittlerweile haben wir die Kinderzähnärztin gewechselt und uns dabei noch verbessert. Vorab wir haben nicht gewechselt, weil die Ärztin nicht gut war, aber der Weg war sehr weit und man mag es irgendwann nicht mehr hören was falsch gemacht wurde, denn es ändert ja nicht mehr.
Ich wusste gar nicht, dass man noch mehr auf Kinder eingehen kann und das ist so wichtig, mein Sohn reisst sich geradezu darum zum Zahnarzt zu gehen. Da hängt doch glatt ein Flatscreen an der Decke wo man Bob der Baumeister gucken kann!
Vielleicht ist einigen von Ihnen gar nicht bewusst, dass es Zahnärtze gibt, die sich speziell auf Kinder eingerichtet haben.
Wie wir erfahren mussten ist es wohl auch so gewollt, selbst die Zahnärztekammer hat noch vor gut 2 Jahren keine Adressen von solchen Zahnärzten herausgegeben und auch normale Zahnärzte halten oft nicht viel davon, manchmal hat man das Gefühl ihnen gehe leicht verdientes Geld verloren.
Mein Fazit ist: Ich habe es nie bereut von Anfang an zu einem
Kinderzahnarzt gegangen zu sein. Und ich kann es jedem nur empfehlen, der Kinder hat die Angst haben und unter Umständen auch eine weitgreifendere Zahnbehandlung benötigen. Vor allen Dingen muss man sich selber zurücknehmen um keine Ängste zu schüren, was aber bei einem Spezialisten sehr leicht fällt. Ich bin immer nur der stille Beobachter!
Der Sohn meiner Schwägerin hatte extrem schlechte Zähne und sie ging mit ihm, wenn es Probleme gab zu ihrem Zahnarzt. Ständig bekam sie zu hören: \"Da kann man nichts machen und sind ja auch nur Milchzähne!\" So nahm das Unglück seinen Lauf, zum Glück fand sich dann in Hamburg eine Kinderzahnärztin, etwas niederschmetternd war dann die Aussage, wären sie eher gekommen, dann hätte ich die Zähne retten können. Mein Neffe war gerade 3 Jahre alt, als man ihm alle Zähne aus dem Oberkiefer entfernen musste und er ein Gebiss bekam.
Das war die Einleitung, denn jetzt geht es mit meinem Sohn weiter.
Ich hatte also das Bedürfnis gleich zu einem Kinderzahnarzt zu gehen und meldete ihn auch bei dieser Zahnärztin zur Kontrolle an.
Von Vorteil war schon einmal, das alles nur auf Kinder eingestellt ist. Das Wartezimmer gleichte einem kleinen Spielparadies. Die Schwestern und Ärztin selber verhalten sich auch absolut Kindgerecht.
Leider wurde sie bei meinem Sohn auch fündig, aber bei einem 2 jährigen konnte man natürlich nicht mal eben bohren. Als er 2 1/2 war mussten wir die defekten Zähne per Vollnarkose behandeln lassen. Das macht absolut Sinn, wenn es auch etwas teurer ist, den es sind eben nicht nur Milchzähne, sondern PLATZHALTER!
Uns war zwar wohl bei diesem Gedanken an eine OP, aber nach diversen Internetrecherchen haben wir uns dazu entschlossen. Der Narkosearzt war auch wieder absolut auf Kinder eingestellt. Es kam gar nicht erst Angst oder Unbehagen auf. Man sollte aber darauf achten, dass solche OP´s regelmässig durchgeführt werden und alles wie in einem richtigen OP vorhanden ist. In der Regel nehmen die Zahnärtze eine solche Behandlung nur einmal vor, denn nach der Korrektur muss man alles dafür tun damit die Zähne nun in Ordnung bleiben.
Mittlerweile haben wir die Kinderzähnärztin gewechselt und uns dabei noch verbessert. Vorab wir haben nicht gewechselt, weil die Ärztin nicht gut war, aber der Weg war sehr weit und man mag es irgendwann nicht mehr hören was falsch gemacht wurde, denn es ändert ja nicht mehr.
Ich wusste gar nicht, dass man noch mehr auf Kinder eingehen kann und das ist so wichtig, mein Sohn reisst sich geradezu darum zum Zahnarzt zu gehen. Da hängt doch glatt ein Flatscreen an der Decke wo man Bob der Baumeister gucken kann!
Vielleicht ist einigen von Ihnen gar nicht bewusst, dass es Zahnärtze gibt, die sich speziell auf Kinder eingerichtet haben.
Wie wir erfahren mussten ist es wohl auch so gewollt, selbst die Zahnärztekammer hat noch vor gut 2 Jahren keine Adressen von solchen Zahnärzten herausgegeben und auch normale Zahnärzte halten oft nicht viel davon, manchmal hat man das Gefühl ihnen gehe leicht verdientes Geld verloren.
Mein Fazit ist: Ich habe es nie bereut von Anfang an zu einem
Kinderzahnarzt gegangen zu sein. Und ich kann es jedem nur empfehlen, der Kinder hat die Angst haben und unter Umständen auch eine weitgreifendere Zahnbehandlung benötigen. Vor allen Dingen muss man sich selber zurücknehmen um keine Ängste zu schüren, was aber bei einem Spezialisten sehr leicht fällt. Ich bin immer nur der stille Beobachter!
14 Bewertungen, 1 Kommentar
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09.05.2005, 18:04 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichNa, ja aber dann kamen doch sicher irgendwann die neuen Zähne. Wollen wir mal hoffen, das es denen besser erging. Meine Tochter ist mittlerweile 6 Jahre alt und zum Zahnarzt geht sie nur zur Vorsorge! Fleißiges putzen verhindert zum Glück
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