King Kamehameha Club Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Calauer
Der Dalai und sein Lama
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Am letzten Donnerstag waren wir gemeinsam mit unserer Firma in einem Club in Frankfurt der sich kurz KinKa nannte. Ausgeschrieben heißt das Ganze dann King Kamehameha. Der Club liegt etwas außerhalb vom reinen Zentrum in Frankfurt, auf der Hanauer Landstraße 192. Hierhin kann man aber bequem mit der Straßenbahnlinie 11 hinfahren und steigt dann an den vielen Autohäusern (BMW, Smart-Center) aus und läuft den Leuten hinterher auf eine Art Hinterhof. Hier waren dann verschiedene Stände und Bänke aufgebaut und von überall her kam Musik.
Man muß sich dann hier einfach mal umschauen und findet dann z. B. die Sansibar. Auch eine Art After-Work-Club und so hat man auch gleich das Kinka gefunden. Von außen macht der Eingangsbereich eine dunkle Atmosphäre und so war ich auch nicht an diesem Donnerstag von dem Eintrittspreis in Höhe von 8 EUR überrascht. Die Türsteher schienen aber zu dieser Zeit noch sehr entspannt zu sein und ließen mich auch in Jeans und Turnschuhen hinein, obwohl ich mir vorher hatte sagen lassen, dass man sich doch nicht in den letzten Klamotten zeigen sollte. Das war mir aber egal, immerhin hatte meine Firma einen Tisch für ca. 15 Leute reserviert.
Kommt man in das Kinka hinein, steht man schon fast direkt auf der Tanzfläche. Gleich gegenüber ist auch eine Bühne, wo dann z. B. späterer Stunde wirklich gut und tanzbare Live-Musik gespielt wurde. Die Jungs schafften es auch wirklich alle zum Tanzen zu animieren. Trotzdem hatte man noch kurz Zeit sich in der Tischecke auf der linken Seite ein wenig anzutrinken. Die Musikrichtig ging in einen wilden Mix aus Clubmusik über, dazu noch Live gesungen und gecoverte Hits und ab und zu auch mal reinen Soul, der vor allem die reinen englischsprachigen Kollegen sehr zum Tanzen animierte.
Auf der rechten Seite ist eine langgezogene Bar, aber es kommen auch Bedienungen an die Tische. Hinter der Bühne geht eine Treppe in den zweiten Stock. Hier kann man dann von oben auf die Bühne herabschauen und sich auch wieder an einer Bar die doch teureren Getränke holen. So hatte ich mir mal aus der Reihe einen Vodka-Redbull bestellt und gleich mal 4,50 EUR hingelegt. Nichts im Gegensatz zu ostdeutschen Preisen. Im zweiten Stock befinden sich dann auch die Toiletten.
Vom Publikum her findet man dann hier vor allem an dem Donnerstag viele After-Work-Leute. Also im reinen Business-Dress, wo nur der Schlips noch fehlt. Auch die Frauen sind ziemlich Business-Like angezogen und verhalten sich dann auch so. Viel Spaß kann man dann hier wohl nur in der Gruppe haben. Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen, dass wenn man hier allein hingeht, groß Leute kennenlernt.
Insgesamt hatte ich dann in diesem Club eher eine vergrößerte Cocktailbaratmosphäre. Trotzdem war der Club aber auch irgendwie ein Erlebnis und ich bin sicherlich nicht abgeneigt wieder einmal dorthin zu gehen. Wer sich weiter informieren möchte, findet unter www.kingkamehameha.de alle nötigen Infos.
Gruß Calauer
Man muß sich dann hier einfach mal umschauen und findet dann z. B. die Sansibar. Auch eine Art After-Work-Club und so hat man auch gleich das Kinka gefunden. Von außen macht der Eingangsbereich eine dunkle Atmosphäre und so war ich auch nicht an diesem Donnerstag von dem Eintrittspreis in Höhe von 8 EUR überrascht. Die Türsteher schienen aber zu dieser Zeit noch sehr entspannt zu sein und ließen mich auch in Jeans und Turnschuhen hinein, obwohl ich mir vorher hatte sagen lassen, dass man sich doch nicht in den letzten Klamotten zeigen sollte. Das war mir aber egal, immerhin hatte meine Firma einen Tisch für ca. 15 Leute reserviert.
Kommt man in das Kinka hinein, steht man schon fast direkt auf der Tanzfläche. Gleich gegenüber ist auch eine Bühne, wo dann z. B. späterer Stunde wirklich gut und tanzbare Live-Musik gespielt wurde. Die Jungs schafften es auch wirklich alle zum Tanzen zu animieren. Trotzdem hatte man noch kurz Zeit sich in der Tischecke auf der linken Seite ein wenig anzutrinken. Die Musikrichtig ging in einen wilden Mix aus Clubmusik über, dazu noch Live gesungen und gecoverte Hits und ab und zu auch mal reinen Soul, der vor allem die reinen englischsprachigen Kollegen sehr zum Tanzen animierte.
Auf der rechten Seite ist eine langgezogene Bar, aber es kommen auch Bedienungen an die Tische. Hinter der Bühne geht eine Treppe in den zweiten Stock. Hier kann man dann von oben auf die Bühne herabschauen und sich auch wieder an einer Bar die doch teureren Getränke holen. So hatte ich mir mal aus der Reihe einen Vodka-Redbull bestellt und gleich mal 4,50 EUR hingelegt. Nichts im Gegensatz zu ostdeutschen Preisen. Im zweiten Stock befinden sich dann auch die Toiletten.
Vom Publikum her findet man dann hier vor allem an dem Donnerstag viele After-Work-Leute. Also im reinen Business-Dress, wo nur der Schlips noch fehlt. Auch die Frauen sind ziemlich Business-Like angezogen und verhalten sich dann auch so. Viel Spaß kann man dann hier wohl nur in der Gruppe haben. Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen, dass wenn man hier allein hingeht, groß Leute kennenlernt.
Insgesamt hatte ich dann in diesem Club eher eine vergrößerte Cocktailbaratmosphäre. Trotzdem war der Club aber auch irgendwie ein Erlebnis und ich bin sicherlich nicht abgeneigt wieder einmal dorthin zu gehen. Wer sich weiter informieren möchte, findet unter www.kingkamehameha.de alle nötigen Infos.
Gruß Calauer
22 Bewertungen, 1 Kommentar
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20.05.2002, 15:07 Uhr von CSzockerNoob
Bewertung: sehr hilfreichHi sehr informativ und ausführlich. Man ließt sich :-)
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