King Of Queens Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Unterhaltungswert:
- Informationsgehalt:
- Präsentation:
- Spaß:
- Spannung:
- Romantik:
Erfahrungsbericht von clauds22
Eine Sitcom der besonderen Art
Pro:
witzig, unterscheidet sich von anderen Comedy Shows, sympathische Charaktäre
Kontra:
nix
Empfehlung:
Ja
heute möchte ich euch endlich mal meine Lieblings-Comedy vorstellen - eine, bei der ihr euch wirklich bestens amüsieren könnt. Sie wird derzeit jeden Nachmittag (16 Uhr) auf RTL2 ausgestrahlt und nennt sich ‚King Of Queens’ – Erstausstrahlung in den USA Ende 1998. Bei RTL2 läuft sie seit letztem Jahr und momentan gibt es sogar die neueste Staffel (V), wobei bisher meistens Wiederholungen gezeigt wurden. In meinem Bericht möchte ich euch nun erst mal etwas über den Inhalt und die Schauspieler erzählen, und in einem anschließenden Fazit meine Gedanken über die Comedy zusammenfassen.
*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*
Die Serie dreht sich um Doug Heffernan (Kevin James), seine Frau Carrie (Leah Remini), Carries verwittweter Vater Arthur (Jerry Stiller) und einige von Dougs Freunden. Doug und Carrie leben als jungverheiratetes Pärchen zusammen in einem Haus in Queens, New York. Auch Carries Vater hat sich bei ihnen eingenistet, genauer gesagt in den Raum im Keller, in dem früher Dougs Fernsehzimmer war. So musste der arme Doug also in die Garage übersiedeln und ab diesem Zeitpunkt finden dort die Treffen mit seinen Kumpels statt – Bier, TV, Football und derbe Gespräche sind auch hier typisch.
*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*
Doug arbeitet bei einem Paketservice als Zusteller und Carrie ist in einer Anwaltskanzlei als Sekretärin tätig. Ihr Leben mit Arthur ist manchmal nicht ganz einfach, da der alte Mann doch eine ziemlich ‚nervenaufreibende’ Persönlichkeit besitzt und besonders mit Doug öfters mal aneinandergerät. Für kurze Zeit hatten sie mal Hoffnung auf ein wenig mehr Privatsphäre, da Arthur einen Job beim Pizzabäcker angenommen hatte – nun ja, nach einem Wochenende war das aber auch schon wieder erledigt und Arthur hatte eine MENGE Zeit für das junge Ehepaar.
*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*
Außer Arthur gibt es dann wie gesagt auch noch Dougs Freunde. Da wäre einmal Deacon (Victor Williams), der Dougs bester Freund ist. Er ist bereits verheiratet und hat zwei kleine Kinder. Außerdem arbeitet er im selben Betrieb wie Doug und ist ein cooler, selbstbewusster und ziemlich anständiger Mensch. Richie (Larry Romano) ist auch ein guter Freund von Doug, ein witziger Typ mit etwas (wie es scheint) wenig Gehirnmasse ;) Dann wäre da natürlich noch Spence (Patton Oswalt), ein kleiner, rundlicher Kerl, der ständig von jedem gehänselt wird, und das nicht nur, weil er mit seinen 30 Jahren immer noch bei seiner Mutter zuhause lebt. Der Junge ist immer für einen Lacher gut.
*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*
Das Schöne an King of Queens ist finde ich, neben dem Humor und den guten Witzen natürlich, der Zusammenhalt von Doug und Carrie, genauso wie die Verbindung zur Realität. Bei der Beziehung zwischen Doug und Carrie tauchen nämlich genau dieselben Probleme auf, wie bei allen anderen Paaren auch. Aber durch ihren Zusammenhalt, ihre Liebe und ihr Verständnis fureinander schaffen sie es trotzdem immer wieder, damit klar zu kommen und eine vernünftige Lösung zu finden. Sicher, manche Szenen sind auch etwas überzogen, aber im allgemeinen kann man sich gut hinein versetzen und die Witze sorgen immer wieder für Amüsement bei den Zuschauern.
*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*
Außerdem sind die beiden (Doug und Carrie) auch nicht das typische amerikanische Traumpaar, sondern Doug ist ein wenig übergewichtig, und bestimmt nicht der Traummann schlechthin, dennoch hat er eine unheimlich süße Art, einen tollen Hunor und verkörpert den absolut sympathischen amerikanischen Ehemann. Carrie dagegen ist ein wirklich hübsches Mädchen, intelligent, witzig und total verliebt in ihren Doug. Auch finde ich es sehr schön, dass man hier mal eine kleine Familie sieht, die ohne Kinder ihren Spaß haben kann – und genug Stoff für eine Serie liefert. Denn die meisten der Comedies handeln doch eher von großen Familien, siehe ‚Eine schrecklich nette Familie’, ‚Fresh Prince von Bel Air’, ‚Auf schlimmer und ewig’, die ‚Cosby Show’, ‚Roseanne’... immer das gleiche Schema. Doch bei ‚King of Queens’ erwarten uns eben mal andere, auch öfters etwas reifere Themen.
*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*
Fazit: Mir gefällt ‚King of Queens’ sehr gut. Es ist seit langem mal wieder eine Comedy, die ein bisschen was anderes bietet und vor allem, von der man nicht schon 5 Wiederholungen gesehen hat. Carrie und Doug sind ein richtig süßes Pärchen, Arthur bringt ab und zu den passenden Witz rein, die Stories sind erfrischend und unterhaltsam, und insgesamt kann ich euch die Comedy nur empfehlen, wenn ihr mal etwas zu lachen haben wollt. 5 Sterne sind hier absolut fair. Und was meint ihr?
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Die Serie dreht sich um Doug Heffernan (Kevin James), seine Frau Carrie (Leah Remini), Carries verwittweter Vater Arthur (Jerry Stiller) und einige von Dougs Freunden. Doug und Carrie leben als jungverheiratetes Pärchen zusammen in einem Haus in Queens, New York. Auch Carries Vater hat sich bei ihnen eingenistet, genauer gesagt in den Raum im Keller, in dem früher Dougs Fernsehzimmer war. So musste der arme Doug also in die Garage übersiedeln und ab diesem Zeitpunkt finden dort die Treffen mit seinen Kumpels statt – Bier, TV, Football und derbe Gespräche sind auch hier typisch.
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Doug arbeitet bei einem Paketservice als Zusteller und Carrie ist in einer Anwaltskanzlei als Sekretärin tätig. Ihr Leben mit Arthur ist manchmal nicht ganz einfach, da der alte Mann doch eine ziemlich ‚nervenaufreibende’ Persönlichkeit besitzt und besonders mit Doug öfters mal aneinandergerät. Für kurze Zeit hatten sie mal Hoffnung auf ein wenig mehr Privatsphäre, da Arthur einen Job beim Pizzabäcker angenommen hatte – nun ja, nach einem Wochenende war das aber auch schon wieder erledigt und Arthur hatte eine MENGE Zeit für das junge Ehepaar.
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Außer Arthur gibt es dann wie gesagt auch noch Dougs Freunde. Da wäre einmal Deacon (Victor Williams), der Dougs bester Freund ist. Er ist bereits verheiratet und hat zwei kleine Kinder. Außerdem arbeitet er im selben Betrieb wie Doug und ist ein cooler, selbstbewusster und ziemlich anständiger Mensch. Richie (Larry Romano) ist auch ein guter Freund von Doug, ein witziger Typ mit etwas (wie es scheint) wenig Gehirnmasse ;) Dann wäre da natürlich noch Spence (Patton Oswalt), ein kleiner, rundlicher Kerl, der ständig von jedem gehänselt wird, und das nicht nur, weil er mit seinen 30 Jahren immer noch bei seiner Mutter zuhause lebt. Der Junge ist immer für einen Lacher gut.
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Das Schöne an King of Queens ist finde ich, neben dem Humor und den guten Witzen natürlich, der Zusammenhalt von Doug und Carrie, genauso wie die Verbindung zur Realität. Bei der Beziehung zwischen Doug und Carrie tauchen nämlich genau dieselben Probleme auf, wie bei allen anderen Paaren auch. Aber durch ihren Zusammenhalt, ihre Liebe und ihr Verständnis fureinander schaffen sie es trotzdem immer wieder, damit klar zu kommen und eine vernünftige Lösung zu finden. Sicher, manche Szenen sind auch etwas überzogen, aber im allgemeinen kann man sich gut hinein versetzen und die Witze sorgen immer wieder für Amüsement bei den Zuschauern.
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Außerdem sind die beiden (Doug und Carrie) auch nicht das typische amerikanische Traumpaar, sondern Doug ist ein wenig übergewichtig, und bestimmt nicht der Traummann schlechthin, dennoch hat er eine unheimlich süße Art, einen tollen Hunor und verkörpert den absolut sympathischen amerikanischen Ehemann. Carrie dagegen ist ein wirklich hübsches Mädchen, intelligent, witzig und total verliebt in ihren Doug. Auch finde ich es sehr schön, dass man hier mal eine kleine Familie sieht, die ohne Kinder ihren Spaß haben kann – und genug Stoff für eine Serie liefert. Denn die meisten der Comedies handeln doch eher von großen Familien, siehe ‚Eine schrecklich nette Familie’, ‚Fresh Prince von Bel Air’, ‚Auf schlimmer und ewig’, die ‚Cosby Show’, ‚Roseanne’... immer das gleiche Schema. Doch bei ‚King of Queens’ erwarten uns eben mal andere, auch öfters etwas reifere Themen.
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Fazit: Mir gefällt ‚King of Queens’ sehr gut. Es ist seit langem mal wieder eine Comedy, die ein bisschen was anderes bietet und vor allem, von der man nicht schon 5 Wiederholungen gesehen hat. Carrie und Doug sind ein richtig süßes Pärchen, Arthur bringt ab und zu den passenden Witz rein, die Stories sind erfrischend und unterhaltsam, und insgesamt kann ich euch die Comedy nur empfehlen, wenn ihr mal etwas zu lachen haben wollt. 5 Sterne sind hier absolut fair. Und was meint ihr?
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