Tot. Der dunkle Turm 3 (Taschenbuch) / Stephen King Testbericht

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ab 12,68
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Erfahrungsbericht von Sick

Weitere Abenteuer von Roland Suche nach dem dunklen Turm

Pro:

-spitzenmäßig geschrieben und sehr spannend

Kontra:

-nichts

Empfehlung:

Ja

Mit Tod setzt Stephen King seine geniale Saga vom dunklen Turm fort und die Bücher werden immer besser ( und länger ).

Wie zu erwarten beginnt Tot da wo Drei endet. Eddie und Susanna sind mit Roland vom Strand aus weitergezogen auf der Suche nach dem Turm. Roland bildet Susanna und Eddie auch zu Revolvermännern ( bzw. -frauen ) aus. Während einer Trainingsstunde von Roland und Susanna wird ihr Lager und Eddie, welcher noch dort ist, von einem Roboterbär ( mit Namen Shardik ) überfallen. Es gelingt ihnen den Bär zu töten und sie gelangen zu seinem Lager, nachdem sie seine Fährte zurückverfolgt haben. Von Dort aus kommen sie auf den Pfad des Balkens ( hier fällt es mir schwer zu beschreiben was genau unter dem Balken zu verstehen ist und der interessierte Leser wird es im Buch nachlesen können ;) ), welchen sie gehen müssen um zum Turm zu kommen. Während der Reise geht es Roland immer schlechter durch das von ihm erschaffene Paradoxon. Seine Verstand wird gespalten, da er Jake vor seinem Tode bewahrt hat und dieser somit nicht in die Welt der Revolvermannes gelangen konnte. Selbiges gilt auch für Jake, auch sein Verstand beginnt sich zu spalten. Letzendlich gelingt es Jake mit der Hilfe von Roland und Eddie wieder in die Welt des Revolvermanns zu kommen und somit wird das Paradoxon aufgelöst.
Das nun entstandene Ka-Tet ( Gruppe von Leuten mit demgleichen Schicksal ) macht sich auf den Weg zu Turm. Sie erreichen Mittwelt und kommen zur Stadt Lud. Bevor sie in die Stadt gelangen treffen sie noch auf einen Billy-Bubler ( ein intelligentes Wesen aus Rolands Welt das sich wie eine Mischung aus verschiedene Tieren verhält ) der sie von nun an begleitet und machen in einem Dorf Rast. Jake gibt diesem den Namen Oy. Das Ka-Tet erreicht nun eine Brücke die sie überqueren müssen um nach Lud zu gelangen. Auf der Brücke gibt es Komplikationen und so bemerken sie nicht den sich anschleichenden Feind. Dieser ist ein wenig gekleidet wie ein Pirat und will den Jungen ( Jake ) haben. Er droht damit die Brücke in die Luft zu jagen mittels eine Handgranate ( die Brücke ist sehr instabil ) fals sie ihn ihm nicht geben. Jake wird wiederwillig dem \"Pirat\" übergeben, welcher mit ihm in die Stadt flüchtet. Roland und Oy gehen auf die Suche nach Jake. Susanna und Eddie suchen den nahen Bahnhof, weil sie mit Blain dem Mono ( ein Überschallzug ) weiter reisen wollen, damit sie einen großteil der Strecke zum Turm nicht laufen müssen. Jake wird gerettet und auch er, Roland und Oy finden den Bahnof. Susanna und Eddie haben schon bekanntschaft mit Blain dem Mono gemacht, welcher sich als riesiger Computer entpuppt der eine vorliebe für Rätsel hat. Blain spreng Giftgasbehälter in der Stadt, da diese im zu langweilig ist und das Ka-Tet gelangt gerade noch rechtzeitig in den hochmodern Zug, welcher die Stadt verlässt. Sie finden heraus das Blain sie in den Tod fahren will und nur auf ihre Rätsel scharf war. Roland kommt die rettende Idee einen Rätselwettstreit auszufechten. Wenn Blain jedes ihrer Rätsel löst sind sie des Todes, wenn er aber eins nicht lösen kann dann muss er sie freilassen. Blain willigt ein und hier endet das Buch.

Tot ist sehr spannend geschrieben und bei dem Umfang den es Besitz ist viel in meiner Zusammenfassung verloren gegangen. Es gibt viele kleine Details die ich nicht erwähnt habe die aber trotzdem für den Verlauf der Geschichte wichtig sind und es gibt noch viel mehr spannende Stellen. Die Spannung lässt während des gesamten Buches kaum nach und es lässt sich sehr flüssig lesen. es sind 750 Seiten voll mit Spaß und Spannung die man sich nicht entgehen lassen sollte. Wie auch die anderen Teile eine echte Empfehlung.

16 Bewertungen, 1 Kommentar

  • dreamweb

    14.07.2004, 23:10 Uhr von dreamweb
    Bewertung: sehr hilfreich

    Schade, zu viel Inhalt und zu wenig eigene Meinung. An dem Verhältnis solltest du noch arbeiten. Liebe Grüße Miara