Dreamcatcher- Duddits (Taschenbuch) / Stephen King Testbericht
ab 6,83 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 06/2004
Auf yopi.de gelistet seit 06/2004
Erfahrungsbericht von tommm
Duddits - Steven King
Pro:
Sehr spannend
Kontra:
Für Leute die nicht an Ufo´s und Aliens glauben unrealistisch
Empfehlung:
Ja
Inzwischen ist es draußen schon richtig ungemütlich und daher nahm ich mir mal wieder die Zeit ein Buch zu lesen. Diesmal war es „Duddits“ auch „Dreamcatcher“ genannt von Steven King. Ich habe in letzter Zeit einige Bücher von Steven King gelesen und war von allen Büchern beeindruckt. Duddits war zwar nicht das beste Buch von Steven King, aber spannend war es allemal.
Jonesy, Pete, Biber und Henry sind schon seit einer ganzen Weile befreundet, als sie eines Tages im Jahre 1978 gemeinsam zu dem ehemaligen Büro der Gebrüder Tacker aufbrechen. Sie hatten gehört, dass sich dort ein sehr interessantes Foto befindet und wollten es unbedingt sehen. Auf dem Weg dorthin fanden sie zuerst ein Trikot, anschließend eine ScoobyDoo Lunchbox mit der Aufschrift „Ich gehöre Duddits Cavell, wenn sich der Junge verlaufen hat, rufen Sie bitte an.“ und dann sahen sie einen weinenden Jungen auf dem Boden sitzen. Er wurde von 3 älteren Jugendlichen gehänselt und sollte sogar Hundekot essen. Genau in diesem Moment tauchten Jonesy, Pete, Biber und Henry auf. Sie waren sehr mutig, wären fast verprügelt worden, aber sie schafften es letztendlich die Jugendlichen zu vertreiben. Die vier Freunde merkten schnell, dass Duddits anders war, denn er konnte nicht richtig sprechen. Er war Mongole. Trotz dessen entwickelte sich in der darauffolgenden Zeit eine tiefe Freundschaft. Sie begleitetet ihn jeden Tag zur Schule und zurück. Jeden Tag den die vier mit ihm verbrachten, lachten sie viel gemeinsam. Sie spielten Spiele etc. Die Jahre mit Duddits waren für die vier die schönsten ihres ganzen Lebens, darüber waren sich die vier einig. Irgendwas war aber mit ihnen geschehen, denn sie konnten seitdem sie Duddits kennengelernt hatten, die „Linie“ sehen und auch Gedanken lesen. Duddits hatte schon immer die Begabung und bei ihm war sie auch am stärksten ausgeprägt ...
Die Jahren vergingen, inzwischen hatten alle die Schule verlassen und in diesen Jahren veränderten sich Jonesy, Pete, Biber und Henry. Jeder hatte andere berufliche Ziele und so kam es, dass sie Duddits nicht mehr sahen. Sie dachten aber häufig an ihn. Die jährlichen Jagdausflüge, die auch schon während der Schulzeit stattfanden, blieben aber erhalten. Jedes Jahr im November fuhren Jonesy, Pete, Biber und Henry für eine Woche in die Nähe von Maine, um dort über alte Zeiten zu reden, gemeinsam Bier zu trinken und natürlich auch um zu jagen. Diesmal war es bereits der 20. gemeinsame Ausflug dorthin. Von Duddits hatten sie schon lange nichts mehr gehört. Eigentlich wollten sie ein paar Monate zuvor zu ihm fahren, aber da Jonesy einen tragischen Unfall hatte und sich dabei die Hüfte brach, geriet dieser Besuch in Vergessenheit. Sie waren zwar traurig in nicht besucht zu haben, aber sie dachten, dass sie nach dem Jagdausflug auch noch zu ihm fahren könnten. Es kam aber alles anders ...
An einem Tag fuhren Pete und Henry Lebensmittel einkaufen, da der Wetterbericht Schnee angesagt hatte, denn keiner wusste wie schlimm der Schneefall seien würde. Während Biber jagen ging, machte Jonesy es sich auf einem Hochsitz gemütlich und las ein Buch. Er wollte nicht jagen gehen, denn er wollte sein Hüfte noch etwas schonen. Plötzlich hörte er ein Geräusch. Er legte sein Gewehr an und dachte, er würde einen Hirsch sehen und wollte schon schiessen. Als er dann genau hinsah, sah er dass es ein Mensch war. Dieser Mann wirkte ziemlich durcheinander und sah total schwach aus, als ob es ihm nicht gut gehen würde. Es fing an zu schneien und Jonesy stieg vom Hochsitz und fragte dem Mann, was los ist. Er erzählte, dass er sich verlaufen hätte und ihm kalt sei. Jonesy nahm in mit in die Hütte. Jonesy sah, dass der Mann einen roten Fleck an der Wange hatte, aber er ging davon aus, dass es eine Frostbeule sei. Das war ein fataler Fehler. Er bemerkte auch, dass dieser Mann ziemlich komisch roch, dauernd total laut furzte und es stank wirklich widerlich. Als Biber dann endlich vom jagen zurück kam, legte sich der fremde Mann ins Bett um ein wenig zu schlafen. Die beiden Freunden wussten bis dahin nicht, dass sie sich in tödlicher Gefahr befanden. Als der Mann dann auf´s Klo ging und komische Geräusche von sich gab, waren Jonesy und Biber sehr beunruhigt. Als sie schließlich die Tür zum Klo öffnen, erstarrten sie vor Schreck .... Die einzigste Hoffnung die letztendlich blieb, war ihr alter Freund Duddits.
Mehr möchte ich euch nicht verraten, sonst ist die Spannung weg. Von der Story her, find ich es zwar ziemlich unrealistisch was da passiert, aber es war total spannend geschrieben. Für Leute die an UFO´s, Aliens etc. glauben, ist das Buch genau das richtige. Ansonsten würde ich sagen, ist es für Leute die noch nie Steven King gelesen haben ziemlich schwierig sich in das Buch einzulesen, da oft zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart gesprungen wird.
Das Buch hat 767 Seiten und kostet 9,99 €. ISBN 3-548-25415-2
Sehr zu empfehlen sind übrigens die Bücher „Feuerteufel“ und „Shining“ von Steven King (für mehr Informationen zu diesen Büchern lest doch einfach meine Erfahrungsberichte.)
Jonesy, Pete, Biber und Henry sind schon seit einer ganzen Weile befreundet, als sie eines Tages im Jahre 1978 gemeinsam zu dem ehemaligen Büro der Gebrüder Tacker aufbrechen. Sie hatten gehört, dass sich dort ein sehr interessantes Foto befindet und wollten es unbedingt sehen. Auf dem Weg dorthin fanden sie zuerst ein Trikot, anschließend eine ScoobyDoo Lunchbox mit der Aufschrift „Ich gehöre Duddits Cavell, wenn sich der Junge verlaufen hat, rufen Sie bitte an.“ und dann sahen sie einen weinenden Jungen auf dem Boden sitzen. Er wurde von 3 älteren Jugendlichen gehänselt und sollte sogar Hundekot essen. Genau in diesem Moment tauchten Jonesy, Pete, Biber und Henry auf. Sie waren sehr mutig, wären fast verprügelt worden, aber sie schafften es letztendlich die Jugendlichen zu vertreiben. Die vier Freunde merkten schnell, dass Duddits anders war, denn er konnte nicht richtig sprechen. Er war Mongole. Trotz dessen entwickelte sich in der darauffolgenden Zeit eine tiefe Freundschaft. Sie begleitetet ihn jeden Tag zur Schule und zurück. Jeden Tag den die vier mit ihm verbrachten, lachten sie viel gemeinsam. Sie spielten Spiele etc. Die Jahre mit Duddits waren für die vier die schönsten ihres ganzen Lebens, darüber waren sich die vier einig. Irgendwas war aber mit ihnen geschehen, denn sie konnten seitdem sie Duddits kennengelernt hatten, die „Linie“ sehen und auch Gedanken lesen. Duddits hatte schon immer die Begabung und bei ihm war sie auch am stärksten ausgeprägt ...
Die Jahren vergingen, inzwischen hatten alle die Schule verlassen und in diesen Jahren veränderten sich Jonesy, Pete, Biber und Henry. Jeder hatte andere berufliche Ziele und so kam es, dass sie Duddits nicht mehr sahen. Sie dachten aber häufig an ihn. Die jährlichen Jagdausflüge, die auch schon während der Schulzeit stattfanden, blieben aber erhalten. Jedes Jahr im November fuhren Jonesy, Pete, Biber und Henry für eine Woche in die Nähe von Maine, um dort über alte Zeiten zu reden, gemeinsam Bier zu trinken und natürlich auch um zu jagen. Diesmal war es bereits der 20. gemeinsame Ausflug dorthin. Von Duddits hatten sie schon lange nichts mehr gehört. Eigentlich wollten sie ein paar Monate zuvor zu ihm fahren, aber da Jonesy einen tragischen Unfall hatte und sich dabei die Hüfte brach, geriet dieser Besuch in Vergessenheit. Sie waren zwar traurig in nicht besucht zu haben, aber sie dachten, dass sie nach dem Jagdausflug auch noch zu ihm fahren könnten. Es kam aber alles anders ...
An einem Tag fuhren Pete und Henry Lebensmittel einkaufen, da der Wetterbericht Schnee angesagt hatte, denn keiner wusste wie schlimm der Schneefall seien würde. Während Biber jagen ging, machte Jonesy es sich auf einem Hochsitz gemütlich und las ein Buch. Er wollte nicht jagen gehen, denn er wollte sein Hüfte noch etwas schonen. Plötzlich hörte er ein Geräusch. Er legte sein Gewehr an und dachte, er würde einen Hirsch sehen und wollte schon schiessen. Als er dann genau hinsah, sah er dass es ein Mensch war. Dieser Mann wirkte ziemlich durcheinander und sah total schwach aus, als ob es ihm nicht gut gehen würde. Es fing an zu schneien und Jonesy stieg vom Hochsitz und fragte dem Mann, was los ist. Er erzählte, dass er sich verlaufen hätte und ihm kalt sei. Jonesy nahm in mit in die Hütte. Jonesy sah, dass der Mann einen roten Fleck an der Wange hatte, aber er ging davon aus, dass es eine Frostbeule sei. Das war ein fataler Fehler. Er bemerkte auch, dass dieser Mann ziemlich komisch roch, dauernd total laut furzte und es stank wirklich widerlich. Als Biber dann endlich vom jagen zurück kam, legte sich der fremde Mann ins Bett um ein wenig zu schlafen. Die beiden Freunden wussten bis dahin nicht, dass sie sich in tödlicher Gefahr befanden. Als der Mann dann auf´s Klo ging und komische Geräusche von sich gab, waren Jonesy und Biber sehr beunruhigt. Als sie schließlich die Tür zum Klo öffnen, erstarrten sie vor Schreck .... Die einzigste Hoffnung die letztendlich blieb, war ihr alter Freund Duddits.
Mehr möchte ich euch nicht verraten, sonst ist die Spannung weg. Von der Story her, find ich es zwar ziemlich unrealistisch was da passiert, aber es war total spannend geschrieben. Für Leute die an UFO´s, Aliens etc. glauben, ist das Buch genau das richtige. Ansonsten würde ich sagen, ist es für Leute die noch nie Steven King gelesen haben ziemlich schwierig sich in das Buch einzulesen, da oft zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart gesprungen wird.
Das Buch hat 767 Seiten und kostet 9,99 €. ISBN 3-548-25415-2
Sehr zu empfehlen sind übrigens die Bücher „Feuerteufel“ und „Shining“ von Steven King (für mehr Informationen zu diesen Büchern lest doch einfach meine Erfahrungsberichte.)
Bewerten / Kommentar schreiben