Feuerkind (Taschenbuch) / Stephen King Testbericht
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Erfahrungsbericht von FutziMcFlipp
Ein kleiner Feuerteufel
Pro:
ein klassicher king
Kontra:
bei einem klassischen king gibt es fpr mich kein kontra
Empfehlung:
Ja
Auch wenn ich mich am Anfang nicht zu ihnen zählen wollte, bin ich wohl mitlerweile zu einem echten Stephen King Fan geworden, der so ziemlich jedes Buch von ihm verschlingt (Bis auf die Dunkle Turm Saga, die ist mir zu abgehoben!). Als ich mal wieder eines meiner Lieblingsbücher, nämlich Carrie, durchgelesen hatte fielen mir am Ende die Lesetipps ins Auge. Die meistens kannte ich natürlich, wie zB Shining oder auch The Stand, aber eines der Bücher war mir bisher absolut verborgen geblieben, nämlich Feuerkind. Das konnte ich so natürlich nicht auf mir sitzen lassen, also bin ich gleich zu meinem Bücherladen des Vertrauens gegangen und hab es mir bestellt. Einen Tag später konnte es dann auch schon losgehen und wie es mir Gefallen hat, das verrate ich euch gleich nach meiner Inhaltsangabe!
---||>Inhalt<||---
Als sie noch jünger waren haben Andy McGee und seine Frau Vicky an geheimen Wissenschaftlichen Tests teilgenommen. Bei diesen Tests wurde einigen der Probanten eine Droge verabreicht, die aber keine weitreichenden Folgen nach sich zuziehen schien. Erst nach einer gewissen Zeit beginnt Andy Veränderungen an sich festzustellen. Immer wieder passieren merkwürdige Dinge in seiner Gegenwart und am Ende dieser Entwicklung ist Andy in der Lage anderen Menschen seinen Willen aufzudrängen und sie damit sozusagen "fernzusteuern".
Als Andy und Vicky Nachwuchs erwarten ahnen sie schon nichts gutes und tatsächlich hatten die Drogen auch Einfluss auf die entwicklung des kleinen Mädchens mit dem Namen Charlene. Charlie, wie sie meistens genannt wird, kann allein durch die Kraft ihrer Gedanken Feuer entfachen und Gegenstände in Brand setzen. Als ihre Mutter stirbt, flüchtet das mitlerweile 8 Jährige Mädchen mit ihrem Vater vor einer Regierungsbehörde, die alzu gerne mit ihnen Tests durchführen will. Ausserdem waren die damaligen Tests illegal und sollen nun vertuscht werden. Doch dieser Geheimdienst hat seine Rechnung ohne die kleine Charlie gemacht, denn sie weigert sich an den Tests teilzunehmen und langsam aber sicher bahnt sich eine unheimliche Katastrophe an!
---||>Meine Meinung<||---
Feuerkind war mal wieder ein richtig klassischer King. Bereits 1980 hat Stephen King diesen ungewöhnlichen Roman geschrieben, jedoch fand das Buch erst 4 Jahre später einen Verlag in Deutschland. Durch seine detailierte Erzählweise, baut King eine Beziehung zwischen Hauptcharakteren und Leser auf. Schnell fühlt man sich mit der Familie verbunden. Mit seinen 500 Seiten ist das Buch auch nicht zu knapp geraten sondern kann auch über längere Zeit unterhalten. Längen sind mir während des lesens auch nicht aufgefallen, aber wenn man mit King nicht vertraut ist, könnte einem die ein oder andere Seite zu detailiert sein. Als Fazit würde ich Feuerkind jedoch nicht nur den King-lesern ans Herz legen, sondern auch denjenigen die wenigsten ein bischen mit dem Horrorgenre vertraut sind!
---||>Inhalt<||---
Als sie noch jünger waren haben Andy McGee und seine Frau Vicky an geheimen Wissenschaftlichen Tests teilgenommen. Bei diesen Tests wurde einigen der Probanten eine Droge verabreicht, die aber keine weitreichenden Folgen nach sich zuziehen schien. Erst nach einer gewissen Zeit beginnt Andy Veränderungen an sich festzustellen. Immer wieder passieren merkwürdige Dinge in seiner Gegenwart und am Ende dieser Entwicklung ist Andy in der Lage anderen Menschen seinen Willen aufzudrängen und sie damit sozusagen "fernzusteuern".
Als Andy und Vicky Nachwuchs erwarten ahnen sie schon nichts gutes und tatsächlich hatten die Drogen auch Einfluss auf die entwicklung des kleinen Mädchens mit dem Namen Charlene. Charlie, wie sie meistens genannt wird, kann allein durch die Kraft ihrer Gedanken Feuer entfachen und Gegenstände in Brand setzen. Als ihre Mutter stirbt, flüchtet das mitlerweile 8 Jährige Mädchen mit ihrem Vater vor einer Regierungsbehörde, die alzu gerne mit ihnen Tests durchführen will. Ausserdem waren die damaligen Tests illegal und sollen nun vertuscht werden. Doch dieser Geheimdienst hat seine Rechnung ohne die kleine Charlie gemacht, denn sie weigert sich an den Tests teilzunehmen und langsam aber sicher bahnt sich eine unheimliche Katastrophe an!
---||>Meine Meinung<||---
Feuerkind war mal wieder ein richtig klassischer King. Bereits 1980 hat Stephen King diesen ungewöhnlichen Roman geschrieben, jedoch fand das Buch erst 4 Jahre später einen Verlag in Deutschland. Durch seine detailierte Erzählweise, baut King eine Beziehung zwischen Hauptcharakteren und Leser auf. Schnell fühlt man sich mit der Familie verbunden. Mit seinen 500 Seiten ist das Buch auch nicht zu knapp geraten sondern kann auch über längere Zeit unterhalten. Längen sind mir während des lesens auch nicht aufgefallen, aber wenn man mit King nicht vertraut ist, könnte einem die ein oder andere Seite zu detailiert sein. Als Fazit würde ich Feuerkind jedoch nicht nur den King-lesern ans Herz legen, sondern auch denjenigen die wenigsten ein bischen mit dem Horrorgenre vertraut sind!
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