Feuerkind (Taschenbuch) / Stephen King Testbericht

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Erfahrungsbericht von Mr.Albie

Haste mal Feuer

Pro:

Spannend, traurig

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Hallo liebe Leserinnen und liebe Leser,

heute berichte ich Euch von einem der ersten von mir gelesenen Stephen King – Bücher. Es handelt sich um das Buch „Feuerkind“.

Der Autor:
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Stephen King wurde 1947 in Portland, Maine, geboren. Er war zunächst als Englischlehrer tätig, bevor ihm 1973 mit seinem ersten Roman \'Carrie\' der Durchbruch gelang. Seither hat er mehr als 30 Romane geschrieben und über 100 Kurzgeschichten verfasst und gilt als einer der erfolgreichsten Schriftsteller weltweit.



Inhalt:
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Das Buch handelt von einem kleinen Mädchen mit Namen Charlie McGee und ihrem Vater Andy. Der Vater ist in der Lage durch Psy-Kräfte andere Menschen zu beeinflussen. Das Mädchen verfügt über die Gabe oder sollte ich es Fluch nennen, der Pyrokinese, d.h. sie ist in der Lage durch die Kraft ihrer Gedanken Gegenstände zum Brennen zu bringen. Diese Fähigkeit war der kleinen Charlie angeboren.
Ihr Vater Andy nahm während seiner Studentenzeit an einem Experiment mit Lot sechs, einem noch in der Erprobungsphase stehenden Medikament, teil. Er lernt seine zukünftige Ehefrau Vicky kennen. Da sie beide finanzielle Probleme haben, lassen sie sich das neue Medikament gemeinsam injizieren. Angeblich handelt es sich bei einem der beiden um einen sog. Blindversuch. Tatsächlich wird das Medikament aber beiden verabreicht. Zunächst zeigt sich nach einem kurzfristigen Horrortrip keine weitere Auswirkung des Mittels.
Die Auswirkung zeigt sich erst, als ihre Tochter Charlie geboren wird. Schon als Kleinkind ist sie in der Lage durch Gefühlsregungen Feuer zu entfachen.
Als Charlie acht Jahre alt wird bekommt der Geheimdienst, die Firma, Kenntnis über die Fähigkeiten von Charlie. Ab diesem Zeitpunkt sind Charlie und ihr Vater ständig auf der Flucht vor der Firma. Die Mutter von Charlie wurde ermordet. Die Firma will Charlie untersuchen und sie möglicherweise als Waffe benutzen. Auf der Flucht muss das Kind mehrfach ihre Fähigkeiten einsetzen. Schlussendlich werden Vater und Tochter gefasst und das Buch endet mit einem Inferno.



Meinung und Fazit:
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Diese Buch von Stephen Kind unterscheidet sich von anderen Büchern , wie ich später herausgefunden habe, grundlegend. Es ist nicht die sonst oft typische Horrorgeschichte mit Ungeheuern oder sonstigen Fantasiefiguren. Die Möglichkeit, durch Gedanken Feuer zu machen gehört meines Erachten zwar auch in den Bereich der Fantasie, aber aus meiner Sicht geht in diesem Buch nicht so sehr um die Fähigkeiten des Mädchens, sondern mehr über die Möglichkeiten, die die Firma im Land der unbegrenzten Möglichkeiten hat. Stephen King baut in diesem Buch die Spannung auf, indem er die Hauptpersonen immer wieder fliehen lässt bzw. selbst in der Gefangenschaft die Fluchtpläne vor dem geistigen Auge durchspielt. Es geht um Jäger und Gejagte, um Gut und Böse, um Bürger und Staatsinteressen.
Ich habe während des Lesens Mitleid mit dem Kind gehabt. Die Gedanken in diesem Buch sind klar und es wird durch die Gefahrensituationen und wie sie gemeistert werden eine dauernde Spannung aufrechterhalten. Zum Schluss kommt es mir so vor, als könne King sich nicht entscheiden, ob Charlie leben soll oder sterben soll.

Danke fürs Lesen und Kommentieren

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