Nachtschicht (Taschenbuch) / Stephen King Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 06/2004
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Erfahrungsbericht von mima007
Klasse Horror-Stories: Rasenfressende Monster
Pro:
vielseitig, meist gruselig
Kontra:
unterschiedliche Qualität
Empfehlung:
Ja
Dies ist Stephen Kings erste Sammlung von Stories überhaupt - und wohl auch die wichtigste, denn sie umfasst beinahe alle Werke des Meisters, die er in seiner Anfangszeit schrieb. Das Qualitätsniveau ist leider recht unterschiedlich. Eines der besseren Werke dürfte wohl \"Die Kinder des Zorns\" (es wurde mies verfilmt; den Film setze ich als bekannt voraus) sein, ebenso wie \"Quitters, Inc.\", ein psychologischer Schocker. Darin versucht ein Raucher sich mit rabiaten Methoden sein Laster abzugewöhnen.
King wäre nicht King, wenn er nicht auch makabre Stories geschrieben hätte. Auch \"Der Rasenmähermann\" wurde bekanntlich verfilmt. King lässt hier ein grünes Monster den rasen eines Bürgers abfressen. Leider ist sein Appetit nicht zu zügeln und so frist es noch ganz andere Dinge.
Monster, Mörder, Psychopathen, Hausfrauen, Geschäftsleute und Otto Normal – um solche Figuren drehen sich Kings Geschichten. Die meisten von ihnen sind in raffinierte Handlungen verwickelt, doch leider findet sich auch die eine oder andere dümmliche oder nichtssagende Geschichte.
In seinem Vorwort verrät der Meister viel über seine spezielle Art und Weise zu denken und zu schreiben. Der Verlag brachte neben diesem großformatigen Paperback auch eine gediegene Hardcover-Ausgabe in schwarz und rot heraus
Fazit
°°°°°°
\"Nachtschicht\" bietet einen interessanten Blick in die Werkstatt Stephen Kings, wie sie in frühen Jahren aussah. Vieles davon wurde verfilmt, nun kann man nachlesen, was die Regisseure jeweils falsch gemacht haben*fg*. Insgesamt reicht das Buch immer noch eine oder zwei wohlig durchschauerte Nächte.
Michael Matzer © 2000/2004ff
Info: Nighshift, 1986; Bastei-Lübbe 1987, Bergisch Gladbach; 416 Seiten, aus dem US-Englischen übertragen von diversen Übersetzern
King wäre nicht King, wenn er nicht auch makabre Stories geschrieben hätte. Auch \"Der Rasenmähermann\" wurde bekanntlich verfilmt. King lässt hier ein grünes Monster den rasen eines Bürgers abfressen. Leider ist sein Appetit nicht zu zügeln und so frist es noch ganz andere Dinge.
Monster, Mörder, Psychopathen, Hausfrauen, Geschäftsleute und Otto Normal – um solche Figuren drehen sich Kings Geschichten. Die meisten von ihnen sind in raffinierte Handlungen verwickelt, doch leider findet sich auch die eine oder andere dümmliche oder nichtssagende Geschichte.
In seinem Vorwort verrät der Meister viel über seine spezielle Art und Weise zu denken und zu schreiben. Der Verlag brachte neben diesem großformatigen Paperback auch eine gediegene Hardcover-Ausgabe in schwarz und rot heraus
Fazit
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\"Nachtschicht\" bietet einen interessanten Blick in die Werkstatt Stephen Kings, wie sie in frühen Jahren aussah. Vieles davon wurde verfilmt, nun kann man nachlesen, was die Regisseure jeweils falsch gemacht haben*fg*. Insgesamt reicht das Buch immer noch eine oder zwei wohlig durchschauerte Nächte.
Michael Matzer © 2000/2004ff
Info: Nighshift, 1986; Bastei-Lübbe 1987, Bergisch Gladbach; 416 Seiten, aus dem US-Englischen übertragen von diversen Übersetzern
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