Shining (gebundene Ausgabe) / Stephen King Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 02/2005
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Erfahrungsbericht von tommm
Shinnig - Steven King
Pro:
Sehr spannend
Kontra:
teilweise sehr gruselig
Empfehlung:
Ja
Hallo liebe Yopi-Leser!
Draußen beginnt nun wieder die ungemütliche Zeit und so kann man es sich im warmen Wohnzimmer mal wieder mit einem spannenden Buch gemütlich machen. Sehr empfehlen kann ich „shinning“ von Steven King. Allerdings ist es sehr gruselig. Es war so gruselig, dass ich circa bei der Hälfte des Buches echt überlegt habe, ob ich nicht lieber aufhören sollte zu lesen. Naja, aber die Neugierde war größer, also lass ich weiter. Anschließend hatte ich zwar 2 Nächte Albträume, aber ich habe es trotzdem nicht bereut weitergelesen zu haben. Ängstlichen Menschen würde ich jedoch davon abraten dieses Buch zu lesen.
In dem Buch geht es um eine junge Familie namens Torrance. Neben Jack gehören seine Frau Wendy und sein 5 jähriger Sohn Danny zu dieser Familie. Jack war Lehrer an einer kleinen Oberschule in Vermont und unterrichtete dort Englisch. Als er jedoch einen Schüler brutal zusammen schlug als dieser seine Autoreifen zerstach, wurde er gekündigt. Nebenberuflich versuchte Jack zwar als Schriftsteller zu arbeiten, aber der große Durchbruch war ihm noch nicht gelungen. Jack trank in letzter Zeit sehr oft Alkohol und rastete öfters ziemlich doll aus. Es ging sogar soweit, dass er seinen Sohn Danny den Arm brach, nur weil dieser versehentlich Bier über sein Manuskript geschüttet hatte. An diesem Tag veränderte sich die Ehe zwischen Wendy und Jack. Wendy hatte Angst, dass Jack ihrem Sohn nochmals was antun könnte und überlegte sich von Jack scheiden zu lassen. Sie sprach diesen Gedanken allerdings nie aus. Ihr Sohn Danny allerdings spürte dass es zwischen seinen Eltern nicht mehr gut lief. Er hatte wahnsinnige Angst vor der Trennung seiner Eltern. An dem Abend als Wendy endlich mit Jack über die Scheidung reden wollte, gab Jack ihr zu verstehen, dass er mit dem Trinken aufhören würde. Wendy glaubte zwar nicht daran, aber in den darauffolgenden Tagen merkte sie, dass sie sich geirrt hatte. Jack war trocken und er wollte mit seiner kleinen Familie ein neues Leben beginnen.
Da kam das Jobangebot von seinem alten Arbeitskollegin Albert Shockley genau richtig. Dieser besaß beachtliche Anteile am Hotel Overlock. Jack sollte sich dort als Hausmeister bewerben. Das Hotel lag in den Bergen von Colorado. Jeden Winter wurde das Hotel geschlossen, denn aufgrund der starken Schneefälle war das Hotel von der Außenwelt abgeschlossen. Allerdings wurde genau für diesen Zeitraum ein Hausmeister gesucht, der über die Wintermonate das Hotel beheizen, die Außenanlagen pflegen würde und einige Dachziegel erneuern würde. Jack nahm diesen Job an, obwohl er wusste, dass der Hausmeister Graddy seine Familie und sich selbst in diesem Hotel hingerichtet hatte . Er dachte ihm und seiner Familie würde die Abgeschiedenheit ganz gut tun, um sich wieder etwas anzunähern. Außerdem glaubte er, dass er in diesen Monaten genug Zeit haben würde, um endlich sein Buch fertig zu schreiben. Wendy war zwar froh, dass ihr Mann wieder einen Job gefunden hatte, aber sie hatte ein komisches Gefühl den ganzen Winter in diesem Hotel eingeschlossen zu sein.
Danny war für sein Alter schon sehr intelligent und irgendwie auch ungewöhnlich. Er sprach oft von seinem unsichtbaren Freund Tony. Sein Freund Tony besuchte ihn in Träumen und zeigte ihm Dinge, die in der Zukunft passieren würden. Kurz bevor sie in das Hotel zogen, kam Tony in seinen Träumen wieder und zeigte ihm dieses Hotel. Danny hatte schreckliche Sachen in seinen Traum gesehen und hatte nun unheimliche Angst in das Hotel zu gehen. An dem Tag als sie in das Hotel einzogen, traf Familie Torrance unter anderem den Koch namens Hallorann. Dieser bemerkte sofort, dass Danny ein ungewöhnliches Kind ist. Er nahm Danny mit raus zu seinem Auto und unterhielt sich mit ihm. Auch Halloran hatte die besondere Fähigkeit manchmal Dinge zu sehen, die passieren würden. Er erzählte dem Jungen einige Sachen die er so gesehen hatte, und sagte ihm, dass er sich vor diesen Bilder nicht fürchten bräuchte, denn die Bilder könnten ihm nichts anhaben. Halloran erzählte ihm, dass im Zimmer 217 mal ganz schlimme Dinge passiert sind und er bat Danny dieses Zimmer nie zu betreten. Außerdem sagte er Danny, dass wenn es Schwierigkeiten geben würde, er ihn rufen sollte, denn Halloran wollte den Winter in Florida verbringen.
Alle Gäste waren inzwischen abgereist und nun befand sich nur noch Familie Torrance im Overlock. Die ersten Wochen vergingen wie im Pfluge und die Ehe zwischen Jack und Wendy schien wieder besser zu laufen. Auch an seinem Buch konnte Jack endlich wieder arbeiten. Als der Winter nähte fingen allerdings komische Sachen im Hotel an. Der Fahrstuhl fuhr von alleine los, die Familie hörte Stimmen im Hotel und obwohl es im Hotel keinen Alkohol gab, war Jack eines Abends betrunken. Die Dinge wurden von Tag zu Tag schlimmer. Danny bekam immer mehr Angst, denn er konnte Dinge sehen, die seine Eltern nicht sahen. So sah er zum Beispiel in der Presidentensuite Blut an den Wänden. Trotz dieser Angst die er hatte, stand Danny eines Tages vor dem Zimmer 217. Seine Neugierde war so groß, dass er dieses Zimmer trotz der Warnung von Halloran betrat. Von diesem Tag an wurde alles viel schlimmer ...
Mehr möchte ich euch dazu nicht verraten. Das Buch hat zwar 623 Seiten, aber ich las es innerhalb von 4 Tagen. Es war so spannend, dass ich es echt nur aus der Hand legte, wenn ins Bett ging um zu schlafen. Viel Spass beim Lesen.
Draußen beginnt nun wieder die ungemütliche Zeit und so kann man es sich im warmen Wohnzimmer mal wieder mit einem spannenden Buch gemütlich machen. Sehr empfehlen kann ich „shinning“ von Steven King. Allerdings ist es sehr gruselig. Es war so gruselig, dass ich circa bei der Hälfte des Buches echt überlegt habe, ob ich nicht lieber aufhören sollte zu lesen. Naja, aber die Neugierde war größer, also lass ich weiter. Anschließend hatte ich zwar 2 Nächte Albträume, aber ich habe es trotzdem nicht bereut weitergelesen zu haben. Ängstlichen Menschen würde ich jedoch davon abraten dieses Buch zu lesen.
In dem Buch geht es um eine junge Familie namens Torrance. Neben Jack gehören seine Frau Wendy und sein 5 jähriger Sohn Danny zu dieser Familie. Jack war Lehrer an einer kleinen Oberschule in Vermont und unterrichtete dort Englisch. Als er jedoch einen Schüler brutal zusammen schlug als dieser seine Autoreifen zerstach, wurde er gekündigt. Nebenberuflich versuchte Jack zwar als Schriftsteller zu arbeiten, aber der große Durchbruch war ihm noch nicht gelungen. Jack trank in letzter Zeit sehr oft Alkohol und rastete öfters ziemlich doll aus. Es ging sogar soweit, dass er seinen Sohn Danny den Arm brach, nur weil dieser versehentlich Bier über sein Manuskript geschüttet hatte. An diesem Tag veränderte sich die Ehe zwischen Wendy und Jack. Wendy hatte Angst, dass Jack ihrem Sohn nochmals was antun könnte und überlegte sich von Jack scheiden zu lassen. Sie sprach diesen Gedanken allerdings nie aus. Ihr Sohn Danny allerdings spürte dass es zwischen seinen Eltern nicht mehr gut lief. Er hatte wahnsinnige Angst vor der Trennung seiner Eltern. An dem Abend als Wendy endlich mit Jack über die Scheidung reden wollte, gab Jack ihr zu verstehen, dass er mit dem Trinken aufhören würde. Wendy glaubte zwar nicht daran, aber in den darauffolgenden Tagen merkte sie, dass sie sich geirrt hatte. Jack war trocken und er wollte mit seiner kleinen Familie ein neues Leben beginnen.
Da kam das Jobangebot von seinem alten Arbeitskollegin Albert Shockley genau richtig. Dieser besaß beachtliche Anteile am Hotel Overlock. Jack sollte sich dort als Hausmeister bewerben. Das Hotel lag in den Bergen von Colorado. Jeden Winter wurde das Hotel geschlossen, denn aufgrund der starken Schneefälle war das Hotel von der Außenwelt abgeschlossen. Allerdings wurde genau für diesen Zeitraum ein Hausmeister gesucht, der über die Wintermonate das Hotel beheizen, die Außenanlagen pflegen würde und einige Dachziegel erneuern würde. Jack nahm diesen Job an, obwohl er wusste, dass der Hausmeister Graddy seine Familie und sich selbst in diesem Hotel hingerichtet hatte . Er dachte ihm und seiner Familie würde die Abgeschiedenheit ganz gut tun, um sich wieder etwas anzunähern. Außerdem glaubte er, dass er in diesen Monaten genug Zeit haben würde, um endlich sein Buch fertig zu schreiben. Wendy war zwar froh, dass ihr Mann wieder einen Job gefunden hatte, aber sie hatte ein komisches Gefühl den ganzen Winter in diesem Hotel eingeschlossen zu sein.
Danny war für sein Alter schon sehr intelligent und irgendwie auch ungewöhnlich. Er sprach oft von seinem unsichtbaren Freund Tony. Sein Freund Tony besuchte ihn in Träumen und zeigte ihm Dinge, die in der Zukunft passieren würden. Kurz bevor sie in das Hotel zogen, kam Tony in seinen Träumen wieder und zeigte ihm dieses Hotel. Danny hatte schreckliche Sachen in seinen Traum gesehen und hatte nun unheimliche Angst in das Hotel zu gehen. An dem Tag als sie in das Hotel einzogen, traf Familie Torrance unter anderem den Koch namens Hallorann. Dieser bemerkte sofort, dass Danny ein ungewöhnliches Kind ist. Er nahm Danny mit raus zu seinem Auto und unterhielt sich mit ihm. Auch Halloran hatte die besondere Fähigkeit manchmal Dinge zu sehen, die passieren würden. Er erzählte dem Jungen einige Sachen die er so gesehen hatte, und sagte ihm, dass er sich vor diesen Bilder nicht fürchten bräuchte, denn die Bilder könnten ihm nichts anhaben. Halloran erzählte ihm, dass im Zimmer 217 mal ganz schlimme Dinge passiert sind und er bat Danny dieses Zimmer nie zu betreten. Außerdem sagte er Danny, dass wenn es Schwierigkeiten geben würde, er ihn rufen sollte, denn Halloran wollte den Winter in Florida verbringen.
Alle Gäste waren inzwischen abgereist und nun befand sich nur noch Familie Torrance im Overlock. Die ersten Wochen vergingen wie im Pfluge und die Ehe zwischen Jack und Wendy schien wieder besser zu laufen. Auch an seinem Buch konnte Jack endlich wieder arbeiten. Als der Winter nähte fingen allerdings komische Sachen im Hotel an. Der Fahrstuhl fuhr von alleine los, die Familie hörte Stimmen im Hotel und obwohl es im Hotel keinen Alkohol gab, war Jack eines Abends betrunken. Die Dinge wurden von Tag zu Tag schlimmer. Danny bekam immer mehr Angst, denn er konnte Dinge sehen, die seine Eltern nicht sahen. So sah er zum Beispiel in der Presidentensuite Blut an den Wänden. Trotz dieser Angst die er hatte, stand Danny eines Tages vor dem Zimmer 217. Seine Neugierde war so groß, dass er dieses Zimmer trotz der Warnung von Halloran betrat. Von diesem Tag an wurde alles viel schlimmer ...
Mehr möchte ich euch dazu nicht verraten. Das Buch hat zwar 623 Seiten, aber ich las es innerhalb von 4 Tagen. Es war so spannend, dass ich es echt nur aus der Hand legte, wenn ins Bett ging um zu schlafen. Viel Spass beim Lesen.
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