Todesmarsch (Taschenbuch) / Stephen King Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 07/2005
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Erfahrungsbericht von kleinvolli
Todesmarsch
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Hallo liebe Yopi´s
nachdem der SecondHandLaden keine für mich interessanten Bücher derzeit im Angebot hat habe ich mich mal wieder in die fabelhafte Welt von Ebay gestürzt und meine Sammlung der King-Klassiker erweitert.
So kam ich als zum Werk TODESMARSCH für 4,00 Euro. Zu haben aber regulär für 7,00 Euro unter der ISBN Nummer 3-453-20989-3. Erschienen im Heyne Verlag.
Das Cover
Ich habe die Taschenbuchausgabe vor mir liegen und sie stimmt genau mit dem Bild von Yopi überein. Deshalb spar ich mir die Beschreibung des Covers einfach mal.
Der Verlagstext
\"Hundert 17-jährige Amerikaner brechen jedes Jahr am 1. Mai zum Todesmarsch auf, und das ist für neunundneunzig von ihnen wörtlich gemeint - sie werden ihn nicht überleben. Der Sieger dagegen bekommt alles, was er sich wünscht.....\"
Das Buch
Wir begleiten den jungen Ray Garraty auf seinem wohl größten Abenteuer. Er hat sich, wie weitere 99 Jugendliche zur Teilnahme des jährlichen Todesmarsches angemeldet.
Der Sieger des Marsches erhält alles was er sich wünscht für den Rest seines Lebens. Die Verlierer allerdings bezahlen den Versuch mit ihrem Leben.
Die Regeln sind einfach: Man läuft und läuft und läuft. Die Geschwindigkeit darf dabei nicht unter 4 Meilen geraten. Ansonsten kassiert man eine Verwarnung. Anstelle der vierten Verwarnung erhält man die rote Karte, was soviel heißt man wird auf dem Platz erschossen. Die Verwarnung kann man jedoch wieder abarbeiten indem man sich eine Stunde lang ohne weitere Verwarnung hält. Dann wird eine Verwarnung gestrichen.
Und so laufen die 100 Teilnehmer bis nur noch einer davon übrig ist....der Sieger.
Doch bis dahin ist es im warsten Sinne des Wortes ein langer Weg. Die Teilnehmer kennen sich nicht, die aus einer Vielzahl von Bewerbern ausgewählt wurden. Die Bewerber laufen Tag und Nacht, ohne Pause. Sie bekommen zwar Verpflegung, jedoch nur sehr wenig.
Doch Garraty stellt sich bald als einer der Favoriten des Wettkampfes heraus. Er macht sich auf dem Marsch Freunde aber Feinde.
Und so beginnt der Marsch.........
Meine Meinung
Zunächst war ich fast ein wenig enttäuscht, das diejenigen, die aufgeben einfach erschossen werden. Eigentlich hatte ich von King ein biserl mehr Fantasie erwartet.
Doch meine Enttäuschung schlug sich schon nach den ersten Seiten in Begeisterung um.
King schafft es hier 362 Seiten Spannung aufzubauen, was doch -wenn man die Geschichte genau betrachtet- wirklich keine leichte Übung sein dürfte. Das Buch ist, wenn man erstmal begonnen hat, nur schwer wieder aus der Hand zu legen.
Zwar ist die Vorstellung, dass sich jährlich 100 Teilnehmer für so ein Abenteuer auf Leben und Tod finden lassen weit hergeholt. Aber die Geschichte ist trotzdem mitreißend. Leider ohne Happy End.....
Und so habe ich ein weiteres Meisterwerk im Schrank stehen, dass ich sicherlich nochmals lesen werden.
Eure
kleinvolli
nachdem der SecondHandLaden keine für mich interessanten Bücher derzeit im Angebot hat habe ich mich mal wieder in die fabelhafte Welt von Ebay gestürzt und meine Sammlung der King-Klassiker erweitert.
So kam ich als zum Werk TODESMARSCH für 4,00 Euro. Zu haben aber regulär für 7,00 Euro unter der ISBN Nummer 3-453-20989-3. Erschienen im Heyne Verlag.
Das Cover
Ich habe die Taschenbuchausgabe vor mir liegen und sie stimmt genau mit dem Bild von Yopi überein. Deshalb spar ich mir die Beschreibung des Covers einfach mal.
Der Verlagstext
\"Hundert 17-jährige Amerikaner brechen jedes Jahr am 1. Mai zum Todesmarsch auf, und das ist für neunundneunzig von ihnen wörtlich gemeint - sie werden ihn nicht überleben. Der Sieger dagegen bekommt alles, was er sich wünscht.....\"
Das Buch
Wir begleiten den jungen Ray Garraty auf seinem wohl größten Abenteuer. Er hat sich, wie weitere 99 Jugendliche zur Teilnahme des jährlichen Todesmarsches angemeldet.
Der Sieger des Marsches erhält alles was er sich wünscht für den Rest seines Lebens. Die Verlierer allerdings bezahlen den Versuch mit ihrem Leben.
Die Regeln sind einfach: Man läuft und läuft und läuft. Die Geschwindigkeit darf dabei nicht unter 4 Meilen geraten. Ansonsten kassiert man eine Verwarnung. Anstelle der vierten Verwarnung erhält man die rote Karte, was soviel heißt man wird auf dem Platz erschossen. Die Verwarnung kann man jedoch wieder abarbeiten indem man sich eine Stunde lang ohne weitere Verwarnung hält. Dann wird eine Verwarnung gestrichen.
Und so laufen die 100 Teilnehmer bis nur noch einer davon übrig ist....der Sieger.
Doch bis dahin ist es im warsten Sinne des Wortes ein langer Weg. Die Teilnehmer kennen sich nicht, die aus einer Vielzahl von Bewerbern ausgewählt wurden. Die Bewerber laufen Tag und Nacht, ohne Pause. Sie bekommen zwar Verpflegung, jedoch nur sehr wenig.
Doch Garraty stellt sich bald als einer der Favoriten des Wettkampfes heraus. Er macht sich auf dem Marsch Freunde aber Feinde.
Und so beginnt der Marsch.........
Meine Meinung
Zunächst war ich fast ein wenig enttäuscht, das diejenigen, die aufgeben einfach erschossen werden. Eigentlich hatte ich von King ein biserl mehr Fantasie erwartet.
Doch meine Enttäuschung schlug sich schon nach den ersten Seiten in Begeisterung um.
King schafft es hier 362 Seiten Spannung aufzubauen, was doch -wenn man die Geschichte genau betrachtet- wirklich keine leichte Übung sein dürfte. Das Buch ist, wenn man erstmal begonnen hat, nur schwer wieder aus der Hand zu legen.
Zwar ist die Vorstellung, dass sich jährlich 100 Teilnehmer für so ein Abenteuer auf Leben und Tod finden lassen weit hergeholt. Aber die Geschichte ist trotzdem mitreißend. Leider ohne Happy End.....
Und so habe ich ein weiteres Meisterwerk im Schrank stehen, dass ich sicherlich nochmals lesen werden.
Eure
kleinvolli
45 Bewertungen, 4 Kommentare
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11.02.2006, 15:23 Uhr von Baby1
Bewertung: sehr hilfreichLG Anita
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03.09.2005, 20:50 Uhr von sape26
Bewertung: sehr hilfreichhat mir sehr sehr gut gefallen!lg,Sandra
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09.08.2005, 03:06 Uhr von Chris270475
Bewertung: sehr hilfreichhabe ich auch gelesen, aber unter dem Pseudonym Richard Bchmann. Guter Bericht
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04.08.2005, 01:26 Uhr von Mayani
Bewertung: sehr hilfreichWieder ein lesenswerter King, was? Also ich muss sagen ein wenig erinnert mich die Geschichte an "Menschenjagd". Da ist die Story nicht ganz so einfach gestrickt, aber ähnlich: Es ist die Zukunft und es gibt nur arm oder reich. Als belusti
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