Todesmarsch (Taschenbuch) / Stephen King Testbericht
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Erfahrungsbericht von toxity
Es kann nur einen geben
Pro:
Thema, Preis, Schreibstil
Kontra:
kein Happy-End
Empfehlung:
Ja
Das Buch empfahl mir eine Freundin als ich sie nach einer guten Lektüre für die langweiligen Stunden im Flugzeug fragte. Da ich es in keiner Buchhandlung finden konnte musste es erst bestellt werden und als ich es endlich bekam wanderte es schon mal in meinen Koffer. Allerdings machte mich allein der Titel so neugierig das ich nur drei Tage durchgehalten habe, danach musste ich einfach anfangen zu lesen.
*Preis*
Wie schon gesagt musste ich das Buch erst bestellen lassen, danach kostete es mich 6.95 Euro was ich nicht zu viel finde. Ich glaube bei diesem Buch ist der Preis überall gleich, jedenfalls habe ich es noch nicht billiger gesehen. An sonsten einfach mal bei Ebay reinschauen, dort bekommt man es schon ab 1 Euro.
*Cover*
Oben gibt es ja ein sehr gutes Bild, darum gehe ich gar nicht näher auf das Cover ein. Ich kann mich nicht recht entscheiden ob ich das Bild gut finden soll oder nicht, irgendwie passt es zu dem Buch aber irgendwie auch nicht. Auf der Rückseite steht dieser Text: Staatschef \"Major\" organisiert zur allgemeinen Belustigung einen \"Todesmarsch\", einen Marathon auf Leben und Tod, an dem 100 Jugendliche teilnehmen. Nur einer kann siegen, und die Überlebenschancen stehen 1:100. Die Verlierer erwartet der Tod.
*Autor*
Stephen King war zunächst als Englischlehrer tätig bis sein Roman \"Carrie\" so erfolgreich wurde das er nur noch Bücher schrieb. Inzwischen sind schon 30 Romane und 100 Kurzgeschichten von ihm erschienen, sie alle sind sehr erfolgreich. King gilt als einer der erfolgreichsten Autoren weltweit.
*Personen*
Ray Garraty - die Hauptperson, mit ihm erlebt man den gesamten Marsch mit
Peter McVries - er wird im Laufe des Buches ein Freund von Ray und die beiden retten sich oft genug gegenseitig
Stebbins - hält sich immer am Ende der Gruppe und sagt nicht viel, dennoch fühlt Ray sich von ihm angezogen
Barkovitch - ein echtes Ekel, er ist so von sich überzeugt das er sagt, er würde auf den Gräbern der anderen tanzen und siegen
Jan - die Freundin von Ray
*Inhalt*
Das Buch spielt in der Zukunft, jedes Jahr hält der Major den sogenannten Todesmarsch ab der sogar im Fernsehen übertragen wird. Dabei treten 100 Jungen an, sie laufen die ganze Zeit, schwächeln darf man nicht. Sie müssen wenigstens 4 Meilen in der Stunde laufen sonst bekommen sie eine Verwarnung. Drei Verwarnungen darf jeder kassieren, dann ist der Marsch zu Ende. Natürlich kann man diese Verwarnungen auch wieder loswerden, man muss einfach eine Stunde ohne eine weitere Verwarnung laufen und schon ist eine davon verfallen. Wasser kann jeder bekommen so viel er will aber das Essen ist knapp und es gibt pro Tag nur einen Nahrungsgürgtel mit Keksen etc. den sich die Jungs einteilen müssen. Natürlich wäre das Buch bis jetzt langweilig, allerdings habe ich ein pikantes Detail ausgelassen: wer drei Verwarnungen bekommen hat und jetzt eine vierte erhält wird erschossen. Erschossen von den Soldaten die mit ihren Panzern und Fahreugen den Lauf Tag und Nacht begleiten. Nur einer kann gewinnen, alle anderen werden sterben. Der Gewinner bekommt sein ganzes Leben was er sich nur wünscht, egal ob ein neues Auto, Geld oder ein Schloss.
*Daten*
Autor: Stephen King
ISB-N: 3-4530-7485-8
Seitenanzahl: 362
Preis: 6.95 €
Verlag: Heyne
*Meine Meinung*
Das Buch muss man gelesen haben, es ist so wahnsinnig gut geschrieben das ich es in 3 Tagen durchgelesen hatte. Über ein Happy-End hätte ich mich gefreut aber es gibt keins, vielleicht hätte das auch nicht gut zu der restlichen Geschichte gepasst. Ich finde es schrecklich zu sehen was Menschen für Geld alles tun selbst wenn dieser Fall nur ausgedacht ist.
*Fazit*
Eines der besten Bücher die ich bis jetzt gelesen habe. Man hat das Gefühl überhaupt nicht mehr mit lesen aufhören zu können und ich war richtig traurig als das Buch zu Ende war. Auf jeden Fall lesenswert und darum bekommt dieses Meisterwerk auch volle fünf Sterne von mir. Für zarte Gemüter ist das Buch allerdings nichts, auch mir wurde stellenweise richtig schlecht wenn ich gesehen habe wie kalt die Typen einfach die Geher erschossen haben wenn sie nicht mehr konnten.
29 Bewertungen, 5 Kommentare
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08.08.2005, 23:56 Uhr von verbatim
Bewertung: sehr hilfreichwürde ein fehlendes Happy End nicht als Mangel oder als Negativ auslegen, vielleicht sogar als Einfallsreichtum nicht nach dem berühmten Schriftstellerschema zu gehen. Man liest sich.
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09.07.2005, 18:33 Uhr von miro_la_luna
Bewertung: sehr hilfreichHört sich irgendwie gruselig an. lg miro
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09.07.2005, 00:38 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreicheinfach spitze..hab ich mehrmals durchgelesen und werde es sicher wieder vorkramen..steht genug drinnen in Deinem Bericht..lg
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08.07.2005, 23:29 Uhr von Astarte
Bewertung: sehr hilfreichden Tipp bekam ich durch Kings Turm 7, das Werk war dort aufgeführt, und ich war absolut begeistert. Das Ende war.... nun ja
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08.07.2005, 23:07 Uhr von shaph
Bewertung: sehr hilfreichder bericht ist zwar gut aber ich mag buecher dieser art nicht
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