Boys, Girls & a Kiss (DVD) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 11/2011
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Erfahrungsbericht von clauds22
So kann's gehen...
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Hi ihr Lieben!
Heute möchte ich euch mal wieder eine neue DVD vorstellen, die ich mir ausgeliehen habe. Witzigerweise habe ich mir den Film dazu auch gleich mit ausgeliehen, deswegen wusste ich nun gar nicht, ob ich den Bericht in die Sparte Film oder in die Sparte DVD setzen sollte. Habe mich aber nun für Film entschieden und werde euch trotzdem die DVD Features auch gleich mitliefern. Wer keine DVD sehen kann, der überspringt eben einfach den ersten Teil, bis dahin wo es mit der Story anfängt.
*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*
Die DVD, um die es sich heute handelt, trägt den Titel „Boys, Girls & A Kiss“, von dem einige von euch bestimmt schon gehört haben. Ich schaue ja relativ selten TV, aber selbst mir ist damals der Trailer das eine oder andere mal über den Weg gelaufen ;o)
*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*
Wenn die DVD nach dem Einlegen startet, werden erst mal kurze Szenen aus dem Film gezeigt, aber nur mit Musikuntermalung, dass ihr nicht schon zuviel mitkriegt ;o) Als nächstes kommt dann wie gewohnt das Hauptmenü. Hier könnt ihr auswählen zwischen ...
- den Hauptfilm (übrigens in Dolby Digital 5.1 – diesmal nicht wählbar) gleich ansehen, ohne euch noch um irgendwelche Extras zu kümmern
- den Kapiteln, welche hier in 1-20 aufgeteilt sind und sich auch von diesem Punkt aus starten lassen
- den Extras, wo ihr natürlich mal wieder die Chance habt, euch die Infos zu euren Stars anzusehen, mit Biographie, Filmographie, Foto und natürlich Interview. Außerdem könnt ihr euch dort aber auch den deutschen oder auch den englischen Trailer zum Film ansehen, wobei ich persönlich die englischen Versionen immer um einiges interessanter finde
- Behind the scenes: Hier könnt ihr euch einige Szenen vom Dreh ansehen, normale Szenen, lustige Szenen, oder aber welche, die wegen irgendetwas verpatzt wurden
- Eine Fotogalerie ist ebenso enthalten. Hier findet ihr etwa um die 20 Fotos zu einzelnen Szenen aus dem Film, was ich gar nicht mal so schlecht finde
- Trailer gibt es auf dieser DVD noch mal im einzelnen en masse, denn hier wird auch tüchtig für andere Filme geworben, sowie nämlich folgende: Eine wie keine, Den einen oder keinen, Eve und der letzte Gentleman, Girls United, Gottes Werk und Teufels Beitrag, Family Man, Hilfe! Ich bin ein Fisch!, Der Junggeselle
- Sprachen / Ton: hier könnt ihr wie üblich zwischen der deutschen und der englischen Originalfassung wählen, könnt glücklicherweise hierbei den deutschen Untertitel auch ausschalten. Das ging nämlich bei meinem letzten Film nicht, und wenn man dann ständig den deutschen Untertitel zu dem sonst englischen Text laufen hat, finde ich das relativ störend. Aber natürlich könnt ihr auch den Untertitel für Gehörlose ein oder ausschalten.
*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*
Aber nun zur Story. Die erste Szene beginnt in einem Flugzeug, wo der kleine Ryan seinen Platz schon eingenommen hat und ungeduldig auf den Start wartet, da er kein besonderer Fan vom Fliegen ist ;o) Ein paar Minuten später bekommt er Gesellschaft von Jennifer, die etwa in seinem Alter ist und sich ihm gleich vorstellt. Die beiden verstehen sich nicht wirklich auf Anhieb besonders gut und fangen gleich an zu streiten.
Die nächste Szene zeigt dann schon die Highschool, 4 Jahre später, bei einem Football Spiel. Gerade wird die Homecoming Queen hereingefahren, welche in diesem Fall natürlich Jennifer ist, und Ryan spielt das Maskottchen für sein Football Team. Nach dem Spiel laufen sich die beiden dann zufällig über den Weg und Ryan fragt, ob sich Jennifer nicht mehr an ihn erinnert. Als sie das verneinte und er ihr sagte, dass sie mal zusammen im selben Flugzeug gesessen sind, ging bei ihr aber ein Licht auf und sie fragte, ob Ryan Lust hätte, mit ihr einen Kaffee trinken zu gehen. Hatte er aber nicht, denn seiner Meinung nach hat es bei ihnen beiden irgendwie nicht gefunkt. Also verabschiedeten sie sich und prompt...
Ein paar Jahre später – an der University of California nämlich, liefen sie sich schon wieder über den Weg. Ryan war grade dabei, sich von seiner Freundin zu verabschieden, als Jennifer auftauchte und er die beiden sich gegenseitig vorstellte. Da Ryans Freundin aber eine andere Uni besuchte, musste sie gleich los und da war nicht viel Zeit für eine Unterhaltung.
Kurz darauf traf Ryan dann auf recht ungewöhnliche Weise seinen Mitbewohner Hunter. Den ganzen Film hindurch spielt dieser (Jason Biggs) eine mehr oder minder wichtige Nebenrolle, natürlich mal wieder (wie von anderen Rollen gewohnt) den totalen Versager, was Mädchen angeht und eben Ryans Freund und Vertrauten.
Tags darauf treffen sich Ryan und Jennifer wieder und kommen irgendwie auf das Thema Freunde und Freundinnen. Jennifer meint, dass Ryans Fernbeziehung nicht lange halten würde, während sie selber eine Beziehung mit einem Musiker namens Michael führte und auch mit diesem zusammenwohnte.
Wie es der Zufall so will, sollte Jennifer aber recht behalten, denn als sie sich das nächste mal treffen, haben Ryan und seine Freundin Schluss gemacht, allerdings hat auch ihr geliebter Musiker sie verlassen und sie erzählt ihre ganze Leidensgeschichte Ryan.
Ein Jahr später ... Jennifer lebt mit ihren besten Freundin Amy zusammen, die gerade Probleme mit ihrem Freund hat und sich von ihm trennen möchte. Da sie aber nicht weiß, wie sie das anstellen soll, bittet sie sozusagen Jennifer, die ja nun mit ihr zusammenwohnt, für sie Schluss zu machen. Als es dann also irgendwann an der Tür klingelt, waltet Jennifer ihres Amtes und wen sieht sie da? Na, Ryan natürlich. Dies ist nämlich Amys Freund, den sie nun beschlossen hat, loszuwerden. Und als Ryan das hört, ist er natürlich wutentbrannt und verletzt, und verlässt die Wohnung.
Nach dem Sommer treffen sich Jennifer und Ryan wieder und Jennifer erzählt von einem Sommerflirt, den sie hatte und der irgendwie nicht wirklich so verlaufen ist, wie sie es sich vorgestellt hatte. Irgendwie verstehen sich die beiden nun immer besser, verbringen viel freie Zeit miteinander und werden richtig gute Freunde. Amy währenddessen ist neidisch und wirft Jennifer vor, dass sie in Ryan verliebt sei, denn sonst würde sie wohl kaum so viel Zeit mit einem Jungen verbringen, an dem sie nicht mal interessiert ist. Jennifer streitet das aber ab, denn für sie ist Ryan wirklich nur ein guter Freund, ihr bester Freund.
Jennifer hat zwischendurch auch mal andere Dates, aber irgendwie will es nicht so richtig funktionieren. Ryan dagegen trifft sich erst mal mit gar niemand und verbringt weiterhin die meiste Zeit mit Jennifer. Irgendwann wird er aber von einem Mädchen namens Megan angesprochen, das er zwar zuerst zurückweist, aber dem er nach einem Gespräch mit Jennifer doch eine Chance gibt. So kommen die beiden dann auch zusammen, während Jennifer sich ebenfalls einen Neuen genagelt hat.
Einige Tage später aber ist bei Jennifer schon wieder Schluss und als sie so mit Ryan in einem Café sitzt und über ihre verkorksten Beziehungen nachdenkt, philosophiert sie vor sich hin und fängt plötzlich an, mitten in dem Café eine kleine Rede über den Sinn der Liebe zu halten und dass man doch nie weiß, wer für einen der richtige ist etc. Nach diesen Worten des puren Herzschmerzes verlässt sie das Café und Ryan findet sie um die Ecke weinend an die Hauswand gelehnt wieder. Er nimmt sie in den Arm und wischt ihr sanft die Tränen von der Wange. Dann schauen sich die beiden in die Augen – mit einem völlig anderen Blick als wir das gewohnt sind. Und wir wissen, was nun kommt – sie küssen sich! Erst vorsichtig und zaghaft, Ryan will noch etwas sagen, aber Jennifer lässt ihn nicht zu Wort kommen, und die beiden landen schließlich bei Jennifer zuhause und verbringen eine wunderschöne Nacht zusammen.
Am nächsten Tag jedoch schleicht sich Jennifer aus dem Zimmer, um zu ihrer Vorlesung zu gehen, weil sie ein sehr schlechtes Gefühl hat, was die letzte Nacht angeht und alles als großen Fehler ansieht. Bei Ryan ist das allerdings überhaupt nicht so, denn er verlässt daraufhin seine (Ex-) Freundin Megan. Um die Freundschaft nicht zu gefährden, sagt er ihr aber nicht, wie es um ihn steht, und irgendwie haben die beiden nicht mehr so viel Kontakt wie früher, und Ryan lässt Jennifer immer weniger an sich ran...
*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*
Tja, das ist alles, was ich euch von diesem Film erzählen möchte. Ich denke, es war mehr als genug, um euch einen Eindruck zu verschaffen, um was es hier geht. Ich muss sagen, dass ich von dem Film total begeistert war. Ich fand die Story sehr süß, die schauspielerischen Leistungen, die Hintergrundmusik... überhaupt alles. Man kann bei diesem Film total mitfühlen. Die Freundschaft der beiden wird wunderschön dargestellt und auch, als es dann schließlich zu mehr kommt, kann man sich in beide Charaktere sehr gut hineinversetzen und versteht gleichermaßen, was in ihnen vorgeht. Freddy Prinz jr. glänzt natürlich mal wieder in seiner Rolle als Ryan, und auch Claire Forlani als Jennifer macht ihre Sache mehr als gut. Die Schauspieler wirken glaubhaft und sind in der Lage, ihre Emotionen deutlich rüberzubringen, was ich immer sehr wichtig finde. Wie die Story ausgeht, möchte ich euch nicht verraten, denn schließlich sollt ihr euch den Film ja selber auch noch ansehen, aber ich kann euch sagen – dieser Film ist einen ruhigen Abend wert. Mir hat sie äußerst gut gefallen und ich empfehle sie definitiv mit der besten Bewertung weiter =)
Grüsschen, eure Claudi
Heute möchte ich euch mal wieder eine neue DVD vorstellen, die ich mir ausgeliehen habe. Witzigerweise habe ich mir den Film dazu auch gleich mit ausgeliehen, deswegen wusste ich nun gar nicht, ob ich den Bericht in die Sparte Film oder in die Sparte DVD setzen sollte. Habe mich aber nun für Film entschieden und werde euch trotzdem die DVD Features auch gleich mitliefern. Wer keine DVD sehen kann, der überspringt eben einfach den ersten Teil, bis dahin wo es mit der Story anfängt.
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Die DVD, um die es sich heute handelt, trägt den Titel „Boys, Girls & A Kiss“, von dem einige von euch bestimmt schon gehört haben. Ich schaue ja relativ selten TV, aber selbst mir ist damals der Trailer das eine oder andere mal über den Weg gelaufen ;o)
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Wenn die DVD nach dem Einlegen startet, werden erst mal kurze Szenen aus dem Film gezeigt, aber nur mit Musikuntermalung, dass ihr nicht schon zuviel mitkriegt ;o) Als nächstes kommt dann wie gewohnt das Hauptmenü. Hier könnt ihr auswählen zwischen ...
- den Hauptfilm (übrigens in Dolby Digital 5.1 – diesmal nicht wählbar) gleich ansehen, ohne euch noch um irgendwelche Extras zu kümmern
- den Kapiteln, welche hier in 1-20 aufgeteilt sind und sich auch von diesem Punkt aus starten lassen
- den Extras, wo ihr natürlich mal wieder die Chance habt, euch die Infos zu euren Stars anzusehen, mit Biographie, Filmographie, Foto und natürlich Interview. Außerdem könnt ihr euch dort aber auch den deutschen oder auch den englischen Trailer zum Film ansehen, wobei ich persönlich die englischen Versionen immer um einiges interessanter finde
- Behind the scenes: Hier könnt ihr euch einige Szenen vom Dreh ansehen, normale Szenen, lustige Szenen, oder aber welche, die wegen irgendetwas verpatzt wurden
- Eine Fotogalerie ist ebenso enthalten. Hier findet ihr etwa um die 20 Fotos zu einzelnen Szenen aus dem Film, was ich gar nicht mal so schlecht finde
- Trailer gibt es auf dieser DVD noch mal im einzelnen en masse, denn hier wird auch tüchtig für andere Filme geworben, sowie nämlich folgende: Eine wie keine, Den einen oder keinen, Eve und der letzte Gentleman, Girls United, Gottes Werk und Teufels Beitrag, Family Man, Hilfe! Ich bin ein Fisch!, Der Junggeselle
- Sprachen / Ton: hier könnt ihr wie üblich zwischen der deutschen und der englischen Originalfassung wählen, könnt glücklicherweise hierbei den deutschen Untertitel auch ausschalten. Das ging nämlich bei meinem letzten Film nicht, und wenn man dann ständig den deutschen Untertitel zu dem sonst englischen Text laufen hat, finde ich das relativ störend. Aber natürlich könnt ihr auch den Untertitel für Gehörlose ein oder ausschalten.
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Aber nun zur Story. Die erste Szene beginnt in einem Flugzeug, wo der kleine Ryan seinen Platz schon eingenommen hat und ungeduldig auf den Start wartet, da er kein besonderer Fan vom Fliegen ist ;o) Ein paar Minuten später bekommt er Gesellschaft von Jennifer, die etwa in seinem Alter ist und sich ihm gleich vorstellt. Die beiden verstehen sich nicht wirklich auf Anhieb besonders gut und fangen gleich an zu streiten.
Die nächste Szene zeigt dann schon die Highschool, 4 Jahre später, bei einem Football Spiel. Gerade wird die Homecoming Queen hereingefahren, welche in diesem Fall natürlich Jennifer ist, und Ryan spielt das Maskottchen für sein Football Team. Nach dem Spiel laufen sich die beiden dann zufällig über den Weg und Ryan fragt, ob sich Jennifer nicht mehr an ihn erinnert. Als sie das verneinte und er ihr sagte, dass sie mal zusammen im selben Flugzeug gesessen sind, ging bei ihr aber ein Licht auf und sie fragte, ob Ryan Lust hätte, mit ihr einen Kaffee trinken zu gehen. Hatte er aber nicht, denn seiner Meinung nach hat es bei ihnen beiden irgendwie nicht gefunkt. Also verabschiedeten sie sich und prompt...
Ein paar Jahre später – an der University of California nämlich, liefen sie sich schon wieder über den Weg. Ryan war grade dabei, sich von seiner Freundin zu verabschieden, als Jennifer auftauchte und er die beiden sich gegenseitig vorstellte. Da Ryans Freundin aber eine andere Uni besuchte, musste sie gleich los und da war nicht viel Zeit für eine Unterhaltung.
Kurz darauf traf Ryan dann auf recht ungewöhnliche Weise seinen Mitbewohner Hunter. Den ganzen Film hindurch spielt dieser (Jason Biggs) eine mehr oder minder wichtige Nebenrolle, natürlich mal wieder (wie von anderen Rollen gewohnt) den totalen Versager, was Mädchen angeht und eben Ryans Freund und Vertrauten.
Tags darauf treffen sich Ryan und Jennifer wieder und kommen irgendwie auf das Thema Freunde und Freundinnen. Jennifer meint, dass Ryans Fernbeziehung nicht lange halten würde, während sie selber eine Beziehung mit einem Musiker namens Michael führte und auch mit diesem zusammenwohnte.
Wie es der Zufall so will, sollte Jennifer aber recht behalten, denn als sie sich das nächste mal treffen, haben Ryan und seine Freundin Schluss gemacht, allerdings hat auch ihr geliebter Musiker sie verlassen und sie erzählt ihre ganze Leidensgeschichte Ryan.
Ein Jahr später ... Jennifer lebt mit ihren besten Freundin Amy zusammen, die gerade Probleme mit ihrem Freund hat und sich von ihm trennen möchte. Da sie aber nicht weiß, wie sie das anstellen soll, bittet sie sozusagen Jennifer, die ja nun mit ihr zusammenwohnt, für sie Schluss zu machen. Als es dann also irgendwann an der Tür klingelt, waltet Jennifer ihres Amtes und wen sieht sie da? Na, Ryan natürlich. Dies ist nämlich Amys Freund, den sie nun beschlossen hat, loszuwerden. Und als Ryan das hört, ist er natürlich wutentbrannt und verletzt, und verlässt die Wohnung.
Nach dem Sommer treffen sich Jennifer und Ryan wieder und Jennifer erzählt von einem Sommerflirt, den sie hatte und der irgendwie nicht wirklich so verlaufen ist, wie sie es sich vorgestellt hatte. Irgendwie verstehen sich die beiden nun immer besser, verbringen viel freie Zeit miteinander und werden richtig gute Freunde. Amy währenddessen ist neidisch und wirft Jennifer vor, dass sie in Ryan verliebt sei, denn sonst würde sie wohl kaum so viel Zeit mit einem Jungen verbringen, an dem sie nicht mal interessiert ist. Jennifer streitet das aber ab, denn für sie ist Ryan wirklich nur ein guter Freund, ihr bester Freund.
Jennifer hat zwischendurch auch mal andere Dates, aber irgendwie will es nicht so richtig funktionieren. Ryan dagegen trifft sich erst mal mit gar niemand und verbringt weiterhin die meiste Zeit mit Jennifer. Irgendwann wird er aber von einem Mädchen namens Megan angesprochen, das er zwar zuerst zurückweist, aber dem er nach einem Gespräch mit Jennifer doch eine Chance gibt. So kommen die beiden dann auch zusammen, während Jennifer sich ebenfalls einen Neuen genagelt hat.
Einige Tage später aber ist bei Jennifer schon wieder Schluss und als sie so mit Ryan in einem Café sitzt und über ihre verkorksten Beziehungen nachdenkt, philosophiert sie vor sich hin und fängt plötzlich an, mitten in dem Café eine kleine Rede über den Sinn der Liebe zu halten und dass man doch nie weiß, wer für einen der richtige ist etc. Nach diesen Worten des puren Herzschmerzes verlässt sie das Café und Ryan findet sie um die Ecke weinend an die Hauswand gelehnt wieder. Er nimmt sie in den Arm und wischt ihr sanft die Tränen von der Wange. Dann schauen sich die beiden in die Augen – mit einem völlig anderen Blick als wir das gewohnt sind. Und wir wissen, was nun kommt – sie küssen sich! Erst vorsichtig und zaghaft, Ryan will noch etwas sagen, aber Jennifer lässt ihn nicht zu Wort kommen, und die beiden landen schließlich bei Jennifer zuhause und verbringen eine wunderschöne Nacht zusammen.
Am nächsten Tag jedoch schleicht sich Jennifer aus dem Zimmer, um zu ihrer Vorlesung zu gehen, weil sie ein sehr schlechtes Gefühl hat, was die letzte Nacht angeht und alles als großen Fehler ansieht. Bei Ryan ist das allerdings überhaupt nicht so, denn er verlässt daraufhin seine (Ex-) Freundin Megan. Um die Freundschaft nicht zu gefährden, sagt er ihr aber nicht, wie es um ihn steht, und irgendwie haben die beiden nicht mehr so viel Kontakt wie früher, und Ryan lässt Jennifer immer weniger an sich ran...
*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*
Tja, das ist alles, was ich euch von diesem Film erzählen möchte. Ich denke, es war mehr als genug, um euch einen Eindruck zu verschaffen, um was es hier geht. Ich muss sagen, dass ich von dem Film total begeistert war. Ich fand die Story sehr süß, die schauspielerischen Leistungen, die Hintergrundmusik... überhaupt alles. Man kann bei diesem Film total mitfühlen. Die Freundschaft der beiden wird wunderschön dargestellt und auch, als es dann schließlich zu mehr kommt, kann man sich in beide Charaktere sehr gut hineinversetzen und versteht gleichermaßen, was in ihnen vorgeht. Freddy Prinz jr. glänzt natürlich mal wieder in seiner Rolle als Ryan, und auch Claire Forlani als Jennifer macht ihre Sache mehr als gut. Die Schauspieler wirken glaubhaft und sind in der Lage, ihre Emotionen deutlich rüberzubringen, was ich immer sehr wichtig finde. Wie die Story ausgeht, möchte ich euch nicht verraten, denn schließlich sollt ihr euch den Film ja selber auch noch ansehen, aber ich kann euch sagen – dieser Film ist einen ruhigen Abend wert. Mir hat sie äußerst gut gefallen und ich empfehle sie definitiv mit der besten Bewertung weiter =)
Grüsschen, eure Claudi
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