Kirberg Orangen Nektar Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Erfrischungsfaktor:
- Eignung zum Durstlöschen:
- Grad der Süße:
Erfahrungsbericht von willibald-1
.~.~.~. Trinken kann man ihn .~.~.~.
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Einmal in der Woche wird bei Aldi eingekauft. Ist eben doch der preiswerteste Supermarkt im näheren Umkreis. Und da stehen dann auch Getränke auf dem Einkaufszettel.
Ja ja, ich weiß: die haben nur Einweg-Verpackungen. Mein Öko-Gewissen klopft auch schon mal an. Aber: Der Getränkemarkt in der Nähe bietet ja nicht mal Parkmöglichkeiten. Da blockieren immer einige Autos und im Extremfall auch der Liefer-LKW die Straße. Ist das etwa so viel ökologischer?
Tetrapacks sind zu Hause leicht stapelbar und lassen sich über den gelben Sack entsorgen und der Wiederverarbeitung zuführen, was mein Öko-Gewissen wieder etwas entlastet.
Saft kaufe ich dann auch schon mal gerne im Tetra-Pack. Und im Tetra-Pack wird auch dieser Orangen-Nektar bei Aldi angeboten, hergestellt offenbar bei der W. Kirberg GmbH & Co. KG in Paderborn.
Nun, Nektar ist kein Saft. Ist schon klar. Immerhin ist der Fruchtsaftgehalt (wie fast immer auch hier aus Orangensaftkonzentrat) mit mindestens 50% vorgeschrieben. Außerdem ist noch Wasser, Zucker und Glucosesirup in der \"Tüte\". Ob 38 kcal oder 162 kJ viel oder wenig ist - keine Ahnung. Aber es steht auf der blauen 1,5 l-Packung, auf der ganz verführerisch eine aufgeschnitte Orange und ein Kelchglas voller Saft abgebildet sind.
Nun also muß die Verpackung geöffnet werden, um an das Getränk zu kommen. Das aber erweist sich als nicht ganz so einfach. Es ist die alte Geschichte vom Nippel und der Lasche, ausführlichst geschildert - wenn ich mich recht erinnere - in einem Song von Mike Krüger. Nun, mit dem ersten Nippel kann man ja noch klar kommen: einfach hochziehen. Der zweite muß dann reingedrückt werden - und das erweist sich als mittlerer Kraftakt. Na ja, da Tetrapacks aber inzwischen oft diese Sorte Verschlüsse haben, lohnt es sich fast gar nicht mehr, sich darüber aufzuregen. Ein bißchen Übung, und wir werden es alle über kurz oder lang schaffen, die Kraft so zu dosieren, daß wir nicht mehr den halben Saft (oder Nektar) auf dem Tisch oder Schrank verteilt haben, bevor wir das erste mal was ins Glas gießen können.
Im Glas sieht das Getränk dann auch nicht mehr ganz so verlockend aus wie auf der Abbildung. Sie scheinen da doch noch den puren Saft zu zeigen, während wir es in der Realität ja nun mit einer Verdünnung zu tun haben, die dann auch etwas blasser wirkt.
Der Geschmack ist dann auch nicht so sehr überzeugend. Wenn ich Saft selber mit Wasser verdünne, habe ich beinahe noch eher einen Fruchtgeschmack. Dieses Getränk schmeckt einfach nur süßlich, und um die Orange zu erkennen, brauche ich fast schon ein bißchen Phantasie. Wahrscheinlich ist der Fruchtanteil an der unteren Grenze geblieben, was man natürlich nicht bemängeln kann, aber auch nicht unbedingt die Qualität hebt.
Nun gut, wenn ich einen Orangensaft möchte, dann werde ich eben auch SAFT kaufen müssen. Wenn ich jedoch ein Getränk zum Durstlöschen haben möchte, das noch etwas Geschmack hat, ist dieser Nektar ganz passabel.
Ja ja, ich weiß: die haben nur Einweg-Verpackungen. Mein Öko-Gewissen klopft auch schon mal an. Aber: Der Getränkemarkt in der Nähe bietet ja nicht mal Parkmöglichkeiten. Da blockieren immer einige Autos und im Extremfall auch der Liefer-LKW die Straße. Ist das etwa so viel ökologischer?
Tetrapacks sind zu Hause leicht stapelbar und lassen sich über den gelben Sack entsorgen und der Wiederverarbeitung zuführen, was mein Öko-Gewissen wieder etwas entlastet.
Saft kaufe ich dann auch schon mal gerne im Tetra-Pack. Und im Tetra-Pack wird auch dieser Orangen-Nektar bei Aldi angeboten, hergestellt offenbar bei der W. Kirberg GmbH & Co. KG in Paderborn.
Nun, Nektar ist kein Saft. Ist schon klar. Immerhin ist der Fruchtsaftgehalt (wie fast immer auch hier aus Orangensaftkonzentrat) mit mindestens 50% vorgeschrieben. Außerdem ist noch Wasser, Zucker und Glucosesirup in der \"Tüte\". Ob 38 kcal oder 162 kJ viel oder wenig ist - keine Ahnung. Aber es steht auf der blauen 1,5 l-Packung, auf der ganz verführerisch eine aufgeschnitte Orange und ein Kelchglas voller Saft abgebildet sind.
Nun also muß die Verpackung geöffnet werden, um an das Getränk zu kommen. Das aber erweist sich als nicht ganz so einfach. Es ist die alte Geschichte vom Nippel und der Lasche, ausführlichst geschildert - wenn ich mich recht erinnere - in einem Song von Mike Krüger. Nun, mit dem ersten Nippel kann man ja noch klar kommen: einfach hochziehen. Der zweite muß dann reingedrückt werden - und das erweist sich als mittlerer Kraftakt. Na ja, da Tetrapacks aber inzwischen oft diese Sorte Verschlüsse haben, lohnt es sich fast gar nicht mehr, sich darüber aufzuregen. Ein bißchen Übung, und wir werden es alle über kurz oder lang schaffen, die Kraft so zu dosieren, daß wir nicht mehr den halben Saft (oder Nektar) auf dem Tisch oder Schrank verteilt haben, bevor wir das erste mal was ins Glas gießen können.
Im Glas sieht das Getränk dann auch nicht mehr ganz so verlockend aus wie auf der Abbildung. Sie scheinen da doch noch den puren Saft zu zeigen, während wir es in der Realität ja nun mit einer Verdünnung zu tun haben, die dann auch etwas blasser wirkt.
Der Geschmack ist dann auch nicht so sehr überzeugend. Wenn ich Saft selber mit Wasser verdünne, habe ich beinahe noch eher einen Fruchtgeschmack. Dieses Getränk schmeckt einfach nur süßlich, und um die Orange zu erkennen, brauche ich fast schon ein bißchen Phantasie. Wahrscheinlich ist der Fruchtanteil an der unteren Grenze geblieben, was man natürlich nicht bemängeln kann, aber auch nicht unbedingt die Qualität hebt.
Nun gut, wenn ich einen Orangensaft möchte, dann werde ich eben auch SAFT kaufen müssen. Wenn ich jedoch ein Getränk zum Durstlöschen haben möchte, das noch etwas Geschmack hat, ist dieser Nektar ganz passabel.
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