Milchgeld (gebundene Ausgabe) / Volker Klüpfel, Michael Kobr Testbericht
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Summe aller Bewertungen
- Niveau:
- Unterhaltungswert:
- Spannung:
- Humor:
- Stil:
Erfahrungsbericht von Bercki
== Ein bayerischer Krimi - ein guter Krimi! ==
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Auf der Suche nach einem neuen Krimi, bin ich letztendlich recht schnell auf eine neue Reihe gestoßen, die mich doch neugierig gemacht hat. Ein bayrischer Krimi, für mich bisher sicherlich neu, da ich doch meist schwedische oder US-amerikanische Krimis gelesen habe, aber einen Versuch wert. Mittlerweile lese ich den zweiten Fall, dementsprechend konnte mir
'''Milchgeld von Volker Klüpfel / Kluftingers erster Fall'''
richtig gut gefallen. Warum? Dazu nun in den kommenden Zeilen mehr.
'''Der Klappentext'''
Auch wenn es den klassischen Klappentext so beim Kindle sicherlich nicht gibt, möchte ich mich hier eines Zitats von amazon.de bedienen, wo ich die Kindle Version auch für 8,49€ gekauft habe, die Taschenbuchu Version kostet derzeit 9,99€:
Ein Mord in Kommissar Kluftingers beschaulichem Allgäuer Heimatort Altusried - jäh verdirbt diese Nachricht das gemütliche Kässpatzen-Essen des Kommissars. Ein Lebensmittel-Chemiker des örtlichen Milchwerks ist straguliert worden. Mit eigenwilligen Ermittlungsmethoden riskiert Kluftinger einen Blick hinter die Fassade der Allgäuer Postkartenidylle - und entdeckt einen scheinbar vergessenen Verrat, dunkle Machenschaften und einen handfesten Skandal.
'''Die Personen'''
In der zentralen Funktion dieses Romans steht der fiktive Kommisar Kluftinger, gerne auch kurz Klufti genannt. Ein symphatischer Bayer, der keiner Fliege etwas zu Leide tut, solange er seine Kässpatzen bekommt. Er führt mit humorvollen Äusserungen durch diesen Roman und öffnet immer und immer wieder Nebenschauplätze, wie zum Beispiel die Freunde seiner Frau, die er nicht mag, mit denen er aber ganze Abende verbringen muss. Diese thematisierten nebenschauplätze ziehen den Roman zwar etwas in die Länge, sind aber einegelungene Abwechslung zum Mordfall an sich und können irgendwie auch die Spannung aufbauen.
Der Mordfall an sich, über den ich hier gar nicht man viel verraten möchte, handelt natürlich über Konflikte, die zur Region passen, "Milchgeld", wie es der Name eben schon sagt.
'''Die Erfahrungen'''
Auch wenn ich zuerst ein wenig skeptisch war, so muss ich zugeben, dass ich beim Lesen des Krimis richtig viel Spaß hatte. Der Autor schafft es direkt auf den ersten Seiten zum Einen den Hauptakteur Kluftinger und seine Kollegen symphatisch erscheinen zu lassen, zum anderen ergeben sich keine Längen, sonder man wird direkt in das Geschehen geworfen. Die Spannung zieht sich dabei humorvoll bis zum Schluss, es wird aber nie wirklich brutal oder abstossend.
'''Das Fazit'''
Ein Krimi, den ich an dieser Stelle nur weiter empfehlen kann. 310 Seiten sind zwar sicherlich kompakt, aber ich freue mich, dass es noch diverse weitere Fälle gibt, denn der Autor und auch Kluftinger machen einfach nur Spaß!
'''Milchgeld von Volker Klüpfel / Kluftingers erster Fall'''
richtig gut gefallen. Warum? Dazu nun in den kommenden Zeilen mehr.
'''Der Klappentext'''
Auch wenn es den klassischen Klappentext so beim Kindle sicherlich nicht gibt, möchte ich mich hier eines Zitats von amazon.de bedienen, wo ich die Kindle Version auch für 8,49€ gekauft habe, die Taschenbuchu Version kostet derzeit 9,99€:
Ein Mord in Kommissar Kluftingers beschaulichem Allgäuer Heimatort Altusried - jäh verdirbt diese Nachricht das gemütliche Kässpatzen-Essen des Kommissars. Ein Lebensmittel-Chemiker des örtlichen Milchwerks ist straguliert worden. Mit eigenwilligen Ermittlungsmethoden riskiert Kluftinger einen Blick hinter die Fassade der Allgäuer Postkartenidylle - und entdeckt einen scheinbar vergessenen Verrat, dunkle Machenschaften und einen handfesten Skandal.
'''Die Personen'''
In der zentralen Funktion dieses Romans steht der fiktive Kommisar Kluftinger, gerne auch kurz Klufti genannt. Ein symphatischer Bayer, der keiner Fliege etwas zu Leide tut, solange er seine Kässpatzen bekommt. Er führt mit humorvollen Äusserungen durch diesen Roman und öffnet immer und immer wieder Nebenschauplätze, wie zum Beispiel die Freunde seiner Frau, die er nicht mag, mit denen er aber ganze Abende verbringen muss. Diese thematisierten nebenschauplätze ziehen den Roman zwar etwas in die Länge, sind aber einegelungene Abwechslung zum Mordfall an sich und können irgendwie auch die Spannung aufbauen.
Der Mordfall an sich, über den ich hier gar nicht man viel verraten möchte, handelt natürlich über Konflikte, die zur Region passen, "Milchgeld", wie es der Name eben schon sagt.
'''Die Erfahrungen'''
Auch wenn ich zuerst ein wenig skeptisch war, so muss ich zugeben, dass ich beim Lesen des Krimis richtig viel Spaß hatte. Der Autor schafft es direkt auf den ersten Seiten zum Einen den Hauptakteur Kluftinger und seine Kollegen symphatisch erscheinen zu lassen, zum anderen ergeben sich keine Längen, sonder man wird direkt in das Geschehen geworfen. Die Spannung zieht sich dabei humorvoll bis zum Schluss, es wird aber nie wirklich brutal oder abstossend.
'''Das Fazit'''
Ein Krimi, den ich an dieser Stelle nur weiter empfehlen kann. 310 Seiten sind zwar sicherlich kompakt, aber ich freue mich, dass es noch diverse weitere Fälle gibt, denn der Autor und auch Kluftinger machen einfach nur Spaß!
42 Bewertungen, 5 Kommentare
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31.03.2012, 20:28 Uhr von Miraculix1967
Bewertung: sehr hilfreichSchönen Samstag, schönes Wochenende und LG Nr. 2 für heute aus dem gallischen Dorf Miraculix1967
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31.03.2012, 19:40 Uhr von xSunnyx
Bewertung: sehr hilfreichSH ...viele liebe Grüße
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31.03.2012, 17:09 Uhr von Dennus
Bewertung: sehr hilfreichEin toller Bericht =) - Liebe Grüße!
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30.03.2012, 23:32 Uhr von waugl555
Bewertung: sehr hilfreichGanz liebe Grüße! Irene
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30.03.2012, 22:50 Uhr von hameln58
Bewertung: besonders wertvollliebe Grüße Gina
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