Knorr Fix Hackfleisch-Käse Suppe mit Lauch Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
- Zubereitung:
Erfahrungsbericht von skorpion99
Eine sehr große Enttäuschung,
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
habe ich gestern erlebt, nachdem ich nach einem anstrengenden Tag im Büro nach Hause kam und mich schon irgendwie tierisch auf diese Suppe gefreut hatte. Gekauft hatte ich mir diese Tütensuppe bereits vor ca. 1 Woche im Netto für schlappe 89 Cent, weil mich die Abbildung, die ich für das tatsächliche Aussehen der Suppe nach der Zubereitung gehalten habe, sehr angesprochen hatte.
Was dann aber nach der Zubereitung zum Vorschein kam, hatte nicht die geringste Ähnlichkeit mit dem, was ich mir einerseits geschmacklich ausgemalt hatte und mit dem Aussehen schon gar nicht. Gut OK, mein Fehler ist natürlich das ich nicht geblickt habe, dass es sich bei diesem Produkt um eine sogenannte Zubereitungshilfe für ein vermeintlich wohlschmeckendes Gericht handelt und nicht um ein komplettes Fertiggericht, aber dadurch wird der Geschmack an sich sicherlich auch nicht positiv beeinflusst. Es schmeckt nämlich einfach nur bescheiden und ich frage mich ernsthaft, wozu ich denn dieses Produkt überhaupt für teures Geld erwerben soll, wenn ich sowieso noch alle wesentlichen Zutaten, die für eine schmackhafte Hackfleisch Käse Suppe mit Lauch notwendig sind, separat erwerben und auch zubereiten muß? Die Zutaten die schon in getrockneter Form im Produkt enthalten sind, z.B. Kartoffeln und Zwiebeln, habe ich sowieso immer im Haus und darüber hinaus konnte ich keine geheimnisvollen Zutaten oder Gewürze ausmachen, die der Hersteller hier untergemischt haben will.
Nachdem ich mir nun die Instruktionen zur Zubereitung und den Rezept Tipp auf der Verpackungsrückseite eingehend studiert hatte, habe ich mich für die Variante Spinatsuppe mit Schafskäse entschieden, da ich halt keinen Lauch zur Hand hatte und nicht noch einmal zum nächst gelegenen Konsum fahren zu müssen, um eben diesen frischen Lauch einzukaufen, aber immer eine Packung Spinat im Gefrierschrank parat habe.
Alles habe ich dann strikt nach Anweisung zubereitet und dabei kam mir schon der Verdacht, dass hier wohl nichts außergewöhnliches gedeihen würde, denn jeder dürfte wohl ahnen, wie grundverschieden die beiden Sorten Gemüse Spinat und Lauch sind, und dafür dürfte kaum ein und das selbe Fix Produkt zur Zubereitung geeignet sein.
So kam es dann auch wie es kommen mußte, schon beim unterrühren des Fix-Produktes tat es mir um mein kunstvoll angebratenes Hackfleisch und den Spinat leid, denn was nun an Gerüchen und optischen Eindrücken aus dem Topf drang, erinnerte mich persönlich mehr an Erbseneintopf als denn an eine raffinierte Suppe, die ich erwartet hatte.
Die Geschmacksprobe verlief eben so und somit habe ich mißmutig mein nur halb gefülltes Suppenschälchen ausgelöffelt und den Rest werde ich wohl demnächst über die Grüne Tonne entsorgen.
Noch einmal der Vollständigkeit wegen und zum Verständnis, um was für ein Produkt es sich hierbei handelt, gebe ich noch kurz die notwendige Zutatenliste und Zubereitungsanweisungen wieder, die ich der Verpackung entnommen habe:
Erforderliche Zutaten:
350 – 400 g Lauch (Porree)
250 g Hackfleisch
200 g Schmelzkäse (45 % Fett)
Lauch putzen und in feine Streifen schneiden, das Hackfleisch anbraten und dann den Lauch hinzugeben und mit dünsten. Mit ¾ L Wasser ablöschen und dann den Beutelinhalt unter ständigen rühren dazugeben und kurz aufkochen lassen. Zum Schluß den Schmelzkäse unterrühren und schon ist die Suppe fertig, schmeckt aber nicht.
Die Variante Spinatsuppe wird genauso zubereitet, nur das eben Spinat reinkommt und ganz zum Schluß gebröselter Schafskäse, anstatt Schmelzkäse untergehoben wird, schmeckt aber auch nicht.
Ein immer noch hungriger ©Skorpion fuhr dann zur nächsten Dönerbude, denn da weiß er was er hat, einen köstlichen Gaumenschmaus und obendrein gibt’s noch ein paar nette Worte vom Chefkoch am Standgrill.
Was dann aber nach der Zubereitung zum Vorschein kam, hatte nicht die geringste Ähnlichkeit mit dem, was ich mir einerseits geschmacklich ausgemalt hatte und mit dem Aussehen schon gar nicht. Gut OK, mein Fehler ist natürlich das ich nicht geblickt habe, dass es sich bei diesem Produkt um eine sogenannte Zubereitungshilfe für ein vermeintlich wohlschmeckendes Gericht handelt und nicht um ein komplettes Fertiggericht, aber dadurch wird der Geschmack an sich sicherlich auch nicht positiv beeinflusst. Es schmeckt nämlich einfach nur bescheiden und ich frage mich ernsthaft, wozu ich denn dieses Produkt überhaupt für teures Geld erwerben soll, wenn ich sowieso noch alle wesentlichen Zutaten, die für eine schmackhafte Hackfleisch Käse Suppe mit Lauch notwendig sind, separat erwerben und auch zubereiten muß? Die Zutaten die schon in getrockneter Form im Produkt enthalten sind, z.B. Kartoffeln und Zwiebeln, habe ich sowieso immer im Haus und darüber hinaus konnte ich keine geheimnisvollen Zutaten oder Gewürze ausmachen, die der Hersteller hier untergemischt haben will.
Nachdem ich mir nun die Instruktionen zur Zubereitung und den Rezept Tipp auf der Verpackungsrückseite eingehend studiert hatte, habe ich mich für die Variante Spinatsuppe mit Schafskäse entschieden, da ich halt keinen Lauch zur Hand hatte und nicht noch einmal zum nächst gelegenen Konsum fahren zu müssen, um eben diesen frischen Lauch einzukaufen, aber immer eine Packung Spinat im Gefrierschrank parat habe.
Alles habe ich dann strikt nach Anweisung zubereitet und dabei kam mir schon der Verdacht, dass hier wohl nichts außergewöhnliches gedeihen würde, denn jeder dürfte wohl ahnen, wie grundverschieden die beiden Sorten Gemüse Spinat und Lauch sind, und dafür dürfte kaum ein und das selbe Fix Produkt zur Zubereitung geeignet sein.
So kam es dann auch wie es kommen mußte, schon beim unterrühren des Fix-Produktes tat es mir um mein kunstvoll angebratenes Hackfleisch und den Spinat leid, denn was nun an Gerüchen und optischen Eindrücken aus dem Topf drang, erinnerte mich persönlich mehr an Erbseneintopf als denn an eine raffinierte Suppe, die ich erwartet hatte.
Die Geschmacksprobe verlief eben so und somit habe ich mißmutig mein nur halb gefülltes Suppenschälchen ausgelöffelt und den Rest werde ich wohl demnächst über die Grüne Tonne entsorgen.
Noch einmal der Vollständigkeit wegen und zum Verständnis, um was für ein Produkt es sich hierbei handelt, gebe ich noch kurz die notwendige Zutatenliste und Zubereitungsanweisungen wieder, die ich der Verpackung entnommen habe:
Erforderliche Zutaten:
350 – 400 g Lauch (Porree)
250 g Hackfleisch
200 g Schmelzkäse (45 % Fett)
Lauch putzen und in feine Streifen schneiden, das Hackfleisch anbraten und dann den Lauch hinzugeben und mit dünsten. Mit ¾ L Wasser ablöschen und dann den Beutelinhalt unter ständigen rühren dazugeben und kurz aufkochen lassen. Zum Schluß den Schmelzkäse unterrühren und schon ist die Suppe fertig, schmeckt aber nicht.
Die Variante Spinatsuppe wird genauso zubereitet, nur das eben Spinat reinkommt und ganz zum Schluß gebröselter Schafskäse, anstatt Schmelzkäse untergehoben wird, schmeckt aber auch nicht.
Ein immer noch hungriger ©Skorpion fuhr dann zur nächsten Dönerbude, denn da weiß er was er hat, einen köstlichen Gaumenschmaus und obendrein gibt’s noch ein paar nette Worte vom Chefkoch am Standgrill.
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