Knorr Fix Kartoffel-Gratin Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 03/2004
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
- Zubereitung:
Erfahrungsbericht von Perserkatze
Erdäpfel aus dem Backrohr
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Liebe Leserinnen und Leser!
Die Kartoffel – im österreichischen Volksmund auch Erdapfel genannt - ist neben Fleisch, vielen verschiedenen Gemüsen und Salaten eine meiner liebsten Nahrungsmittel. Es gibt unzählige Varianten, wie man Kartoffeln als Hauptspeise oder Beilage verwenden kann, ob nun mit Petersilie (da füge ich auch frischen Schnittlauch zu), gebraten, als Püree oder Gulasch - all diese Speisen kommen bei mir auf den Tisch.
Kartoffel bestehen zu 75 % aus Wasser. Der Hauptinhaltsstoff ist Stärke, sie sind aber trotzdem keine Dickmacher. Mit nur 70 Kcal. pro 100 Gramm sind Kartoffeln um einiges ärmer an Kalorien als zum Beispiel Brot, Reis oder Nudeln. Natürlich ändert die Zubereitung bzw. die Verwendung von Salzen, Fett, Ei oder anderen Zutaten dieses völlig, aber dennoch halte ich Speisen mit diesen Knollen als relativ gesund, zumal 200 Gramm (drei mittelgroße Stück) 45 Prozent der empfohlenen Kalium- und Vitamin C- Zufuhr abdecken. Der hohe Gehalt an Kalium kann aber nur genutzt werden, wenn die Kartoffel ohne Salz gekocht werden.
Auf Grund meiner Vorliebe für dieses Gemüse habe ich mich diesmal für ein Gericht entschlossen, welches ich in verschiedenen Varianten schon gekocht habe. Kartoffel-Gratin heißt es und darüber möchte ich nun gerne schreiben.
Obwohl ich ja ein Verfechter von selbstgemachten Speisen bin, war ich zu faul im Kochbuch nachzublättern wie man dieses Gratin zubereitet und verwendete deshalb – gegen meine Prinzipien – ein Päckchen „Knorr Basis für Kartoffel-Gratin“, welches ich bei Billa zum Preis von circa einem Euro gekauft habe.
Laut Angaben auf der Verpackung braucht man dafür bloß 400 Gramm rohe Kartoffel und 30 Gramm geriebenen Käse, jedoch habe ich das natürlich etwas abgeändert. Bei Bekannten bekam ich einmal ein Gratin vorgesetzt welches nach der vorgegebenen Anleitung gekocht wurde und dann nicht wirklich genießbar war. Die Kartoffelscheiben waren noch etwas zu kernig, obwohl der Käse auf dem Auflauf bereits goldbraun gebacken war. So habe ich keine rohen sondern bereits gekochte Kartoffel verwendet.
Die Zubereitung ist denkbar einfach deswegen werde ich sie nicht im Einzelnen anführen, außerdem ist diese ja auf dem Beutel angegeben. Zu erwähnen wäre aber, dass ich geschnittene Kabanossi (eine Hartwurst so ähnlich wie bi-fi) beigemengt und statt der nur 30 etwa 100 Gramm Gratinkäse verwendet habe. Die Bratzeit im Backofen betrug dennoch circa 30 Minuten, um den Käse auch schön goldbraun werden zu lassen.
Da die Kartoffel zu fast jeder Speise passt gibt es auch hier kaum Grenzen wie man ein Gratin verfeinern kann, je nach Lust und Laune fügt ©Perserkatze Karotten, Karfiol (Blumenkohl), Kohlrabi, Lauch und Schinken zu - um nur ein paar Möglichkeiten aufzuzählen. Der Fantasie und dem Geschmack kann man hier wohl freien Lauf lassen.
Die Verwendung von gekochten Kartoffeln hat nichts an der Speise verändert, sie war lecker und zugleich sehr ergiebig, so dass zwei Personen wirklich satt wurden und sogar noch etwas übrig blieb. Den Rest habe ich zwischendurch dann kalt „genascht“.
Im Gegensatz zu so manchen anderen Fertigprodukten finde ich hier kaum Zutaten die mir nicht zusagen, nur der Geschmacksverstärker und das Aroma passen mir nicht so recht in den Kram - dafür ziehe ich bei meiner Bewertung ein Sternchen ab. Aber sonst ist fast nur Natürliches zu finden. Dieser Umstand, die einfache Zubereitung sowie der gute Geschmack haben mich davon überzeugt dass nicht alle „Fix-Produkte“ für meine Kochkünste ungeeignet sind. Ich werde „Knorr Basis für Kartoffel-Gratin“ bestimmt wieder verwenden und so manche Variation ausprobieren.
In der Zutatenliste sind keine Konservierungsstoffe angegeben und trotzdem ist die Haltbarkeit – bei trockener Lagerung nicht über Zimmertemperatur – gut ein halbes Jahr gewährleistet. Auch das ist ein Grund warum ich dieses Produkt immer wieder kaufen werde, so habe ich nämlich einen Vorrat zu Hause, der zum Einsatz kommt, wenn einmal unerwartet Gäste auftauchen oder man einfach Lust auf „die etwas andere Kartoffel“ hat (Erdäpfel findet man immer in meiner Küche).
Informationen:
Nährwerte sowie genaue Zutaten und Kochanleitung sind auf der Verpackung angegeben.
„Knorr Basis für Kartoffel-Gratin“ wird in Österreich von C.H. Knorr Ges. m. b. H. in A-4602 Wels/Oberösterreich erzeugt.
Unter www.knorr.co.at findet ihr viele Informationen, begonnen mit der Gründung des Unternehmens 1832 bis hin zur Produktpalette und Rezepten.
Ich hoffe, ich konnte euch die Basis für Kartoffel-Gratin etwas näher bringen, wünsche noch einen schönen Tag und gutes Gelingen bei der „Nachahmung“.
Liebe Grüße eure ©Perserkatze
Wien, am 30. Juli 2002
Die Kartoffel – im österreichischen Volksmund auch Erdapfel genannt - ist neben Fleisch, vielen verschiedenen Gemüsen und Salaten eine meiner liebsten Nahrungsmittel. Es gibt unzählige Varianten, wie man Kartoffeln als Hauptspeise oder Beilage verwenden kann, ob nun mit Petersilie (da füge ich auch frischen Schnittlauch zu), gebraten, als Püree oder Gulasch - all diese Speisen kommen bei mir auf den Tisch.
Kartoffel bestehen zu 75 % aus Wasser. Der Hauptinhaltsstoff ist Stärke, sie sind aber trotzdem keine Dickmacher. Mit nur 70 Kcal. pro 100 Gramm sind Kartoffeln um einiges ärmer an Kalorien als zum Beispiel Brot, Reis oder Nudeln. Natürlich ändert die Zubereitung bzw. die Verwendung von Salzen, Fett, Ei oder anderen Zutaten dieses völlig, aber dennoch halte ich Speisen mit diesen Knollen als relativ gesund, zumal 200 Gramm (drei mittelgroße Stück) 45 Prozent der empfohlenen Kalium- und Vitamin C- Zufuhr abdecken. Der hohe Gehalt an Kalium kann aber nur genutzt werden, wenn die Kartoffel ohne Salz gekocht werden.
Auf Grund meiner Vorliebe für dieses Gemüse habe ich mich diesmal für ein Gericht entschlossen, welches ich in verschiedenen Varianten schon gekocht habe. Kartoffel-Gratin heißt es und darüber möchte ich nun gerne schreiben.
Obwohl ich ja ein Verfechter von selbstgemachten Speisen bin, war ich zu faul im Kochbuch nachzublättern wie man dieses Gratin zubereitet und verwendete deshalb – gegen meine Prinzipien – ein Päckchen „Knorr Basis für Kartoffel-Gratin“, welches ich bei Billa zum Preis von circa einem Euro gekauft habe.
Laut Angaben auf der Verpackung braucht man dafür bloß 400 Gramm rohe Kartoffel und 30 Gramm geriebenen Käse, jedoch habe ich das natürlich etwas abgeändert. Bei Bekannten bekam ich einmal ein Gratin vorgesetzt welches nach der vorgegebenen Anleitung gekocht wurde und dann nicht wirklich genießbar war. Die Kartoffelscheiben waren noch etwas zu kernig, obwohl der Käse auf dem Auflauf bereits goldbraun gebacken war. So habe ich keine rohen sondern bereits gekochte Kartoffel verwendet.
Die Zubereitung ist denkbar einfach deswegen werde ich sie nicht im Einzelnen anführen, außerdem ist diese ja auf dem Beutel angegeben. Zu erwähnen wäre aber, dass ich geschnittene Kabanossi (eine Hartwurst so ähnlich wie bi-fi) beigemengt und statt der nur 30 etwa 100 Gramm Gratinkäse verwendet habe. Die Bratzeit im Backofen betrug dennoch circa 30 Minuten, um den Käse auch schön goldbraun werden zu lassen.
Da die Kartoffel zu fast jeder Speise passt gibt es auch hier kaum Grenzen wie man ein Gratin verfeinern kann, je nach Lust und Laune fügt ©Perserkatze Karotten, Karfiol (Blumenkohl), Kohlrabi, Lauch und Schinken zu - um nur ein paar Möglichkeiten aufzuzählen. Der Fantasie und dem Geschmack kann man hier wohl freien Lauf lassen.
Die Verwendung von gekochten Kartoffeln hat nichts an der Speise verändert, sie war lecker und zugleich sehr ergiebig, so dass zwei Personen wirklich satt wurden und sogar noch etwas übrig blieb. Den Rest habe ich zwischendurch dann kalt „genascht“.
Im Gegensatz zu so manchen anderen Fertigprodukten finde ich hier kaum Zutaten die mir nicht zusagen, nur der Geschmacksverstärker und das Aroma passen mir nicht so recht in den Kram - dafür ziehe ich bei meiner Bewertung ein Sternchen ab. Aber sonst ist fast nur Natürliches zu finden. Dieser Umstand, die einfache Zubereitung sowie der gute Geschmack haben mich davon überzeugt dass nicht alle „Fix-Produkte“ für meine Kochkünste ungeeignet sind. Ich werde „Knorr Basis für Kartoffel-Gratin“ bestimmt wieder verwenden und so manche Variation ausprobieren.
In der Zutatenliste sind keine Konservierungsstoffe angegeben und trotzdem ist die Haltbarkeit – bei trockener Lagerung nicht über Zimmertemperatur – gut ein halbes Jahr gewährleistet. Auch das ist ein Grund warum ich dieses Produkt immer wieder kaufen werde, so habe ich nämlich einen Vorrat zu Hause, der zum Einsatz kommt, wenn einmal unerwartet Gäste auftauchen oder man einfach Lust auf „die etwas andere Kartoffel“ hat (Erdäpfel findet man immer in meiner Küche).
Informationen:
Nährwerte sowie genaue Zutaten und Kochanleitung sind auf der Verpackung angegeben.
„Knorr Basis für Kartoffel-Gratin“ wird in Österreich von C.H. Knorr Ges. m. b. H. in A-4602 Wels/Oberösterreich erzeugt.
Unter www.knorr.co.at findet ihr viele Informationen, begonnen mit der Gründung des Unternehmens 1832 bis hin zur Produktpalette und Rezepten.
Ich hoffe, ich konnte euch die Basis für Kartoffel-Gratin etwas näher bringen, wünsche noch einen schönen Tag und gutes Gelingen bei der „Nachahmung“.
Liebe Grüße eure ©Perserkatze
Wien, am 30. Juli 2002
55 Bewertungen, 7 Kommentare
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28.01.2009, 21:09 Uhr von Puenktchen3844
Bewertung: sehr hilfreichEin schöner Bericht. LG
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14.08.2008, 23:02 Uhr von blackangel63
Bewertung: sehr hilfreichWuEnScHe DiR eInEn ScHoEnEn AbEnD..gRuSs AnJa
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14.03.2007, 01:38 Uhr von panico
Bewertung: sehr hilfreichlg panico:-)
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09.09.2006, 11:52 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichsh :o)
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18.07.2006, 13:27 Uhr von Zuckermaus29
Bewertung: sehr hilfreich"sh" von mir für Dich :o) Viele Grüße Jeanny
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13.07.2006, 13:30 Uhr von Estha
Bewertung: sehr hilfreich☼☼☼ ... lg susi ... ☼☼☼
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03.12.2005, 10:30 Uhr von glowhand
Bewertung: sehr hilfreichlg Christian
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