Knorr Fix für Zwiebel-Rahmschnitzel Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
- Zubereitung:
Erfahrungsbericht von fledermaeuse
Pupsgefahr in Rahm
Pro:
nix
Kontra:
viel
Empfehlung:
Nein
●◊∞◊● Vorwort: ●◊∞◊●
Ab und an gibt es in meinem kleinen Singlehaushalt auch mal etwas aus dem Backofen, wo man nicht nur die Verpackung aufreißt und wartet das es fertig gegart ist ;o) Aber wenn ich dann mal den Kochlöffel schwinge, dann mache ich es mir auch hier gerne mal leicht und greife zu kleinen Hilfsmitteln.
Diesmal musste Knorr Fix für Zwiebel-Rahmschnitzel daran glauben. Für 0,79 Euro ( Angebot bei Edeka ) nahm ich mir ein Beutelchen mit, das für 3 Schnitzel reichen soll. 50 G Dieses Gewürzpuders mit Trockenzwiebeln sollen dafür langen?
Na ich weiß nicht. Ob es lecker war und ob es auch gereicht hat, werdet Ihr in meinem Bericht erfahren.... also brav weiter lesen ;o)
●◊∞◊● Verpackung + Zubereitung: ●◊∞◊●
Die Verpackung im typischen Knorr – Style zeigt ein feines Gericht, das in Natura noch viel besser aussieht ;o) Hat man ja auch eher seltener * g *
Viele wichtige Informationen findet man auf der Rückseite der Packung. Neben der Zubereitung sind die Nährwertangaben vorhanden, sowie Zutatenliste und ein kleines Rezept, das interessant klingt und sicherlich mal von mir getestet wird.
Schön und übersichtlich gemacht und schon nehme ich mir meine Utensilien die ich alles für mein leckeres Mahl benötige.
Benötigt wird erstmal das Fleisch. Ich habe mich für Putenschnitzel entschieden, aber auch normale Schweineschnitzel, Hähnchenfleisch oder sonstiges was man zum Kurzbraten nehmen kann.
Des Weiteren braucht man 200 ml Sahne für 3 Schnitzel á 150 g und 100 ml Wasser.
Die Schnitzel werden in eine gefettete Auflaufform gelegt und der Mix aus den Zutaten + Beutelinhalt werden verrührt und auf die Schnitzel gegeben. Dann alles in den Vorgeheizten Backofen bei 200 °C geben und 30 Minuten warten... die Zeit nutzen um einen Salat und vielleicht ein paar Kartoffeln zu kochen ;o)
Eine leichte, saubere Angelegenheit, die sogar der ungeübteste in der Küche hinbekommt ;o)
Ich jedenfalls habe es geschafft, aber ob ich es freiwillig noch mal kochen werde, wird sich nach dem Essen heraus stellen.
●◊∞◊● Aussehen: ●◊∞◊●
Der Beutelinhalt sieht im ersten Moment leider nicht Vertrauenserweckend aus. Eine bröselige hellbeige Masse mit einem Haufen dünner Trockenzwiebelstreifen.
Wenn das ganze mal am brutzeln ist wird es schon freundlicher ;o)
Die Soße hat eine weißliche Farbe die sich zum Ende hin ins bräunliche wandelt. Die Zwiebel sind immer noch ein Kritikpunkt, da sie nicht ganz so weich sind wie frische zwiebeln und man ihnen einfach anmerkt, das es getrocknete sind und im Biss merkt man es leider auch. Dafür gibt es einen dicken Minuspunkt.
Die Schnitzelchen werden schön zart und man muss nichts wenden oder drehen, trocknen aber wenn man nicht aufpasst an den Seiten schnell aus. Um dies zu verhindern, gibt man immer mal zwischendurch etwas von der Soße auf die Kanten. Hilft zwar nur Kurzweilig, aber ansonsten wird es später beim Essen eine sehr trockene Angelegenheit.
Eine Mittelmäßige Sache was das Optische betrifft und ich bin schon nicht mehr so hingerissen wie vor meinem Kochbeginn, aber die 30 Minuten sind um und schon landet ein Schnitzel auf meinem Teller. Augen zu und durch.
●◊∞◊● Geruch + Geschmack: ●◊∞◊●
Der Geruch ist angenehm auch wenn ich persönlich den frischen Zwiebelgeruch vermisse. Hier riecht man deutlich die getrockneten Zwiebeln die eher wie gebratene duften. Nicht schlecht aber auch nicht umwerfend.
Geschmacklich tendiere ich eindeutig zu komplett selbst gekochtem, da die Würzung für mich nicht mit dem starken Zwiebelgeschmack harmoniert. Die Zwiebeln schmecken auch hier deutlich nach Trockenware und sind teilweise noch recht hart und nicht so schön knackig wie frische.
Die Soße an sich ist mild und schmeckt undefinierbar, da einfach der Zwiebelgeschmack dominiert und sogar den sahnigen Geschmack überdeckt, was ich sehr schade finde. Entweder will ich etwas richtig herzhaftes oder dezentes liebliches. Aber hier hat man einfach nur ein paar Komponenten, die irgendwie nicht so richtig zusammen passen.
Auch die Schnitzel bekommen nicht die richtige Würze ab und sind ohne die Soße mehr als fad und wollen leider nicht richtig Munden. Zu allem kommt hinzu, das man einen ordentlichen Durst bekommt und hinterher die Wohnung zustänkert ;o)
Letzteres würde mich persönlich nicht stören... meine Katze störte es gewaltig... sie übernachtete draußen * g *
●◊∞◊● Gesamturteil: ●◊∞◊●
Für mich war das ganze eine Erfahrung, die ich nicht noch einmal machen muss. Empfehlen kann ich das ganze auch nicht, im Gegenteil.... ich war leider sehr enttäuscht und bin so was von Knorr auch nicht gewöhnt. Gewürze müssen einfach harmonieren. Auch sollte mit Glutamat ( Geschmacksverstärker ) sorgsamer umgegangen werden. Sensible Zungen schmecken es nämlich immer raus und mein Magen nimmt es mir immer sehr krumm, wenn zu viel davon vorhanden ist. Er verursacht mir nämlich Sodbrennen und das nicht zu wenig.
Ich kann hier leider nur abraten, aber Geschmäcker sind bekanntlich sehr verschieden... vielleicht probiert Ihr es ja mal aus, aber ich habe Euch gewarnt ;o)
In diesem Sinne Eure © fledermaeuse alias PunkyLady.
Ab und an gibt es in meinem kleinen Singlehaushalt auch mal etwas aus dem Backofen, wo man nicht nur die Verpackung aufreißt und wartet das es fertig gegart ist ;o) Aber wenn ich dann mal den Kochlöffel schwinge, dann mache ich es mir auch hier gerne mal leicht und greife zu kleinen Hilfsmitteln.
Diesmal musste Knorr Fix für Zwiebel-Rahmschnitzel daran glauben. Für 0,79 Euro ( Angebot bei Edeka ) nahm ich mir ein Beutelchen mit, das für 3 Schnitzel reichen soll. 50 G Dieses Gewürzpuders mit Trockenzwiebeln sollen dafür langen?
Na ich weiß nicht. Ob es lecker war und ob es auch gereicht hat, werdet Ihr in meinem Bericht erfahren.... also brav weiter lesen ;o)
●◊∞◊● Verpackung + Zubereitung: ●◊∞◊●
Die Verpackung im typischen Knorr – Style zeigt ein feines Gericht, das in Natura noch viel besser aussieht ;o) Hat man ja auch eher seltener * g *
Viele wichtige Informationen findet man auf der Rückseite der Packung. Neben der Zubereitung sind die Nährwertangaben vorhanden, sowie Zutatenliste und ein kleines Rezept, das interessant klingt und sicherlich mal von mir getestet wird.
Schön und übersichtlich gemacht und schon nehme ich mir meine Utensilien die ich alles für mein leckeres Mahl benötige.
Benötigt wird erstmal das Fleisch. Ich habe mich für Putenschnitzel entschieden, aber auch normale Schweineschnitzel, Hähnchenfleisch oder sonstiges was man zum Kurzbraten nehmen kann.
Des Weiteren braucht man 200 ml Sahne für 3 Schnitzel á 150 g und 100 ml Wasser.
Die Schnitzel werden in eine gefettete Auflaufform gelegt und der Mix aus den Zutaten + Beutelinhalt werden verrührt und auf die Schnitzel gegeben. Dann alles in den Vorgeheizten Backofen bei 200 °C geben und 30 Minuten warten... die Zeit nutzen um einen Salat und vielleicht ein paar Kartoffeln zu kochen ;o)
Eine leichte, saubere Angelegenheit, die sogar der ungeübteste in der Küche hinbekommt ;o)
Ich jedenfalls habe es geschafft, aber ob ich es freiwillig noch mal kochen werde, wird sich nach dem Essen heraus stellen.
●◊∞◊● Aussehen: ●◊∞◊●
Der Beutelinhalt sieht im ersten Moment leider nicht Vertrauenserweckend aus. Eine bröselige hellbeige Masse mit einem Haufen dünner Trockenzwiebelstreifen.
Wenn das ganze mal am brutzeln ist wird es schon freundlicher ;o)
Die Soße hat eine weißliche Farbe die sich zum Ende hin ins bräunliche wandelt. Die Zwiebel sind immer noch ein Kritikpunkt, da sie nicht ganz so weich sind wie frische zwiebeln und man ihnen einfach anmerkt, das es getrocknete sind und im Biss merkt man es leider auch. Dafür gibt es einen dicken Minuspunkt.
Die Schnitzelchen werden schön zart und man muss nichts wenden oder drehen, trocknen aber wenn man nicht aufpasst an den Seiten schnell aus. Um dies zu verhindern, gibt man immer mal zwischendurch etwas von der Soße auf die Kanten. Hilft zwar nur Kurzweilig, aber ansonsten wird es später beim Essen eine sehr trockene Angelegenheit.
Eine Mittelmäßige Sache was das Optische betrifft und ich bin schon nicht mehr so hingerissen wie vor meinem Kochbeginn, aber die 30 Minuten sind um und schon landet ein Schnitzel auf meinem Teller. Augen zu und durch.
●◊∞◊● Geruch + Geschmack: ●◊∞◊●
Der Geruch ist angenehm auch wenn ich persönlich den frischen Zwiebelgeruch vermisse. Hier riecht man deutlich die getrockneten Zwiebeln die eher wie gebratene duften. Nicht schlecht aber auch nicht umwerfend.
Geschmacklich tendiere ich eindeutig zu komplett selbst gekochtem, da die Würzung für mich nicht mit dem starken Zwiebelgeschmack harmoniert. Die Zwiebeln schmecken auch hier deutlich nach Trockenware und sind teilweise noch recht hart und nicht so schön knackig wie frische.
Die Soße an sich ist mild und schmeckt undefinierbar, da einfach der Zwiebelgeschmack dominiert und sogar den sahnigen Geschmack überdeckt, was ich sehr schade finde. Entweder will ich etwas richtig herzhaftes oder dezentes liebliches. Aber hier hat man einfach nur ein paar Komponenten, die irgendwie nicht so richtig zusammen passen.
Auch die Schnitzel bekommen nicht die richtige Würze ab und sind ohne die Soße mehr als fad und wollen leider nicht richtig Munden. Zu allem kommt hinzu, das man einen ordentlichen Durst bekommt und hinterher die Wohnung zustänkert ;o)
Letzteres würde mich persönlich nicht stören... meine Katze störte es gewaltig... sie übernachtete draußen * g *
●◊∞◊● Gesamturteil: ●◊∞◊●
Für mich war das ganze eine Erfahrung, die ich nicht noch einmal machen muss. Empfehlen kann ich das ganze auch nicht, im Gegenteil.... ich war leider sehr enttäuscht und bin so was von Knorr auch nicht gewöhnt. Gewürze müssen einfach harmonieren. Auch sollte mit Glutamat ( Geschmacksverstärker ) sorgsamer umgegangen werden. Sensible Zungen schmecken es nämlich immer raus und mein Magen nimmt es mir immer sehr krumm, wenn zu viel davon vorhanden ist. Er verursacht mir nämlich Sodbrennen und das nicht zu wenig.
Ich kann hier leider nur abraten, aber Geschmäcker sind bekanntlich sehr verschieden... vielleicht probiert Ihr es ja mal aus, aber ich habe Euch gewarnt ;o)
In diesem Sinne Eure © fledermaeuse alias PunkyLady.
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