Der erste Frühling (Taschenbuch) / Klaus Kordon Testbericht
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Summe aller Bewertungen
- Niveau:
- Unterhaltungswert:
- Spannung:
- Humor:
- Stil:
Erfahrungsbericht von Chogori
Das Grauenvolle, aber auch beste Buch für mich!
Pro:
ausgezeichet geschrieben
Kontra:
wüsste nichts
Empfehlung:
Ja
So, endlich habe ich den dritten Teil der Trilogie gelesen, er heißt, Der erste Frühling ! Ich kann nur sagen, es ist der Hammer!
Das Buch, Der erste Frühling von Klaus Kordon ist der 3. und letzte Teil der Trilogie der Wendepunkte.
Ein Buch, dass sehr gut geschrieben und eigentlich an manchen Passagen bisschen schwer verständlich ist. Es ist ein Buch, wo man eine Zeit lang überlegen muss, wo man sich befindet und ob sowas überhaupt statt gefunden hat.
Hier beschreibe ich den Autor noch ein bisschen:
Er ist 1943 in Berlin geboren, sein Beruf war teilweise Lager und Transportarbeiter, war später auch noch Reiseveranstalter. Heute lebt er als freier Schriftsteller in Berlin. Für die drei Romane, die er schrieb, bekam er zahlreiche Auszeichnungen, wie dem Buxtehuder Bullen und den Evangelischen Buchpreis.
Er hat natürlich auch noch einige andere Bücher geschrieben, wie zum Beispiel: Monsun oder der weiße Tiger, Hundert Jahre und ein Sommer.
Wie man sieht, schreibst Klaus Kordon eigentlich nur spitzen Romane, die jeweils alle Auszeichnungen bekommen haben.
Die Trilogie beinhaltet einmal: die Roten Matrosen unter anderem auch, Mit dem Rücken zur Wand sowie der erste Frühling, den ich euch heute versuche vorzustellen.
Nun zur Geschichte, was alles im Buch passiert:
Obwohl Berlin nach 4 Jahren Bombardierung, Ende des 2. Weltkriegs, eher einer Ruine gleicht, haben die Gebhardts Glück gehabt. Ihr Flügel im 4. Hinterhof des Hauses Ackerstraße 37 steht noch und die meisten haben, trotz des Hungers und des Krieges überlebt.
Die 12-Jährige Änne Gebhartds lebt im Gegensatz zu ihren Freundinnen, die aufs Land evakuiert wurden, noch immer in Berlin bei ihren Großeltern. Ihre Eltern konnte sie nicht richtig kennen lernen, weil ihre Mutter und ihr Vater ins KZ-Lager gebracht worden sind, da sie gegen Hitler waren.
Ihre Mutter wurde dort zu Tode gefoltert. Trotzdem geht es ihr eigentlich ganz gut. Vor allem, wenn sie mit ihrem, aus dem Krieg desertiertem Onkel Heinz und ihrer halbjüdischen Tante Mieze zusammen ist.
Dann nehmen die Russen Berlin ein und eines Tages steht ein Mann vor der Tür. Obwohl sie ihn so gut wie noch nie gesehen hat, weiß sie sofort, wer es ist. Es ist ihr befreiter Vater, an den sie sich nun erstmal gewöhnen muss.
Mehr will ich euch nicht verraten, denn sonst wird es langweilig.
Die Gefühle, der Schmerz und die Spannung sind so ineinanderverknüpft, das schon die Art wie es geschrieben ist einfach überzeugt. Das Buch überzeugt auch noch durch das hohe Niveau auf das es geschrieben ist und den exzellenten Auzsdrücken. Aus diesem Buch kann man nicht nur Ausdruck und Aufbau lernen, man weiß langsam auch Bescheid wie früher die Menschen behandelt wurden und wie grauenvoll man mit, sagen wir so, niedrigen Menschen umgegangen ist. Das Buch ist faszinierend, es stellt auch noch die Charaktere realistisch und bewundernd da. Die Personen werden manchmal ein bisschen untröstlich, weinerlich und überhaupt voll niedergeschlagen dargestellt. Mein Gedanke zum Buch ist deshalb, ein Buch das vom Krieg handelt und die manchmal schmerzhaften Stellen nur langsam erträglich, überwinden werden müssen. Das Buch, ist auch vielmals zum Überlegen gedacht, wie unerträglich Schlecht die Menschen es früher hatten.
Änne: Weiß manchmal nicht was sie will, traurig wegen den Eltern, Onkel schafft ihr immerwieder Lebenslust herbei.
Wer einmal das Buch zu lesen begonnen hat, wird es nicht mehr so schnell aus der Hand legen können.
Jetzt noch paar Schlussdaten:
Das Buch hat 511 Seiten, man ist also eine ganze Weile dran.
Das Taschenbuch kostet 5,90Euro und die gebundene Ausgabe 18,00Euro, wobei ich das Taschenbuch vorschlagen würde.
Das Buch ist absolut Empfehlenswert.
Ich hoffe, ich habe euch etwas näher an das Buch heran gebracht.
Das Buch, Der erste Frühling von Klaus Kordon ist der 3. und letzte Teil der Trilogie der Wendepunkte.
Ein Buch, dass sehr gut geschrieben und eigentlich an manchen Passagen bisschen schwer verständlich ist. Es ist ein Buch, wo man eine Zeit lang überlegen muss, wo man sich befindet und ob sowas überhaupt statt gefunden hat.
Hier beschreibe ich den Autor noch ein bisschen:
Er ist 1943 in Berlin geboren, sein Beruf war teilweise Lager und Transportarbeiter, war später auch noch Reiseveranstalter. Heute lebt er als freier Schriftsteller in Berlin. Für die drei Romane, die er schrieb, bekam er zahlreiche Auszeichnungen, wie dem Buxtehuder Bullen und den Evangelischen Buchpreis.
Er hat natürlich auch noch einige andere Bücher geschrieben, wie zum Beispiel: Monsun oder der weiße Tiger, Hundert Jahre und ein Sommer.
Wie man sieht, schreibst Klaus Kordon eigentlich nur spitzen Romane, die jeweils alle Auszeichnungen bekommen haben.
Die Trilogie beinhaltet einmal: die Roten Matrosen unter anderem auch, Mit dem Rücken zur Wand sowie der erste Frühling, den ich euch heute versuche vorzustellen.
Nun zur Geschichte, was alles im Buch passiert:
Obwohl Berlin nach 4 Jahren Bombardierung, Ende des 2. Weltkriegs, eher einer Ruine gleicht, haben die Gebhardts Glück gehabt. Ihr Flügel im 4. Hinterhof des Hauses Ackerstraße 37 steht noch und die meisten haben, trotz des Hungers und des Krieges überlebt.
Die 12-Jährige Änne Gebhartds lebt im Gegensatz zu ihren Freundinnen, die aufs Land evakuiert wurden, noch immer in Berlin bei ihren Großeltern. Ihre Eltern konnte sie nicht richtig kennen lernen, weil ihre Mutter und ihr Vater ins KZ-Lager gebracht worden sind, da sie gegen Hitler waren.
Ihre Mutter wurde dort zu Tode gefoltert. Trotzdem geht es ihr eigentlich ganz gut. Vor allem, wenn sie mit ihrem, aus dem Krieg desertiertem Onkel Heinz und ihrer halbjüdischen Tante Mieze zusammen ist.
Dann nehmen die Russen Berlin ein und eines Tages steht ein Mann vor der Tür. Obwohl sie ihn so gut wie noch nie gesehen hat, weiß sie sofort, wer es ist. Es ist ihr befreiter Vater, an den sie sich nun erstmal gewöhnen muss.
Mehr will ich euch nicht verraten, denn sonst wird es langweilig.
Die Gefühle, der Schmerz und die Spannung sind so ineinanderverknüpft, das schon die Art wie es geschrieben ist einfach überzeugt. Das Buch überzeugt auch noch durch das hohe Niveau auf das es geschrieben ist und den exzellenten Auzsdrücken. Aus diesem Buch kann man nicht nur Ausdruck und Aufbau lernen, man weiß langsam auch Bescheid wie früher die Menschen behandelt wurden und wie grauenvoll man mit, sagen wir so, niedrigen Menschen umgegangen ist. Das Buch ist faszinierend, es stellt auch noch die Charaktere realistisch und bewundernd da. Die Personen werden manchmal ein bisschen untröstlich, weinerlich und überhaupt voll niedergeschlagen dargestellt. Mein Gedanke zum Buch ist deshalb, ein Buch das vom Krieg handelt und die manchmal schmerzhaften Stellen nur langsam erträglich, überwinden werden müssen. Das Buch, ist auch vielmals zum Überlegen gedacht, wie unerträglich Schlecht die Menschen es früher hatten.
Änne: Weiß manchmal nicht was sie will, traurig wegen den Eltern, Onkel schafft ihr immerwieder Lebenslust herbei.
Wer einmal das Buch zu lesen begonnen hat, wird es nicht mehr so schnell aus der Hand legen können.
Jetzt noch paar Schlussdaten:
Das Buch hat 511 Seiten, man ist also eine ganze Weile dran.
Das Taschenbuch kostet 5,90Euro und die gebundene Ausgabe 18,00Euro, wobei ich das Taschenbuch vorschlagen würde.
Das Buch ist absolut Empfehlenswert.
Ich hoffe, ich habe euch etwas näher an das Buch heran gebracht.
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