Kosmos Jambo Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 12/2006
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Summe aller Bewertungen
- Präsentation:
- Spaßfaktor:
- Spielanleitung:
- Wird langweilig:
Erfahrungsbericht von RIESENFUSS
Moin heißt auf Suaheli ...
Pro:
schöne Karten, gutes 2er - Spiel
Kontra:
nichts gravierendes
Empfehlung:
Ja
Moin zusammen,
heute will ich mal wieder ein nettes kleines 2-er-Handelsspiel von Kosmos anpreisen. Beim ersten Spiel, noch in Essen 2004 hat es mir nicht so zugesagt, da hatte ich allerdings auch etwas nicht ganz richtig gespielt, was allerdings entscheidend für das Spiel ist. Wir hatten die Gegenstände nur einmal benutzt und dann abgelegt. Gerade die Gegenstäande leben aber davon, das man sie über mehrere Runden nutzen kann. Mittlerweile gefällt mir das Spiel gut. aber nun erstmal zu den Fakten.
****Index****
1. Der Hersteller
2. Der Einkauf
3. Die Verpackung
4. Autor/Grafik/Realisation
5. Gütesiegel
6. Die Geschichte um das Spiel
7. Anzahl, Alter, ...
8. Das Spielprinzip und so
9. Das Ende
10. Erfahrungswerte
11. Infos im Internet
1. Der Hersteller
=================
Kosmos
2. Der Einkauf
==============
Z.B. bei www.adamspielt.de kostet das Spiel 12,95€.
3. Die Verpackung
=================
Die Vorderseite ziert eine Szene in einem afrikanischen Dorf, wo zwei Eingeborene mit einander handeln.
Auf der Rückseite sind 8 Karten des Spiels abgebildet, eine Kurzgeschichte zum Spiel sowie oben rechts die Info-Box, dort wird das Spiel für Planer mit 7, für Glückspilz mit 5 und für Händler mit 9 von 10 Punkten eingestuft.
4. Autor/Illustration
=====================
Autor: Rüdiger Dorn
Illustration: Michael Menzel
Gestaltung: Pohl & Rick
5. Gütesiegel
=============
Nominiert für das Spiel des Jahres 2005 und 8. Platz Deutscher Spielepreis
6. Die Geschichte um das Spiel
==============================
Ich schreibe hier nicht stumpf ab, sondern gebe meine Version der Geschichte um das Spiel preis, die sich dadurch vom Original unterscheiden kann.
"Moin" heißt in der Landessprache der Eingeborenen "Jambo", so begrüßen sich die einheimischen Händler bevor sie in ihre Verhandlungen eintreten. Die sind dann allerdings alles andere als friedlich, da hetzen die Händler sich gegenseitig wilde Tiere auf den Leib, nehmen die Hilfe von "zweilichtigen" Personen in Anspruch und verschaffen sich durch diverse Gegenstände Vorteile. Der beste Händler ist der, der am Ende des Spiels das meiste Geld zusammenraffen kann.
7. Anzahl, Alter, ...
=====================
Spieler: 2
Alter: ab 12
Material: 52 Goldchips (5er und 1er), 5 Aktionsmarker, 1 Spielregel,
36 Warenplätchen (je 6 mal Schmuck, Fell, Tee, Seide, Früchte und Salz),
112 aufwändig illustrierte Spielkarten (2 große Marktstände, 5 kleine Marktstände, 40 Warenkarten (mit 3 oder 6 Waren), 22 Gegenstände, 29 Personen, 14 Tiere),
Dauer: ca. 40 Minuten
erschienen: 2004
8. Das Spielprinzip und so
==========================
Zu Beginn erhält jeder Spieler einen großen Marktstand, auf dem 6 Waren Platz haben, wobei das Belegen des Standes mit der 6. Ware allerdings 2 Gold kostet, weshalb es ratsam ist im Spielverlauf mindestens einen kleinen Marktstand auszubauen.
Außerdem bekommt jeder Spieler 5 Handkarten. Die Handkarten haben wie bereits unter Material aufgeführt unterschiedliche Funktionen. Die kleinen Marktstände ermöglichen es zum einen mehr als 6 Waren lagern zu können und zum anderen die 2 Gold zu die 6. Ware zu sparen. Bei den Warenkarten gibt es welche mit 3 und welche mit 6 Waren. Die mit den 6 Waren haben immer von jeder Sorte genau eine. Der Einkaufspreis ist 10, der Verkaufspreis 18. Bei den 3er Karten ist der EK zwischen 3 und 5 und der VK zwischen 10 und 12 je nachdem wieviele Waren gleich sind. Daran läßt sich schon erkennen, das man optimaler Weise die 6er zum Einkauf und die 3 Karten zum Verkauf nutzt.
Die Gegenstände verschaffen einem durchweg Vorteile. Man kann allerdings maximal 3 Gegenstände vor sich liegen haben, um sie zu nutzen. Die Personen sind unterschiedlich ausgerichtet. Einige bringen dem aktiven Spieler allein ein Vorteil, andere bringen etwas für beide Spieler und die Wächter schließlich können Angriffe durch Tiere des Gegner abwehren.
Die Tiere habe ich in meiner ersten Partie auch ziemlich vernachläßigt, die können beim Gegner aber mächtig Schaden anrichten, von daher sollte man einen Wächter nicht achtlos abwerfen.
Soweit zu den Karten. Jede genau zu erklären würde den Rahmen dieser Rezisprengen.
Ein Spielzug läuft in 2 Phase ab, wobei es einem freigestellt ist auf eine der Phase zu verzichten.
Für beide Phase stehen einem 5 Aktionpunkte zur Verfügung.
In der ersten Phase zieht man sich blind eine Karte nach und entscheidet dann sie zu behalten, oder aber sie abzuwerfen. Wirft man sie ab darf man sich eine weitere ziehen. Wenn man sie behält wechseln man automatisch in Phase 2. Durch das nachziehen kann man somit nur maximal eine weitere Handkarte bekommen und wenn man erst die 5. Karte behält fällt die 2. Phase aus.
In der zweiten Phase kann man mit den Restlichen Aktionspunkten Waren ein- oder Verkaufen, einen Marktstand oder eine Gegenstand vor sich ausspielen, einen Gegenstand benutzen oder eine Personen - oder Tierkarte ausspielen. Verzichtet man auf das Nachziehen in Phase 1 hat man für Phase 2 noch die vollen 5 Aktionen zur Verfügung. Das macht aber eher zum Spielende Sinn. Wer am Ende seines Zuges noch 2 oder mehr Aktionen über hat bekommt dafür 1 Gold.
9. Das Ende
===========
Sobald ein Spieler 60 Gold oder mehr hat ist die Endphase eingeläutert. D. h. nach dem Zug des Spielers, der die 60 erreicht hat, darf der Gegner noch einen kompletten Zug machen und ihm reicht dann ein Gleichstand, um das Spiel zu gewinnen. Deshalb sollte man genau gucken wie der Gegner steht und was er potentiell noch an Gold verdienen kann, bevor man die Endspahse einläutet.
10. Erfahrungswerte
===================
Wie bereits mehrfach erwähnt, ein kleiner Marktstand ist Pflicht, der kann allerdings auf sich warten lassen, da es nur 5 von 100 Karten gibt. Die beiden großen Marktstände sind ja bei Spielbeginn bereits verteilt. Da ist es allerdings gut, wenn man den erst als Zweiter bauen kann, weil das die Baukosten um 50% reduziert. Bei den Waren sollte man wenn möglich mit den 6er-Warenkarten ein- und mit den 3-ern verkaufen. Wenn man zweimal die gleiche Warenarte auf der Hand hat kann man natürlich auch im selben Zug ein- und verkaufen, aber die waren für den Einkauf muss man dabei zunächst auf den eigenen Marktstände auch lagern können. Der Handel ist dabei allerdings wenig interaktiv. Die Interaktivität kommt erst über die Personen, die Tiere und die Gegenstände ins Spiel. So gibt es z.B. auch Karten, die erzwingen, das alle Gegenstände oder Waren oder Handkarten in die Mitte kommen und dann gerecht aufgeteilt werden. Wobei diese Karte natürlich erst dann richtig zur Geltung kommt wenn man selbst nix in der entsprechenden Kathegorie hat. Ein großes Ärgerpotential ist also auf alle Fälle gegeben. So hab ich es letztens beim Spiel gegen Kai erlebt, das ich gedanklich schon fertig war, er aber einer Karte ausspielte, bei der ich glaube die Waren geteilt wurden, weil ich hatte den weisen Mann aus einem fernen Land, eine sehr starke Karte. Mit dem kann man für 2 Gold weniger einkaufen und für 2 Gold mehr verkaufen. Die Aktion von Kai hatte das spiel um zwei weitere Runden verlängert.
Anfänger erkennen die tiefere Bedeutung der Karten meist nicht sofort und wenn der erfahrenere Spieler nicht einige Tipps gibt dürfte der Anfänger chancenlos sein.
Sich für zwei nicht genutzte Aktionen 1 Gold zunehmen kann auch mitten im Spiel Sinnvoll sein, kann aber in der Endphase über Sieg oder Niederlage entscheiden.
Die Karten sind übrigens sehr schön gestaltet. Da man die Karten blind nachziehen kann man nicht von vornherein eine bestimmte Strategie spielen, das kann sich allerdings durch die Gegenstände, die man hat ergeben, aber auch die sind einem wegen der Personen und Tieren nicht bis spielende sicher. Somit ist die Ausrichtung des Spieles eher taktisch als strategisch. Das Handeln findet wie bereits erwähnt nicht zwischen den Mitspielern statt, und wenn nicht mit deren Einverständnis.
Ciao Thorsten
11. Infos im Internet
=====================
http://www.kosmos.de/Kosmos/kosmos.nsf/$Kurzinfo/FS7A3FF73F090480E1C1256EF20040CA24?opendocument
heute will ich mal wieder ein nettes kleines 2-er-Handelsspiel von Kosmos anpreisen. Beim ersten Spiel, noch in Essen 2004 hat es mir nicht so zugesagt, da hatte ich allerdings auch etwas nicht ganz richtig gespielt, was allerdings entscheidend für das Spiel ist. Wir hatten die Gegenstände nur einmal benutzt und dann abgelegt. Gerade die Gegenstäande leben aber davon, das man sie über mehrere Runden nutzen kann. Mittlerweile gefällt mir das Spiel gut. aber nun erstmal zu den Fakten.
****Index****
1. Der Hersteller
2. Der Einkauf
3. Die Verpackung
4. Autor/Grafik/Realisation
5. Gütesiegel
6. Die Geschichte um das Spiel
7. Anzahl, Alter, ...
8. Das Spielprinzip und so
9. Das Ende
10. Erfahrungswerte
11. Infos im Internet
1. Der Hersteller
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Kosmos
2. Der Einkauf
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Z.B. bei www.adamspielt.de kostet das Spiel 12,95€.
3. Die Verpackung
=================
Die Vorderseite ziert eine Szene in einem afrikanischen Dorf, wo zwei Eingeborene mit einander handeln.
Auf der Rückseite sind 8 Karten des Spiels abgebildet, eine Kurzgeschichte zum Spiel sowie oben rechts die Info-Box, dort wird das Spiel für Planer mit 7, für Glückspilz mit 5 und für Händler mit 9 von 10 Punkten eingestuft.
4. Autor/Illustration
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Autor: Rüdiger Dorn
Illustration: Michael Menzel
Gestaltung: Pohl & Rick
5. Gütesiegel
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Nominiert für das Spiel des Jahres 2005 und 8. Platz Deutscher Spielepreis
6. Die Geschichte um das Spiel
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Ich schreibe hier nicht stumpf ab, sondern gebe meine Version der Geschichte um das Spiel preis, die sich dadurch vom Original unterscheiden kann.
"Moin" heißt in der Landessprache der Eingeborenen "Jambo", so begrüßen sich die einheimischen Händler bevor sie in ihre Verhandlungen eintreten. Die sind dann allerdings alles andere als friedlich, da hetzen die Händler sich gegenseitig wilde Tiere auf den Leib, nehmen die Hilfe von "zweilichtigen" Personen in Anspruch und verschaffen sich durch diverse Gegenstände Vorteile. Der beste Händler ist der, der am Ende des Spiels das meiste Geld zusammenraffen kann.
7. Anzahl, Alter, ...
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Spieler: 2
Alter: ab 12
Material: 52 Goldchips (5er und 1er), 5 Aktionsmarker, 1 Spielregel,
36 Warenplätchen (je 6 mal Schmuck, Fell, Tee, Seide, Früchte und Salz),
112 aufwändig illustrierte Spielkarten (2 große Marktstände, 5 kleine Marktstände, 40 Warenkarten (mit 3 oder 6 Waren), 22 Gegenstände, 29 Personen, 14 Tiere),
Dauer: ca. 40 Minuten
erschienen: 2004
8. Das Spielprinzip und so
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Zu Beginn erhält jeder Spieler einen großen Marktstand, auf dem 6 Waren Platz haben, wobei das Belegen des Standes mit der 6. Ware allerdings 2 Gold kostet, weshalb es ratsam ist im Spielverlauf mindestens einen kleinen Marktstand auszubauen.
Außerdem bekommt jeder Spieler 5 Handkarten. Die Handkarten haben wie bereits unter Material aufgeführt unterschiedliche Funktionen. Die kleinen Marktstände ermöglichen es zum einen mehr als 6 Waren lagern zu können und zum anderen die 2 Gold zu die 6. Ware zu sparen. Bei den Warenkarten gibt es welche mit 3 und welche mit 6 Waren. Die mit den 6 Waren haben immer von jeder Sorte genau eine. Der Einkaufspreis ist 10, der Verkaufspreis 18. Bei den 3er Karten ist der EK zwischen 3 und 5 und der VK zwischen 10 und 12 je nachdem wieviele Waren gleich sind. Daran läßt sich schon erkennen, das man optimaler Weise die 6er zum Einkauf und die 3 Karten zum Verkauf nutzt.
Die Gegenstände verschaffen einem durchweg Vorteile. Man kann allerdings maximal 3 Gegenstände vor sich liegen haben, um sie zu nutzen. Die Personen sind unterschiedlich ausgerichtet. Einige bringen dem aktiven Spieler allein ein Vorteil, andere bringen etwas für beide Spieler und die Wächter schließlich können Angriffe durch Tiere des Gegner abwehren.
Die Tiere habe ich in meiner ersten Partie auch ziemlich vernachläßigt, die können beim Gegner aber mächtig Schaden anrichten, von daher sollte man einen Wächter nicht achtlos abwerfen.
Soweit zu den Karten. Jede genau zu erklären würde den Rahmen dieser Rezisprengen.
Ein Spielzug läuft in 2 Phase ab, wobei es einem freigestellt ist auf eine der Phase zu verzichten.
Für beide Phase stehen einem 5 Aktionpunkte zur Verfügung.
In der ersten Phase zieht man sich blind eine Karte nach und entscheidet dann sie zu behalten, oder aber sie abzuwerfen. Wirft man sie ab darf man sich eine weitere ziehen. Wenn man sie behält wechseln man automatisch in Phase 2. Durch das nachziehen kann man somit nur maximal eine weitere Handkarte bekommen und wenn man erst die 5. Karte behält fällt die 2. Phase aus.
In der zweiten Phase kann man mit den Restlichen Aktionspunkten Waren ein- oder Verkaufen, einen Marktstand oder eine Gegenstand vor sich ausspielen, einen Gegenstand benutzen oder eine Personen - oder Tierkarte ausspielen. Verzichtet man auf das Nachziehen in Phase 1 hat man für Phase 2 noch die vollen 5 Aktionen zur Verfügung. Das macht aber eher zum Spielende Sinn. Wer am Ende seines Zuges noch 2 oder mehr Aktionen über hat bekommt dafür 1 Gold.
9. Das Ende
===========
Sobald ein Spieler 60 Gold oder mehr hat ist die Endphase eingeläutert. D. h. nach dem Zug des Spielers, der die 60 erreicht hat, darf der Gegner noch einen kompletten Zug machen und ihm reicht dann ein Gleichstand, um das Spiel zu gewinnen. Deshalb sollte man genau gucken wie der Gegner steht und was er potentiell noch an Gold verdienen kann, bevor man die Endspahse einläutet.
10. Erfahrungswerte
===================
Wie bereits mehrfach erwähnt, ein kleiner Marktstand ist Pflicht, der kann allerdings auf sich warten lassen, da es nur 5 von 100 Karten gibt. Die beiden großen Marktstände sind ja bei Spielbeginn bereits verteilt. Da ist es allerdings gut, wenn man den erst als Zweiter bauen kann, weil das die Baukosten um 50% reduziert. Bei den Waren sollte man wenn möglich mit den 6er-Warenkarten ein- und mit den 3-ern verkaufen. Wenn man zweimal die gleiche Warenarte auf der Hand hat kann man natürlich auch im selben Zug ein- und verkaufen, aber die waren für den Einkauf muss man dabei zunächst auf den eigenen Marktstände auch lagern können. Der Handel ist dabei allerdings wenig interaktiv. Die Interaktivität kommt erst über die Personen, die Tiere und die Gegenstände ins Spiel. So gibt es z.B. auch Karten, die erzwingen, das alle Gegenstände oder Waren oder Handkarten in die Mitte kommen und dann gerecht aufgeteilt werden. Wobei diese Karte natürlich erst dann richtig zur Geltung kommt wenn man selbst nix in der entsprechenden Kathegorie hat. Ein großes Ärgerpotential ist also auf alle Fälle gegeben. So hab ich es letztens beim Spiel gegen Kai erlebt, das ich gedanklich schon fertig war, er aber einer Karte ausspielte, bei der ich glaube die Waren geteilt wurden, weil ich hatte den weisen Mann aus einem fernen Land, eine sehr starke Karte. Mit dem kann man für 2 Gold weniger einkaufen und für 2 Gold mehr verkaufen. Die Aktion von Kai hatte das spiel um zwei weitere Runden verlängert.
Anfänger erkennen die tiefere Bedeutung der Karten meist nicht sofort und wenn der erfahrenere Spieler nicht einige Tipps gibt dürfte der Anfänger chancenlos sein.
Sich für zwei nicht genutzte Aktionen 1 Gold zunehmen kann auch mitten im Spiel Sinnvoll sein, kann aber in der Endphase über Sieg oder Niederlage entscheiden.
Die Karten sind übrigens sehr schön gestaltet. Da man die Karten blind nachziehen kann man nicht von vornherein eine bestimmte Strategie spielen, das kann sich allerdings durch die Gegenstände, die man hat ergeben, aber auch die sind einem wegen der Personen und Tieren nicht bis spielende sicher. Somit ist die Ausrichtung des Spieles eher taktisch als strategisch. Das Handeln findet wie bereits erwähnt nicht zwischen den Mitspielern statt, und wenn nicht mit deren Einverständnis.
Ciao Thorsten
11. Infos im Internet
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http://www.kosmos.de/Kosmos/kosmos.nsf/$Kurzinfo/FS7A3FF73F090480E1C1256EF20040CA24?opendocument
10 Bewertungen, 6 Kommentare
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18.10.2005, 10:37 Uhr von nele83
Bewertung: sehr hilfreichsh, toller Bericht.
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17.10.2005, 23:42 Uhr von marina71
Bewertung: sehr hilfreichSH :-))
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17.10.2005, 21:02 Uhr von SelectorBaghira
Bewertung: sehr hilfreichsh! LG Baghira
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17.10.2005, 17:39 Uhr von Rym2210
Bewertung: sehr hilfreichSH :-))
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17.10.2005, 17:15 Uhr von MarkusH18
Bewertung: sehr hilfreichAlles wichtige in deinem Bericht darin - deshalb ein sehr hilfreich!! Gruß Markus!
-
17.10.2005, 16:32 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich
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