Krankheiten und Beschwerden Testbericht

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Erfahrungsbericht von cybermanu01

Es betrifft jeden und kann jeden treffen

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Nein

Hallo Ihr Lieben,

heute mal zu einem ernsten Thema was eigentlich jeden betrifft, denn:
niemand kann sich wirklich davor schützen sich mit HIV zu infizieren. Okay, man kann Vorbeugungen treffen, um das Risiko zu vermindern. Safer sex steht da sicherlich an erster
Stelle, aber wer denkt schon bei erster Hilfe an einem Unfallort zuerst an die sogenannten Aids-Handschuhe? Ich würde bestimmt nicht daran denken. Und dann kann es ganz schnell passieren, dass man den Virus bekommt!
Mich hat dieses Thema schon immer sehr beschäftigt und wenn man sieht, wieviele Menschen sich jährlich infizieren und daran sterben ist das schon erschreckend. Auf der ganzen Welt
haben ca. 34,3 Millionen Menschen HIV bzw. AIDS.
Wir haben uns sehr intensiv im Bio LK damit beschäftigt, dass ist zwar schon zwei Jahre her, aber an dem was ich euch berichten möchte hat sich noch nicht viel geändert!

Ich möchte euch heute auch etwas über AIDS erzählen, denn viele wissen doch gar nicht was diese Krankheit im Körper seiner Opfer auslöst.
Viele haben schon vor der Berührung eines HIV-Infizierten Angst, aber wieso?
Die Übertragung kann nur durch Geschlechtsverkehr oder Blutkontakt passieren, ich sehr geringen Mengen findet man den Virus allerdings auch in anderen Körperflüssigkeiten, jedoch
besteht da keine Ansteckungsgefahr.
Der Virus HIV gelangt in das menschliche Immunsystem, dort "nistet" er sich in den T-Helferzellen ein. Dort kann er lange Zeit verweilen und ist nicht aktiv, weshalb AIDS
lange Zeit nicht ausbricht. Doch während dieser Ruhephase vermehrt sich der Virus und zerstört langsam den
gesamten Abwehrmechanismus des Menschen. Die T-Helferzellen sind der Steuermechanismus des menschlichen Immunsymstems, die Steuern die anderen Zellen, wenn ein Krankheitserreger in den
Körper des Menschen gelangt. Wenn nun die Anzahl dieser Helferzellen immer weiter abnimmt, kann das Immunsystem nicht mehr auf Infektionen oder andere Krankheiten reagieren. Das
ist auch der Grund dafür, dass im fortgeschrittenem Stadium der Erkrankung die Infizierten vermehrt an Allergien und Tumoren leiden.

Es gibt unterschiedliche Phasen der Erkrankung, die erste Phase ist die Infektion. Direkt nach der Infektion vermehrt sich das Virus anfangs sehr stark, dann kommt es zur oben genannten Ruhephase, in dieser Phase werden auch Antikörper gegen den Virus gebildet. Diese Phase kann einige Wochen dauern, aber auch Jahre. In der nächsten Phase kommt es zu unterschiedlichen Erkrankungen, danach tritt in der Regel
der schwere Immundefekt auf, ab da bezeichnet man die Krankheit AIDS.

In der Regel verläuft AIDS heutzutage immernoch tödlich. Jedoch macht die Medizin grosse Fortschritte, es gibt bereits die sogenannten Virushemmer, die die Verbreitung des Virus
unterbinden sollen. Gegen unterschiedliche Erkrankungen kann man bei HIV-Infizierten besondere Behandlungen vornehmen. Diese Behandlung wird besonders angewendet, wenn der Wert der
Helferzellen unter einen bestimmten Wert gefallen ist.

Was ist die beste Lebensweise wenn man HIV-positiv ist?
Man sollte sich gesund ernähren, damit der Körper genügend Vitamine bekommt.
Man sollte versuchen jeglichen Stress zu vermeiden, den Stress fördert die Erkrankungen im negativen Sinne. Man sollte auch immer seinen Gefühlen freien Lauf lassen, denn wenn man
nicht darüber redet, werden sie zu einer Belastung.
Eine wirklich gute Methode ist das Lachen, es heisst nicht umsonst lachen macht gesund!

Ich denke man sollte noch sehr viel mehr Geld in die Forschung stecken, damit Mittel gefunden werden um diese grausame Krankheit zu bekämpfen. Es macht mich immerwieder sehr wütend, wenn ich Kinder sehe, die an Aids leiden, denn sie sind doch die unschuldigsten unter uns.
Ich würde mir wünschen, dass sie ihr Leben leben könnten, doch das geht nur mit den lebensnotwendigen Medikamenten, die noch nicht gefunden wurden. Ich denke, dass auch die Unterstützung von der Familie oder Freunden sehr wichtig ist. Doch viele ziehen sich zurück, weil sie Angst um die eigene Gesundheit haben, aber das ist genau der falsche Weg. Macht einen Schritt auf die Erkrankten zu, sie brauchen Liebe und Halt!

Liebe Grüße eure Manu