Krefeld Testbericht

Krefeld
ab 82,40
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Erfahrungsbericht von amrum

Krefelder Zoo - klein aber fein

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Der Krefelder Zoo kann sich von der Größe her nicht mit den in der Nachbarschaft liegenden großen Zoos von Duisburg oder Köln messen, bietet aber trotzdem einiges von Interesse. In den letzten Jahren wurde vieles umgestaltet und neu gebaut, um den Tieren eine - wenn denn schon nicht immer artgerechte - vernünftige Umgebung zu bieten.

Lage : Uerdinger Str. 377, 47800 Krefeld, Tel. 02151 ? 95 52 0

Anreise : Ab Bahnhof fahren die Straßenbahnlinien 42 und 43 zum Zoo. Der Zoo ist von der Autobahn 57 (Abfahrt Zentrum) zu erreichen und in der Stadt ausgeschildert. Es gibt ausreichend kostenlose Parkmöglichkeiten.

Öffnungszeiten : Im Sommer von 8 bis 17.30 Uhr, im Winter von 9 bis 17 Uhr Saison: ganzjährig

Eintritt : Erwachsene 10 DM, Kinder ab 3 Jahren, Schüler und Studenten 5 DM (freitags: reduzierte Preise)

Verpflegung : Gastronomie ganzjährig (außer Dezember und Januar), Picknick möglich,

In der parkartige Anlage mit großem, alten Baumbestand werden über 1200 exotische und heimische Tiere gezeigt. Ein Schwerpunkt liegt in der Haltung südamerikanischer Arten wie Ameisenbären, Flachlandtapiren, Wasserschweinen, Mähnenwölfen, Sumpfhirschen und Faultieren. Probleme gibt es schon mal am Wochenende, wenn es im direkt angrenzenden Fußballstadion laut wird (bei der derzeitigen "Spielstärke" und Besucherzahl hält sich der Radau allerdings in Grenzen).

Seit 20 Jahren besteht das Affentropenhaus, seinerzeit eines der größten und modernsten Häuser für Menschenaffen in Europa, mit Gruppen von Gorillas, Schimpansen und Orang-Utans. Man sieht hier - wie es in den meisten anderen Zoos leider noch der Fall ist - keinen sterilen, pflegeleichten Beton und Kacheln, sondern mehr Grün und eine freundlichere Umgebung. Den Affen wird auch die Möglichkeit gegeben sich zu beschäftigen, von den Pflegern bekommen sie Spielzeug, alte Textilien, Tonnen und Bälle zum Spielen. Es sind aber auch genügend Versteckmöglichkeiten vorhande, wenn sie ihre Ruhe vor den Besuchern haben wollen. Wie mittlerweile in allen moderneren Zoos ist ein wesentlicher Teil des Beschäftigungsprogramms die Nahrungsbeschaffung. Hier verstecken die Pfleger an verschiedenen Stellen Obst und Gemüse und die Affen müssen sich aus Holzkästen Maden herauspulen. Es gibt einen kleinen Bach mit (wohl von Besuchern ausgesetzten!) Zierfischen.

Nahe dem Affenhaus liegt das Vogelhaus, hier leben tropische Vogelarten in einer jeweils dem natürlichen Lebensraum nachgestellten Landschaft und fliegen frei herum. Nichts für einen Schnelldurchgang, da sich viele der Vögel schon mal verstecken, bedarf es schon mal etwas Sucherei um diese im Pflanzendickicht zu entdecken.

Neben zahlreichen Großraubkatzen wie den Schneeleoparden (werden regelmäßig nachgezüchtet), Geparden, Jaguaren und Sumatratigern sind auch Kleinraubtiere wie die Jaguarundis, Servale und die "kleinen" Pandabären zu sehen.

Das neu gebaute Regenwaldhaus für Tiere und Pflanzen der südamerikanischen Tropen bietet alles, was man von den Tropen erwartet : : Hitze, Wasserflächen, Dschungel, Ameisenkolonien und Krokodile. Für Brillenträger anfangs etwas problematisch, da die Brille schlagartig beim Betreten des Hauses beschlägt. Im Haus finden sich etwa 400 verschiedene Pflanzenarten, außerdem wird man beim Betreten von bunten Schmetterlingen und freifliegenden Vögeln begrüßt. Ein Pfad führt quer durch das Haus bis hin zu den Riesenschildkröten. Eines der dort lebenden Faultiere hat sich das Geländer des Pfades als Heimstätte ausgesucht und ist zu faul, auf die Bäume zu klettern.

Im Bau befindet sich eine neue Raubtieranlage, da die alten Gehege den modernen Anforderungen (und denen der Raubkatzen) nicht mehr entsprach. Hier hilft, wie bei allen Projekten der Vergangenheit, der Förderverein der Krefelder Zoofreunde mit Rat, Tat und natürlich auch Geld.

Besonders beeindruckend ist die Dressur der vier asiatischen Elefantendamen, die insbesondere an den Wochenenden gezeigt wird. Man merkt den Tieren an, daß sie Ihren Pfleger lieben.

Um 11 Uhr werden die Seelöwen gefüttert, die Tierpfleger präsentieren dabei eine kleine Show mit den Tieren. Nahe den Seelöwen sind die Humboldpinguine untergebracht, diese sind für meine Frau natürlich die Stars. Sie brüten zwar regelmäßig im Zoo, haben aber leider nicht die Räumlichkeiten zur Verfügung, die in einem modernen Zoo geboten werden können. Hier muß man doch noch einiges tuen. Als Vorbild könnte da der Allwetterzoo in Münster dienen.

Jedes Frühjahr strömen Massen von Besuchern in den Zoo, wenn die Deutsche Orchideengesellschaft ihre Ausstellung veranstaltet (Aufpreis an diesen Tagen zum normalen Eintritt).

Die schon seit mehr als 10 Jahren bestehende Zooschule bietet Biologieunterricht für Schulklassen im Zoo an. Dabei wird großer Wert auf eine fundierte Naturkunde-Erziehung als auch auf die Vermittlung
von modernem zoologischen Wissen gelegt.

Fazit : ein lohnendes Naherholungsziel vor allem - aber nicht nur - für Familien mit Kindern.


----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-04-21 23:32:36 mit dem Titel Bier bis zum Abwinken!! (oder bis zum Verlust der Muttersprache)

Motto : Entweder hat man was vom Leben oder man ist schlank!

Der Dachsbau in Krefeld auf der Hubertusstraße (schlechte Parkmöglichkeiten, besser auf der Paralellstraße, dem Westwall parken = wenn man den einen Fahrer hat, den selber fahren ist nach der Verkostung der diversen Biersorten NICHT mehr angesagt!) ist eine urige Kneipe im besten Sinne. Die Einrichtung ist sehr gemütlich, teilweise etwas "angestaubt". An den Wänden hängen Utensilien aus der Krefelder Seidenwebervergangenheit, es gibt 3 ausgestopfte Dachse.

Es werden 18 !! Biersorten vom Faß angeboten (z.b.: Budweiser, Pilsener Urquell, Duckstein, Früh, Gleumes, Guinness. Kilkenny, Pelfort - super lecker, aber stark -) sowie noch mehr als 25 !!! Flaschenbiersorten (z.b.: Kriek, jede Menge exotischer belgischer Fruchtbiersorten - muß man mal probiert haben, nicht jedermanns Geschmack, meist mit "leicht" erhöhtem Alkoholgehalt : Vorsicht -).

Für einen gemütlichen Bierabend mit Freunden ist der Dachsbau 1. Wahl. Zum Bier kann man noch eine Reihe Kleinigkeiten essen (Mettbrötchen sind super frisch, immer zu empfehlen). Es gibt auch eine größere Speisekarte mit Fleisch-, Fisch-, Nudel- und vegetarischen Gerichten, die mittlerweile ausgezeichnet sind ( früher war es nicht unbedingt die ultimative kulinarische Herausforderung).

Wie gesagt, zum Bier 1. Wahl, NUR zum Essen geht man am besten in den Aktionswochen Januar = Grünkohl (ein Gedicht), Februar = dicke und Schnibbelsbohnen, September = Muscheln in den Dachsbau.

Die Musikalische Hintergrundunterhaltung ist anhängig von der Jahreszeit gut bis gewöhnungsbedürftig (Oktoberfestzeit mit passender Musik!).

Das Personal ist freundlich und normalerweise fix. Für die Sommerzeit gibt es im Innenhof einen kleinen Biergarten, der leider nur bis 23 Uhr geöffnet ist (Probleme mit den Nachbarn : "Um den Kurbetrieb nicht zu stören, müssen wir leider den Biergarten um 23 Uhr schließen"). Öffnungszeit des Dachsbaues selber bis 2 Uhr.

An den Wochenenden sollte man einen Tisch reservieren.

Preisbeispiele : (Euro)

Budweiser 0,4L 3,20
Herforder Pils 0,3L 2,00
Herforder alkoholfrei 0,3L 2,00
Schweinegeschneltestes aus dem Wok 11,40
(sehr zu empfehlen! wird mit diversen Gemüsen, einer süßsauren Soße und Chili frisch angerührt, die Kombination süßsauer + Schärfe ist gewöhnungsbedürftig aber toll)



----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-04-15 12:35:56 mit dem Titel Café Exquisit - Legasteniker am Nebentisch ...

wie ich sie hasse!

Gerade haben wir noch gemütlich bei Kaffee und Kuchen gesessen, da entern 6 Rentner die beiden Nebentische. Jeder hat eine Speise-/Getränkekarte vor sich, meint aber die anderen könnten NICHT lesen und liest laut vor, was es denn so außer Kaffee und Kuchen noch gibt. Weitere Schlußfolgerung , wer nicht selbst lesen kann, hört auch schlecht!

Gott sei dank erhalten sie bald ihren Kuchen und Kaffee und sind erstmal ruhiggestellt.

So, das war der einzige Mängelpunkt am Cafe Exquist in Krefeld Bockum.

Das Cafe bietet eine große Auswahl an Torten, festen Kuchen (niemals trockener Kuchen sagen!), Kuchen für Diabetiker (auch lecker!, soll man garnicht meinen) und hausgemachten Pralinen und Marzipanfiguren. Neben den süßen Sachen werden auch ein ausgezeichnetes Frühstück und diverse kleine warme Gerichte angeboten.

AUSWAHL

In der Regel ca. 10-15 Sahnetorten, 5 -8 Obstkuchen und 5 feste Kuchen. Dazu noch eine Reihe von Kleinkuchen (Teilchen).
Besonders empfehlenswert sind : Walnußtorte -mit viel Marzipan-, Apfelkuchen mit Calvados, Rumtopftorte (kochen + Backen mit Alkohol ist immer lecker)

RÄUMLICHKEITEN

Links vom Eingang ein separater Nichtraucherraum, rechts geht’s an der Kuchentheke vorbei zum Cafe. Einrichtung nicht besonders modern, aber sehr sauber und gemütlich.
In den Sommermonaten kann man auch draußen sitzen , nicht an der Straßenseite sondern sehr schön nach hinter heraus unter Bäumen und Sonnenschirmen.

SERVICE

Freundlich und schnell.

SANITÄRE EINRICHTUNGEN

Sauber (könnte sich Cafe Bittner in D´dorf mal ein Vorbild nehmen)

VERKEHRSANBINDUNG

Straßenbahnhaltestelle ca. 50 m, genügend Parkplätze direkt vor der Tür, Abstellplätze für Fahrräder

FAZIT

Sehr empfehlenswert (außer man kämpft mal wieder mit seiner Waage)

PS.: die Rentnerriege ist durch jahrelange Schulung durchaus in der Lage, auch mit vollem Mund in gleicher Lautstärke weiterzuschwafeln!


----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-03-13 09:01:44 mit dem Titel Ab und zu ganz nett

ist der jährliche Hülser Bottermaat.

Hüls ist der nördlichste Stadtteil von Krefeld am Niederrhein.

Jedes Jahr am 3. Septembersonntag schieben sich Tausende von Besuchern durch den Hülser Ortskern. Auf dem weit über die Ortsgrenzen bekannte Handwerker- und Bauernmarkt präsentieren Handwerker an den Ständen ihre Produkte.

Erst einmal für ortsunkundige einige mundartliche Vokabeln :

Bottermaat Buttermarkt
Breetlokk Lauch
Juee Botter "gute" Butter (gibt´s auch schlechte?)
Kukk Kuchen

Die Besucher können zum Beispiel mit ansehen, wie die Landfrauen aus frischer Milch mit dem Butterfass und viel Muskelfleiß „Juue Butter" herstellen. Ein Korbflechter demonstriert, wie Stühle, Körbe etc. aus Weidenruten hergestellt werden. Es gibt selbstgekelterten Kirsch- und Ingwerwein und natürlich auch die dazugehörenden Utensilien zu kaufen. Es gibt Handarbeiten, einen Stand rund um den Honig (Honig, Met, Kerzen, Bonbons, für Ängstliche Bienen hinter Glas), Kitsch und Kleinkram. Die an der Straße liegenden Geschäft haben einen verkaufsoffenen Sonntag.

Ansässige Vereine präsentieren sich rund um das Ortsgeschehen.

Neben einem bunten Rahmenprogramm ist natürlich auch für Speis´ und Trank bestens gesorgt. Es gibt Flammkuchen, Breetlookskukk, Breetlooksschnecken, Breetlookspfanne und für den Selbstversorger frisches Breetlook und Gemüse. Dazu natürlich die üblichen Grill- und Bäckerstände (die Wespen liegen schon in Lauerstellung).

Das Breetlook hat in der Hülser Geschichte eine große Rolle gespielt. Als im Mittelalter eine Horde Berittener ins Dorf einfallen wollten, haben die Bauersfrauen Fuhren von Breetlook auf das Kopfsteinpflaster gekippt, die Pferde sind auf dem matschigen Gemüse ausgerutscht und Hüls war gerettet (so sagt die Sage).

Wechselnde Musikkapellen/DJ berieseln die Besucher mit nicht unbedingt jedermanns Geschmack entsprechenden Tönen.

Am Vorabend spielt in der Regel einer der Krefelder Oldiebands (meist IDEA). Die Jungs zehren seit Jahren von ihrem Ruhm der vergangenen Jahre und spielen mittlerweile grottenschlecht. Ab einem gewissen Alkoholpegel ist dem Publikum das aber egal, Hauptsache man kann mitsingen.

Meiner Ansicht nach kommen in den letzten Jahren die Handwerker zu kurz, es gibt immer mehr Stände mit Dingen, die man auf jedem Trödelmarkt ganzjährig erwerben kann. Wenn man noch nicht auf dem Bottermaat gewesen ist, ist es ganz nett, es wiederholt sich aber in jedem Jahr - man weiß immer schon im Voraus, welcher Stand an welcher Stelle steht.

FAZIT
Ein- bis zweimal kann man sich den Markt gut ansehen, dann wird es aber doch langweilig.

----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-05-07 07:45:58 mit dem Titel Ja so warn´s, die alten Rittersleut!

Rund um die historische Linner Burg findet seit 1975 alljährlich zu Pfingsten der Flachsmarkt statt, in diesem Jahr am 18.,19. und 20. Mai. Der Flachsmarkt ist der größte Handwerkermarkt in Deutschland, entsprechende Besuchermassen bevölkern dann diesen nördlichen Stadtteil von Krefeld.

Etwas Historie: Der Flachsmarkt entstand um 1300, als Linn zur Stadt erhoben wurde. Die Bauern tauschten ihren Flachs gegen die benötigten Dinge des Alltages ein. Der Markt entwickelte sich schnell zu einem Jahrmarkt, der auch der Volksbelustigung diente. Bald war der Flachsmarkt so populär, daß er viermal im Jahr stattfand. Als die Linner Bauern keinen Flachs mehr anbauten, war das Schicksal des Flachsmarktes Anfang dieses Jahrhunderts besiegelt, der letzte "ursprüngliche" Flachsmarkt fand im Jahre 1903 statt.

Nachdem 1975 dieser traditionelle Markt (nach über 70 Jahren Dornröschenschlaf) wieder zum Leben erweckt wurde, hat er sich über die Grenzen des Niederrheins hinaus wieder zu einem großen Volksfest entwickelt. Die Parkplätze in der näheren Umgebung sind diesen Besuchermassen nicht gewachsen, eine Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist daher unbedingt anzuraten.

Auf dem Flachsmarkt werden alte Handwerkstraditionen wieder lebendig. Mehrere Hundert Handwerker, zum größten Teil in historischen Kostümen, demonstrieren ihr handwerkliches Können. Darunter befinden sich auch Berufe, die im Prinzip ausgestorben sind (Korbflechter, Seifensieder, Zylindermacher) um nur einige zu nennen. Nicht nur für Kinder ist es sehenswert, was man handwerklich, ohne den Einsatz von Maschinen herstellen kann.

Ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Musikdarbietungen (z.B.: Dudelsackpfeifer für den, der es erträgt), Straßentheater und vielfältige Kinderprogramme runden die Veranstaltung ab. Anziehungspunkt für Kinder sind natürlich vor allen Dingen die Ritterspiele. Wo sieht man heute noch "echte" Ritter und Burgfräulein, die eben KEINE Faschingskostüme tragen, sondern ihre Kleidung in vielen Stunden originalgetreu nachgeschneidert haben.

Für das leibliche Wohl ist natürlich auch gesorgt, hier ist für jeden Geschmack und jeden Geldbeutel (wenn man denn nicht gerade mit 5 hungrigen Kindern dorthin geht) gesorgt. Mein persönlicher Favorit ist der Quark mit frischen Erdbeeren als Vorspeise und 400 m weiter dann der Spiesbraten mit viel Zwiebeln.

Die Vielzahl der vertretenen Handwerke ist kaum aufzuzählen und ändern sich von Jahr zu Jahr. Nähere Informationen dazu gibt es unter www.flachsmarkt.de. Meine Favoriten, die ich jedesmal anlaufe sind der holländische Senfmacher (viele Sorten und richtig schön scharf), die handgemachten Teddybären (nur zum schauen, nicht zum kaufen), die handgemachten Kerzen, natürlich der Stand mit Marzipan und der Trommelschnitzer (wegen der Vorführung).

Öffnungszeiten : von 9:00 bis 18:00 Uhr ; am Samstag um 11:00 Uhr wird der Flachsmarkt offiziell eröffnet. Tip dazu : vor der Eröffnung erscheinen, dann ist noch nicht soviel los.

Eintrittspreis : Erwachsene: 5,- € , Kinder (bis 16 Jahre): 1,5 €

Achtung, festes Schuhwerk ist Pflicht, da das meiste auf den Wiesen der Burg stattfindet. Bei der kleinsten Regenschauer verwandelt sich das Gelände dann in einen Sumpf, es wird zwar dann Stroh gestreut, aber mit offenen oder feinen Wildlederschuhe ist man dort aufgeschmissen.

33 Bewertungen, 1 Kommentar

  • Sor2cerer

    13.03.2002, 17:43 Uhr von Sor2cerer
    Bewertung: sehr hilfreich

    Toller Bericht Ciao Sor2cerer ;)