Kroatien Testbericht




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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Dialya
Trogir
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Trogir, eines der typischsten mediterranen Städtchen der Adria liegt ca. 20 km nördlich von Split.
Geschichte:
************
Die Griechen gründeten gegen Ende des 3. Jh. v. Chr. auf einer Insel eine Ortschaft namens Tragurion (Ziegeninsel).
Im Mittelalter begann dann für Trogir, nach einem römischen und byzantinischen Intermezzo, eine bewegte Zeit. An der Tagesordnung waren Konflikte mit den Feudalherren aus dem Hinterland (Kroaten, Venezianer, Osmanen) und auch Streitigkeiten der Patrizier untereinander. Dennoch gilt diese Zeit bis 1420, als Venedig die Stadt annektierte, als Blütezeit.
Das Städtchen:
***************
Trogir hat bis heute sein mittelalterliches Aussehen bewahren können. Die winkligen, oft überdachten Gassen, bilden als Ensemble ein besonderes Baudenkmal.
Die Altstadt selber liegt auf einer kleinen Insel, zu welcher zwei Brücken hinüberführen. Sie besteht aus zwei Teilen, der eigentliche Stadt (der östliche Teil) und der Pasike, die Vorstadt der Landarbeiter (der westliche Teil). Beide Teile lagen jedoch innerhalb der früheren Stadtmauer.
Das Landtor der Stadtmauer ist im Stil der Renaissance ausgeführt und wir durch eine Statue des hl. Laurentius geschmückt.
Auf dem Hauptplatz von Trogir findet man, die dem Stadtheiligen gewidmete, Sv. Lovro (St. Laurentius-Kathedrale). Der Eingang wird durch ein romanisches Portal geschmückt, das 1240 vom einheimischen Meister Radovan gestaltet wurde. Die Steinmetzarbeiten zeigen neben Szenen aus der Bibel auch einige aus dem mittelalterlichen Alltag. Die Bibelszenen überwiegen jedoch eindeutig.
Sehenswertes:
**************
Ich selber hatte leider nur eine Stunde Zeit, um Trogir zu besichtigen, so dass ich nicht weiss, was man dort alles so sehen kann.
Wir besichtigten aber die Sv. Lovro, wie man oben vielleicht schon gemerkt hat. Den Rest der Zeit verbrachten wir damit, einfach nur durch die Gässchen zu schlendern und Fotos zu schiessen. Alleine das Städtchen an sich ist schon sehenswert, so dass es keine Touristenattraktionen mehr braucht.
Feste:
*******
Im Juli und August wird in Trogir das Sommerfest veranstaltet, viel Folklore und Musik.
Ausflüge:
**********
Wenn man in Trogir ist, sollte man auf jeden Fall, das ca. 20 km weiter südlich gelegene Split besuchen.
Auch lohnt es sich, auf die Halbinsel Peljesac zu fahren, auch wenn man bis dort etwa 4 Stunden fahren muss. Die Landschaft dort ist es auf jeden Fall wert, einmal besucht zu werden.
Fazit:
*******
Ich kann jedem, der nach Trogir will, nur raten, dafür mehr als eine Stunde einzuplanen. Wir selber besuchten dieses Städtchen nur auf der Durchreise, so dass wir auch nur eine Stunde Zeit hatten, was sehr schade war.
In Trogir kann man auf jeden Fall Stunden damit verbringen, nur durch die kleine Gässchen zu gehen und Fotos zu schiessen.
Schöne Ferien wünscht Euch
Dialya
Geschichte:
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Die Griechen gründeten gegen Ende des 3. Jh. v. Chr. auf einer Insel eine Ortschaft namens Tragurion (Ziegeninsel).
Im Mittelalter begann dann für Trogir, nach einem römischen und byzantinischen Intermezzo, eine bewegte Zeit. An der Tagesordnung waren Konflikte mit den Feudalherren aus dem Hinterland (Kroaten, Venezianer, Osmanen) und auch Streitigkeiten der Patrizier untereinander. Dennoch gilt diese Zeit bis 1420, als Venedig die Stadt annektierte, als Blütezeit.
Das Städtchen:
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Trogir hat bis heute sein mittelalterliches Aussehen bewahren können. Die winkligen, oft überdachten Gassen, bilden als Ensemble ein besonderes Baudenkmal.
Die Altstadt selber liegt auf einer kleinen Insel, zu welcher zwei Brücken hinüberführen. Sie besteht aus zwei Teilen, der eigentliche Stadt (der östliche Teil) und der Pasike, die Vorstadt der Landarbeiter (der westliche Teil). Beide Teile lagen jedoch innerhalb der früheren Stadtmauer.
Das Landtor der Stadtmauer ist im Stil der Renaissance ausgeführt und wir durch eine Statue des hl. Laurentius geschmückt.
Auf dem Hauptplatz von Trogir findet man, die dem Stadtheiligen gewidmete, Sv. Lovro (St. Laurentius-Kathedrale). Der Eingang wird durch ein romanisches Portal geschmückt, das 1240 vom einheimischen Meister Radovan gestaltet wurde. Die Steinmetzarbeiten zeigen neben Szenen aus der Bibel auch einige aus dem mittelalterlichen Alltag. Die Bibelszenen überwiegen jedoch eindeutig.
Sehenswertes:
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Ich selber hatte leider nur eine Stunde Zeit, um Trogir zu besichtigen, so dass ich nicht weiss, was man dort alles so sehen kann.
Wir besichtigten aber die Sv. Lovro, wie man oben vielleicht schon gemerkt hat. Den Rest der Zeit verbrachten wir damit, einfach nur durch die Gässchen zu schlendern und Fotos zu schiessen. Alleine das Städtchen an sich ist schon sehenswert, so dass es keine Touristenattraktionen mehr braucht.
Feste:
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Im Juli und August wird in Trogir das Sommerfest veranstaltet, viel Folklore und Musik.
Ausflüge:
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Wenn man in Trogir ist, sollte man auf jeden Fall, das ca. 20 km weiter südlich gelegene Split besuchen.
Auch lohnt es sich, auf die Halbinsel Peljesac zu fahren, auch wenn man bis dort etwa 4 Stunden fahren muss. Die Landschaft dort ist es auf jeden Fall wert, einmal besucht zu werden.
Fazit:
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Ich kann jedem, der nach Trogir will, nur raten, dafür mehr als eine Stunde einzuplanen. Wir selber besuchten dieses Städtchen nur auf der Durchreise, so dass wir auch nur eine Stunde Zeit hatten, was sehr schade war.
In Trogir kann man auf jeden Fall Stunden damit verbringen, nur durch die kleine Gässchen zu gehen und Fotos zu schiessen.
Schöne Ferien wünscht Euch
Dialya
23 Bewertungen, 2 Kommentare
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13.04.2002, 15:21 Uhr von ss09876
Bewertung: sehr hilfreichIch liebe die Adria, aber seit dem Krieg, bin ich nicht mehr dort gewesen! Es wurden ja viele wunderschöne Hafenstädte zerstört!
-
13.04.2002, 14:38 Uhr von unauffaellig007
Bewertung: sehr hilfreichhallo süße ;-) Wie gehts dir ?
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