Kroatien Testbericht

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Erfahrungsbericht von Qualle

14 Tage durch Kroatien – eine Perle an der Adria

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Wer schon einige meiner Reiseberichte gelesen hat, dem ist sicher schon aufgefallen, dass ich im Sommerurlaub ein kleines Stück von Europa erkunde.
Im Jahre 2000 zog es mich und einen Teil meiner Familie nach Kroatien. Es war eine Gegend, die wir bis dahin nur vom Hörensagen kannten.

Freitag früh begann unsere Reise zu Hause. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man bis Mittag die Großen Städte in Deutschland passiert haben muss, denn dann verstopft der Wochenendverkehr die Straßen. Über München und die Tauernautobahn fahren wir nach Slowenien. In der Nähe der großen Eishöhle suchen wir uns den ersten Zeltplatz unsere Urlaubsreise. Nebel und Nieselregen lassen das Land nicht gerade erstrahlen. Heute möchte ich nichts weiter über die wunderschöne Postojna-Höhle schreiben.
Am nächsten Tag, nach dem Besuch der Höhle, war unser Ziel, solange zu Fahren, bis wir trockenes Wetter und Sonne haben.

Bis zur Slowenisch-kroatischen Grenze kamen wir noch halbwegs schnell voran. Aber schon an der Grenze ging es nur noch im Stop und Go Tempo. Es lag aber nicht am Grenzaufenthalt, sondern an einem Unfall. Nun auch die Fahrt bis nach Rijeka an der Adria war alles andere als angenehm. Die Straßen waren verstopft und die Polizei regelte dieses Chaos auf den Kreuzungen. Zum Glück wurde es nach dem die Halbinsel Istrien hinter uns lag etwas besser. Auch das Wetter wurde immer schöner.
Rijeka selbst umfahren wir auf der Autobahn. Aber schon kurz hinter der Stadt verlassen wir diese wieder und fahren auf der verstopften Küstenstraße weiter. Irgendwo im Stau suchen wir uns einen Parkplatz um im Auto etwas zu essen. Bis zum Abzweig der Insel Krk schleppt sich unser Auto mühsam voran. Nachdem wir den Ort Crikvenica passiert haben sind schon fast dreißig Grad im Schatten und es geht nun doch etwas zügiger voran.

Kurz vor halb sieben abends bauen wir auf einen Zeltplatz bei Starigrad (Viele Ortsnamen gibt es mehrfach in Kroatien) direkt an der Adria unsere Zelte auf. Für die heutigen 260 km brauchten wir mehr Zeit, als für die ersten 900 km unsere Reise.
Aber das blau der Adria und die wunderschöne Landschaft entschädigte für die Mühen der Anreise. Vom Zelt konnten wir die vorgelagerten Inseln in der Kvarner Bucht nur schwach sehen. Die Sonne trübt hier oftmals die Sicht. In der Luft liegt während der gesamten Reise ein Dunstschleier. Die Sonne entzieht dem Meer Wasser usw....
Wer wie wir sehr oft den Norden bereist, bekommt hier eine andere Natur geboten. Die Tage sind nicht so lang und die Farben sind nur in der Nähe so gestochen scharf.
Der Boden, wo wir unsere Zelte aufschlagen ist sehr ausgetrocknet und hart. Stabile Zeltnägel und ein Hammer sind von Vorteil.
Die Ausstattung des Zeltplatzes ist sehr einfach. WC nicht getrennt in Frauen und Männer, Waschgelegenheit unter einem Dach, eine Dusche gibt es nur mit kaltem Wasser direkt an der Adria und die wenigen Bäume bieten keinen Schatten für die Zelte.
Und mit 35DM pro Nacht für drei Personen liegt er im Preisdurchschnitt in Kroatien.
Aber die Lage ist wunderschön. Und uns zieht es auch kaum, dass die Zelte eingeräumt sind, ins Wasser.

Von hier, Tribanj (Bei Starigrad), sind es nur noch wenige Kilometer bis zum Nationalpark Paklenica. Und dieser Ausflug in den Nationalpark wurde zum erlebnisreichsten Tag dieses Urlaubs. Hier ein paar Eindrücke des Tages möchte ich hier schildern.
Am großen Parkplatz vor dem Nationalpark kauften wir uns die Eintrittskarten (25 Kuna für Erwachsenen und 15 Kuna für Kinder 1 Kuna kostet knapp 0,30 DM) und fuhren dann mit einem Bus zum eigentlichen Tor des Nationalparks. Hier erinnerten die vielen Felsen an das Elbsandsteingebirge zu Hause. An den steilen Wänden hingen viele Bergseiger, die an dem sehr sonnigen Sonntagmorgen die hohen Kalksteinfelsen bezwingen wollten. Mächtige Berge säumten das schmale Tal. Zuerst besuchten wir einen alten verlassenen, umfunktionierten Bunker. Die Führung gab es in deutsch und anderen Sprachen. Im Bunkereingang war eine merkwürdige Skulpturenausstellung. Ich wusste oft nicht, was da dargestellt werden sollte.

Unsere Wanderung verlief nun weiter hinein in den Park. Der Weg war breit, aber nicht befahrbar. Fast das ganze Gelände muss man zu Fuß durchwandern. Der Hauptweg ist zwar ausgebaut, aber oft sind Absätze von 10 bis 30 cm zu bewältigen. Nach einer Stunde erreichen wir das Forsthaus im Park. Hier verspeisen wir Würste vom Holzkohlegrill. (Es wird auch bei der Hitze sehr viel Gegrilltes zu Mittag in Kroatien gegessen)

Gestärkt treten wir den Rückweg an. An der nächsten Weggabelung wählen wir einen nur geringfügig längenen Weg. So sah es auf unserer Karte aus. Es war noch genug Zeit, bis der letzte Bus zurück zum Parkplatz fährt.
Aber was wir in den nächsten viel Stunden durchwandern, das lässt sich nicht beschreiben. Es war Himmel und Hölle Aufeinmahl. Wunderschöne Landschaft, aber Anstrengung bis zum Letzten. Ein sehr gut markierter Weg führte uns durch eine verlassene Landschaft. Zu erst ging es bei glühender Hitze steil bergauf . Der Trampelpfad bot nur wenig Schatten. Erschöpft kamen wir auf einer Hochebene an. Es ist märchenhaft schön hier oben. Vor uns liegt eine abwechslungsreiche Ebene mit Felsen die an Elefanten und andere Gebilde erinnern. Wenn ich gewusst hätte, das wir noch über dies Felsen klettern müssen, ich wäre umgekehrt. Doch nichts ahnend, zogen wir auf dem sehr gut markierten „Weg“ los. Hier standen noch verlassenen Steinhäuser, die schon von Pflanzen eingenommen waren. Es muss vor langer Zeit mal ein kleines Dorf hier in einsamer Landschaft gestanden haben. Nur zu Fuß oder mit dem Esel war es möglich hierher zu kommen. Getarnt und gut versteckt könnte man hier leben.
Uns zog es wie in einem Bann weiter durch die Natur. Die Schönheit und die Angst, die ich beim überklettern der Felsen hatte kann man nicht beschreiben. Von einer Felsspitze sah man unten im Tal die blaue Adria, die Kletterer hingen wie Fliegen an den Felsen und ringsherum der Nationalpark Paklenica.
Irgendwie haben wir es dann geschafft wieder ins Tal abzusteigen. Der letzte Bus war weg und wir liefen zu Fuß zum Auto zurück.
Den Rest des Tages verbrachten wir mit Baden und Spielen am Zeltplatz. Als die Sonne unterging, war am Horizont im Norden über dem Wasser ein Gewitterleuchten zu sehen.

Am nächsten Morgen, nach dem Baden und Frühstück packten wir unsere Zelte zusammen und fuhren weiter in den Süden. Es dauerte nicht lange, und es waren mehr als dreißig Grad erreicht. In Biograd legten wir eine Mittagspause mit Stadtbummel ein. Vorbei an Sibenik bis Omis. In Omis schlugen wir wieder für zwei Tage unsere Zelte auf. Es ist ein wunderschönes kleines Städtchen, das direkt an der Hauptstrasse liegt. Irgendwie habe ich mich in den Ort verliebt. Er ist nicht so bekannt, wie Split, Dubrovnik und Sibenik, aber sehr gemütlich für Urlauber und Einheimische. Am Felsen auf halber Höhe klebt eine Burgruine im Stein. Der Weg hier hoch ist anstrengend, aber die Aussicht entschädigt dafür.
Die Altstadt lädt mit seinen vielen Restaurants zum verweilen ein. Zu empfehlen ist hier der Weißwein aus Dalmatien. Er schmeckt gut. Das Leben spielt sich abends auf den Plätzen an den vollen Straßenrestaurants ab.
Der Zeltplatz Ribniak in Omis war ein großer ebener Platz nicht weit weg vom Wasser. Die sanitären Anlagen sind in Ordnung. Mit 30 DM pro Nacht liegt er im Durchschnitt.
Am nächsten Tag besuchten wir die Stadt Split mit dem Diokletanpalast. Aber darüber möchte ich in einem anderen Bericht schreiben.
Und schon einen Tag später fuhren wir zum südlichsten Punkt unsere Reise. Wir durchfahren die schönste Küste Kroatiens, die Maskarska Rivera und passieren anschließend die Grenze zu Bosnien Herzegovia. Die Küstenstraße führt etwa zehn Kilometer durch dieses Land. Die Grenzer haben heute keine Lust und winken uns durch. Nachdem wir die vier Grenzposten hinter uns haben geht es in Kroatien weiter bis Dubrovnik. Vorbei an der Stadt, beginnen wir bei Cavtat mit der Zeltplatzsuche. Die ist leider erfolglos. Auch in einem Touristenbüro kann man uns nicht weiterhelfen. Wir kehren um und schlagen unsere Zelte in Zaton bei Tristeno auf. Es ist ein terrassenartig angelegter schöner großer Platz (33 DM pro Nacht für uns drei). Es sind nur wenige Meter bis zum Meer, einem Arm zur Adria). Die Besetzung ist hier sehr international – Frankreich, Italien und Polen sind stark vertreten.
Es ist ein schöner Ort mit Restaurants am Wasser. Ein Ort, der sich zum Urlaubsort entwickeln wird.
Das Tal zwischen Meer und Berge ist nur wenige hundert Meter breit. Ein Abendspaziergang in die Berge lohnt sich auf jeden Fall. Die Terrassen der meisten an den Berg gebauter Häuser sind mit natürlichen „Dächern“ gedeckt. Kiwis, und Weinranken hängen, fast reif, an den Ranken. Auch sind hier die Orangen-, Walnuss-, Mandel- und Olivenbäume reichlich vertreten. In einigen Gärten stehen Granatäpfel- und Feigenbäume. Alles Früchte, die man bei uns nur aus dem Geschäft kennt.
Etwas abseits auf dem Berg entdecken wir einen Olivenhain. Terrassenförmig angeordnet wirken die alten und verknöcherten Bäume bei eintretender Dämmerung romantisch und gespenstig zugleich. Rings um die gepflegten Plantagen wächst Gestrüpp.

Am Tage ist es sehr warm am Wasser und in den Städten. Aber trotzdem besuchten wir am folgenden Tag Dubrovnik, eine Perle an der Adria.
Über den Besuch möchte ich in einem extra Artikel schreiben. Es ist eine Stadt, in den heute noch Spuren aus dem Krieg der neunziger Jahre zu sehen sind. Sie wird von sehr vielen Touristen besucht.

Auch am nächsten Tag ließen wir unser Zelte stehen und erkundeten die Halbinsel Peljesac und die Insel Korcula. Darüber werde ich aber auch gesondert schreiben. Sehenswert sind da u.a. Der Ort Ston auf Peljesac und der Ort Korcula mit dem Geburtshaus von Marco Polo.
Nun länger als drei Tage hielt es uns nicht auf einem Platz und wir fuhren wieder zurück.

Unser nächster Zeltplatz war in Grebastica in der Nähe von Sibenik und dem Nationalpark KRKA. Dieser Ort ist erst dabei sich zu einem Ferienort zu entwickeln. Vieles ist noch sehr einfach. Es gibt viele kleine Zeltplätze hier. Meist ist die Anfahrt auf die Plätze etwas schwierig. Enge verwinkelte Straßen und dazu alles noch bergig. Auf unseren terrassenförmigen Platz, hundert Schritte neben dem Wasser der Adria, stehen nur zehn Zelte. Polen und Italiener, aber keine weiteren Deutschen haben hier die Zelte aufgestellt. Für 25 DM die Nacht, ist es ein gemütlicher kleiner Platz. Einfache Waschgelegenheiten, und das warme Wasser wird von der Sonne in einem großen schwarzem Behälter über der Dusche erzeugt. Leider gibt es da am Tage nur heißes Wasser, oder man muss den Boiler leer laufen lassen. Der Strand ist hier übersäht mit großen runden Steinen. Das Wasser ist wie überall wunderschön blau und glasklar.

Den nächsten Tag haben wir für den Besuch der Nationalpark Krka eingeplant. Es ist ein weiträumiges, überwiegend unberührtes Gebiet. Er dient Bildungs- und Erholungszwecken, während dem Tourismus nur die Rolle von Besuchen und Besichtigungen zukommt. Krka wurde 1985 zum Nationalpark erklärt. Der Park umfasst 111 qkm entlang des Verlaufes des Krka-Fluß. Doch ich möchte hier nicht weiter das scheiben, was in den Prospekten steht, sondern meine Eindrücke schildern.
Das Gebiet ist eine sehr reizvolle Gegend. Der Eintritt in den Park kostet 40 Kuna pro Person. Wir parkten in der Nähe der Wasserfälle unser Auto. Fuhren dann mit einem etwas klapprigen Bus die Serpentinen hinunter zum Fluss. Nach einer Wanderung auf markierten Wegen sahen wir ihn dann endlich, den Wasserfall, an dem man baden kann. Hier ist ein Erholungsparadies für Einheimische und Gäste. Direkt vor einem breiten etwa 8 bis 10 Meter hohen Wasserfall befindet sich eine reizvolle Badestelle. Da viele große Steine im Wasser liegen, muss man etwas vorsichtig sein, dass man sich nicht die Knie aufstößt.
Das Drumherum mit Imbiss und Gaststätte erinnert an unsere Naherholungsgebiete - nur gelegen in urwüchsiger Natur.
Nach dem Mittag verlassen wir der Wasserfall, fahren zum Auto zurück. Per eigenem Fahrzeug erkunden wir nun noch weitere Teile dieser Naturparks. Die Schönheit und Natürlichkeit, kann man nicht schildern, sie muss man erlebt haben. Nur noch ein anders Detail am Rande bemerkt. Bei unserer Erkundungsfahrt, finden wir nicht immer die richtige Strecke. Durch Zufall geraten wir in die ehemaligen Kriegsgebiete. Irgendwie ist einem da etwas unheimlich. Ordentliche Straßen, fast neue Häuser, wo Türen und Fenster fehlen und die Dächer ein großes Loch haben und die ganze Gegend ist Menschenleer.
Hin und wieder ist mal ein einzelnes Haus bewohnt, und manch ein Garten ist etwas gepflegt. Auf einem Berg halten wir und schauen uns die Landschaft an. Wenige Schritte neben der Hauptstraße ist ein Schützengraben, wo noch leere Munitionshülsen liegen und dann gibt es da auch noch eine beseitigte Straßensperre.
In der Nähe von Visovak finden wir im See noch eine schöne Badestelle. Die kommt uns bei der Wärme auch gelegen. Und durch eine Schlucht vorbei an einem Canon geht es zurück zum Zeltplatz.

Durch ehemalige Kriegsgebiete fahren wir auch am nächsten Tag. Wir verlassen die Küstenregion und fahren über Sibenik zu den Plitwitzer Seen. Aber das Touristengebiet möchte ich hier nicht näher beschreiben. Nur so viel. Ein Besuch dieser Seen lohnt sich auf jeden Fall. Es kostet 40 Kuna Eintritt für den Erwachsenen. Zeltplätze und Übernachtungsmöglichkeiten gibt es gleich neben dem Nationalpark. Mit 34 DM pro Nacht lag er im Durchschnitt. Nur Bademöglichkeiten, die fehlen hier. Der Fluss am Zeltplatz war ausgetrocknet. Eine Stelle zum Baden fanden wir bei Slunj im Fluss Korana etwa 30 Kilometer nordöstlich vom Zeltplatz.

Die Weiterfahrt, zwei Tage später, war auch ein Erlebnis für sich. Hier wählten wir nicht die Hauptstrecke, sondern die Abkürzung quer durch das Land. Auf dem Weg von Slunj über Ogulin bis Vrobsko kam man sich um Jahre zurückversetzt. Teilweise war die Straße nur Schotter und Staub, es war eine Reise durch eine verlassene, naturbelassene Gegend. Sehr romantisch und farbenfroh. Wenn man Zeit hat, sollte man diese Route wählen.
Irgendwie kamen wir an diesem Tag noch auf der Halbinsel Istrien an. Hier verlebten wir die letzten drei Urlaubstage, bevor wir uns dann wieder über Slowenien und Österreich nach Hause begaben.

Und noch ein paar Worte zu Schluss.
Kroatien lohnt sich für jeden Urlaubstyp. Es ist preislich o.k.. Speisekarten sind meist in vier Sprachen. Viele sprechen in den Touristenzentren Deutsch.
Es gibt überfüllte Strände und auch sehr einsame – besonders auf den vielen Inseln.
Im Sommer ist es sehr warm. Oftmals war es mittags im klimatisierten Auto angenehmer als am Strand.
Wir legten 4360 Kilometer in 14 Tagen zurück. Und alles in allem kostete uns der Urlaub 2500 DM (500 DM für Zeltplätze, 600 DM für Benzin und Fähren, 250 DM für Eintrittpreise, 850 DM haben wir verfressen)

Ich werde Kroatien wieder einmal besuchen und bin auf seine Veränderung gespannt.

20 Bewertungen, 5 Kommentare

  • 12351

    08.03.2002, 10:12 Uhr von 12351
    Bewertung: sehr hilfreich

    sehr gut. Dort war ich auch schon. Gruss Manni

  • lovely19

    07.03.2002, 22:21 Uhr von lovely19
    Bewertung: sehr hilfreich

    Ich will Urlaub

  • d.wendt

    07.03.2002, 09:25 Uhr von d.wendt
    Bewertung: sehr hilfreich

    War das mit dem vielen Fahren nicht zu stressig? Dein Bericht macht neugierig auf Urlaub in Kroatien!Gruss Dörthe

  • prinzmichael

    07.03.2002, 09:21 Uhr von prinzmichael
    Bewertung: sehr hilfreich

    Schöner Bericht, ich habe auch schon überlegt mit dem Auto nach Kroatien zu fahren.

  • schraddel

    07.03.2002, 08:52 Uhr von schraddel
    Bewertung: sehr hilfreich

    sehr ausführlich, sehr schön, macht neugierig