Krokus Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Hopsten
Wie schön
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Als ich heute Mittag meine Runde durch den Garten machte, sah ich die ersten Frühlingsblumen. Da steckten doch wirklich schon einige vorwitzige Krokusse ihre gelben Köpfchen heraus. Das bedeutet für mich in jedem Jahr das Ende der langen Winterzeit. Endlich wird es im Garten wieder freundlicher und bunter. Die wenigen warmen Sonnentage, reichten den anspruchslosen Krokussen, um sich zu öffnen und zu blühen.
Gepflanzt habe ich die meisten von ihnen schon vor einigen Jahren. Krokusse kommen in jedem Jahr wieder. Wenn ich sehe, dass es an einigen Stellen weniger werden, setze ich im Herbst einfach neue Zwiebelchen ein. So machte ich es auch im letzten Jahr. Ich kaufte einen richtig großen Beutel mit Krokussen, bunt gemischt. Jedenfalls stand keine Farbe drauf. Doch das Bunte ist mir im Frühling auch viel lieber. Ich habe die Zwiebeln vorwiegend im Vorgarten eingepflanzt. Dazu buddelte ich Löcher ungefähr 5cm tief und legte immer einige Zwiebeln hinein. Dann deckte ich sie wieder mit Erde zu und fertig war das Pflanzen.
Krokusse sind Zwiebelgewächse. Die Zwiebeln sind ganz schön klein, wenn ich sie mit Tulpenzwiebeln vergleiche. Die Zwiebeln sind hellbraun und fest. Sie dürfen nicht weich sein, dann ist die Qualität nicht so berauschend und es kann zu einem späteren Misserfolg kommen. Ich habe die Krokuszwiebeln bisher immer im Gartencenter gekauft und bin immer gut gefahren.
Krokusse werden etwa 15cm hoch und es gibt sie in schönen Farben. Gelb, blau und weiß leuchtet es im Garten. Ich pflanze sie immer in Gruppen zusammen. Dann wirken die kleinen Blumen besser. Obgleich die Blüte eigentlich ganz schön üppig ist. Sie ist länglich und hat fünf schlanke Blütenblätter. Bei Sonne öffnet sich der Krokus. Er streckt sich der Sonne förmlich entgegen.
Bei trüben Wetter bleibt die Blüte vorsichtshalber geschlossen. Die Blätter des Krokus sind sehr dünn und lang. Es sieht so aus als wären alle Blättchen gebündelt und steckten in einer hellbraunen Schutzhülle. Anders kann ich es nicht beschreiben. Aus diesen Blättern steigt ganz langsam ein zartes Blütenköpfchen hervor, das später so wunderbar zwischen dem Laub und der braunen Erde leuchtet
Die Krokusse sind echt nicht anspruchsvoll. Sie wachsen natürlich in der Sonne besonders gut. Auch brauchen sie Licht. Doch sie blühen auch im Halbschatten prächtig. Auch wenn es noch mal friert, überstehen das die Pflanzen ohne Probleme. Pflege brauchen sie kaum. Ich passe nur auf, dass altes Gestrüpp oder Unkräuter nicht im Wege stehen und das Wachsen verhindern. Schließlich möchte ich ja von meinen Krokussen etwas haben, das heit, ich möchte sie auch gut sehen können. Gegossen habe ich die Krokusse noch nie. In der Jahreszeit, in der sie wachsen, ist die Erde immer feucht genug, weil es oft regnet und die Sonne noch nicht so stark ist, um den Boden auszutrocknen.
Jetzt habe ich mir sogar schon Krokusse ins Wohnzimmer gestellt, um auch hier etwas Farbe zu haben und frühlingshafte Gefühle zu erzeugen. Im warmen Zimmer öffnen sich die Blüten recht schnell und sehr weit. Auch wenn sie hier schneller verblühen, stört mich das nicht. So lange wie es geht erfreue ich mich an ihnen. In der Wohnung gieße ich sie natürlich regelmäßig. Aber nur, wenn die Erde auch trocken ist. Nasse „Füße“ mag keine Blume so gern. Diese Zimmerkrokusse pflanze ich nach der Blüte einfach in den Garten, wo sie mit etwas Glück, im nächsten Jahr wieder kommen.
Schädlinge oder Insekten konnte ich noch nicht feststellen. Außer das einige der Blätter abgefressen waren. Das müssen Hasen gewesen sein. Doch etwas Verlust ist ja immer zu beklagen und die Hasen müssen schließlich auch leben. Auf die Krokusse warte ich in jedem Jahr und wenn ich die ersten Blüten sehe weiß ich, dass der Frühling in großen Schritten naht.
Hopsten
Gepflanzt habe ich die meisten von ihnen schon vor einigen Jahren. Krokusse kommen in jedem Jahr wieder. Wenn ich sehe, dass es an einigen Stellen weniger werden, setze ich im Herbst einfach neue Zwiebelchen ein. So machte ich es auch im letzten Jahr. Ich kaufte einen richtig großen Beutel mit Krokussen, bunt gemischt. Jedenfalls stand keine Farbe drauf. Doch das Bunte ist mir im Frühling auch viel lieber. Ich habe die Zwiebeln vorwiegend im Vorgarten eingepflanzt. Dazu buddelte ich Löcher ungefähr 5cm tief und legte immer einige Zwiebeln hinein. Dann deckte ich sie wieder mit Erde zu und fertig war das Pflanzen.
Krokusse sind Zwiebelgewächse. Die Zwiebeln sind ganz schön klein, wenn ich sie mit Tulpenzwiebeln vergleiche. Die Zwiebeln sind hellbraun und fest. Sie dürfen nicht weich sein, dann ist die Qualität nicht so berauschend und es kann zu einem späteren Misserfolg kommen. Ich habe die Krokuszwiebeln bisher immer im Gartencenter gekauft und bin immer gut gefahren.
Krokusse werden etwa 15cm hoch und es gibt sie in schönen Farben. Gelb, blau und weiß leuchtet es im Garten. Ich pflanze sie immer in Gruppen zusammen. Dann wirken die kleinen Blumen besser. Obgleich die Blüte eigentlich ganz schön üppig ist. Sie ist länglich und hat fünf schlanke Blütenblätter. Bei Sonne öffnet sich der Krokus. Er streckt sich der Sonne förmlich entgegen.
Bei trüben Wetter bleibt die Blüte vorsichtshalber geschlossen. Die Blätter des Krokus sind sehr dünn und lang. Es sieht so aus als wären alle Blättchen gebündelt und steckten in einer hellbraunen Schutzhülle. Anders kann ich es nicht beschreiben. Aus diesen Blättern steigt ganz langsam ein zartes Blütenköpfchen hervor, das später so wunderbar zwischen dem Laub und der braunen Erde leuchtet
Die Krokusse sind echt nicht anspruchsvoll. Sie wachsen natürlich in der Sonne besonders gut. Auch brauchen sie Licht. Doch sie blühen auch im Halbschatten prächtig. Auch wenn es noch mal friert, überstehen das die Pflanzen ohne Probleme. Pflege brauchen sie kaum. Ich passe nur auf, dass altes Gestrüpp oder Unkräuter nicht im Wege stehen und das Wachsen verhindern. Schließlich möchte ich ja von meinen Krokussen etwas haben, das heit, ich möchte sie auch gut sehen können. Gegossen habe ich die Krokusse noch nie. In der Jahreszeit, in der sie wachsen, ist die Erde immer feucht genug, weil es oft regnet und die Sonne noch nicht so stark ist, um den Boden auszutrocknen.
Jetzt habe ich mir sogar schon Krokusse ins Wohnzimmer gestellt, um auch hier etwas Farbe zu haben und frühlingshafte Gefühle zu erzeugen. Im warmen Zimmer öffnen sich die Blüten recht schnell und sehr weit. Auch wenn sie hier schneller verblühen, stört mich das nicht. So lange wie es geht erfreue ich mich an ihnen. In der Wohnung gieße ich sie natürlich regelmäßig. Aber nur, wenn die Erde auch trocken ist. Nasse „Füße“ mag keine Blume so gern. Diese Zimmerkrokusse pflanze ich nach der Blüte einfach in den Garten, wo sie mit etwas Glück, im nächsten Jahr wieder kommen.
Schädlinge oder Insekten konnte ich noch nicht feststellen. Außer das einige der Blätter abgefressen waren. Das müssen Hasen gewesen sein. Doch etwas Verlust ist ja immer zu beklagen und die Hasen müssen schließlich auch leben. Auf die Krokusse warte ich in jedem Jahr und wenn ich die ersten Blüten sehe weiß ich, dass der Frühling in großen Schritten naht.
Hopsten
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