Kuba Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 12/2006
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Erfahrungsbericht von cutie
Einfach nur schön dort
Pro:
schöner Strand
Kontra:
Quallen in der Regenzeit
Empfehlung:
Ja
Anreise:
Am 18.08.2003 ging es los. Um 11:10 Uhr sollte der Flieger in Richtung Havanna starten.
Aber er hatte erst einmal Verspätung und so ging es erst um 14:00 Uhr in die Sonne.
In Havanna angekommen ging es durch die Passkontrolle und dann bekamen wir auch recht schnell unsere Koffer. Nun machten wir uns auf die Suche nach unserem Reisebetreuer, welcher auch schon vor dem Flughafen auf uns wartete. Er zeigte uns unseren Bus und wir stiegen ein. Nun warteten wir nur noch, das der Bus uns endlich zu unserem Hotel brachte. Aber er fuhr einfach nicht los. Als wir nachfragten warum, wurde uns gesagt, das zwei Leute aus unserem Flugzeug ihr Gepäck verloren haben und wir auf diese beiden Leute noch warten müssten. Nach ca. einer Stunde Wartezeit am Flughafen fuhr der Bus nun endlich los.
Bis zu den Hotels in Havanna ist es vom Flughafen dann noch ca. 30 Minuten Fahrtzeit.
Endlich waren wir angekommen. Im Park View in Havanna!
Und gleichzeitig waren wir auch ein wenig erschrocken. Ich war bereits schon einmal vor zwei Jahren in Havanna. Nur was ich dort zu sehen bekam hatte ich so einfach nicht in Erinnerung.
Havanna ist definitiv kein Ort um Urlaub zu machen! Das wurde mir nun wieder klar. Denn Havanna hat auch keinen Strand (für die die sich nach Strand sehnen).
Das Park View ist ein schönes Kolonial Hotel. Aber Mitten in „den Slums“ von Havanna. Denn Havanna ist ein eine schöne, aber auch kaputte Stadt, die nach und nach vom Staat wieder aufgebaut bzw. restauriert wird.
Nun war es aber auch nun schon mittlerweile 21:00 Uhr in Havanna, als wir endlich auf unserem Zimmer waren. Wir machten noch einen kleinen Spaziergang durch die Strasse in der sich das Hotel befindet, beschlossen aber schnell wieder ins Hotel zu gehen, da es uns auf der Strasse zu unheimlich war. Die Strassen in Havanna sind sehr gewöhnungsbedürftig. Nur wenig beleuchtete Häuser in denen die Bewohner in der Tür stehen oder am Fenster sind.
1. Tag in Havanna:
Am nächsten Tag sagte uns der Reiseleiter aber noch einmal, das man auf der Strasse keine Angst haben muss. Auf Cuba sind alle friedlich. Ausserdem erkundigten wir uns bei unsrem Reiseleiter, wie den der Transfer für uns von Havanna nach Varadero ablaufen wird. Denn in Havanna sollten wir nur drei Tage bleiben und dann automatisch nach Varadero gebracht werden. Leider wusste der Reiseleiter davon nichts. Er sagte aber, das er sich drum kümmern wird. Für uns hieß das nun: Lass dich überraschen.
Im Anschluß an das Begrüßungsgespräch mit dem Reiseleiter machten wir eine Stadtbesichtigung mit einem anderen Reiseleiter durch die Altstadt von Havanna.
Auf dieser Tour bekommt man eine Kirche, einen Zigarrenladen, Hemingways Bar wo er seinen Mojito trank, Museen und viele andere Sehenswürdigkeiten der Altstadt zu sehen.
Die Besichtigung der Altstadt wird zum Teil mit dem Bus und zum Teil zu Fuß gemacht. Sie kostet 15 Dollar und kann bei der Deutschen Reiseleitung gebucht werden.
2. Tag in Havanna:
Aufstehen um 06:30 Uhr
Frühstücken von 07:00 Uhr bis 07:30 Uhr
07:30 Uhr Abholung von einem neuen Reiseleiter für die Tour in das Vinales Tal.
Zunächst fuhren wir nach Pinar del Rio in eine Zigarrenfabrik. Dort konnten wir live sehen, wie die cubanischen Zigarren von Hand hergestellt werden. Hier gab es auch einen Fabrikverkauf, in dem die Zigarren um einiges billiger waren.
Anschliessend fuhren wir in das Vinales Tal. Dort wird der Tabak für die Zigarren angebaut.
Hier besuchten wir auch eine Höhle mit einem unterirdischen Fluss, auf dem wir 500 Meter fuhren, da mehr der Höhle nicht beleuchtet ist.
Nach dieser Flussfahrt ging es zum Mittagessen im Vinales Tal. Es gab Salat, Schweinefleisch, Reis mit Schwarzen Bohnen (Cubas Nationalgericht) und Malanga (schmeckt ähnlich wie unsere Kartoffel).
Nach dem Mittagessen ging es noch zu einem Aussichtspunkt, wo man noch mal das ganze Vinales Tal sehen kann.
Danach ging es zurück ins Hotel. Die Rückkehr im Hotel war gegen 18:00 Uhr und der Ausflug kostete pro Person 44 Dollar inklusive Mittagessen. Ebenfalls buchbar über die Deutsche Reiseleitung.
Als wir zurück im Hotel waren gingen wir noch in einem Lokal essen. Da unsere Hotel nur Frühstück beinhaltete. Dieses Essen kostete für zwei Personen 60 Dollar.
3. Tag in Havanna:
Der versprochene Transfer holt uns im Hotel ab und bringt uns nach Varadero.
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Nach ca. 3 Stunden fahrt sind wir endlich im Hotel Sol Club Las Sirenas!
Zu der Anlage des Las Sirenas gehört noch das Sol Hotel Coral. Die Gäste können jeweils die Einrichtungen beider Hotels nutzen.
Ausstattung des Hotels:
1 Buffet-Restaurant
1 Orientalisches a la Carte Restaurante
1 Italienisches a la Carte Restaurante
1 Snack Bar
1 Swim Up Bar
1 Lobby Bar
1 Strand Bar
Getränke gab es 24 Stunden und alle alkoholischen so wie nicht alkoholischen Getränke und alle Speisen sind inklusive.
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Speisen:
Jeden Tag Abwechslung an Buffet.
Jeden Tag Reis in einer anderen Variante sowie Nudeln und Fleisch.
Täglich anderes Gemüse.
Ausserdem konnte man sich Fleisch und Nudeln frisch zubereiten lassen.
Mittags und abends gab es eine riesengroße Pfanne Paella ( Ich schätze sie hatte ca einen Durchmesser von 1 Meter)
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Ausstattung des Zimmers:
SAT-TV
Bad mit Badewanne
Klimaanlage
Safe (inklusive)
Die Zimmer wurden jeden Tag gereinigt. Und die Handtücher wurden immer wann man es wollte gewechselt.
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Strand und Pool:
Für den Strand konnte man sich Strandtücher geben lassen gegen eine Kaution von 15 Dollar. Die Strandtücher konnte man auch täglich tauschen. Die Liegen und Sonnenschirme waren am Strand sowie am Pool inklusive.
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Animation:
Für meinen Geschmack wurde zu wenig an Animationen geboten. Sie fanden abwechselnd am Strand und am Pool statt. Bei schlechtem Wetter gar nicht.
Abends gab es ein Abendprogramm.
Am Strand wurden noch diverse Wassersportaktivitäten wir Kajak oder Catamaran angeboten.
Ausserhalb des Hotels was zu unternehmen einfach mal so ist sehr schlecht. Denn es ist sehr abgelegen.
Zum Zentrum von Varadero sind es ca. 3,0 Kilometer.
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Leider hatten wir das Pech, das im Meer sehr viele Quallen waren. Sie sind zwar unschädlich und machen einem nichts. Aber schön war es trotzdem nicht. Das kommt aber daher, das von Mai bis Oktober auf Cuba Regenzeit ist. Und wenn das Meer unruhig ist und es geregnet hatte, dann wurden die Quallen angespült.
Ganz in der Nähe vom Strand befanden sich kleine Korallen-Riffs im Meer. Man braucht also nicht weit tauchen, wenn man bunte Fische sehen will, denn man findet sie dort.
Ausserdem sieht man sehr viele Fische auch so im Meer um einen herum, denn die Fische kommen, um den aufgewirbelten Sand zu fressen. Diese Fische sind aber ungefährlich. Man bekommt ansonsten am Meer noch Krebse zu sehen und in der Hotelanlage gab es viele Geckos.
Alles in allem fand ich es einen sehr schönen Urlaub und ich kann dieses Hotel nur weiter empfehlen.
Man fliegt ca. 10 Stunden nach Cuba mit Thomas Cook bzw. Condor. Man benötigt einen gültigen Reisepass, sowie Einreise-Visa. Die Visa bekommt man vom Reisebüro.
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Wissenswertes:
Nationalpalme: Königspalme -> Palma Real wird sie auf Cuba genannt
Nationalblume: eine weiße Blüte (Name ist mir entfallen)
Nationalvogel: hat die Farben weiß, rot und blau
Nationalgericht: Reis mit schwarzen Bohnen
Rotes Nummernschild = Mietwagen
Blaues Nummernschild = staatlich angestellt
Gelbes Nummernschild = Privatperson
Trampen wird häufig als Fortbewegungsmittel benutzt. Auf Cuba ist das ungefährlich.
Genauso gibt es für die Cubaner sogenannte Kamelbusse. Hier haben ca 200 Leute drin Platz.
Die Hupe wird fast nur benutzt im Strassenverkehr.
Am 18.08.2003 ging es los. Um 11:10 Uhr sollte der Flieger in Richtung Havanna starten.
Aber er hatte erst einmal Verspätung und so ging es erst um 14:00 Uhr in die Sonne.
In Havanna angekommen ging es durch die Passkontrolle und dann bekamen wir auch recht schnell unsere Koffer. Nun machten wir uns auf die Suche nach unserem Reisebetreuer, welcher auch schon vor dem Flughafen auf uns wartete. Er zeigte uns unseren Bus und wir stiegen ein. Nun warteten wir nur noch, das der Bus uns endlich zu unserem Hotel brachte. Aber er fuhr einfach nicht los. Als wir nachfragten warum, wurde uns gesagt, das zwei Leute aus unserem Flugzeug ihr Gepäck verloren haben und wir auf diese beiden Leute noch warten müssten. Nach ca. einer Stunde Wartezeit am Flughafen fuhr der Bus nun endlich los.
Bis zu den Hotels in Havanna ist es vom Flughafen dann noch ca. 30 Minuten Fahrtzeit.
Endlich waren wir angekommen. Im Park View in Havanna!
Und gleichzeitig waren wir auch ein wenig erschrocken. Ich war bereits schon einmal vor zwei Jahren in Havanna. Nur was ich dort zu sehen bekam hatte ich so einfach nicht in Erinnerung.
Havanna ist definitiv kein Ort um Urlaub zu machen! Das wurde mir nun wieder klar. Denn Havanna hat auch keinen Strand (für die die sich nach Strand sehnen).
Das Park View ist ein schönes Kolonial Hotel. Aber Mitten in „den Slums“ von Havanna. Denn Havanna ist ein eine schöne, aber auch kaputte Stadt, die nach und nach vom Staat wieder aufgebaut bzw. restauriert wird.
Nun war es aber auch nun schon mittlerweile 21:00 Uhr in Havanna, als wir endlich auf unserem Zimmer waren. Wir machten noch einen kleinen Spaziergang durch die Strasse in der sich das Hotel befindet, beschlossen aber schnell wieder ins Hotel zu gehen, da es uns auf der Strasse zu unheimlich war. Die Strassen in Havanna sind sehr gewöhnungsbedürftig. Nur wenig beleuchtete Häuser in denen die Bewohner in der Tür stehen oder am Fenster sind.
1. Tag in Havanna:
Am nächsten Tag sagte uns der Reiseleiter aber noch einmal, das man auf der Strasse keine Angst haben muss. Auf Cuba sind alle friedlich. Ausserdem erkundigten wir uns bei unsrem Reiseleiter, wie den der Transfer für uns von Havanna nach Varadero ablaufen wird. Denn in Havanna sollten wir nur drei Tage bleiben und dann automatisch nach Varadero gebracht werden. Leider wusste der Reiseleiter davon nichts. Er sagte aber, das er sich drum kümmern wird. Für uns hieß das nun: Lass dich überraschen.
Im Anschluß an das Begrüßungsgespräch mit dem Reiseleiter machten wir eine Stadtbesichtigung mit einem anderen Reiseleiter durch die Altstadt von Havanna.
Auf dieser Tour bekommt man eine Kirche, einen Zigarrenladen, Hemingways Bar wo er seinen Mojito trank, Museen und viele andere Sehenswürdigkeiten der Altstadt zu sehen.
Die Besichtigung der Altstadt wird zum Teil mit dem Bus und zum Teil zu Fuß gemacht. Sie kostet 15 Dollar und kann bei der Deutschen Reiseleitung gebucht werden.
2. Tag in Havanna:
Aufstehen um 06:30 Uhr
Frühstücken von 07:00 Uhr bis 07:30 Uhr
07:30 Uhr Abholung von einem neuen Reiseleiter für die Tour in das Vinales Tal.
Zunächst fuhren wir nach Pinar del Rio in eine Zigarrenfabrik. Dort konnten wir live sehen, wie die cubanischen Zigarren von Hand hergestellt werden. Hier gab es auch einen Fabrikverkauf, in dem die Zigarren um einiges billiger waren.
Anschliessend fuhren wir in das Vinales Tal. Dort wird der Tabak für die Zigarren angebaut.
Hier besuchten wir auch eine Höhle mit einem unterirdischen Fluss, auf dem wir 500 Meter fuhren, da mehr der Höhle nicht beleuchtet ist.
Nach dieser Flussfahrt ging es zum Mittagessen im Vinales Tal. Es gab Salat, Schweinefleisch, Reis mit Schwarzen Bohnen (Cubas Nationalgericht) und Malanga (schmeckt ähnlich wie unsere Kartoffel).
Nach dem Mittagessen ging es noch zu einem Aussichtspunkt, wo man noch mal das ganze Vinales Tal sehen kann.
Danach ging es zurück ins Hotel. Die Rückkehr im Hotel war gegen 18:00 Uhr und der Ausflug kostete pro Person 44 Dollar inklusive Mittagessen. Ebenfalls buchbar über die Deutsche Reiseleitung.
Als wir zurück im Hotel waren gingen wir noch in einem Lokal essen. Da unsere Hotel nur Frühstück beinhaltete. Dieses Essen kostete für zwei Personen 60 Dollar.
3. Tag in Havanna:
Der versprochene Transfer holt uns im Hotel ab und bringt uns nach Varadero.
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Nach ca. 3 Stunden fahrt sind wir endlich im Hotel Sol Club Las Sirenas!
Zu der Anlage des Las Sirenas gehört noch das Sol Hotel Coral. Die Gäste können jeweils die Einrichtungen beider Hotels nutzen.
Ausstattung des Hotels:
1 Buffet-Restaurant
1 Orientalisches a la Carte Restaurante
1 Italienisches a la Carte Restaurante
1 Snack Bar
1 Swim Up Bar
1 Lobby Bar
1 Strand Bar
Getränke gab es 24 Stunden und alle alkoholischen so wie nicht alkoholischen Getränke und alle Speisen sind inklusive.
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Speisen:
Jeden Tag Abwechslung an Buffet.
Jeden Tag Reis in einer anderen Variante sowie Nudeln und Fleisch.
Täglich anderes Gemüse.
Ausserdem konnte man sich Fleisch und Nudeln frisch zubereiten lassen.
Mittags und abends gab es eine riesengroße Pfanne Paella ( Ich schätze sie hatte ca einen Durchmesser von 1 Meter)
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Ausstattung des Zimmers:
SAT-TV
Bad mit Badewanne
Klimaanlage
Safe (inklusive)
Die Zimmer wurden jeden Tag gereinigt. Und die Handtücher wurden immer wann man es wollte gewechselt.
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Strand und Pool:
Für den Strand konnte man sich Strandtücher geben lassen gegen eine Kaution von 15 Dollar. Die Strandtücher konnte man auch täglich tauschen. Die Liegen und Sonnenschirme waren am Strand sowie am Pool inklusive.
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Animation:
Für meinen Geschmack wurde zu wenig an Animationen geboten. Sie fanden abwechselnd am Strand und am Pool statt. Bei schlechtem Wetter gar nicht.
Abends gab es ein Abendprogramm.
Am Strand wurden noch diverse Wassersportaktivitäten wir Kajak oder Catamaran angeboten.
Ausserhalb des Hotels was zu unternehmen einfach mal so ist sehr schlecht. Denn es ist sehr abgelegen.
Zum Zentrum von Varadero sind es ca. 3,0 Kilometer.
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Leider hatten wir das Pech, das im Meer sehr viele Quallen waren. Sie sind zwar unschädlich und machen einem nichts. Aber schön war es trotzdem nicht. Das kommt aber daher, das von Mai bis Oktober auf Cuba Regenzeit ist. Und wenn das Meer unruhig ist und es geregnet hatte, dann wurden die Quallen angespült.
Ganz in der Nähe vom Strand befanden sich kleine Korallen-Riffs im Meer. Man braucht also nicht weit tauchen, wenn man bunte Fische sehen will, denn man findet sie dort.
Ausserdem sieht man sehr viele Fische auch so im Meer um einen herum, denn die Fische kommen, um den aufgewirbelten Sand zu fressen. Diese Fische sind aber ungefährlich. Man bekommt ansonsten am Meer noch Krebse zu sehen und in der Hotelanlage gab es viele Geckos.
Alles in allem fand ich es einen sehr schönen Urlaub und ich kann dieses Hotel nur weiter empfehlen.
Man fliegt ca. 10 Stunden nach Cuba mit Thomas Cook bzw. Condor. Man benötigt einen gültigen Reisepass, sowie Einreise-Visa. Die Visa bekommt man vom Reisebüro.
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Wissenswertes:
Nationalpalme: Königspalme -> Palma Real wird sie auf Cuba genannt
Nationalblume: eine weiße Blüte (Name ist mir entfallen)
Nationalvogel: hat die Farben weiß, rot und blau
Nationalgericht: Reis mit schwarzen Bohnen
Rotes Nummernschild = Mietwagen
Blaues Nummernschild = staatlich angestellt
Gelbes Nummernschild = Privatperson
Trampen wird häufig als Fortbewegungsmittel benutzt. Auf Cuba ist das ungefährlich.
Genauso gibt es für die Cubaner sogenannte Kamelbusse. Hier haben ca 200 Leute drin Platz.
Die Hupe wird fast nur benutzt im Strassenverkehr.
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