Kuba Testbericht

Kuba
ab 96,70
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 12/2006

5 Sterne
(13)
4 Sterne
(6)
3 Sterne
(1)
2 Sterne
(0)
1 Stern
(0)
0 Sterne
(0)

Erfahrungsbericht von abutilon

Hütet die Schiffe !

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

- so heißt die Gegend für die wir uns nach langen Überlegungen und Recherchen entschlossen hatten.

Wer nach Cuba reisen möchte, sollte es in dieser Jahreszeit tun. Jedenfalls haben mein Herzallerliebster und ich diese Erfahrung letztes Jahr gemacht. Wir hatten für drei Wochen ein Last Minute - Schnäppchen über`s Internet entdeckt und genützt. Zu meiner Schande muß ich allerdings gestehen, daß ich dann über`s Reisebüro gebucht habe, einfach weil ich persönliche Beratung doch sehr schätze.

So sind wir also im März nach Cuba geflogen mit LTU und haben uns damit einen langgehegten (okay ich geb`s zu von mir )Traum erfüllt. Wir hatten uns für den Osten entschieden, einfach aus der Überlegung heraus, daß wir keine Fans von Massentourismus sind. Kann allerdings sein, daß dies in Cuba ziemlich gleich ist - wie Ihr noch lesen könnt.

Flug
°°°°°
war lang - ereignislos - und Service eigentlich ganz okay.
Warum wir in Havanna zwischenlanden mußten mit 1stündigem Aufenthalt ist uns nicht klargeworden - war eigentlich nicht geplant, aber schon mal sehr interessant.
Havanna im Dunkeln aus der Ferne zu sehen - das hat was !
Der Flughafen für europäische Verhältnisse herrlich provinziell, aber man konnte Essen und Trinken und kleine Souvenirs bzw. CD kaufen -
das gab schon mal einen ersten Eindruck wie diese Insel funktioniert.
Uns war ja klar, daß wir in die letzte Bastion des Kommunismus fliegen und auch in ein Land mit großen wirtschaftlichen Schwierigkeiten, aber im Fernsehen ist halt alles immer etwas ferner.
Nach dem Zwischenstop ging es dann zügig weiter nach Holguin.

Der Bustransfer
°°°°°°°°°°°°°°°
ging reibungslos los und zog sich dann hin. Man bekam einen kleinen Überblick über die Straßenverhältnisse, aber es war ja schon dunkel und so konnte man leider nicht allzuviel sehen und wollte eigentlich nur noch ins Hotel - schließlich waren wir schon ca. 16 Stunden unterwegs.
Und endlich wurden wir als fast letzte - schnief - endlich in GUARDALAVACA
ausgeladen. Im ältesten Hotel vor Ort dem

CLUB GUARDALAVACA
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
und das war ein echter Joker, wie wir später feststellen konnten.

An der Rezeption freundlichst empfangen - mit Bändel verschweißt - All inclusive - da kommen echte Steiftiergefühle auf kann ich Euch sagen. Mit einem kalten Snack versehen wurden wir zu unserem Zimmer - weitab von Rezeption und Pool gebracht.
Zimmer einfach, aber voll ausreichend - Matratzen besser als erwartet. So haben wir uns erst mal erschöpft in Morpheus Arme geworfen und geschlafen.

Das Hotel
°°°°°°°°°
hat einen Hauptbau mit den Service - Einrichtungen wie Reception - Speisesaal usw. und einstöckige Flügelbauten - unten mit Arkaden - in denen die Zimmer untergebracht sind. Der Pool befindet sich in der Mitte der Anlage - direkt vor dem Animationsbereich, wo auch die Bar ist. Es gibt auch noch ein kleines Restaurant“ am Pool für Snacks.
Austauschessen mit anderen benachbarten Anlagen sind möglich.
Da wir`s nie getestet haben, kann ich nichts dazu sagen.

Der erste Tag und auch alle weiteren waren von Erkundungen geprägt.

Der Weg zum Strand
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
nicht allzuweit und schnell zu erlaufen - und dann Eldorado!!! soweit das Auge reicht.
Die Farbe des Meeres - die Bäume fast bis zum Wasser - es gibt Postkarten, die sind wirklich war !
Nachteil:
Das Wasser war ziemlich warm und es dauert ziemlich lang bis man ins tiefe kommt. - Aber für Kinder ist das natürlich ideal.

Jede Menge Strandbars, sowie Surfboard - Trettboot - Segelboot - verleih, das meiste gratis, was will man mehr!

Und Bands !! - überhaupt keine drei Meter kann man gehen, ohne das man Guantanamera hört - live versteht sich - das ist mir nach einiger Zeit ziemlich auf den Keks gegangen.
Ich habe in drei Wochen 57 mal „Besame mucho“ gehört und das ist auch bei hervorragender Qualität ziemlich anstrengend.
Allerdings ist das halt auch auf Touristenwünsche zurückzuführen und wenn man sich mal mit den Musikern unterhält spielen sie eigentlich auch sehr gerne andere Sachen.

Im Hotel war das Essen
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
hervorragend - Buffet mit allem was das Herz begehrt - früh - mittags und abends - also uns war das schon zuviel des Guten.
Abwechslungsreich - mit frischen Früchten - Fisch - Fleisch und Gemüse - nicht alles bekannt - doch für entdeckungswütige wie mich hochinteressant. Und nach Bekanntschaften mit der englischen Küche kann einem eigentlich doch gar nichts mehr schocken, oder? Aber Spaß beiseite das Essen war ausgesprochen lecker und vielseitig, da konnte wirklich jeder was finden - sogar mein g´naschiges Spatzerl.

Nachmittags und Abends wurde immer ein Unterhaltungsprogramm geboten - na ja wer wild auf „Aktion“ ist, kam da sicher sehr gut auf seine Kosten. Die Animateure ( m + f ) waren wirklich sehr nett, eine Augenweide und TÄNZER !! da gingen einem wirklich die Augen über. Ansonsten war es für uns interessanter, daß nationale Tischverhalten zu beobachten - da staunt man wirklich ab und an - grade wenn man diese Cluburlaube nicht kennt.
Es scheint auch Leute zu geben, die sich 2-3 Wochen nicht vom Pool entfernen außer bis zum Buffet - das werden wir wohl nie nachvollziehen können.

Die Hausband LA OLA
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
( das heißt die Welle) ist sicherlich vom feinsten was man sich wünschen kann - nach dem abendlichen Programm spielen sie oft noch im hauseigenen Club und dann geht so richtig die Post ab und es wird auch gejazzt.

Der Fahrradverleih ist gewöhnungsbedürftig - am besten man hat das nötigste dabei um Höhen usw. verstellen zu können und auch eine Pumpe schadet nicht ( Damit kann man dann auch ein cubanisches Herz mächtig erfreuen - am Urlaubsende ).

Die Cubaner an sich sind freundlich und hilfsbereit - leider hat durch den Tourismus der ständige - „Un Dollar Obolus“ - stark um sich gegriffen - was einem das Verlassen des Reservats schon ab und zu verleiden kann.

Aber es lohnt sich. Man kann in unmittelbarer Umgebung einige schöne längere Spaziergänge und Wanderungen machen - dann aber unbedingt früh losgehen - mittags wird es doch für unsere Verhältnisse schon recht heiß.
Oder man fährt mit dem Taxi oder der Pferdekutsche was zwar nicht billig - aber bezahlbar ist.
Bitte keine Erwartungshaltungen für Supermarkt und Läden mitbringen - für unsere Gewohnheiten ist das alles sehr ärmlich und obendrein teuer.
Einige der besseren Anlagen in der näheren Umgebung hatten natürlich auch bessere Läden nur für die Touristen, die sind dann auch gut sortiert und teuer.
Aber Bücher und auch Reiseführer usw. bitte mitbringen, gibt´s praktisch nicht zu kaufen.

In unserem Club wurden mit an der Handtuchausgabe auch Bücher ausgeliehen. Aber das hängt ganz davon ab, was die Touristen vergessen bzw. abgeben.

Der Zimmerservice
°°°°°°°°°°°°°°°°°
war gut - jeden Tag ein wunderschön gefaltetes Badetuch auf dem Bett drapiert und mit Blüten geschmückt.
Es wurde einwandfrei geputzt - nur die Klimaanlage war ziemlich laut - aber wir mögen sie so und so nicht deshalb ist das ziemlich gleichgültig gewesen.

Vor dem Zimmer war eine kleine Terrasse, so daß man auch mal einfach da gemütlich Siesta halten konnte und einen schönen Blick auf den gepflegten Garten hatte.

Das ganze Arreal ist eingezäunt und wird von Wachpersonal abgegangen. Das vermittelt zwar ein sicheres Gefühl, aber gleichzeitig verstärkt es auch dieses Resevatsgefühl an das wir uns nicht so recht gewöhnen konnten.

Als Resümee
°°°°°°°°°°°
würde ich sagen - bei DM 1699.- pro Person für 3 Wochen mit Vollpension war es wirklich jede Mark wert und Cuba ist sicherlich eine Reise oder zwei oder drei....wert.
Allein die Flora ist so überwältigend da kann man sich kaum satt sehen. Alles was man so als Zimmerpflanze kennt, wächst ungehemmt in freier Natur oder auch in den Anlagen und ist riesengroß.
Die Fauna ist überwältigend - Kolibris - Echsen - Muscheln in reicher Vielfalt, es gibt wirklich viel zu sehen.
Aber darüber werde ich noch in einem weiteren Bericht erzählen, um nicht gänzlich den Rahmen zu sprengen.
Bis dahin träum ich weiter von Cuba - schnief -

es friert Abutilon



----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-07-07 12:09:13 mit dem Titel Ab durch die Lüfte...

Wenn man in Cuba Urlaub macht - kann ich nur empfehlen einen Helikopterausflug mitzumachen.
Nicht nur, daß männliche Begleiter glänzende Augen kriegen bei der Aussicht
- es macht wirklich Spaß und ist ein unvergeßliches Erlebnis.
Wir haben unseren vor Ort im Hotel bei der Reiseleitung gebucht für ca. DM 120.- und jede
( na ja fast jede ) Sekunde davon genossen.

Ziemlich früh, so in der Morgendämmerung ging es los - man konnte gerade noch schnell frühstücken - bevor uns ein Bus einsammelte und uns zum Hubschrauberlandeplatz brachte.

Ich war vielleicht geschockt als ich das russische Altmodell sah ( wahrscheinlich vor dem
Weltkrieg schon reif für`s Museum ) - aber da muß man durch oder besser gesagt hinein.
Na toll dachte ich - wollte immer schon mal in Cuba Abenteuer erleben - man gönnt sich ja sonst nichts und nahm vorsichtshalber weiter hinten Platz ( schön blöd wie sich noch rausstellen sollte ).

Aber die Crew machte einen sehr kompetenten Eindruck und schon ging`s los.
Mit offener Türe - vielleicht gab`s auch keine - und Ersatzteile sind eine Geschichte für sich in Cuba.
Jedenfalls kamen - für meine Begriffe - rechte Benzindämpfe beim Starten hereingeflogen und mir war`s erst einmal nur kotzübel;
den meisterlichen und höchst eleganten Start des Piloten konnte ich gar nicht so recht würdigen.

So war der Hinflug von ca. 1,5 Stunden nicht so toll für mich, weil man durch die beschlagenen Bullaugen nicht so sehr viel sehen konnte und ich vollauf beschäftigt war auf meiner Holzbank den Magen festzuhalten bzw. so wenig wie möglich einzuatmen.
Allerdings war der Pilot wirklich erstklassig - kein Gewackel und gar nichts und etliche Luftlöcher und Böen wurden perfekt ausgependelt.

Nach der Landung habe ich erst einmal tief Luft geholt, aber schon ging`s ab in den Bus zu einem Festungshotel - Castillo geheißen und höher gelegen - mit einem wunderbaren Ausblick über :
BARACOA.
°°°°°°°°°°°°°
Nach einem kurzen Espresso und einigen Fotos brachen wir zu einem Stadtbummel auf.

Als älteste Stadt Cubas und weit ab von Havanna gehen hier die Uhren anders.
Die Stadt war durch ihre Lage ( hohe Gebirgszüge ringsum - haben wir auf dem Rückflug gut sehen können) immer wieder vom Rest der Insel abgeschnitten und nur auf dem Seeweg erreichbar.

Im Kastell, das jetzt ein „Museo“ ist, erfährt man einiges über die Geschichte.
So war schon Columbus hier und hat in der Bucht ein Holzkreuz errichtet.
Auch die Bevölkerungsentstehung wurde aufgezeigt und die Entwicklung von Schule und Ausbildung - recht interessant gemacht.

Weniger schön waren die „ Undollar - Kinderhorden“ von welchen man belagert wurde sowie man auf der Straße war. Das wurde noch durch Mitreisende gefördert, die wirklich Rucksäcke voller Süßigkeiten und Schnickschnack verteilten - da braucht man sich dann auch nicht mehr wundern, wenn das so ausartet.

Der Besuch der alten Kirche zeigte uns eigentlich eine Bauruine, aber in einer Glasvitrine war das Kreuz des Columbus zu bewundern. Allerdings ist es ziemlich geschrumpft auf Grund von Reliquien- und Souvenirsammlern der letzten Jahrhunderte. Aber eigentlich viel anrührender war der 74 jährige Meßdiener, der voller Stolz erzählte, das er seit 60 Jahren die Kirche betreut und voller Stolz das Bild des Papstes mit ihm persönlich zeigte.

Nach einem Besuch in einer Zigarrenfabrik - sehr interessant - bummelten wir noch etwas mit unserem hervorragend deutsch sprechenden Führer ( war nicht in der DDR, sondern hatte es in einem Schulkurs gelernt und sprach praktisch akzentfrei ) durch die Stadt. Er zeigte uns auch einen Lebensmittelladen, wo die Einheimischen ihre Grundnahrungsmittel sehr günstig beziehen können. Aber eben nur mit Lebensmittelmarken, wie wir es nur noch aus den Erzählungen unserer Eltern kennen. Da wird man dann schon nachdenklich. Sonstige Läden sind so gut wie leer.

Doch die Kleinstgewerbe sind ausgesprochen einfallsreich und bunt.
„Kosmetiksalon“ auf der Straße auf einem Tischchen - Feuersteineinbau in Wegwerffeuerzeuge - der Phantasie sind wirklich keine Grenzen gesetzt und man muß die Lebenslust und Freude der Menschen einfach nur bewundern.
Traurig ist der schreckliche Verfall schöner alter Häuser und der originellen Holzbalkone.

Nun ging`s aber auch schon weiter mit dem Bus vorbei an einer von „Che „ gegründeten Schokoladenfabrik ( wurde nicht besichtigt ) und ab in die Pampa. Mit einem normalen Reisebus wurden wir über Stock und Stein auf den interessantesten Straßen ( aber nur für Jeepfahrer ) geschaukelt. Die Fahrkünste des Busfahrers haben wir wirklich bewundert.

Bei einer Finca mitten im „Dschungel“ haben wir dann haltgemacht .
Ein altertümliches Bauernhaus mit „wildromantischer“ geschwärzter Küche war zu besichtigen und da wurde tatsächlich gekocht! Im Hof offene Ställe mit den schwarzrosa Ferkeln, die für die Karibik scheinbar typisch sind. Ganz verstohlen wurden auch ein paar Kämpfhähne gezeigt.

Hinter der Finca war eine Kakao und Kaffeeplantage und mit verschiedenen Palmen beschattet und wir wurden über Anbau und Ernte von Kakao, Kaffee und Palmfrüchten informiert. Wir konnten auch die Geschicklichkeit zweier Palmenkletterer bewundern, die Kokosnüsse für uns und Palmiche für die Schweine ernteten. Kokosnuß mit Bambusstrohhalm ist lecker und ziemlich umweltfreundlich.
Auch die litschi-artig schmeckenden Fruchtmasse, die den Kakaosamen umgibt wurde gekostet - schmeckt nicht mal übel.

Nach dieser interessanten Wissenserweiterung wurde und im Hof ein frugaler Imbiß mit Apfelbananen (hmmmmm leckerst!!) und allerlei anderen exotischen Geschichten serviert.
Hier haben wir auch den besten Espresso von ganz Cuba bekommen - einfach genial !

Aber am allerwitzigsten war das rumtollende Viechszeug - sprich Hund und Katz und Gockel bis zu den schwarzen Schweinchen, die sich um die Kokosstückchen gebalgt haben und sie mit der gleichen Begeisterung vertilgt haben wie wir. Das war wirklich filmreif.

Ab in den Bus und zu einer Traumbucht.
Auf der einen Seite Meer - auf der anderen Seite verzweigte Flußmündung

Hier haben uns schon ein Büffet ( im Vergleich mit dem Hotel nicht so toll - dafür romantischer - Spanferkel vom Grill und natürlich die obligatorische Band erwartet. So haben wir mit Blick auf`s Meer mit musikalischer Untermalung gespeist und uns so richtig von Besame Mucho und dem Commandante Che Guevarra und der leichten Brise umschmeicheln lassen.

Eigentlich wäre jetzt Siesta nötig gewesen und dann ein Sprung ins Wasser, aber wir armen Touristen mußten ab in die Boote und wurden durch einen Flußlauf gerudert.
Landschaftlich ein Traum und Flora und Fauna vielfältig, oder eigentlich mehr die Vögel - einfach phantastisch. Die Bootsführer konnten auch Vogelstimmen nachmachen und so gab es einiges zu lachen und zu bestaunen und viel zu schnell war es Zeit zur Umkehr und Heimfahrt.

Der Rückflug mit dem Helikopter war ein einmaliges Erlebnis .
Schlauer geworden - nahm ich gleich gegenüber der Türe Platz - wegen der Luftzufuhr !!!!

Das bescherte mir nicht nur eine atemberaubende Aussicht ( wegen der fehlenden Türe ) sondern auch eine entschieden bessere Haltung meines Magens.

Zusätzlich durften wir noch jeder einen kurzen Augenblick in`s Cockpit und ich muß sagen, obwohl ich technisch eigentlich nicht soooo interessiert bin ( mir langst´s vollkommen, wenn eine Maschine funktioniert - ich muß nicht noch wissen warum und wie so ) war dies doch hochinteressant. Auch der veränderte Ausblickswinkel ist einfach gigantisch und ich hätte gerne auch noch länger zugeguckt, was die da so treiben und was es zu sehen gibt.

Aber mein Holzbankperspektive war auch nicht schlecht und der Flug über unzugängliche Höhenzüge und waldige Gebirge und später über`s Meer zurück nach GUARDALAVACA wird uns sicher unvergeßlich bleiben.

Als Fazit kann ich nur sagen, daß der Ausflug jede Mark wert war - ein einmaliges Erlebnis, wirklich empfehlenswert.
Die einzige Steigerung wäre ein längerer Aufenthalt in der wirklich sehenswerten Gegend rund um BARACOA

Es grüßt recht herzlich eine träumende Abutilon

29 Bewertungen