Almo Nature Huhn & Kürbis Testbericht
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Summe aller Bewertungen
Erfahrungsbericht von topfmops
Mal was anderes
Pro:
Schmeichelt dem Auge und dem Gaumen
Kontra:
Nicht jeder traut sich
Empfehlung:
Ja
Nein, wir sprechen nicht über transsylvanische Beißattacken, die sich wie beim Eiskunstlaufen in Pflicht und Kür aufteilen.
Warum die Mehrzahl von Kürbis auf einmal was mit ‚Beißen’ zu tun haben soll, also ‚Kürbisse’ heißt, auf der ersten oder der zweiten Silbe betont wird.... ein noch zu lösendes Rätsel der unseligen Rechtschreibreformer.
Obwohl: Der ‚Sieps’, das Aussprache-Lehrbuch für die deutsche Bühnensprache, schreibt vor, dass das Wort ‚König’ auf der Theaterbühne wie ‚K-Ö-N-I-C-H’ gesprochen wird und nicht wie ‚K-Ö-N-I-K’.
Dabei ist die deutsche Sprache doch so einfach: Das sprechen hier die Fünfjährigen schon ganz leidlich, kann also nicht so schwer sein.
Wir reden über einen Kürbis, denn jetzt ist Erntezeit für diese Frucht.
Ich sage mit Absicht ‚Frucht’, denn den Unterschied zwischen Obst und Gemüse hab’ ich bis heute nicht begriffen.
Für Erklärungen bin ich sehr dankbar, „googlen“ oder „wikipedia“ ist unfair.
Wir sprechen vom ‚Hokkaido-Kürbis’!!
Der Hokkaidokürbis (Cucurbita maxima) ist ein breitrunder, orangeroter oder dunkelgrüner Speisekürbis mit einem Fruchtgewicht von etwa 1 bis 2 kg (0,5 bis maximal 3 kg). Er wächst in unseren Breiten sehr gut und ist in den letzten Jahren aufgrund seines Wohlgeschmackes und den vielfältigen Zubereitungsmöglichkeiten zu einem beliebten Gemüse der modernen Küche geworden. Im Gegensatz zu den meisten Kürbissorten kann die Schale des Hokkaidokürbisses mitverzehrt werden.
Der Vollständigkeit halber: Es gibt auch einen Hokkaidohund, jedoch ist dessen Verzehr hierzulande verpönt. Über die mitteleuropäische Unsitte, Haustiere zu füttern und zu mästen, nur um sie dann nicht zu verspeisen, hab’ ich mich schon an anderer Stelle beklagt.
Ein Hokkaido Kürbis, einer und zwar ein kleiner, reicht dicke als Beilage für 3 – 4 Personen, als ‚Snack’ auch für mehrere.
Und so geht’s:
Erst mal halbieren, alle Kerne raus, auch das Faserige, komplett!! Geht am besten mit einem Suppenlöffel.
Dann den Kürbis in ca. 3 cm dicke Scheiben schneiden.
Mit dem Salzstreuer und der Pfeffermühle drüber.
Auf ein leicht eingeöltes Backblech legen. Sehr gut ein Olivenöl von Bertolli, meinetwegen ‚Robusta’, ein gutes Sonnenblumenöl geht auch, oder aber ein Sesamöl, denn es unterstützt den leicht nussigen Geschmack des Kürbis.
Ab in den Ofen, bei 180° bis 200° ca. 20 Minuten lang.
Einmal zwischendurch wenden.
Das Kürbisfleisch lässt sich dann aus der Schale löffeln oder gabeln wie eine Kartoffel.
Wer mag, kann auch die Schale mitessen. Das ist jedermanns eigene Entscheidung, wir mögen es nicht.
Dazu gehört zwingend ein selbst gemachter Dip; und der geht so:
Einen Becher Schmand – hat nur 20 % Fett – mit Salz und Pfeffer , diversen frischen oder getrockneten Kräutern oder für die Ungeübten mit 2 –3 Teelöffeln einer Kräutermischung – aber nur ausnahmsweise erlaubt – würzen.
FEEEEEEERTISCH!!!
Wir haben dazu Lammleber und Lammnierchen mal ganz kurz die heiße Pfanne gezeigt und uns an diesem Augen- und Gaumenschmaus zu zweit satt gegessen.
Alle anderen ‚Sättigungsbeilagen’ sind bei Todesstrafe verboten!!
topfmops, der auch auf anderen Plattformen zu Gange ist, bedankt sich für’s Lesen, Bewerten und Kommentieren.
Warum die Mehrzahl von Kürbis auf einmal was mit ‚Beißen’ zu tun haben soll, also ‚Kürbisse’ heißt, auf der ersten oder der zweiten Silbe betont wird.... ein noch zu lösendes Rätsel der unseligen Rechtschreibreformer.
Obwohl: Der ‚Sieps’, das Aussprache-Lehrbuch für die deutsche Bühnensprache, schreibt vor, dass das Wort ‚König’ auf der Theaterbühne wie ‚K-Ö-N-I-C-H’ gesprochen wird und nicht wie ‚K-Ö-N-I-K’.
Dabei ist die deutsche Sprache doch so einfach: Das sprechen hier die Fünfjährigen schon ganz leidlich, kann also nicht so schwer sein.
Wir reden über einen Kürbis, denn jetzt ist Erntezeit für diese Frucht.
Ich sage mit Absicht ‚Frucht’, denn den Unterschied zwischen Obst und Gemüse hab’ ich bis heute nicht begriffen.
Für Erklärungen bin ich sehr dankbar, „googlen“ oder „wikipedia“ ist unfair.
Wir sprechen vom ‚Hokkaido-Kürbis’!!
Der Hokkaidokürbis (Cucurbita maxima) ist ein breitrunder, orangeroter oder dunkelgrüner Speisekürbis mit einem Fruchtgewicht von etwa 1 bis 2 kg (0,5 bis maximal 3 kg). Er wächst in unseren Breiten sehr gut und ist in den letzten Jahren aufgrund seines Wohlgeschmackes und den vielfältigen Zubereitungsmöglichkeiten zu einem beliebten Gemüse der modernen Küche geworden. Im Gegensatz zu den meisten Kürbissorten kann die Schale des Hokkaidokürbisses mitverzehrt werden.
Der Vollständigkeit halber: Es gibt auch einen Hokkaidohund, jedoch ist dessen Verzehr hierzulande verpönt. Über die mitteleuropäische Unsitte, Haustiere zu füttern und zu mästen, nur um sie dann nicht zu verspeisen, hab’ ich mich schon an anderer Stelle beklagt.
Ein Hokkaido Kürbis, einer und zwar ein kleiner, reicht dicke als Beilage für 3 – 4 Personen, als ‚Snack’ auch für mehrere.
Und so geht’s:
Erst mal halbieren, alle Kerne raus, auch das Faserige, komplett!! Geht am besten mit einem Suppenlöffel.
Dann den Kürbis in ca. 3 cm dicke Scheiben schneiden.
Mit dem Salzstreuer und der Pfeffermühle drüber.
Auf ein leicht eingeöltes Backblech legen. Sehr gut ein Olivenöl von Bertolli, meinetwegen ‚Robusta’, ein gutes Sonnenblumenöl geht auch, oder aber ein Sesamöl, denn es unterstützt den leicht nussigen Geschmack des Kürbis.
Ab in den Ofen, bei 180° bis 200° ca. 20 Minuten lang.
Einmal zwischendurch wenden.
Das Kürbisfleisch lässt sich dann aus der Schale löffeln oder gabeln wie eine Kartoffel.
Wer mag, kann auch die Schale mitessen. Das ist jedermanns eigene Entscheidung, wir mögen es nicht.
Dazu gehört zwingend ein selbst gemachter Dip; und der geht so:
Einen Becher Schmand – hat nur 20 % Fett – mit Salz und Pfeffer , diversen frischen oder getrockneten Kräutern oder für die Ungeübten mit 2 –3 Teelöffeln einer Kräutermischung – aber nur ausnahmsweise erlaubt – würzen.
FEEEEEEERTISCH!!!
Wir haben dazu Lammleber und Lammnierchen mal ganz kurz die heiße Pfanne gezeigt und uns an diesem Augen- und Gaumenschmaus zu zweit satt gegessen.
Alle anderen ‚Sättigungsbeilagen’ sind bei Todesstrafe verboten!!
topfmops, der auch auf anderen Plattformen zu Gange ist, bedankt sich für’s Lesen, Bewerten und Kommentieren.
46 Bewertungen, 3 Kommentare
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15.09.2005, 01:15 Uhr von susanne2002
Bewertung: sehr hilfreichnur Zierkürbisse zur Deko ;-)
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14.09.2005, 13:22 Uhr von AnnaH
Bewertung: sehr hilfreich...Speisekürbisse lieber, da kann man noch ein Geist draus machen, aber diese exotischen Sorten haben meist so eine harte Schale. LG Sabine
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13.09.2005, 23:36 Uhr von kati13
Bewertung: sehr hilfreichMein Freund züchtet auch Kürbisse bei uns im Garten... haben meistens um die 10 Stück, nur essen wir die selber nicht. Werden verschenkt und für Halloween genutzt. Essen mögen wir die nicht.
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