Ravensburger Kuhhandel Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 12/2006
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Summe aller Bewertungen
- Präsentation:
- Spielanleitung:
Erfahrungsbericht von Icebabe
Bluffen, täuschen, feilschen was das Zeug hält!
Pro:
-
Kontra:
nichts
Empfehlung:
Ja
Ich entdeckte dieses Spiel bei einer Freundin von mir. Zuerst dachte ich es wäre langweilig, doch mir wurde schnell das Gegenteil bewiesen. Dieses Spiel war äußerst spannend und gar nicht mal so einfach, wie es am Anfang schien.
Das Spiel ist von Rüdiger Koltze. Bis zu 5 Spieler können spielen. Ich habe es schon oft gespielt, und es ist lustiger wenn so viele wie möglich spielen.
*****Verpackung*****
Der Hintergrund ist schwarz/weiß, so wie bei einer Kuh eben, und oben steht der Name des Spieles, Kuhhandel. Ungefähr in der Mitte ist ein kleineres Bild, auf dem eine Kuh und eine Gans abgebildet sind, und im Hintergrund Geldsäcke. Unterhalb kann man deutlich lesen: Zwei Schafe für eine Kuh?! Dass ich nicht lache......! Rechts unten erkennt man auch das Ravensburger Logo.
*****Inhalt*****
40 Tierkarten und 55 Geldkarten
*****Spielregeln*****
Es ist ein spannendes Versteigerungsspiel. Jeder Spieler bekommt am Anfang Karten mit Geldbeträgen ausgeteilt. Der erste Spieler deckt die erste Tierkarte vom Stapel auf. Diese muss er anschließend versteigern. Die anderen Spieler bieten. Der Versteigerer sollte versuchen so viel wie möglich für das Tier zu bekommen. Der Spieler der am meisten geboten hat bekommt dann das Tier, und gibt das Geld dem Versteigerer. Bietet keiner der Spieler mit, darf sich der Versteigerer die Karte behalten.
Ziel des Spieles ist, vier Karten von einer Sorte zu haben, oder möglichst viele gleiche. Jedes Tier hat unterschiedliche Punkte. 1000 sind die höchste Anzahl, beim Pferd. Am Ende des Spieles werden die Punkte zusammengezählt. Falls ein Spieler zwei oder mehr vollständige Quartette gesammelt hat, stellt dies die Anzahl dar mit welcher Zahl er seine Punkte nach der Addition addieren darf. Hat er z.B. alle Katzen und Kühe, so darf er (nach der Addition aller Punkte, auch nicht Quartette) die gesamte Punktezahl mal 2 nehmen.
Wenn alle Tiere versteigert wurden kommt es zum Kuhhandel.
Der aktive Spieler sucht sich einen anderen Spieler aus, der eine Tierkarte hat die er braucht. Er legt einen verdeckten Geldbetrag auf den Tisch. Der andere Spieler kann nun entscheiden ob er diesen Geldbetrag annimmt, oder ob er auch verdeckt bietet. Der Spieler der mehr geboten hat bekommt die Karte.
Aus diesem einfachem und doch witzigem Kuhhandel, wird ein Topspiel.
Ich empfehle dieses Spiel besonders Familien, da es mit mehr als 3 Personen lustiger ist.
Spieldauer: ca.45 min.
Alter: ab 10 Jahren
Preis: ca. 10Euro
Verlag: Ravensburger
Spielerzahl: 3-5
Jahrgang: 1985
Das Spiel war übrigens auch in der „Bestenliste zum Spiel des Jahres 1985“.
Das Spiel ist von Rüdiger Koltze. Bis zu 5 Spieler können spielen. Ich habe es schon oft gespielt, und es ist lustiger wenn so viele wie möglich spielen.
*****Verpackung*****
Der Hintergrund ist schwarz/weiß, so wie bei einer Kuh eben, und oben steht der Name des Spieles, Kuhhandel. Ungefähr in der Mitte ist ein kleineres Bild, auf dem eine Kuh und eine Gans abgebildet sind, und im Hintergrund Geldsäcke. Unterhalb kann man deutlich lesen: Zwei Schafe für eine Kuh?! Dass ich nicht lache......! Rechts unten erkennt man auch das Ravensburger Logo.
*****Inhalt*****
40 Tierkarten und 55 Geldkarten
*****Spielregeln*****
Es ist ein spannendes Versteigerungsspiel. Jeder Spieler bekommt am Anfang Karten mit Geldbeträgen ausgeteilt. Der erste Spieler deckt die erste Tierkarte vom Stapel auf. Diese muss er anschließend versteigern. Die anderen Spieler bieten. Der Versteigerer sollte versuchen so viel wie möglich für das Tier zu bekommen. Der Spieler der am meisten geboten hat bekommt dann das Tier, und gibt das Geld dem Versteigerer. Bietet keiner der Spieler mit, darf sich der Versteigerer die Karte behalten.
Ziel des Spieles ist, vier Karten von einer Sorte zu haben, oder möglichst viele gleiche. Jedes Tier hat unterschiedliche Punkte. 1000 sind die höchste Anzahl, beim Pferd. Am Ende des Spieles werden die Punkte zusammengezählt. Falls ein Spieler zwei oder mehr vollständige Quartette gesammelt hat, stellt dies die Anzahl dar mit welcher Zahl er seine Punkte nach der Addition addieren darf. Hat er z.B. alle Katzen und Kühe, so darf er (nach der Addition aller Punkte, auch nicht Quartette) die gesamte Punktezahl mal 2 nehmen.
Wenn alle Tiere versteigert wurden kommt es zum Kuhhandel.
Der aktive Spieler sucht sich einen anderen Spieler aus, der eine Tierkarte hat die er braucht. Er legt einen verdeckten Geldbetrag auf den Tisch. Der andere Spieler kann nun entscheiden ob er diesen Geldbetrag annimmt, oder ob er auch verdeckt bietet. Der Spieler der mehr geboten hat bekommt die Karte.
Aus diesem einfachem und doch witzigem Kuhhandel, wird ein Topspiel.
Ich empfehle dieses Spiel besonders Familien, da es mit mehr als 3 Personen lustiger ist.
Spieldauer: ca.45 min.
Alter: ab 10 Jahren
Preis: ca. 10Euro
Verlag: Ravensburger
Spielerzahl: 3-5
Jahrgang: 1985
Das Spiel war übrigens auch in der „Bestenliste zum Spiel des Jahres 1985“.
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