Fach Kunst Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
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Erfahrungsbericht von Dynamic_Design
Kunst LK - ein Fach für sich!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Ich bin in der 13. Klasse und stehe kurz vor der Kundgebung meiner Abitur-Noten. So also auch vor der meines Leistungskurses Kunst. Noch kann ich hier also hoch-in-den-Himmel loben! *g*
Da man ja den Profilkurs in der 11. Klasse ersteinmal absolvieren muss und dort gleich mit dem Thema \"Malerei\" konfrontiert wird, kann es für Einsteiger recht ätzend werden. So war es auch für mich. Ende der 11. Klasse wollte ich alles hinschmeißen, unteranderem auch wegen Kunst.
Hat man das überstanden, geht es jedoch in der 12. Klasse richtig los. Wir behandelten das Thema \"Architektur\" - von der Renaissance bis in die Moderne. Sehr interessant! Aber auch sehr theoretisch. Wer denkt, man malt nur rum im Kunst LK, der hat sich getäuscht. Es ist manchmal auch sehr trocken und krass theoretisch. Man hat dann ständig in den Klausuren zu stehen, dass einem die Fachbegriffe fehlen! *g*
Nun stand auf der Tagesliste: Analysieren und Interpretieren von Bauwerken, welche Einflüsse erkennbar sind und vorallem die Beziehungen zwischen Statik und Design.
Das 2. Semester füllte dann die Kunstrichtung \"Mode\". Das Thema, welches ich für meine (hoffentlich nicht eintretende) mündliche Kunst-Abiturprüfung angegeben habe. Echt interessant, was sich so in der Modewelt vom Barock bis in unsere Zeit so getan hat. Gottseidank hat sich was getan! *g*
Auch hier sind wieder Fachbegriffe gefragt, aber dennoch ist es nicht ganz so theoretisch wie die Malerei.
Im 3. Semester übt man dann wieder Malerei fürs Abitur. Malerei ist somit das Maßgebende für die Kunst in der Schule, irgendwie auch verständlich. Da haben wir wieder Kunstwerke analysiert und interpretiert und verglichen und und und...
Hat man dann seine schriftliche Abitur-Prüfung hinter sich, geht alles etwas easyier zu.
4. Semester, mein Favorit: Visuelle Medien! Alles rund um Werbung im grafischen Sinne. Auch hier wird wieder interpretiert und so weiter... Man erfährt, dass die Werbung eigentlich nur Manipulation ist, also die psychologischen Aspekte werden angesprochen. Fachbegriffe stehen auch hier an der Tagesordnung.
Für mich persönlich das entspannendste Thema. Aber das variiert stark, auch in meinem Kurs, in dem wir nur 7 Mädels sind.
Als Ausgleich zu der vielen Theorie wird natürlich auch gemalt, gewerkelt und gebastelt. Aber dann doch im höheren Anspruch. Es müssen Kompositionsskizzen (Skizzen zu einem Bild) gemacht werden, man probiert und erlernt verschiedene Maltechniken anhand berühmter Beispiele und man arbeitet auch gelegentlich an Projekten. Wir gestalten grad den Schulkalender mit unseren Werken. Es ist schön, sich auf diese Art und Weise verewigen zu können.
Ich habe bemerkt, das die Themenwahl im Leistungskurs von Lehrer zu Lehrer (oder Schule) verschieden ist, aber ich denke, im Großen und Ganzen hält sich das Alles die Waage.
Für mich ist Kunst das Lieblingsfach, was sicherlich auch von der Lehrerin herrührt. Eine kleine, niedliche Frau, die sich nichts so richtig traut, aber es dennoch faustdick hinter den Ohren hat.
Also, ich wünsche jedem, der Kunst LK wählt auch so eine/n Lehrer/in und viel Spaß beim Entfalten der eigene Kreativität. Diese sollte man jedoch schon in einem gewissen Ausmaß mitbringen. Oder man sollte sich zumindest für die Kunst interessieren.
Fazit: für Interessierte sicherlich der leichtest zu absolvierende Kurs, aber gut überlegen: Will ich mich mit der Theorie anfreunden?
Da man ja den Profilkurs in der 11. Klasse ersteinmal absolvieren muss und dort gleich mit dem Thema \"Malerei\" konfrontiert wird, kann es für Einsteiger recht ätzend werden. So war es auch für mich. Ende der 11. Klasse wollte ich alles hinschmeißen, unteranderem auch wegen Kunst.
Hat man das überstanden, geht es jedoch in der 12. Klasse richtig los. Wir behandelten das Thema \"Architektur\" - von der Renaissance bis in die Moderne. Sehr interessant! Aber auch sehr theoretisch. Wer denkt, man malt nur rum im Kunst LK, der hat sich getäuscht. Es ist manchmal auch sehr trocken und krass theoretisch. Man hat dann ständig in den Klausuren zu stehen, dass einem die Fachbegriffe fehlen! *g*
Nun stand auf der Tagesliste: Analysieren und Interpretieren von Bauwerken, welche Einflüsse erkennbar sind und vorallem die Beziehungen zwischen Statik und Design.
Das 2. Semester füllte dann die Kunstrichtung \"Mode\". Das Thema, welches ich für meine (hoffentlich nicht eintretende) mündliche Kunst-Abiturprüfung angegeben habe. Echt interessant, was sich so in der Modewelt vom Barock bis in unsere Zeit so getan hat. Gottseidank hat sich was getan! *g*
Auch hier sind wieder Fachbegriffe gefragt, aber dennoch ist es nicht ganz so theoretisch wie die Malerei.
Im 3. Semester übt man dann wieder Malerei fürs Abitur. Malerei ist somit das Maßgebende für die Kunst in der Schule, irgendwie auch verständlich. Da haben wir wieder Kunstwerke analysiert und interpretiert und verglichen und und und...
Hat man dann seine schriftliche Abitur-Prüfung hinter sich, geht alles etwas easyier zu.
4. Semester, mein Favorit: Visuelle Medien! Alles rund um Werbung im grafischen Sinne. Auch hier wird wieder interpretiert und so weiter... Man erfährt, dass die Werbung eigentlich nur Manipulation ist, also die psychologischen Aspekte werden angesprochen. Fachbegriffe stehen auch hier an der Tagesordnung.
Für mich persönlich das entspannendste Thema. Aber das variiert stark, auch in meinem Kurs, in dem wir nur 7 Mädels sind.
Als Ausgleich zu der vielen Theorie wird natürlich auch gemalt, gewerkelt und gebastelt. Aber dann doch im höheren Anspruch. Es müssen Kompositionsskizzen (Skizzen zu einem Bild) gemacht werden, man probiert und erlernt verschiedene Maltechniken anhand berühmter Beispiele und man arbeitet auch gelegentlich an Projekten. Wir gestalten grad den Schulkalender mit unseren Werken. Es ist schön, sich auf diese Art und Weise verewigen zu können.
Ich habe bemerkt, das die Themenwahl im Leistungskurs von Lehrer zu Lehrer (oder Schule) verschieden ist, aber ich denke, im Großen und Ganzen hält sich das Alles die Waage.
Für mich ist Kunst das Lieblingsfach, was sicherlich auch von der Lehrerin herrührt. Eine kleine, niedliche Frau, die sich nichts so richtig traut, aber es dennoch faustdick hinter den Ohren hat.
Also, ich wünsche jedem, der Kunst LK wählt auch so eine/n Lehrer/in und viel Spaß beim Entfalten der eigene Kreativität. Diese sollte man jedoch schon in einem gewissen Ausmaß mitbringen. Oder man sollte sich zumindest für die Kunst interessieren.
Fazit: für Interessierte sicherlich der leichtest zu absolvierende Kurs, aber gut überlegen: Will ich mich mit der Theorie anfreunden?
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