LSD25 Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von forgi
Wissenswertes über LSD
Pro:
/ positive Erlebnisse möglich / Neugier gestillt
Kontra:
/ kann zu psychischen Schwierigkeiten führen / Psychosegefahr / eventuelle "Horror Trips" /
Empfehlung:
Nein
Wissenswertes über LSD
Wirkstoff:
Lysergsäure-Diäthylamid
Anwendungsformen:
Die häufigste Anwendungsform von LSD ist, dass der Wirkstoff auf Löschpapier oder Filzstückchen geträufelt wird. Eines dieser Blättchen, der sogenannte Trip. Enthält ca. 20 bis 100 mg LSD.
Abhängigkeitsgefahr:
Körperlich: gering
Psychisch: mittel
Wirkung:
LSD greifft massiv in die Wahrnehmung ein, es ist das stärkste bekannte Halluzinogen. Optische Täuschungen und Veränderungen des Körpergefühls sind die Regel. Das Zeitgefühl, die Denkabläufe und das Selbstwertgefühl werden verändert. Die teilweise durch LSD hervorgerufene Selbstüberschätzung kann zur Gefahr werden (Gewisse Leute dachten schon sie könnten fliegen und sind aus dem Fenster gesprungen…).
Die Wirkung ist stark abhängig vom Gefühlszustand desjenigen der die Droge einnimmt. Wird LSD während einer gefühlsmässigen „Hochphase“ genommen wird dieses Hoch oft in Richtung Euphorie gesteigert. Im Gegenteiligen Fall eines Tiefs kann die Einnahme zu so genannten „Horror Trips“ führen, die die Selbstmordgefahr erheblich erhöhen.
Persönliche Meinung:
LSD beeinflusst die Psyche sehr stark, sollte deshalb NUR von erwachsenen Personen bewusst genommen werden. Keinesfalls sollten Jugendliche an Parties, Raves oder ähnlichem ohne sich darüber Gedanken gemacht zu haben LSD nehmen.
Desweiteren würde ich jedem, der mit dem Gedanken spielt diese Droge einmal zu nehmen (und das sind soviel ich weiss ziemlich viele…) UNBEDINGT empfehlen das Buch „LSD mein Sorgenkind“ von Albert Hoffmann, dem „Erfinder“ dieser Droge zu lesen. Es ist sehr aufschlussreich geschrieben und wird sicherlich vielen klar machen, dass man sich diese Droge nicht (wie z.B. einen Joint) einfach „mal reinpfeiffen“ kann.
Wirkstoff:
Lysergsäure-Diäthylamid
Anwendungsformen:
Die häufigste Anwendungsform von LSD ist, dass der Wirkstoff auf Löschpapier oder Filzstückchen geträufelt wird. Eines dieser Blättchen, der sogenannte Trip. Enthält ca. 20 bis 100 mg LSD.
Abhängigkeitsgefahr:
Körperlich: gering
Psychisch: mittel
Wirkung:
LSD greifft massiv in die Wahrnehmung ein, es ist das stärkste bekannte Halluzinogen. Optische Täuschungen und Veränderungen des Körpergefühls sind die Regel. Das Zeitgefühl, die Denkabläufe und das Selbstwertgefühl werden verändert. Die teilweise durch LSD hervorgerufene Selbstüberschätzung kann zur Gefahr werden (Gewisse Leute dachten schon sie könnten fliegen und sind aus dem Fenster gesprungen…).
Die Wirkung ist stark abhängig vom Gefühlszustand desjenigen der die Droge einnimmt. Wird LSD während einer gefühlsmässigen „Hochphase“ genommen wird dieses Hoch oft in Richtung Euphorie gesteigert. Im Gegenteiligen Fall eines Tiefs kann die Einnahme zu so genannten „Horror Trips“ führen, die die Selbstmordgefahr erheblich erhöhen.
Persönliche Meinung:
LSD beeinflusst die Psyche sehr stark, sollte deshalb NUR von erwachsenen Personen bewusst genommen werden. Keinesfalls sollten Jugendliche an Parties, Raves oder ähnlichem ohne sich darüber Gedanken gemacht zu haben LSD nehmen.
Desweiteren würde ich jedem, der mit dem Gedanken spielt diese Droge einmal zu nehmen (und das sind soviel ich weiss ziemlich viele…) UNBEDINGT empfehlen das Buch „LSD mein Sorgenkind“ von Albert Hoffmann, dem „Erfinder“ dieser Droge zu lesen. Es ist sehr aufschlussreich geschrieben und wird sicherlich vielen klar machen, dass man sich diese Droge nicht (wie z.B. einen Joint) einfach „mal reinpfeiffen“ kann.
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