La Rambla Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Karl49
In Barcelona ein Muß- Die Ramblas
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Hallo Leute
Auch wenn es schon ein kleines bisschen her war, das wir in Familie in Barcelona waren, ist der Bericht trotzdem noch aktuell, denn die sehr schöne Stadt mit ihren vielen Baudenkmälern, wird auf lange Zeit ein Besuchermagnet bleiben.
Ich möchte hier über die Ramblas von Barcelona berichten. Eine Straße mit einem besonderem Flair. Man könnte sie durchaus mit dem Kudamm in Berlin vergleichen, von der Anlage der Straße her (In der Mitte der Straße befindet sich ein breiter Streifen der mit Bäumen bestanden ist). Bei den Ramblas in Barcelona, ist dieser Streifen allerdings stärker ausgebaut und mit einem sehr, sehr langgestreckten Markt zu vergleichen. Man findet dort das typische Trödelmarkt-Flair, mit Buchständen Blumenständen und Andenkenständen, alles das, was man eben so an die Frau oder den Mann bringen möchte.
Die meisten beginnen den Start des Besuches der Ramblas am Katalonien-Platz. Und am Ende des langen Weges kommt man dann zum Hafen mit der Kolumbussäule.
Da die Straße sehr lang ist, muß man natürlich viel Zeit mit bringen, denn man muß ja die Straße von der Sache her dreimal ablaufen. Den Mittelstreifen kann man schon wegen des ganzen südländischen Flairs nicht aus lassen. Außerdem ist hier an den Ständen ein kleiner Imbiss oder ein Schluck zu trinken wesentlich preiswerter, als in den doch nicht ganz billigen Cafes rechts und links der eigentlichen Straße.
Die Ramblas teilt sich eigentlich in 5 Teilstrassen, deren Namen ich mir allerdings nicht merken konnte. Mit einer Ausnahme. An der Rambla Capuchinos (weil’s wie der Kaffee klingt) steht das Lyzeum, das zweitgrößte Opernhaus Europas, nach der Mailänder Scala. Wer die Möglichkeit hat, sollte mal versuchen, wenigsten einen Blick in den Innenraum zu erhaschen.Gleich in der Nähe der Plaza Real, mit vielen Bierkneipen.
In den anderen Abschnitten der Ramblas kann man den berühmten Blumenmarkt, den Vogelmarkt ,die Belen-Kirche und das Wachsmuseum (habe ich nur von außen gesehen) bewundern.
Von den vielen Shoppingmöglichkeiten rechts und links der Straße möchte ich gar nicht reden. Hier braucht man eine gut gedeckte Kreditkarte oder eiserne Nerven. Einzelne Geschäfte kann man hier nicht aufführen, aber es reicht vom Cafe und Andenkenladen bis zum Designerladen.
Ich glaube sagen zu können, wer die Ramblas nicht gesehen hat, und dort spazieren war, hat Barcelona nicht gesehen.
Gute Fahrt wünscht Karl49
Auch wenn es schon ein kleines bisschen her war, das wir in Familie in Barcelona waren, ist der Bericht trotzdem noch aktuell, denn die sehr schöne Stadt mit ihren vielen Baudenkmälern, wird auf lange Zeit ein Besuchermagnet bleiben.
Ich möchte hier über die Ramblas von Barcelona berichten. Eine Straße mit einem besonderem Flair. Man könnte sie durchaus mit dem Kudamm in Berlin vergleichen, von der Anlage der Straße her (In der Mitte der Straße befindet sich ein breiter Streifen der mit Bäumen bestanden ist). Bei den Ramblas in Barcelona, ist dieser Streifen allerdings stärker ausgebaut und mit einem sehr, sehr langgestreckten Markt zu vergleichen. Man findet dort das typische Trödelmarkt-Flair, mit Buchständen Blumenständen und Andenkenständen, alles das, was man eben so an die Frau oder den Mann bringen möchte.
Die meisten beginnen den Start des Besuches der Ramblas am Katalonien-Platz. Und am Ende des langen Weges kommt man dann zum Hafen mit der Kolumbussäule.
Da die Straße sehr lang ist, muß man natürlich viel Zeit mit bringen, denn man muß ja die Straße von der Sache her dreimal ablaufen. Den Mittelstreifen kann man schon wegen des ganzen südländischen Flairs nicht aus lassen. Außerdem ist hier an den Ständen ein kleiner Imbiss oder ein Schluck zu trinken wesentlich preiswerter, als in den doch nicht ganz billigen Cafes rechts und links der eigentlichen Straße.
Die Ramblas teilt sich eigentlich in 5 Teilstrassen, deren Namen ich mir allerdings nicht merken konnte. Mit einer Ausnahme. An der Rambla Capuchinos (weil’s wie der Kaffee klingt) steht das Lyzeum, das zweitgrößte Opernhaus Europas, nach der Mailänder Scala. Wer die Möglichkeit hat, sollte mal versuchen, wenigsten einen Blick in den Innenraum zu erhaschen.Gleich in der Nähe der Plaza Real, mit vielen Bierkneipen.
In den anderen Abschnitten der Ramblas kann man den berühmten Blumenmarkt, den Vogelmarkt ,die Belen-Kirche und das Wachsmuseum (habe ich nur von außen gesehen) bewundern.
Von den vielen Shoppingmöglichkeiten rechts und links der Straße möchte ich gar nicht reden. Hier braucht man eine gut gedeckte Kreditkarte oder eiserne Nerven. Einzelne Geschäfte kann man hier nicht aufführen, aber es reicht vom Cafe und Andenkenladen bis zum Designerladen.
Ich glaube sagen zu können, wer die Ramblas nicht gesehen hat, und dort spazieren war, hat Barcelona nicht gesehen.
Gute Fahrt wünscht Karl49
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