Garnier Ultra Beauty Intensiv-Kur Vanilla Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 07/2005
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Summe aller Bewertungen
- Geruch:
- Wirkung:
- Verträglichkeit:
- Auswaschbarkeit:
Erfahrungsbericht von nici-nic
Vanillehäarchen :)
Pro:
Anwendung, Duft, Glanz, Kämmbarkeit
Kontra:
Preis (?)
Empfehlung:
Ja
Hallo Ihr Lieben,
**************
auch heute soll es sich mal wieder um ein Pflegeprodukt handeln. Wenn ich so weitermache, kennt Ihr bald meinen gesamten Badeschrankinhalt…
* * *
Genau dreht es sich heute um die Ultra Beauty Vanilla Intensiv-Kur von Laboratoires Garnier. Speziell ist diese Kur für längeres und beanspruchtes Haar gedacht und damit bei mir genau richtig. Das ist auch ein Grund zum Kaufanreiz gewesen. Ein anderer war die schöne Verpackung. Die Kur ist eine Einmalanwendung und deshalb auch nur in einem kleinen Tütchen erhältlich. Die Farben sind in leichten sommerlichen gelb und rosanen Pastelltönen gehalten und geben der Kur ein frisches, dezentes aber dennoch konsumfreundliches Aussehen. Unter der Betitelung sind auch 2 rosane Vanilleblüten zu sehen und auch das Tütchen selbst wirkt mit seinen vier abgerundeten Ecken und den in der Mitte leicht eingeschnittenen Seiten wie eine Blüte. Der einzige Punkt zum Stocken ist der Preis: 1,19 Euro verlangt Karstadt für diese Packung und ich bezweifle das es irgendwo billiger sein wird. Für eine einmalige Kur ist das, so finde ich, ein stolzer Preis. Aber da alle Kuren, auch von anderen Herstellern so in dieser Preisklasse lagen, schnappte ich mir schließlich doch die Vanilla-Kur und düste zur Kasse.
* * *
Zuhause angekommen ließ ich die Packung erstmal einen Monat im Schrank liegen. Bei einer Einmalanwendung will man sie ja nicht unbedingt in einem schnellen Moment aufmachen und dann nicht richtig nutzen können. Aber heute war so ein Tag, an dem ich es mir mal wieder gut gehen lassen wollte: der Freund war aus dem Haus, ich hatte eine schöne lange Radtour gemacht und danach einen leckeren Obstsalat verputzt und nun hieß es „Wasser auf!“ und rein in die Badewanne. Also sollte es heute auch meinen Häarchen gut gehen und die Packung musste dran glauben.
* * *
Die Haare sollten vorher gewaschen und gründlich ausgespült sein. Natürlich empfiehlt Laboratoires Garnier dazu die Markeneigenen Produkte, aber die Wirkung ist die gleiche, wenn man sich die Haare mit einer anderen Marke vorher wäscht. Dann die Haare leicht antrocknen, ungefähr handtuchtrocken. Damit braucht man es aber nicht all zu ernst nehmen. Ich habe die Maske gleich ins nasse Haar gegeben und auch keinen negativen Aspekt feststellen können. Ich glaube, dass ist nur, damit die Kur besser in den Haaren hält. Aber glaubt mir, dass tut sie auch so.
* * *
Dann wird die Packung geöffnet. Das klingt jetzt so einfach, war aber ganz schön verzwickt. An der Packung ist eine eingekerbte Stelle, die das Aufreisen leichter machen soll. Für mich, die ja in der Badewanne saß und damit so richtig schön nasse Hände hatte, war das ein schwieriges Unterfangen. Was soll ich sagen? Ich bekam die Packung nicht auf. Meine Hände rutschten nur so weg und auch ein Handtuch konnte mir aus dieser Situation nicht raushelfen. Jetzt hatte ich zwei Möglichkeiten: entweder ich steige aus der Badewanne und hole mir eine Schere oder ich versuche es mit den Zähnen. Der erste Gedanke gefiel mir gar nicht, denn ich wollte schon allein aus Bequemlichkeit in der Badewanne sitzen bleiben. Also mussten die Zähne ran: nach ein paar erfolglosen Versuchen und leichtem Seifengeschmack im Mund hatte ich die Packung endlich auf. Trotzdem möchte ich diese Tatsache nicht als Negativpunkt abziehen. Es kann ja nur in unserem Interesse sein, dass die Packung gut verschlossen ist. Das nächste Mal weiß ich bescheid und lege mir einfach eine kleine Schere bereit. Das solltet Ihr auch tun.
* * *
Dann drückte ich den Inhalt heraus: die Kur war weiß und gelartig. In kleinen Würstchen kringelte sie sich in meiner hohlen Hand. Der Inhalt ist reichlich und ich überlegte kurz, ob es auch für 2 Anwendungen reichen würde. Aber meine Haare sind dazu glaube ich zu lang. Wer aber nur schulterlanges Haar hat, kann diese Packung bestimmt auch zweimal nutzen. (Inhat: 25ml). Schon beim herausdrücken kommt mir ein starker süßlicher Vanilleduft entgegen. Fast schon ein bisschen zu stark, aber es war noch knapp an der Grenze.
* * *
Ich verteilte das Gel in meinen Händen und fuhr dann damit durch Haar. Dabei sollte man versuchen von den Haarspitzen bis zum Ansatz alles gut zu erwischen. Das geht auch sehr leicht, denn das Gel lässt sich gut verteilen. Man merkt auch sofort wie es sich ums Haar legt, denn es fühlt sich gleich ganz anders an. Viel glatter und leider auch etwas klebriger. Da ich nicht vor hatte gleich wieder aus der Badewanne zu springen, wollte ich mich gemütlich wieder zurücklehnen. Doch um zu vermeiden, dann meine Haare ins Wasser fallen und damit die Kur frühzeitig ausgewaschen wird wollte ich einen Knoten hineinmachen. Mit meinen leicht lockigen und widerspenstigen Haaren war das sonst nie ein Problem. Doch kaum hatte ich ihn hineingemacht, sprang der Knoten auch schon wieder auf. Das Haar war zu glatt und man könnte sogar fast meinen zu kraftvoll.
* * *
Nach 2-3 Minuten Einwirkzeit kann die Kur wieder ausgewaschen werden. Auch hier gab es keine Probleme. Beim Durchstreifen durch das Haar merkte man richtige einen Schutzfilm, der sich über die Haare gelegt hatte. Die Kur war schnell rausgewaschen und der ganze Vorgang damit beendet. Dauer: 5 Minuten.
Auch kann ich positiv hervortun, dass bei dem Gel während der Einwirkzeit nichts getropft hat oder irgendetwas runtergelaufen kam. Die paar Wasserstrahlen, die beim Ausspülen über mein Gesicht liefen, taten mir gar nichts und brennten nicht in den Augen. Die Verträglichkeit der Kur ist deshalb auch ausgezeichnet.
* * *
Um nicht gleich wieder dem Haar zu schaden, sollte man es nur vorsichtig mit dem Handtuch antrocknen und am besten dann einen Turban um den Kopf wickeln. So zu trocknen hat es am liebsten.
* * *
Dann kommt die schlimmste Probe: das Kämmen. Aber auch hier war ich erstaunt. Mit einem Zug waren meine Haare durchgekämmt und keine Fitze konnte ich entdecken. Das habe ich selten bei meinen Haaren und wer auch langes Haar hat, wird das bestätigen können. Ich bin begeistert. Denn die meisten Haarbeschädigungen passieren beim Kämmen nach dem Haare waschen, weil die Haare nass am empfindlichsten sind. Aber heute hatte ich ein gutes Gefühl.
Der süße Duft blieb übrigens erhalten.
* * *
Fazit: meine Haare sehen strahlend aus, riechen meilenweit, lassen sich leicht frisieren, und sind richtig weich. Dafür haben sich die 1,19 Euro gelohnt und ich werde mir diese oder eine andere Kur von Laboratoires Garnier wieder kaufen. Deswegen 5 der 5 möglichen Punkte.
* * *
Eure Nici
* * *
PS: Da es bei meinem letzten Bericht Beschwerden gab, dass die Inhaltsstoffe fehlen, werde ich sie heute für Interessierte an den Schluss setzen:
Aqua, Cetearyl Alcohol, Behentrimonium Chloride, Peg-180, Amodimethicone, Cetyl Esters, Cetrimonium Chloride, Chlorhexidine Dihhydrochloride, Citric Acid, Hydroxyethylcellulose, Laurylmethicone Copolyol, Methylparaben, Triceth-12, Vanilla Planifolia, Parfum.
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auch heute soll es sich mal wieder um ein Pflegeprodukt handeln. Wenn ich so weitermache, kennt Ihr bald meinen gesamten Badeschrankinhalt…
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Genau dreht es sich heute um die Ultra Beauty Vanilla Intensiv-Kur von Laboratoires Garnier. Speziell ist diese Kur für längeres und beanspruchtes Haar gedacht und damit bei mir genau richtig. Das ist auch ein Grund zum Kaufanreiz gewesen. Ein anderer war die schöne Verpackung. Die Kur ist eine Einmalanwendung und deshalb auch nur in einem kleinen Tütchen erhältlich. Die Farben sind in leichten sommerlichen gelb und rosanen Pastelltönen gehalten und geben der Kur ein frisches, dezentes aber dennoch konsumfreundliches Aussehen. Unter der Betitelung sind auch 2 rosane Vanilleblüten zu sehen und auch das Tütchen selbst wirkt mit seinen vier abgerundeten Ecken und den in der Mitte leicht eingeschnittenen Seiten wie eine Blüte. Der einzige Punkt zum Stocken ist der Preis: 1,19 Euro verlangt Karstadt für diese Packung und ich bezweifle das es irgendwo billiger sein wird. Für eine einmalige Kur ist das, so finde ich, ein stolzer Preis. Aber da alle Kuren, auch von anderen Herstellern so in dieser Preisklasse lagen, schnappte ich mir schließlich doch die Vanilla-Kur und düste zur Kasse.
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Zuhause angekommen ließ ich die Packung erstmal einen Monat im Schrank liegen. Bei einer Einmalanwendung will man sie ja nicht unbedingt in einem schnellen Moment aufmachen und dann nicht richtig nutzen können. Aber heute war so ein Tag, an dem ich es mir mal wieder gut gehen lassen wollte: der Freund war aus dem Haus, ich hatte eine schöne lange Radtour gemacht und danach einen leckeren Obstsalat verputzt und nun hieß es „Wasser auf!“ und rein in die Badewanne. Also sollte es heute auch meinen Häarchen gut gehen und die Packung musste dran glauben.
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Die Haare sollten vorher gewaschen und gründlich ausgespült sein. Natürlich empfiehlt Laboratoires Garnier dazu die Markeneigenen Produkte, aber die Wirkung ist die gleiche, wenn man sich die Haare mit einer anderen Marke vorher wäscht. Dann die Haare leicht antrocknen, ungefähr handtuchtrocken. Damit braucht man es aber nicht all zu ernst nehmen. Ich habe die Maske gleich ins nasse Haar gegeben und auch keinen negativen Aspekt feststellen können. Ich glaube, dass ist nur, damit die Kur besser in den Haaren hält. Aber glaubt mir, dass tut sie auch so.
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Dann wird die Packung geöffnet. Das klingt jetzt so einfach, war aber ganz schön verzwickt. An der Packung ist eine eingekerbte Stelle, die das Aufreisen leichter machen soll. Für mich, die ja in der Badewanne saß und damit so richtig schön nasse Hände hatte, war das ein schwieriges Unterfangen. Was soll ich sagen? Ich bekam die Packung nicht auf. Meine Hände rutschten nur so weg und auch ein Handtuch konnte mir aus dieser Situation nicht raushelfen. Jetzt hatte ich zwei Möglichkeiten: entweder ich steige aus der Badewanne und hole mir eine Schere oder ich versuche es mit den Zähnen. Der erste Gedanke gefiel mir gar nicht, denn ich wollte schon allein aus Bequemlichkeit in der Badewanne sitzen bleiben. Also mussten die Zähne ran: nach ein paar erfolglosen Versuchen und leichtem Seifengeschmack im Mund hatte ich die Packung endlich auf. Trotzdem möchte ich diese Tatsache nicht als Negativpunkt abziehen. Es kann ja nur in unserem Interesse sein, dass die Packung gut verschlossen ist. Das nächste Mal weiß ich bescheid und lege mir einfach eine kleine Schere bereit. Das solltet Ihr auch tun.
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Dann drückte ich den Inhalt heraus: die Kur war weiß und gelartig. In kleinen Würstchen kringelte sie sich in meiner hohlen Hand. Der Inhalt ist reichlich und ich überlegte kurz, ob es auch für 2 Anwendungen reichen würde. Aber meine Haare sind dazu glaube ich zu lang. Wer aber nur schulterlanges Haar hat, kann diese Packung bestimmt auch zweimal nutzen. (Inhat: 25ml). Schon beim herausdrücken kommt mir ein starker süßlicher Vanilleduft entgegen. Fast schon ein bisschen zu stark, aber es war noch knapp an der Grenze.
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Ich verteilte das Gel in meinen Händen und fuhr dann damit durch Haar. Dabei sollte man versuchen von den Haarspitzen bis zum Ansatz alles gut zu erwischen. Das geht auch sehr leicht, denn das Gel lässt sich gut verteilen. Man merkt auch sofort wie es sich ums Haar legt, denn es fühlt sich gleich ganz anders an. Viel glatter und leider auch etwas klebriger. Da ich nicht vor hatte gleich wieder aus der Badewanne zu springen, wollte ich mich gemütlich wieder zurücklehnen. Doch um zu vermeiden, dann meine Haare ins Wasser fallen und damit die Kur frühzeitig ausgewaschen wird wollte ich einen Knoten hineinmachen. Mit meinen leicht lockigen und widerspenstigen Haaren war das sonst nie ein Problem. Doch kaum hatte ich ihn hineingemacht, sprang der Knoten auch schon wieder auf. Das Haar war zu glatt und man könnte sogar fast meinen zu kraftvoll.
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Nach 2-3 Minuten Einwirkzeit kann die Kur wieder ausgewaschen werden. Auch hier gab es keine Probleme. Beim Durchstreifen durch das Haar merkte man richtige einen Schutzfilm, der sich über die Haare gelegt hatte. Die Kur war schnell rausgewaschen und der ganze Vorgang damit beendet. Dauer: 5 Minuten.
Auch kann ich positiv hervortun, dass bei dem Gel während der Einwirkzeit nichts getropft hat oder irgendetwas runtergelaufen kam. Die paar Wasserstrahlen, die beim Ausspülen über mein Gesicht liefen, taten mir gar nichts und brennten nicht in den Augen. Die Verträglichkeit der Kur ist deshalb auch ausgezeichnet.
* * *
Um nicht gleich wieder dem Haar zu schaden, sollte man es nur vorsichtig mit dem Handtuch antrocknen und am besten dann einen Turban um den Kopf wickeln. So zu trocknen hat es am liebsten.
* * *
Dann kommt die schlimmste Probe: das Kämmen. Aber auch hier war ich erstaunt. Mit einem Zug waren meine Haare durchgekämmt und keine Fitze konnte ich entdecken. Das habe ich selten bei meinen Haaren und wer auch langes Haar hat, wird das bestätigen können. Ich bin begeistert. Denn die meisten Haarbeschädigungen passieren beim Kämmen nach dem Haare waschen, weil die Haare nass am empfindlichsten sind. Aber heute hatte ich ein gutes Gefühl.
Der süße Duft blieb übrigens erhalten.
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Fazit: meine Haare sehen strahlend aus, riechen meilenweit, lassen sich leicht frisieren, und sind richtig weich. Dafür haben sich die 1,19 Euro gelohnt und ich werde mir diese oder eine andere Kur von Laboratoires Garnier wieder kaufen. Deswegen 5 der 5 möglichen Punkte.
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Eure Nici
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PS: Da es bei meinem letzten Bericht Beschwerden gab, dass die Inhaltsstoffe fehlen, werde ich sie heute für Interessierte an den Schluss setzen:
Aqua, Cetearyl Alcohol, Behentrimonium Chloride, Peg-180, Amodimethicone, Cetyl Esters, Cetrimonium Chloride, Chlorhexidine Dihhydrochloride, Citric Acid, Hydroxyethylcellulose, Laurylmethicone Copolyol, Methylparaben, Triceth-12, Vanilla Planifolia, Parfum.
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