Lippenpiercing Testbericht


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Erfahrungsbericht von kimiloverin
Labret-Piercing
Pro:
hat nicht jeder, es sieht gut aus
Kontra:
schadet den Zähnen
Empfehlung:
Ja
Bei uns in der Klasse ist plötzlich ein ganz merkwürdiges Fieber ausgebrochen: das Piercingfieber. Da alle meine Freundinnen sich ein Bauchnabelpiercing hatten machen lassen, dachte ich, ich mach was anderes, was keiner hat: ein Labret-Piercing. Meine Mutter hat zwar etwas skeptisch gaschaut, weil ich erst 13 war, dann aber doch zugestimmt. Bei uns in der Nähe gibt es nämlich ein Gesundheitszentrum, und der Chefarzt da pierct seit neuestem auch, sogar mit Betäubung. Schon am nächsten Tag ließ ich mir einen Termin geben. Als es dann endlich soweit war, war ich total nervös. Das hätte ich jedoch gar nicht sein brauchen:
DAS PIERCEN:
Zuerst hat er die Stelle markiert, an der er stechen wollte. Nach meiner Zustimmung musste ich mich hinlegen und er hat eine Spritze in die Lippe gesteckt und die Stelle, die er durchstechen wollte, betäubt. Dann hat er die Nadel durchgesteckt, und obwohl die Betäubung noch nicht richtig gewirkt hat, hat es nich wehgetan (und mir hat sogar das Ohrlöcherschießen wehgetan, also Leute: nur Mut!!).
DIE PFLEGE:
Die ersten zwei Wochen durfte ich nichts scharfes oder sehr heißes essen, ebensowenig wie Alkohol oder Zigaretten. Jeden Morgen und Abend musste ich meinen Mund ausspülen mit Betaisodona, welches wir auf Anweisung des Arztes in der Apotheke gekauft hatten. Außerdem musste ich das Piercing mit Kamillosan reinigen. In der ersten Woche musste ich jeden Abend ein Pflaster tragen.
KOSTEN:
Das Piercen inklusive Piercing hat 50 DM gekostet, weil die Betäubung angeblich so teuer sei. Ersatzstecker haben immer unterschiedlich gekostet, je nachdem, wo ich sie herhatte, aber alle so um die 5- 10 DM.
RISIKEN:
Mein Piercing war schief gestochen, deshalb hat es mein Lippenbändchen eingerissen (hat ganz schön wehgetan) und mein Zahnfleisch angegriffen. Aber alle "Mund"-Piercings greifen Zähne und Zahnfleisch an (mein Zahnarzt hat mir auch vom Piercing abgeraten). Entzündungen können sehr schmerzhaft werden, Gott sei Dank hatte ich keine. Wenn jedoch alles gut geht, hat man viel Freude damit.
DAS PIERCEN:
Zuerst hat er die Stelle markiert, an der er stechen wollte. Nach meiner Zustimmung musste ich mich hinlegen und er hat eine Spritze in die Lippe gesteckt und die Stelle, die er durchstechen wollte, betäubt. Dann hat er die Nadel durchgesteckt, und obwohl die Betäubung noch nicht richtig gewirkt hat, hat es nich wehgetan (und mir hat sogar das Ohrlöcherschießen wehgetan, also Leute: nur Mut!!).
DIE PFLEGE:
Die ersten zwei Wochen durfte ich nichts scharfes oder sehr heißes essen, ebensowenig wie Alkohol oder Zigaretten. Jeden Morgen und Abend musste ich meinen Mund ausspülen mit Betaisodona, welches wir auf Anweisung des Arztes in der Apotheke gekauft hatten. Außerdem musste ich das Piercing mit Kamillosan reinigen. In der ersten Woche musste ich jeden Abend ein Pflaster tragen.
KOSTEN:
Das Piercen inklusive Piercing hat 50 DM gekostet, weil die Betäubung angeblich so teuer sei. Ersatzstecker haben immer unterschiedlich gekostet, je nachdem, wo ich sie herhatte, aber alle so um die 5- 10 DM.
RISIKEN:
Mein Piercing war schief gestochen, deshalb hat es mein Lippenbändchen eingerissen (hat ganz schön wehgetan) und mein Zahnfleisch angegriffen. Aber alle "Mund"-Piercings greifen Zähne und Zahnfleisch an (mein Zahnarzt hat mir auch vom Piercing abgeraten). Entzündungen können sehr schmerzhaft werden, Gott sei Dank hatte ich keine. Wenn jedoch alles gut geht, hat man viel Freude damit.
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