Lippenpiercing Testbericht


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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von smileli
*nadeldurchlippesteckt* Is es schon vorbei?? :)
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Hallo!
Nachdem mir aufgefallen ist, wie lang mein letzter Bericht her ist, dacht ich mir, ich muss mich mal wieder aus meiner Schreibfaulheit lösen und euch mit einem neuen beglücken *gg*
Und zwar möchte ich euch ein wenig über mein Piercing, dessen stolzer Besitzer ich seit ca. zweieinhalb Monaten bin, berichten...
Ich konnte mich erst nicht entscheiden, in welche Kategorie ich nun reinschreiben soll, weil es ja eigtl ein Lippenpiercing ist, es aber professionell „Labret“ heißt... Nun ja, ich habe mich für die Lippenpiercing-Kategorie entschieden, weil die meisten es wohl so nennen werden...
Erst einmal ein paar Informationen zum Piercing allgemein:
Für Piercings ist die Pflege das wichtigste, und das nicht nur in der Abheilzeit (so wird die Zeit nach dem Stechen und der Festigung des Stichkanals genannt)
Beim Labret-/Lippenpiercing beträgt diese ungefähr 1 bis 1 ½ Monate.
In dieser Zeit sollte man bei Piercings im Mundbereich, wie z.B. Zunge, Lippenbändchen etc. auf extrem scharfe, salzige oder sonst reizende Speisen verzichten.
Für Raucher das schlimmste: 72 Stunden verboten!!
Daran halten sich viele nicht, aber man muss sich dann eben dem Risiko bewusst sein.
Auch Milch sollte man im ersten Monat nicht zu sich nehmen, da dadurch Entzündungen gefördert werden könnten...
Das Lippenpiercing ist sehr „plegebedürftig“ *gg*
Von der Innenseite des Mundes, muss man es neben dem Zähneputzen, am besten nach jeder Mahlzeit, damit keine Ablagerungen bzw. sich kein Belag bildet, auch mit einer Spülung ohne!! Alkohol reinigen!!
Von der Außenseite sollte man dreimal täglich mit einem Wattestäbchen und einem Desinfektionsmittel, gibt es extra in der Apotheke welche, die nicht brennen und für Piercings geeignet sind, drübergehen...
Nachdem ich mich im Internet und bei Freunden auch über diese Risiken und die Pflege informiert hatte, war es vor 2 ½ Monaten endlich soweit!!
Die Unterschrift meiner Mutter hatte ich, nachdem ich sie seit einem halben Jahr bearbeitete und sie gemerkt hatte, dass es mir damit wirklich ernst war und nicht nur „so eine Laune, die wieder vergeht“.
Ich machte mich also mit meinen Freundinnen (jaa, die wollten alle zugucken, wie ich leide *gg*) auf den Weg nach München zu einem Piercingladen!!
Body Piercing Arafat
- Körper- & Intimschmuck -
in der Donnersbergerbrücke
heißt der kleine Laden, der mir auf den ersten Blick garnicht sooooo vertrauenserweckend vorkam...
Wenn man zur Türe reinkommt, ist vorne erstmal ein Zimmer, in dem man den Tätowierer fleißig bei der Arbeit sehen kann. Geht man dann weiter nach hinten, durch einen Raum mit Bildern und Zeichen, die man sich tätowieren lassen kann, kommt man schließlich in ein noch kleineres ( wenn überhaupt möglich ;) ) Zimmer.
Die Gründe, warum ich mich da hab piercen lassen, waren nicht die gemütliche Couch oder die schreckliche Techno-Musik im Hintergrund, sondern die Erfahrungen von zwei Freundinnen und weil der Piercer, Arafat hieß der Gute, mich ca. eine halbe Stunde zutextete und auch somit auch sein Wissen in Sachen Piercing unter Beweis stellte. Er erklärte mir hier noch mal die Pflege, ich bekam auch eine Pflegeanleitung, und erklärte mir, auf was ich dem Piercing zuliebe in nächster Zeit verzichten müsste!!
Mit der Zeit ließ auch meine Aufregung (ja, ich gebs zu *gg ich war aufgeregt) nach und ich legte mich ganz relaxed auf die schwarze Liege, die mich ein wenig, an meinen Orthopäden erinnerte...
Zuerst bekam ich nun eine scheußliche Soße in den Mund, die ich nach ca. 10 Sekunden runtergeschluckt hatte, und dann ziemlich blöd schaute, als der Piercer nach einiger Zeit meinte, ich sollte sie jetzt ausspucken, weil mir sonst schlecht werden könnte...
Nun gut, aber auch das hab ich überstanden...
Auch von außen desinfizierte er die Stelle noch und als nächstes malte er mir, natürlich schon längst seine sterilen Handschuhe an, einen Punkt an die Mitte der Unterlippe unter das Lippenrot – das darf nämlich auf keinen Fall gepierct werden!!!
Ich bekam einen Spiegel um zu sehen, ob die Stelle ok ist, und dann gings los....
Da mir ein Ring in der Unterlippe schon immer gut gefallen hatte, wollte ich auch genau so ein Teil da drin haben. Vorher hatte er mir erklärt, dass man diese „ganz normalen Ringe“ auch „Segmentringe“ genannt, erst nach der Abheilzeit einsetzen kann, und man vorher einen mit einem Kugelverschluss braucht, den man nicht ganz durch die Lippe drehen kann und somit das Spielen mit dem Piercing verhindert und eventuelle Entzündungsrisiken verringert.
Mir war es mehr oder weniger egal, da der Ring mit dem Kugelverschluss zwar ein wenig auffälliger und irgendwie „fetter“ aussieht, aber ich mir dachte „Hauptsache `n Ring“
Eine andere Möglichkeit wäre noch ein Stecker gewesen, doch die gefallen mir nur, wenn sie ein wenig näher am Kinn als an der Lippe sind, was dann wieder nicht mit dem Ring gepasst hätte....
So, jetzt wurde es also wirklich ernst: Der Piercer nahm eine Mini-Zange und klemmte meine Lippe (hat nicht wehgetan) ein und zog sie vorsichtig nach vorne, also von den Zähnen weg.
Jetzt würde ich euch gerne sagen, ob er von innen nach außen mit der dünnen Nadel gestochen hat, oder andersherum... – aber ich weiss es leider nicht..
Von dem Stechen hab ich leider (oder besser gesagt zum Glück) nichts mitgekriegt...
Ich kam mir richtig blöd vor, als ich die Nadel, durch meine Lippe steckend, gesehn hab, und nur gefragt hab, ob er schon fertig ist *gg* – war er!!!
Nur noch den Ring durch und schon vorbei....
Und ich hab nichts gespürt – wirklich GARnichts!!!
Noch ganz perplex erhob ich mich von der Liege und blickte nun zum ersten Mal mit dem Piercing in den Spiegel – „Aha...... hmmmmmmmmmmmm...... joooooaaaaahhhhh..... sieht doch ganz gut aus!“ dachte ich mir nur, und dann gings auch schon ans bezahlen...
Ich bin mir nicht mehr ganz sicher, aber ich glaube er verlangte so zwischen 45 und 50 €, was eigentlich für ein Piercing mit ausführlicher Beratung und sauber gestochen, ein angemessener Preis ist.
Auf dem Heimweg musste ich an jedem Schaufenster stehen bleiben und gucken, ob`s mir auch wirklich, und immer noch, und überhaupt usw. gefällt :)
Nach einer Woche ungefähr, merkte ich, dass mir der Ring ein wenig zu eng ist, und dass sich auf der Innenseite der Lippe eine schmerzhafte Kerbe gebildet hatte.
Ich fuhr dann wieder hin, und er meinte, dass das normal ist, wenn es aber unangenehm schmerzt, man den Ring lieber gegen einen größeren austauschen sollte, bis die Schwellung zurückgegangen ist – da mir die Lippe wirklich wehtat, ließ ich ihn kostenlos auswechseln und kam dann einen Monat später wieder vorbei, eigentlich um mir den anfangs schon erwähnten Segmentring (20€) zu kaufen.
Doch der war im Moment leider aus. Wenigstens einen kleineren Ring wollte ich aber wieder... und so ließ ich mir wieder kostenlos austauschen.
Endlich letzte Woche hatten sie den Segmentring vorrätig. Und jetzt bin ich stolze „Segment-Ring-Trägerin“ *gg*
Einen einfachen Titan-Stecker mit Kugel vorne dran für 15 € hab ich mir auch noch zugelegt und jetzt bin ich wirklich wunschlos glücklich mit meinem Lippen-Piercing!
FAZIT:
Wie gesagt, wunschlos glücklich!!
Das Stechen war total schmerzlos. In der Abheilzeit wars manchmal ein wenig nervig, auch weil man sich das Trinken etwas seitlich und solche einfachen Dinge erst angewöhnen muss.
Das Piercing ist eindeutig ein Blickfang. Kann man jetzt positiv oder negativ sehen – manchmal nerven diese Gaffer, die wirklich nur noch auf die Lippen starren schon, aber mir gefällts – also dürfen die`s auch angucken!!
Wer sich so ein Piercing WIRKLICH wünscht, denn man sollte sich schon darüber im klaren sein, dass das nicht für ein, zwei Monate ist, dem kann ich es nur empfehlen.
Hat man die Abheilzeit inklusive Plege einmal hinter sich gelassen, gibt es keine Komplikationen mehr (bei mir zumindest). Und vor allem hat man ein Superspielzeug, wenn’s langweilig ist: Einfach den Ring vorwärts und rückwärts und vorwärts und rückwärsts....... drehn *gg*
Danke fürs Lesen die vorwärts-rückwärts-vorwärts-dreh-smileli
Nachdem mir aufgefallen ist, wie lang mein letzter Bericht her ist, dacht ich mir, ich muss mich mal wieder aus meiner Schreibfaulheit lösen und euch mit einem neuen beglücken *gg*
Und zwar möchte ich euch ein wenig über mein Piercing, dessen stolzer Besitzer ich seit ca. zweieinhalb Monaten bin, berichten...
Ich konnte mich erst nicht entscheiden, in welche Kategorie ich nun reinschreiben soll, weil es ja eigtl ein Lippenpiercing ist, es aber professionell „Labret“ heißt... Nun ja, ich habe mich für die Lippenpiercing-Kategorie entschieden, weil die meisten es wohl so nennen werden...
Erst einmal ein paar Informationen zum Piercing allgemein:
Für Piercings ist die Pflege das wichtigste, und das nicht nur in der Abheilzeit (so wird die Zeit nach dem Stechen und der Festigung des Stichkanals genannt)
Beim Labret-/Lippenpiercing beträgt diese ungefähr 1 bis 1 ½ Monate.
In dieser Zeit sollte man bei Piercings im Mundbereich, wie z.B. Zunge, Lippenbändchen etc. auf extrem scharfe, salzige oder sonst reizende Speisen verzichten.
Für Raucher das schlimmste: 72 Stunden verboten!!
Daran halten sich viele nicht, aber man muss sich dann eben dem Risiko bewusst sein.
Auch Milch sollte man im ersten Monat nicht zu sich nehmen, da dadurch Entzündungen gefördert werden könnten...
Das Lippenpiercing ist sehr „plegebedürftig“ *gg*
Von der Innenseite des Mundes, muss man es neben dem Zähneputzen, am besten nach jeder Mahlzeit, damit keine Ablagerungen bzw. sich kein Belag bildet, auch mit einer Spülung ohne!! Alkohol reinigen!!
Von der Außenseite sollte man dreimal täglich mit einem Wattestäbchen und einem Desinfektionsmittel, gibt es extra in der Apotheke welche, die nicht brennen und für Piercings geeignet sind, drübergehen...
Nachdem ich mich im Internet und bei Freunden auch über diese Risiken und die Pflege informiert hatte, war es vor 2 ½ Monaten endlich soweit!!
Die Unterschrift meiner Mutter hatte ich, nachdem ich sie seit einem halben Jahr bearbeitete und sie gemerkt hatte, dass es mir damit wirklich ernst war und nicht nur „so eine Laune, die wieder vergeht“.
Ich machte mich also mit meinen Freundinnen (jaa, die wollten alle zugucken, wie ich leide *gg*) auf den Weg nach München zu einem Piercingladen!!
Body Piercing Arafat
- Körper- & Intimschmuck -
in der Donnersbergerbrücke
heißt der kleine Laden, der mir auf den ersten Blick garnicht sooooo vertrauenserweckend vorkam...
Wenn man zur Türe reinkommt, ist vorne erstmal ein Zimmer, in dem man den Tätowierer fleißig bei der Arbeit sehen kann. Geht man dann weiter nach hinten, durch einen Raum mit Bildern und Zeichen, die man sich tätowieren lassen kann, kommt man schließlich in ein noch kleineres ( wenn überhaupt möglich ;) ) Zimmer.
Die Gründe, warum ich mich da hab piercen lassen, waren nicht die gemütliche Couch oder die schreckliche Techno-Musik im Hintergrund, sondern die Erfahrungen von zwei Freundinnen und weil der Piercer, Arafat hieß der Gute, mich ca. eine halbe Stunde zutextete und auch somit auch sein Wissen in Sachen Piercing unter Beweis stellte. Er erklärte mir hier noch mal die Pflege, ich bekam auch eine Pflegeanleitung, und erklärte mir, auf was ich dem Piercing zuliebe in nächster Zeit verzichten müsste!!
Mit der Zeit ließ auch meine Aufregung (ja, ich gebs zu *gg ich war aufgeregt) nach und ich legte mich ganz relaxed auf die schwarze Liege, die mich ein wenig, an meinen Orthopäden erinnerte...
Zuerst bekam ich nun eine scheußliche Soße in den Mund, die ich nach ca. 10 Sekunden runtergeschluckt hatte, und dann ziemlich blöd schaute, als der Piercer nach einiger Zeit meinte, ich sollte sie jetzt ausspucken, weil mir sonst schlecht werden könnte...
Nun gut, aber auch das hab ich überstanden...
Auch von außen desinfizierte er die Stelle noch und als nächstes malte er mir, natürlich schon längst seine sterilen Handschuhe an, einen Punkt an die Mitte der Unterlippe unter das Lippenrot – das darf nämlich auf keinen Fall gepierct werden!!!
Ich bekam einen Spiegel um zu sehen, ob die Stelle ok ist, und dann gings los....
Da mir ein Ring in der Unterlippe schon immer gut gefallen hatte, wollte ich auch genau so ein Teil da drin haben. Vorher hatte er mir erklärt, dass man diese „ganz normalen Ringe“ auch „Segmentringe“ genannt, erst nach der Abheilzeit einsetzen kann, und man vorher einen mit einem Kugelverschluss braucht, den man nicht ganz durch die Lippe drehen kann und somit das Spielen mit dem Piercing verhindert und eventuelle Entzündungsrisiken verringert.
Mir war es mehr oder weniger egal, da der Ring mit dem Kugelverschluss zwar ein wenig auffälliger und irgendwie „fetter“ aussieht, aber ich mir dachte „Hauptsache `n Ring“
Eine andere Möglichkeit wäre noch ein Stecker gewesen, doch die gefallen mir nur, wenn sie ein wenig näher am Kinn als an der Lippe sind, was dann wieder nicht mit dem Ring gepasst hätte....
So, jetzt wurde es also wirklich ernst: Der Piercer nahm eine Mini-Zange und klemmte meine Lippe (hat nicht wehgetan) ein und zog sie vorsichtig nach vorne, also von den Zähnen weg.
Jetzt würde ich euch gerne sagen, ob er von innen nach außen mit der dünnen Nadel gestochen hat, oder andersherum... – aber ich weiss es leider nicht..
Von dem Stechen hab ich leider (oder besser gesagt zum Glück) nichts mitgekriegt...
Ich kam mir richtig blöd vor, als ich die Nadel, durch meine Lippe steckend, gesehn hab, und nur gefragt hab, ob er schon fertig ist *gg* – war er!!!
Nur noch den Ring durch und schon vorbei....
Und ich hab nichts gespürt – wirklich GARnichts!!!
Noch ganz perplex erhob ich mich von der Liege und blickte nun zum ersten Mal mit dem Piercing in den Spiegel – „Aha...... hmmmmmmmmmmmm...... joooooaaaaahhhhh..... sieht doch ganz gut aus!“ dachte ich mir nur, und dann gings auch schon ans bezahlen...
Ich bin mir nicht mehr ganz sicher, aber ich glaube er verlangte so zwischen 45 und 50 €, was eigentlich für ein Piercing mit ausführlicher Beratung und sauber gestochen, ein angemessener Preis ist.
Auf dem Heimweg musste ich an jedem Schaufenster stehen bleiben und gucken, ob`s mir auch wirklich, und immer noch, und überhaupt usw. gefällt :)
Nach einer Woche ungefähr, merkte ich, dass mir der Ring ein wenig zu eng ist, und dass sich auf der Innenseite der Lippe eine schmerzhafte Kerbe gebildet hatte.
Ich fuhr dann wieder hin, und er meinte, dass das normal ist, wenn es aber unangenehm schmerzt, man den Ring lieber gegen einen größeren austauschen sollte, bis die Schwellung zurückgegangen ist – da mir die Lippe wirklich wehtat, ließ ich ihn kostenlos auswechseln und kam dann einen Monat später wieder vorbei, eigentlich um mir den anfangs schon erwähnten Segmentring (20€) zu kaufen.
Doch der war im Moment leider aus. Wenigstens einen kleineren Ring wollte ich aber wieder... und so ließ ich mir wieder kostenlos austauschen.
Endlich letzte Woche hatten sie den Segmentring vorrätig. Und jetzt bin ich stolze „Segment-Ring-Trägerin“ *gg*
Einen einfachen Titan-Stecker mit Kugel vorne dran für 15 € hab ich mir auch noch zugelegt und jetzt bin ich wirklich wunschlos glücklich mit meinem Lippen-Piercing!
FAZIT:
Wie gesagt, wunschlos glücklich!!
Das Stechen war total schmerzlos. In der Abheilzeit wars manchmal ein wenig nervig, auch weil man sich das Trinken etwas seitlich und solche einfachen Dinge erst angewöhnen muss.
Das Piercing ist eindeutig ein Blickfang. Kann man jetzt positiv oder negativ sehen – manchmal nerven diese Gaffer, die wirklich nur noch auf die Lippen starren schon, aber mir gefällts – also dürfen die`s auch angucken!!
Wer sich so ein Piercing WIRKLICH wünscht, denn man sollte sich schon darüber im klaren sein, dass das nicht für ein, zwei Monate ist, dem kann ich es nur empfehlen.
Hat man die Abheilzeit inklusive Plege einmal hinter sich gelassen, gibt es keine Komplikationen mehr (bei mir zumindest). Und vor allem hat man ein Superspielzeug, wenn’s langweilig ist: Einfach den Ring vorwärts und rückwärts und vorwärts und rückwärsts....... drehn *gg*
Danke fürs Lesen die vorwärts-rückwärts-vorwärts-dreh-smileli
16 Bewertungen, 1 Kommentar
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29.07.2008, 23:53 Uhr von waldesnacht
Bewertung: sehr hilfreichLippenpiercings sind schon was feines ;) SH! Liebe Grüße
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