Ravensburger Labyrinth Das Kartenspiel Testbericht
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- Spaßfaktor:
- Wird langweilig:
Erfahrungsbericht von Mesalina
Wenn ich das dahinlege, dann müsste es doch klappen, oder?
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Ich höre jetzt schon einige fragen: Wie? Das ist doch ein Brettspiel? – Darauf antworte ich dann: Ja, genau! Aber es gibt auch ein Kartenspiel, das genauso heißt und von dem gleichen Spieleverlag (Ravensburger) ist.
Nun denn, untersuchen wir es also genauer (aber Achtung: Es besteht zum größten Teil aus Papier – bitte nicht in den Bunsenbrenner halten, auch wenn er hier so günstig steht!).
Was alles drin ist
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Oh, in der Spielebox sind einige Sachen enthalten: Zuerst sind da die 50 Spiele (oder auch Gänge- oder Schatzkarten) und eine Spielanleitung.
Die Karten liegen in der Box nicht etwa frei herum, sondern werden von einem Plastikgebilde gehalten.
Auf den Karten selbst befindet sich ein Labyrinth-Gang, mit zwei abgebildeten Schätzen.
Die Spielanleitung ist auf einer Doppelseite gedruckt. Das spricht eigentlich schon dafür, dass es ein gutes Spiel ist: Denn je kürzer die Anleitung, desto schneller kann das Spiel verstanden werden und alle mitspielen. Zum einfacheren Verständnis sind auch noch Bilder, die schwierige Anfangssituationen erklären. Aber schon nach einem Spiel braucht man diese Anleitung nicht mehr.
=> AHA! Es kommt also mit einem geringen Material- und Erklärungsaufwand aus. Und wie spielt man das Spiel nun?
Die Grafik auf den Karten ist genauso gehalten wie auch bei dem „normalen“ Labyrinth – Die Schätze, Fabeltiere und Gegenstände sind von dem Brettspiel übernommen worden, die Wege sind mit dem typischen Gelb verzeichnet und die Mauern sind Grün gemalt.
=> AHA! Ich habe also ein Deja-Vu, wenn ich das Kartenspiel spiele.
Wie das Spiel abläuft
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Da es keinen Spielplan gibt (klar - ist ja ein Kartenspiel), entsteht in jedem Spiel durch das Auslegen der Labyrinth-Karten ein neues Labyrinth, das sich während des Spieles immer wieder ändert
Zuerst werden die Karten gemischt, vier von dem gebildeten Stapel umgedreht und aneinander in die Mitte gelegt.
Jetzt erhält jeder Spieler und natürlich auch jede Spielerin zwei Karten verdeckt auf die Hand.
Wer an der Reihe ist, muss eine der Handkarten an die Karten in der Mitte legen, so dass im besten Fall ein Weg von einem Schatz, der auf der abgelegten Karte zu sehen ist, zu einem anderen schon liegenden Schatz führt (zum Beispiel legt sie eine "Lampe" an und zeigt mit dem Finger den Weg zu einer anderen "Lampe").
Ist dieser Idealfall eingetroffen, erhält der Spieler die Schatzkarte. Er oder Sie hebt also den Schatz (der schon da lag).
Danach nimmt sie oder auch er wieder eine Karte vom Stapel und der oder die andere ist mit dem Schatzsuchen und –heben dran.
So geht es immer weiter, bis der Kartenstapel aufgebraucht ist und alle Spielerinnen und Spieler ihre Karten abgelegt haben.
Ist nun der Kartenstapel aufgebraucht, ist auch das Spiel zu Ende. Jetzt werden die Schätze, die vor jedem Spieler auf dem Tisch liegen gezählt.
Wer die meisten Schätze hat, hat natürlich gewonnen.
=> AHA! Ich muss auch hier Schätze heben und einen Weg zu ihnen finden. Das hört sich ganz nach „Das verrückte Labyrinth“ an. Und schon wieder ein Deja-Vu....
Tipps
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Okay, okay, für dieses Spiel braucht man eigentlich wirklich keine Tipps: Denn jeder muss darauf achten, soviel Schätze wie nur möglich zu heben. Hat man die Karten nicht, ist das eben Pech. :(
Doch hat man wirklich mal Glück, kann man auch mehrere Schätze zusammenheben. Dazu muss nur der frisch gelegte Weg drei bzw. vier bzw. fünf bzw. unendlich viele Schätze miteinander verbinden. Doch das passiert (mir) leider nur sehr selten, da auch die anderen Mitspielerinnen und Mitspieler darauf bedacht sind, Schätze zu heben.
Wichtig ist vor allem, dass keine Karte aus dem Zusammenhang der anderen Karten gerissen wird: Jede abgelegte Karte muss an eine andere Karte mit mindestens einer Seite grenzen, sonst ist der Zug ungültig und der Schatz leider nicht gehoben.
=> AHA! JedeR muss sich also auf den eigenen Verstand und auf das eigene Glück verlassen, denn bewährte „Gewinntipps“ gibt es nicht.
Mein Fazit
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Das Spiel ist wirklich toll – vor allem Kindern macht es viel Spaß, Wege zu verbauen, Schätze zu heben und zu gewinnen.
Obwohl das Spiel einfach ist, garantiert es bei uns jedenfalls immer für längeren Spielspaß, da man am Anfang nie weiß, wie die Gänge gelegt werden, welche Karten man plötzlich auf der Hand hat und auch wie die Mitspieler und Mitspielerinnen reagieren.
Glück und auch ein wenig Raffinesse gehören also dazu, wenn man gewinnen will, denn die anderen werden mit verdeckten Karten spielen....
=> AHA! Das Spiel ist gut, macht Spaß und wird nicht so schnell langweilig. Nicht schlecht.
40 Bewertungen, 7 Kommentare
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05.05.2006, 01:55 Uhr von sebbelino
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich, liebe grüße
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04.11.2002, 21:11 Uhr von Aprikose
Bewertung: sehr hilfreichKlingt interessant. Falls mich mal jemand nach meinen Weihnachtswünschen fragt... ;-) Gruß, Aprikose
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01.11.2002, 17:47 Uhr von maier1
Bewertung: sehr hilfreichHabe das Spiel auch küzlich entdeckt und es ist wirklich nett für zwischendurch!
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17.09.2002, 23:53 Uhr von Gundi1974
Bewertung: sehr hilfreichda würd ich ach gerne mal mitspielen :-)
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26.07.2002, 07:53 Uhr von jowitka
Bewertung: sehr hilfreich@-->--->--
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19.05.2002, 22:32 Uhr von tobi.birkner
Bewertung: sehr hilfreichEin neues Mitglied in unserer Fakerjägergemeinde, das ist ein paar sehr nützlichwert Gruß Tobi
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16.02.2002, 07:53 Uhr von madhead
Bewertung: sehr hilfreichAh´scheint was für meine Nichten zu sein, obwohl die, glaube ich, derzeit nicht vom Computer wegzukriegen sind! Sanfte Grüße vom Madhead
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