Lacoste Pour Femme - Eau de Parfum Testbericht


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Auf yopi.de gelistet seit 12/2006
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Summe aller Bewertungen
- Geruch:
- Haltbarkeit des Dufts:
- Ergiebigkeit:
- Preis:
- Design der Verpackung:
Erfahrungsbericht von Hopsten
Man trägt \"Krokodil\"
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Das Krokodil als Marenzeichen der Firma Lacoste ist sicher fast jedem bekannt. Vor einigen Jahren war es geradezu Kult, Polo- shirts mit dem Kroko-Emblem auf der linken Brustseite zu tragen. So viel ich weiß, war der Gründer dieses Zeichens der erste Unternehmer, dessen Emblem offen getragen wurde. Bis dahin versteckten sich die Markenschildchen diskret im hinteren Krageninnern und scheuerten manch einen Männerhals wund. Lacoste war ein cleverer Unternehmer, der sein Angebot um einige Sachen erweitete. So kreierte er Kleidung, Ledersachen, Schuhe, Heimtextilen und sogar Brillen. Es war „in“ Lacoste zu tragen.
Besonders groß kam er heraus, als er seine Angebote um Herren- und Damen- Parfums, Eau de Toilettes und Eau de Parfums erweiterte. Und ich muss sagen, das machte er gut, denn die Düfte waren und sind klasse, aber leider auch ganz schön teuer. Wie kam ich zu einem Duft von Lacoste? Nun ich war in einer Drogerie, suchte, fand und kaufte ein Geschenk und bekam mehrer Pröbchen in die Tüte gesteckt. Unter anderem auch eines von Lacoste Pour Femme. Das liegt schon Jahre zurück, wirklich und ich habe mir daraufhin immer mal wieder ein Fläschchen Parfum von Lacoste zu Weihnachten, zum Geburtstag oder zu Muttertag gewünscht. Nun, ich blieb Lacoste nicht immer treu und kaufte auch andere Düfte. Doch zwischendurch war es eben auch mal das „Krokodil“.
Das ist es nun:
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In der Flasche sind 50ml Eau de Parfum Pour Femme von Lacoste und der Preis liegt um die 40 Euro. Teuer, nicht wahr? Aber gut.
Inhaltstoffe:
Alkohol, Wasser, Parfum, Benzophene, Propylene Glycol, Methylparaben. Fragt mich bitte nicht, was das alles bedeutet. Ich weiß es nicht. Fest steht nur, dass Lacoste seine Geheimrezeptur nicht bekannt gibt.
Fest steht aber auch, dass Lacoste natürlichen Inhaltsstoffen den Vorzug gab. Er wollte seinem Parfum ein harmonisches Gleichgewicht verpassen, bezogen auf den Duft, das Aussehen und die Zutaten. So liebte er es, seinen Düften Sandelholz, Zedernholz, Weihrauch, Hibiskus, Weißer Heliotrop, Jamaica Pfeffer und vieles mehr beizumengen. Im einzelnen konnte ich diese Zutaten nicht herausriechen. Doch das Gesamtarrangement meines speziellen Duftes ist überaus harmonisch und reizvoll. Dabei kommt der feminine Touch nicht zu kurz und auch belebend ist es. Es spricht meine Sinne an und versetzt mich in Schwung, wenn ich es auftrage und dann selbst an mir rieche. Ja, belebend wirkt es auch. Die Nase kann uns ganz schön in Aufregung versetzen, im positiven und negativen Sinne.
Die Verpackung ist ein normaler Pappkarton, rechteckig und einfach. Die Farbe bezeichnet Kenner als Champagne, nun ein bisschen Orange ist wohl auch drin. Beschriftung und Krokodil sind versilbert *g*, was echt toll zusammen passt und fein aussieht. Die Flasche ist schlank und an den oberen und unteren Kanten leicht nach außen ausladend. Der Deckel ist silberfarben und hat ein kleines Muster bekommen. Sieht echt klasse aus. Nicht übertrieben oder so. Eine gefällige und auch handliche Form hat die Flasche.
So, aber was ist mit dem Duft, denn auf den kommt es an. Zunächst mal ist das Eau de Parfum farblos wie Wasser und selbstverständlich auch flüssig wie Wasser. Ein lichter Druck auf den Sprühknopf und ich werde an der gewünschten Stelle fein und leicht eingenebelt. Das Parfum verteilt sich auf einer recht großen Fläche und entfaltet dort den tollen Duft. Der riecht frisch und fruchtig. Er ist mild und dezent, setzt sich aber klasse durch. Es riecht echt nach Blumen und Pflanzen, dabei aber nicht übermäßig süß. Rosenduft passt, ein Zitrusduft auch. Dazu ein winziger herber Aspekt, der vielleicht durchs Zedernholz oder Weihrauch kommt. Was auch immer, dieser Geruch passt zu allen Gelegenheiten. Parfumkenner benutzen sicher unterschiedliche Sorten. Leichte und frische am Tag, schwere und verführerische am Abend. Bei diesem braucht man keinen Wechsel, denke ich mir so. Zuerst wenn er gerade aufgetragen wurde riecht er frisch und leicht und etwas später, wenn der Geruch sich so richtig breitgemacht hat, riecht es für mich und meinen Mann verführerisch und sehr interessant. Ja, das gefällt mir!
Ich trage das Parfum immer nur auf Kleidung auf. So direkt auf die Haut kommt es nicht, weil ich nicht weiß, ob ich es wirklich vertrage. Unter den Blusenkragen oder am Inneren Saum schadet es nicht. Selbst wenn es mal Flecken geben sollte. Eines ist noch wichtig. Besser ist es, sparsam mit dem Zeugs umzugehen. Man selbst riecht es oft nicht mehr aber die Leute um einen herum können leicht von dem Zuviel „erschlagen“ werden. Also aufpassen! Der Vorteil beim sparsamen Gebrauch liegt ja auch klar auf der Hand. Die Lebensdauer der kleinen Flasche erhöht sich beachtlich, was uns, angesichts des doch hohen Preises, sicher freuen wird.
Mir gefällt der Duft von Lacoste Pour Femme. Ein Pröbchen in der Drogerie ist sicher immer zu haben für all diejenigen, die an diesem Eau de Parfum interessiert sind. Na dann, versucht es mal.
Hopsten
Besonders groß kam er heraus, als er seine Angebote um Herren- und Damen- Parfums, Eau de Toilettes und Eau de Parfums erweiterte. Und ich muss sagen, das machte er gut, denn die Düfte waren und sind klasse, aber leider auch ganz schön teuer. Wie kam ich zu einem Duft von Lacoste? Nun ich war in einer Drogerie, suchte, fand und kaufte ein Geschenk und bekam mehrer Pröbchen in die Tüte gesteckt. Unter anderem auch eines von Lacoste Pour Femme. Das liegt schon Jahre zurück, wirklich und ich habe mir daraufhin immer mal wieder ein Fläschchen Parfum von Lacoste zu Weihnachten, zum Geburtstag oder zu Muttertag gewünscht. Nun, ich blieb Lacoste nicht immer treu und kaufte auch andere Düfte. Doch zwischendurch war es eben auch mal das „Krokodil“.
Das ist es nun:
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In der Flasche sind 50ml Eau de Parfum Pour Femme von Lacoste und der Preis liegt um die 40 Euro. Teuer, nicht wahr? Aber gut.
Inhaltstoffe:
Alkohol, Wasser, Parfum, Benzophene, Propylene Glycol, Methylparaben. Fragt mich bitte nicht, was das alles bedeutet. Ich weiß es nicht. Fest steht nur, dass Lacoste seine Geheimrezeptur nicht bekannt gibt.
Fest steht aber auch, dass Lacoste natürlichen Inhaltsstoffen den Vorzug gab. Er wollte seinem Parfum ein harmonisches Gleichgewicht verpassen, bezogen auf den Duft, das Aussehen und die Zutaten. So liebte er es, seinen Düften Sandelholz, Zedernholz, Weihrauch, Hibiskus, Weißer Heliotrop, Jamaica Pfeffer und vieles mehr beizumengen. Im einzelnen konnte ich diese Zutaten nicht herausriechen. Doch das Gesamtarrangement meines speziellen Duftes ist überaus harmonisch und reizvoll. Dabei kommt der feminine Touch nicht zu kurz und auch belebend ist es. Es spricht meine Sinne an und versetzt mich in Schwung, wenn ich es auftrage und dann selbst an mir rieche. Ja, belebend wirkt es auch. Die Nase kann uns ganz schön in Aufregung versetzen, im positiven und negativen Sinne.
Die Verpackung ist ein normaler Pappkarton, rechteckig und einfach. Die Farbe bezeichnet Kenner als Champagne, nun ein bisschen Orange ist wohl auch drin. Beschriftung und Krokodil sind versilbert *g*, was echt toll zusammen passt und fein aussieht. Die Flasche ist schlank und an den oberen und unteren Kanten leicht nach außen ausladend. Der Deckel ist silberfarben und hat ein kleines Muster bekommen. Sieht echt klasse aus. Nicht übertrieben oder so. Eine gefällige und auch handliche Form hat die Flasche.
So, aber was ist mit dem Duft, denn auf den kommt es an. Zunächst mal ist das Eau de Parfum farblos wie Wasser und selbstverständlich auch flüssig wie Wasser. Ein lichter Druck auf den Sprühknopf und ich werde an der gewünschten Stelle fein und leicht eingenebelt. Das Parfum verteilt sich auf einer recht großen Fläche und entfaltet dort den tollen Duft. Der riecht frisch und fruchtig. Er ist mild und dezent, setzt sich aber klasse durch. Es riecht echt nach Blumen und Pflanzen, dabei aber nicht übermäßig süß. Rosenduft passt, ein Zitrusduft auch. Dazu ein winziger herber Aspekt, der vielleicht durchs Zedernholz oder Weihrauch kommt. Was auch immer, dieser Geruch passt zu allen Gelegenheiten. Parfumkenner benutzen sicher unterschiedliche Sorten. Leichte und frische am Tag, schwere und verführerische am Abend. Bei diesem braucht man keinen Wechsel, denke ich mir so. Zuerst wenn er gerade aufgetragen wurde riecht er frisch und leicht und etwas später, wenn der Geruch sich so richtig breitgemacht hat, riecht es für mich und meinen Mann verführerisch und sehr interessant. Ja, das gefällt mir!
Ich trage das Parfum immer nur auf Kleidung auf. So direkt auf die Haut kommt es nicht, weil ich nicht weiß, ob ich es wirklich vertrage. Unter den Blusenkragen oder am Inneren Saum schadet es nicht. Selbst wenn es mal Flecken geben sollte. Eines ist noch wichtig. Besser ist es, sparsam mit dem Zeugs umzugehen. Man selbst riecht es oft nicht mehr aber die Leute um einen herum können leicht von dem Zuviel „erschlagen“ werden. Also aufpassen! Der Vorteil beim sparsamen Gebrauch liegt ja auch klar auf der Hand. Die Lebensdauer der kleinen Flasche erhöht sich beachtlich, was uns, angesichts des doch hohen Preises, sicher freuen wird.
Mir gefällt der Duft von Lacoste Pour Femme. Ein Pröbchen in der Drogerie ist sicher immer zu haben für all diejenigen, die an diesem Eau de Parfum interessiert sind. Na dann, versucht es mal.
Hopsten
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