Lasagne Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Arbeits- und Zeitaufwand:
- Kosten:
Erfahrungsbericht von merlin23
Lasagne selbstgemacht? Ist doch ganz einfach!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Da ich regelmäßig eine Horde hungriger Studenten zu füttern habe, bin ich inzwischen eine ganz passable Köchin –oder meine Gäste sind furchtbar anspruchslos.
Oft kommt als Wunschgericht die selbstgemachte Lasagne. Wenn ich dann aber frage, warum sie sich die nicht mal selbst kochen kommen immer antworten wie „Das dauert sooo lange“ oder „Das ist so kompliziert“. Stimmt aber alles gar nicht. Seit es diese praktischen fertigen Lasagneblätter gibt, die man nicht mal mehr vorkochen muß, ist das alles kein Problem mehr. Jeder, der eine Bolognesesauce kochen kann, kann auch eine Lasagne machen.
Mein Rezept
Tomatensosse :
1 Zwiebel
250g Hackfleisch
2 Zehen Knoblauch
2 Dosen geschälte Tomaten
Salz
Pfeffer
Italienische Gewürzmischung (besser: frischer Oregano und Basilikum)
etwas Olivenöl
Bechamelsauce:
3 El Butter/Margarine
3 El Mehl
750 ml Milch
Salz
Pfeffer
Muskatnuß
1 Packung Lasagneplatten
geriebener Käse
Butterflöckchen
Tomatensosse:
Die Zwiebel fein hacken und in Olivenöl glasig andünsten. Dann das Hackfleisch dazugeben und mitbraten bis es ganz krümelig ist. Jetzt kommen noch die Tomaten die Kräuter und der Knoblauch mit rein. Das ganze wird mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt.
Der Topf mit der Sauce kann jetzt auf kleiner Flamme weiter köcheln bis er gebraucht wird
Bechamelsauce:
Überhaupt nicht so schwer wie alle immer behaupten. Am besten stellt man sich alle Zutaten schon fertig abgemessen neben den Herd.
Butter in einer Pfanne schmelzen lassen, Mehl dazugeben und verrühren. Das Mehl fängt sofort an zu klumpen. Jetzt in kleinen Schlückchen die Milch dazugeben, und immer schön weiter mit dem Schneebesen verrühren.. Wenn die komplette Milch drinnen ist muß die Soße noch einmal aufkochen- währenddessen immer schön weiter rühren, es gibt nichts ekligeres als eine angebrannte Bechamelsauce.
Wenn die Sauce anfängt zu kochen und man merkt das sie die richtige Konsistenz hat, wird sie vom Herd genommen und mit Salz, Pfeffer und Muskatnuß abgeschmeckt.
Der größte Teil der Arbeit ist nach der Herstellung der Soßen schon geschafft.
Jetzt fettet man eine Auflaufform gründlich ein und beginnt, die Lasagne zu „bauen“. Ich beginne mit einer dünnen Schicht Tomatensauce damit die Lasagneblätter nicht am Boden festkleben. Darauf kommen dann die Platten, dann wieder Tomatensauce, darauf Bechamelsauce und darauf etwas Käse.
Ich hasse es ja, wenn in Rezepten begriffe wie „ein wenig“ oder „etwas“ vorkommen. Also es soll eine dünne Schicht Käse sein , gerade soviel das man es schmeckt und so wenig, das der Käse nicht zu einer pappigen Schicht zerfließt.
Die „Schichtreihenfolge“ bleibt gleich, also immer Lasagneplatten, Tomatensauce, Bechamelsauce Käse.
Den Abschluß bildet die Bechamelsauce. Obendrauf kommt dann noch mal ordentlich Käse zum überbacken. Auf den Käse setzte ich ein paar Butterflöckchen, dann wird die Lasagne knuspriger.
Dann kommt das ganze bei ca. 180-200°C für 35-40 Minuten in den Backofen.
Und das wars auch schon!
Tips
Die Lasagne ziehen lassen! Für alle, die sich wundern das die Lasagne auch am nächsten Tag noch so gut oder sogar viel besser schmeckt: Lasagne muß nach dem backen noch mal 10-20 Minuten ziehen. Also die Form aus dem Ofen nehmen und noch ein wenig warten, es lohnt sich wirklich.
Die Tomatensauce wird nur richtig gut, wenn man sie 30-45 Minuten köcheln läßt. Erst dann entfalten die Kräuter ihren vollen Geschmack
Spinat: Eine Schicht (blanchierter) Blattspinat auf der Bechamelsauce schmeckt auch superlecker
Für Vegetarier koche ich die Lasagne genauso, nur nehme ich in der Tomatensauce klein gewürfelte Zucchinis anstatt Hackfleisch.
Ich habe noch keinen Unterschied zwischen den teuren Llasagneplatten von Buitoni und den billigen von Aldi feststellen können. Es lohnt sich also nicht, das teure Zeug zu kaufen
Oft kommt als Wunschgericht die selbstgemachte Lasagne. Wenn ich dann aber frage, warum sie sich die nicht mal selbst kochen kommen immer antworten wie „Das dauert sooo lange“ oder „Das ist so kompliziert“. Stimmt aber alles gar nicht. Seit es diese praktischen fertigen Lasagneblätter gibt, die man nicht mal mehr vorkochen muß, ist das alles kein Problem mehr. Jeder, der eine Bolognesesauce kochen kann, kann auch eine Lasagne machen.
Mein Rezept
Tomatensosse :
1 Zwiebel
250g Hackfleisch
2 Zehen Knoblauch
2 Dosen geschälte Tomaten
Salz
Pfeffer
Italienische Gewürzmischung (besser: frischer Oregano und Basilikum)
etwas Olivenöl
Bechamelsauce:
3 El Butter/Margarine
3 El Mehl
750 ml Milch
Salz
Pfeffer
Muskatnuß
1 Packung Lasagneplatten
geriebener Käse
Butterflöckchen
Tomatensosse:
Die Zwiebel fein hacken und in Olivenöl glasig andünsten. Dann das Hackfleisch dazugeben und mitbraten bis es ganz krümelig ist. Jetzt kommen noch die Tomaten die Kräuter und der Knoblauch mit rein. Das ganze wird mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt.
Der Topf mit der Sauce kann jetzt auf kleiner Flamme weiter köcheln bis er gebraucht wird
Bechamelsauce:
Überhaupt nicht so schwer wie alle immer behaupten. Am besten stellt man sich alle Zutaten schon fertig abgemessen neben den Herd.
Butter in einer Pfanne schmelzen lassen, Mehl dazugeben und verrühren. Das Mehl fängt sofort an zu klumpen. Jetzt in kleinen Schlückchen die Milch dazugeben, und immer schön weiter mit dem Schneebesen verrühren.. Wenn die komplette Milch drinnen ist muß die Soße noch einmal aufkochen- währenddessen immer schön weiter rühren, es gibt nichts ekligeres als eine angebrannte Bechamelsauce.
Wenn die Sauce anfängt zu kochen und man merkt das sie die richtige Konsistenz hat, wird sie vom Herd genommen und mit Salz, Pfeffer und Muskatnuß abgeschmeckt.
Der größte Teil der Arbeit ist nach der Herstellung der Soßen schon geschafft.
Jetzt fettet man eine Auflaufform gründlich ein und beginnt, die Lasagne zu „bauen“. Ich beginne mit einer dünnen Schicht Tomatensauce damit die Lasagneblätter nicht am Boden festkleben. Darauf kommen dann die Platten, dann wieder Tomatensauce, darauf Bechamelsauce und darauf etwas Käse.
Ich hasse es ja, wenn in Rezepten begriffe wie „ein wenig“ oder „etwas“ vorkommen. Also es soll eine dünne Schicht Käse sein , gerade soviel das man es schmeckt und so wenig, das der Käse nicht zu einer pappigen Schicht zerfließt.
Die „Schichtreihenfolge“ bleibt gleich, also immer Lasagneplatten, Tomatensauce, Bechamelsauce Käse.
Den Abschluß bildet die Bechamelsauce. Obendrauf kommt dann noch mal ordentlich Käse zum überbacken. Auf den Käse setzte ich ein paar Butterflöckchen, dann wird die Lasagne knuspriger.
Dann kommt das ganze bei ca. 180-200°C für 35-40 Minuten in den Backofen.
Und das wars auch schon!
Tips
Die Lasagne ziehen lassen! Für alle, die sich wundern das die Lasagne auch am nächsten Tag noch so gut oder sogar viel besser schmeckt: Lasagne muß nach dem backen noch mal 10-20 Minuten ziehen. Also die Form aus dem Ofen nehmen und noch ein wenig warten, es lohnt sich wirklich.
Die Tomatensauce wird nur richtig gut, wenn man sie 30-45 Minuten köcheln läßt. Erst dann entfalten die Kräuter ihren vollen Geschmack
Spinat: Eine Schicht (blanchierter) Blattspinat auf der Bechamelsauce schmeckt auch superlecker
Für Vegetarier koche ich die Lasagne genauso, nur nehme ich in der Tomatensauce klein gewürfelte Zucchinis anstatt Hackfleisch.
Ich habe noch keinen Unterschied zwischen den teuren Llasagneplatten von Buitoni und den billigen von Aldi feststellen können. Es lohnt sich also nicht, das teure Zeug zu kaufen
21 Bewertungen, 3 Kommentare
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11.04.2002, 03:38 Uhr von PrinceofLies
Bewertung: sehr hilfreichwie du mit nur einer Zwiebel und nur zwei Zehen Knoblauch ne schmackhafte Tomatensoße hinkriegst ist mir zwar ein Rätsel,aber die Bestandteile verwende ich auch alle. Komischerweise habe ich heute erst Lasagne mal wieder gemacht. Jedenfalls zu
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09.04.2002, 11:29 Uhr von Diescher
Bewertung: sehr hilfreichhmmm lecker, mir läuft das wasser im mund zusammen...
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09.04.2002, 05:08 Uhr von Panda
Bewertung: sehr hilfreichhmmmmm, aber selber traue ich mir das nicht zu. Meine Kochkünste reichen knapp für Toast Hawaii und Pasta... Gruss, Panda
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