Lavendel Testbericht
ab 24,04 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Erfahrungsbericht von Hopsten
Lavendel in meinem Garten
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
In den warmen Mittelmeerländern ist der Lavendel zu Hause und deshalb wächst er auch in unseren Gärten am besten wenn er genügend Sonne bekommt. Lavendel begegnete mir schon in vielen Varianten. So schenkte mir eine Bekannte Lavendelöl aus dem Bioladen. Es soll beruhigend wirken. Dafür gibt man einige Tropfen in ein Duftlämpchen, das oben mit Wasser und einigen Tropen Lavendelöl gefüllt ist und unten stellt man ein Teelicht hinein. So verdunstet das Wasser und der angenehme Lavendelduft breitet sich im Raum aus. Er soll sogar bei Schafstörungen helfen. Er wirkt nervenberuhigend und krampflösend.
Lavendelblüten werden in Büscheln getrocknet und vertreiben dann sogar Motten und Fliegen. Sogar Läuse und Ameisen suchen das Weite. In kleine Säckchen gefüllt, kann man den Lavendel auch in Schränke oder Schubladen legen und ihn in aller Ruhe wirken lassen. Sogar als Küchengewürz kann man Lavendel verwenden. Dazu nimmt man die Spitzen der jungen Blätter und gibt sie mit ins Gericht.
Doch bevor man die Blüten ernten und trocknen kann, muss man erst mal Lavendel im Garten haben. Nun kann man ihn aussäen, was recht preiswert ist. Ein Tütchen Samen kostet nicht mehr als 1 –2 Euro. Aussäen kann man ab Mitte März bis Ende Mai. Wenn es schneller gehen soll, können kleine Pflanzen gesetzt werden. Das geschieht am besten ab Mitte Mai bis Ende Juli. Die Ernte der Blüten beginnt im August und zieht sich bis in den September hin. Damit die Lavendelpflanze auch schön wächst, braucht sie einen kalkhaltigen Boden.
Ich hatte mir im Gartencenter zwei große Töpfe Lavendel gekauft und sie erst mal auf der Terrasse in der prallen Sonne stehen lassen. Regelmäßiges gießen ist auch bei dem sonnenhungrigen Lavendel wichtig. Und natürlich das Düngen darf nicht vergessen werden. Dazu nehme ich einen einfachen Flüssigdünger und dünge mindestens alle 14Tage. Als ich sah, dass die Wurzeln sich zu sehr entwickelt hatten, und unten aus dem Topf wuchsen, pflanzte ich den Lavendel einfach in den Garten. Ich achtete darauf, dass er genügend Platz hatte und nicht zu dicht an anderen Blumen stand. Er kann nämlich 90cm hoch werden und auch von der Breite her nimmt er viel Platz in Anspruch.
Die Blätter sehen etwas blass aus. So grau-grün würde ich die Farbe beschreiben. Aus den Blättern kommt die Blütenrispe. Sie kann je nach Lavendelsorte dunkellila sein, oder auch hellblau. Der Duft des Lavendels ist einfach betörend. Ohne ihn zu sehen kann man ihn schon von weitem riechen. Wunderbar! Der Lavendel ist eine winterharte Pflanze und kann also draußen bleiben. Nur leider hatte ich doch mal Pech. Da war es dem Lavendel wohl doch zu frostig draußen. Ein Busch blieb im Frühjahr grau und unansehnlich und erholte sich auch nicht mehr nach gutem Giessen und Düngen.
Nun weiß ich von Muttern, dass man den Lavendel ganz leicht vermehren kann. Wie bei vielen anderen Pflanzen auch teilt man einfach nur den dicken Wurzelballen. Er muss nur kräftig genug sein. Das ist schon alles. Ein Loch graben, gut angießen und einsetzen. Fertig. Wenn die vielen langen Rispen in diesem violetten Farbton senkrecht hoch stehen und sich leicht hin und herwiegen, stelle ich mir immer vor, ich wäre in Frankreich. Dort habe ich Lavendelfelder gesehen, deren Anblick und wunderbaren Duft ich nie vergessen werde. Damit der Lavendel auch im nächsten Jahr wieder blüht, schneide ich die Blüten nach ihrem Blühen einfach zurück. Da muss man aber etwas aufpassen. Die älteren Triebe sollen stehen bleiben. Zurück geschnitten werden nur Triebe aus dem Vorjahr. Wer das nichtbeachtet wird sich sonst über den Rückgang der Blüten wundern.
Da mir ein schöner Lavendelbusch im Winter schon mal wegfror, habe ich mir vorgenommen, bei richtigem Dauerfrost etwas Laub oder Heu um die Pflanze zu deponieren. So wird der Lavendel doch etwas geschützt und wird wieder im nächsten Jahr kräftig wachsen und blühen.
Von Parasiten, die dem Lavendel schaden können, habe ich noch nichts bemerkt. Aber ein Busch war schon mal teilweise von der Blattfleckenkrankheit befallen. Da wurden die grünen Blätter richtig braun und trocken. Gespritzt habe ich nichts. Ich habe die braunen Blätter einfach gleich abgeschnitten und gehofft, dass die Pflanze davon kommen würde. Nun so war es auch. Der Rest des Lavendels blieb unbehelligt und wuchs weiter. Andere Krankheiten kenne ich nicht.
Der Lavendel sieht echt toll aus, wenn er in große Pflanzkübel gestellt wird. Er sieht sogar ohne die Hilfe von anderen Pflanzen klasse aus. Beim Einpflanzen in große Kübel muss der Wurzelballen sehr feucht sein und er muss auch richtig kräftig angedrückt werden. Dann kann eigentlich nichts mehr schief gehen. Lavendel ist eine Pflanze, die recht anspruchslos ist die einfach im Garten, auf dem Balkon oder auf der Terrasse richtig toll aussieht und uns natürlich mit ihrem aromatischen Duft verwöhnt.
Hopsten
Lavendelblüten werden in Büscheln getrocknet und vertreiben dann sogar Motten und Fliegen. Sogar Läuse und Ameisen suchen das Weite. In kleine Säckchen gefüllt, kann man den Lavendel auch in Schränke oder Schubladen legen und ihn in aller Ruhe wirken lassen. Sogar als Küchengewürz kann man Lavendel verwenden. Dazu nimmt man die Spitzen der jungen Blätter und gibt sie mit ins Gericht.
Doch bevor man die Blüten ernten und trocknen kann, muss man erst mal Lavendel im Garten haben. Nun kann man ihn aussäen, was recht preiswert ist. Ein Tütchen Samen kostet nicht mehr als 1 –2 Euro. Aussäen kann man ab Mitte März bis Ende Mai. Wenn es schneller gehen soll, können kleine Pflanzen gesetzt werden. Das geschieht am besten ab Mitte Mai bis Ende Juli. Die Ernte der Blüten beginnt im August und zieht sich bis in den September hin. Damit die Lavendelpflanze auch schön wächst, braucht sie einen kalkhaltigen Boden.
Ich hatte mir im Gartencenter zwei große Töpfe Lavendel gekauft und sie erst mal auf der Terrasse in der prallen Sonne stehen lassen. Regelmäßiges gießen ist auch bei dem sonnenhungrigen Lavendel wichtig. Und natürlich das Düngen darf nicht vergessen werden. Dazu nehme ich einen einfachen Flüssigdünger und dünge mindestens alle 14Tage. Als ich sah, dass die Wurzeln sich zu sehr entwickelt hatten, und unten aus dem Topf wuchsen, pflanzte ich den Lavendel einfach in den Garten. Ich achtete darauf, dass er genügend Platz hatte und nicht zu dicht an anderen Blumen stand. Er kann nämlich 90cm hoch werden und auch von der Breite her nimmt er viel Platz in Anspruch.
Die Blätter sehen etwas blass aus. So grau-grün würde ich die Farbe beschreiben. Aus den Blättern kommt die Blütenrispe. Sie kann je nach Lavendelsorte dunkellila sein, oder auch hellblau. Der Duft des Lavendels ist einfach betörend. Ohne ihn zu sehen kann man ihn schon von weitem riechen. Wunderbar! Der Lavendel ist eine winterharte Pflanze und kann also draußen bleiben. Nur leider hatte ich doch mal Pech. Da war es dem Lavendel wohl doch zu frostig draußen. Ein Busch blieb im Frühjahr grau und unansehnlich und erholte sich auch nicht mehr nach gutem Giessen und Düngen.
Nun weiß ich von Muttern, dass man den Lavendel ganz leicht vermehren kann. Wie bei vielen anderen Pflanzen auch teilt man einfach nur den dicken Wurzelballen. Er muss nur kräftig genug sein. Das ist schon alles. Ein Loch graben, gut angießen und einsetzen. Fertig. Wenn die vielen langen Rispen in diesem violetten Farbton senkrecht hoch stehen und sich leicht hin und herwiegen, stelle ich mir immer vor, ich wäre in Frankreich. Dort habe ich Lavendelfelder gesehen, deren Anblick und wunderbaren Duft ich nie vergessen werde. Damit der Lavendel auch im nächsten Jahr wieder blüht, schneide ich die Blüten nach ihrem Blühen einfach zurück. Da muss man aber etwas aufpassen. Die älteren Triebe sollen stehen bleiben. Zurück geschnitten werden nur Triebe aus dem Vorjahr. Wer das nichtbeachtet wird sich sonst über den Rückgang der Blüten wundern.
Da mir ein schöner Lavendelbusch im Winter schon mal wegfror, habe ich mir vorgenommen, bei richtigem Dauerfrost etwas Laub oder Heu um die Pflanze zu deponieren. So wird der Lavendel doch etwas geschützt und wird wieder im nächsten Jahr kräftig wachsen und blühen.
Von Parasiten, die dem Lavendel schaden können, habe ich noch nichts bemerkt. Aber ein Busch war schon mal teilweise von der Blattfleckenkrankheit befallen. Da wurden die grünen Blätter richtig braun und trocken. Gespritzt habe ich nichts. Ich habe die braunen Blätter einfach gleich abgeschnitten und gehofft, dass die Pflanze davon kommen würde. Nun so war es auch. Der Rest des Lavendels blieb unbehelligt und wuchs weiter. Andere Krankheiten kenne ich nicht.
Der Lavendel sieht echt toll aus, wenn er in große Pflanzkübel gestellt wird. Er sieht sogar ohne die Hilfe von anderen Pflanzen klasse aus. Beim Einpflanzen in große Kübel muss der Wurzelballen sehr feucht sein und er muss auch richtig kräftig angedrückt werden. Dann kann eigentlich nichts mehr schief gehen. Lavendel ist eine Pflanze, die recht anspruchslos ist die einfach im Garten, auf dem Balkon oder auf der Terrasse richtig toll aussieht und uns natürlich mit ihrem aromatischen Duft verwöhnt.
Hopsten
Bewerten / Kommentar schreiben