Layenburger Schweizer Schlaf Gut Tee Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 03/2004
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
- Zubereitung:
Erfahrungsbericht von modschegibbchen
MODSCHEGIBBCHEN SCHLÄFT GUT...
Pro:
Geschmack, Preis
Kontra:
für manchen evtl. zu süß, da Zucker + Traubenzucker schon drin...
Empfehlung:
Ja
Vorab nur eins: Aus dem Schlaf gut Tee hat Ciao einen Schlag gut Tee gemacht und es bisher nicht geändert ;o) Die Durchschlagende Wirkung hat er nur im Geschmack, aber dazu lest meinen Bericht...
Hallo ihr Lieben,
letztens kam wieder so eine Hand aus der dm-Drogerie meines Vertrauens raus und hat mich schwuppdiwupp in den Laden gezogen. Und bei meiner Molekülkunde durch die Regale bin ich bei den Teepackungen stehen geblieben. Nachdem ja der „Morgengruss“ ein „Vergessen wir´s“ war, wollte ich mich ins nächste Tee-Abenteuer stürzen.
Diesmal habe ich mir was wohltuendes und beruhigendes ausgeguckt. Ich berichte euch heute hier vom
SCHWEIZER SCHLAF GUT TEE
VON Layenberger.
Inzwischen habe ich mir so manche Tasse von diesem Tee zu Gemüte geführt und muss sagen, der schmeckt mir wirklich gut und deshalb möchte ich den auch etwas ausführlicher beschreiben.
Was ist der Schlaf gut Tee von Layenberger? Was steckt drin?
Im Gegensatz zu den meisten anderen Tees, handelt es sich bei diesem Schweizer Schlaf gut Tee um ein sogenanntes Kräutertee-Instantgetränk. Lauter kleine lustige Granulatkrümel haben sich zu einem wohlschmeckenden Tee zusammengefunden und in eine nette kleine Dose abschieben lassen.
Der Tee wurde nach einem traditionellen Schweizer Rezept hergestellt. Seine beruhigende, wohltuende Wirkung verdankt er nicht zuletzt der Tatsache, dass er völlig frei von Koffein und Thein ist. Aufgrund dessen und dank der Verwendung natürlicher Zutaten kann man von diesem Tee getrost auch vor dem Zubettgehen eine Tasse dieses Tees trinken ohne später im Bett zu stehen wie ne 1.
Aber was ist nun eigentlich drin, in diesem Schlaf gut Tee? Hier die Zutaten:
- Traubenzucker
- Zucker
- 5% natürliche Extrakte aus Hopfen, Passionsfrucht, Johanneskraut, Weisdorn, Nelken, Kamille, Orangenblüten, Pfefferminze, Melisse
- Karamelsirup
Aufgrund des Traubenzuckers und des Zuckers ist ein zusätzliches Süßen nicht mehr nötig, da der Tee bereits aufgrund dessen eine angenehme Süße hat. Wem diese aber nicht reicht, kann selbstverfreilich noch seine 6 bis 8 Löffel Zucker reintun...
Der Tee besteht ja nicht aus Luft allein und somit hat er auch gewisse Nährwerte, die lauten je 100 gr. wie folgt:
Brennwert: 380 kcal/ 1590 kJ
Eiweiß: 0 gr.
Kohlenhydrate: 95 gr.
Fett: 0 gr.
Menge/ Preis:
Der Inhalt der Dose beträgt 200 Gramm und soll für ca. 20 bis 25 Tassen reichen. Ob´s tatsächlich so viele werden hab ich noch nicht ausgetestet, aber das liegt sicherlich auch an jedem selbst wie viele Löffel er je Tasse braucht um den für ihn gutschmeckenden Tee zuzubereiten.
Diese 200-gr.-Dose habe ich in unserem dm-Markt für 1,69 € gekauft.
Wo steckt er drin, der Tee?
Irgendwie wird der aufmerksame Leser schon gemerkt haben, der Tee steckt in einer Dose. Die ist klein und handlich, alles in allen ca. 13,5 cm hoch und hat einen Durchmesser von ca. 7,5 cm.
Das Kleidchen der Dose haben die Schweizer sehr ins Auge fallend, aber nicht frei von Klischees gestaltet. Der Hauptton der Pappdose ist blau, der Kunststoffdeckel noch blauer- ein schönes königsblau. Was liegt näher als eine Teedose aus der Schweiz mit kitschigen Bergen und blühender Wiesenkräuter zu gestalten? Auch die obligatorische Tasse feiner Tee darf auf dem Etikett ebenso wenig fehlen wie die Schweizer Flagge. Letztere ist mitten im Bild deutlich, aber nicht riesig zu sehen.
Kitschig, aber schön anzusehen!
Auf der Rückseite der Dose findet der Teetrinker und Verbraucher dann alle wichtigen Informationen wie was ist drin, wie viel ist drin, wie bereite ich den ganzen Tee zu und wo kommt´s her.
Unter dem Kunststoffdeckel sorgt eine weitere Abziehfolie für die gute Haltbarkeit des Tees. Um jedoch an den Tee zu kommen, das werden die Profis unter uns fast vermuten, muss man diese Alufolie abziehen. Ein kleiner Nippel auf der Oberseite hilft einem dabei. Ganz einfach machen es die Eidgenossen aber nicht, denn die Folie sitzt ein wenig fest, so dass es durchaus passieren kann, dass wir beim Abziehen so viel Schwung bekommen, dass die ersten vorwitzigen Granulatkörnchen den Weg ins Freie suchen und auch finden.
Riecht er auch gut? Wie schmeckt er denn nun? Wie sieht er aus?
Nach Entfernen der Folie steigt zunächst einmal ein intensiv chemischer Duft auf, nur bei ganz genauem Hinriechen werden wir die Kräuter geruchstechnisch entdecken. Ich war schon etwas enttäuscht, denn wenn er so schmeckt, wie er riecht... Na, danke!
Aber nach dem Aufbrühen verduftet der chemische Geruch ganz schnell und zurück bleibt ein wohlriechender Kräuterduft, der mich an die vielen Kräutertees meiner Kindheit erinnert.
Das Granulat hat eine hellbraune-beige Farbe und wie bereits erwähnt sind es lauter kleine Krümelchen, wie Granulat eben so aussieht.
Der aufgebrühte Tee duftet nicht nur sehr gut, er sieht auch goldig – im wahrsten Sinne des Wortes – aus. Eine wunderbare goldgelbe Flüssigkeit hat sich aus den unansehnlich hellbraun-beigen Granulat entwickelt. Dazu passt der intensive Kräutergeruch, der aus der dampfenden Tasse aufsteigt.
Der Geschmack des fertig gebrühten Tees erinnert ein wenig an Fenchel- oder Anistee, aber wesentlich intensiver. Die Kräuterzugaben überwiegen geschmacklich auf jeden Fall. Die verschiedenen fruchtigen Bestandteilen wie Orangenschale oder Passionsfrucht runden den Geschmack sehr harmonisch ab. Aufgrund des Traubenzucker und Zuckers hat der Tee bereits eine leichte Süße, die ein Nachsüßen eigentlich nicht erforderlich macht.
Obwohl der Tee mit Traubenzucker und Zucker angereichert ist, ist er nicht zu süß. Geschmacklich ist er eine recht interessante Kombination der verschiedenen Kräuter und wenn auch die Pfefferminze im Vordergrund steht, ist es eine gut gelungene Mischung. Der Tee schmeckt trotz des kräftigen Kräutergeschmacks recht mild und hinterlässt keinen unangenehmen Nachgeschmack. Wenn der Tee ein wenig abkühlt, verliert das Aroma leider etwas an Intensität, ist aber noch gut trinkbar.
Wenn man Abend 2 – 3 Tassen des Tees trinkt, kann man durchaus eine beruhigende Wirkung feststellen. Eine angenehme, leichte Müdigkeit stellt sich ein und eine wohltuende Wirkung ist deutlich vorhanden.
Wer hat´s erfunden?
Nein, nicht Ricola! Aber es waren Schweizer. Der Tee wird, so steht es auf der Verpackung, in der Schweiz produziert und abgefüllt für die Firma
Zwicky (Deutschland) GmbH
D-67688 Rodenbach
Eine Homepage ist ebenfalls auf der Verpackung angegeben:
www.zwicky.de
Wie wird der aber nun zubereitet?
Nichts einfacher als das. Je nach Geschmack werden 2-3 Teelöffel Granulat in eine normalgroße Tasse gegeben. In meinen großen „Kameradenbetrüger“ habe ich 4-5 Teelöffel gegeben, denn die Tasse ist fast doppelt so groß wie normale Teetassen. Dann wird heißes Wasser in die Tasse gegeben und umrühren – dann ist die Tasse Schlaf gut Tee auch schon fertig.
Der Hersteller empfiehlt auch, dass man der Tasse Tee noch ein bisschen heiße Milch hinzugeben sollte um ein besonderes Geschmackserlebnis zu haben. Das allerdings muss jemand anderes probieren; ich mag keinen Tee mit Milch. Sorry, liebe Engländer!
Was halte ich denn nun vom Schlaf gut Tee?
Ich bin sehr zufrieden mit dem Tee. Hier stimmt sowohl Preis als auch Geschmack. Aus einem etwas merkwürdig anmutenden Granulat entsteht vor meinen Augen eine Tasse wunderbar duftender, goldgelber Tee, der Erinnerungen aus meiner Kindheit wachrüttelt.
Wer Kräutertees mag, wird dieses Kräuterteeinstantgetränk aus der Schweiz sehr schnell lieben.
Mir schmeckt er sehr gut, ich werde ihn mir ganz bestimmt wieder kaufen und spreche hier mit gutem Gewissen eine Kaufempfehlung aus. Dieser Tee ist aufgrund der natürlichen Zutaten und des Verzichts auf Koffein und Thein auch für Kinder als Kräutertee gut geeignet. Da mir dieser Tee so gut geschmeckt hat, habe ich richtige Lust die anderen Teesorten von Layenberger auszuprobieren.
Genießt den Bericht und eine gute Tasse Tee. Freue mich schon auf eure Bewertungen und den einen oder anderen Kommentar. Danke fürs Lesen und Schlaft gut!
Das Teegibbchen
Hallo ihr Lieben,
letztens kam wieder so eine Hand aus der dm-Drogerie meines Vertrauens raus und hat mich schwuppdiwupp in den Laden gezogen. Und bei meiner Molekülkunde durch die Regale bin ich bei den Teepackungen stehen geblieben. Nachdem ja der „Morgengruss“ ein „Vergessen wir´s“ war, wollte ich mich ins nächste Tee-Abenteuer stürzen.
Diesmal habe ich mir was wohltuendes und beruhigendes ausgeguckt. Ich berichte euch heute hier vom
SCHWEIZER SCHLAF GUT TEE
VON Layenberger.
Inzwischen habe ich mir so manche Tasse von diesem Tee zu Gemüte geführt und muss sagen, der schmeckt mir wirklich gut und deshalb möchte ich den auch etwas ausführlicher beschreiben.
Was ist der Schlaf gut Tee von Layenberger? Was steckt drin?
Im Gegensatz zu den meisten anderen Tees, handelt es sich bei diesem Schweizer Schlaf gut Tee um ein sogenanntes Kräutertee-Instantgetränk. Lauter kleine lustige Granulatkrümel haben sich zu einem wohlschmeckenden Tee zusammengefunden und in eine nette kleine Dose abschieben lassen.
Der Tee wurde nach einem traditionellen Schweizer Rezept hergestellt. Seine beruhigende, wohltuende Wirkung verdankt er nicht zuletzt der Tatsache, dass er völlig frei von Koffein und Thein ist. Aufgrund dessen und dank der Verwendung natürlicher Zutaten kann man von diesem Tee getrost auch vor dem Zubettgehen eine Tasse dieses Tees trinken ohne später im Bett zu stehen wie ne 1.
Aber was ist nun eigentlich drin, in diesem Schlaf gut Tee? Hier die Zutaten:
- Traubenzucker
- Zucker
- 5% natürliche Extrakte aus Hopfen, Passionsfrucht, Johanneskraut, Weisdorn, Nelken, Kamille, Orangenblüten, Pfefferminze, Melisse
- Karamelsirup
Aufgrund des Traubenzuckers und des Zuckers ist ein zusätzliches Süßen nicht mehr nötig, da der Tee bereits aufgrund dessen eine angenehme Süße hat. Wem diese aber nicht reicht, kann selbstverfreilich noch seine 6 bis 8 Löffel Zucker reintun...
Der Tee besteht ja nicht aus Luft allein und somit hat er auch gewisse Nährwerte, die lauten je 100 gr. wie folgt:
Brennwert: 380 kcal/ 1590 kJ
Eiweiß: 0 gr.
Kohlenhydrate: 95 gr.
Fett: 0 gr.
Menge/ Preis:
Der Inhalt der Dose beträgt 200 Gramm und soll für ca. 20 bis 25 Tassen reichen. Ob´s tatsächlich so viele werden hab ich noch nicht ausgetestet, aber das liegt sicherlich auch an jedem selbst wie viele Löffel er je Tasse braucht um den für ihn gutschmeckenden Tee zuzubereiten.
Diese 200-gr.-Dose habe ich in unserem dm-Markt für 1,69 € gekauft.
Wo steckt er drin, der Tee?
Irgendwie wird der aufmerksame Leser schon gemerkt haben, der Tee steckt in einer Dose. Die ist klein und handlich, alles in allen ca. 13,5 cm hoch und hat einen Durchmesser von ca. 7,5 cm.
Das Kleidchen der Dose haben die Schweizer sehr ins Auge fallend, aber nicht frei von Klischees gestaltet. Der Hauptton der Pappdose ist blau, der Kunststoffdeckel noch blauer- ein schönes königsblau. Was liegt näher als eine Teedose aus der Schweiz mit kitschigen Bergen und blühender Wiesenkräuter zu gestalten? Auch die obligatorische Tasse feiner Tee darf auf dem Etikett ebenso wenig fehlen wie die Schweizer Flagge. Letztere ist mitten im Bild deutlich, aber nicht riesig zu sehen.
Kitschig, aber schön anzusehen!
Auf der Rückseite der Dose findet der Teetrinker und Verbraucher dann alle wichtigen Informationen wie was ist drin, wie viel ist drin, wie bereite ich den ganzen Tee zu und wo kommt´s her.
Unter dem Kunststoffdeckel sorgt eine weitere Abziehfolie für die gute Haltbarkeit des Tees. Um jedoch an den Tee zu kommen, das werden die Profis unter uns fast vermuten, muss man diese Alufolie abziehen. Ein kleiner Nippel auf der Oberseite hilft einem dabei. Ganz einfach machen es die Eidgenossen aber nicht, denn die Folie sitzt ein wenig fest, so dass es durchaus passieren kann, dass wir beim Abziehen so viel Schwung bekommen, dass die ersten vorwitzigen Granulatkörnchen den Weg ins Freie suchen und auch finden.
Riecht er auch gut? Wie schmeckt er denn nun? Wie sieht er aus?
Nach Entfernen der Folie steigt zunächst einmal ein intensiv chemischer Duft auf, nur bei ganz genauem Hinriechen werden wir die Kräuter geruchstechnisch entdecken. Ich war schon etwas enttäuscht, denn wenn er so schmeckt, wie er riecht... Na, danke!
Aber nach dem Aufbrühen verduftet der chemische Geruch ganz schnell und zurück bleibt ein wohlriechender Kräuterduft, der mich an die vielen Kräutertees meiner Kindheit erinnert.
Das Granulat hat eine hellbraune-beige Farbe und wie bereits erwähnt sind es lauter kleine Krümelchen, wie Granulat eben so aussieht.
Der aufgebrühte Tee duftet nicht nur sehr gut, er sieht auch goldig – im wahrsten Sinne des Wortes – aus. Eine wunderbare goldgelbe Flüssigkeit hat sich aus den unansehnlich hellbraun-beigen Granulat entwickelt. Dazu passt der intensive Kräutergeruch, der aus der dampfenden Tasse aufsteigt.
Der Geschmack des fertig gebrühten Tees erinnert ein wenig an Fenchel- oder Anistee, aber wesentlich intensiver. Die Kräuterzugaben überwiegen geschmacklich auf jeden Fall. Die verschiedenen fruchtigen Bestandteilen wie Orangenschale oder Passionsfrucht runden den Geschmack sehr harmonisch ab. Aufgrund des Traubenzucker und Zuckers hat der Tee bereits eine leichte Süße, die ein Nachsüßen eigentlich nicht erforderlich macht.
Obwohl der Tee mit Traubenzucker und Zucker angereichert ist, ist er nicht zu süß. Geschmacklich ist er eine recht interessante Kombination der verschiedenen Kräuter und wenn auch die Pfefferminze im Vordergrund steht, ist es eine gut gelungene Mischung. Der Tee schmeckt trotz des kräftigen Kräutergeschmacks recht mild und hinterlässt keinen unangenehmen Nachgeschmack. Wenn der Tee ein wenig abkühlt, verliert das Aroma leider etwas an Intensität, ist aber noch gut trinkbar.
Wenn man Abend 2 – 3 Tassen des Tees trinkt, kann man durchaus eine beruhigende Wirkung feststellen. Eine angenehme, leichte Müdigkeit stellt sich ein und eine wohltuende Wirkung ist deutlich vorhanden.
Wer hat´s erfunden?
Nein, nicht Ricola! Aber es waren Schweizer. Der Tee wird, so steht es auf der Verpackung, in der Schweiz produziert und abgefüllt für die Firma
Zwicky (Deutschland) GmbH
D-67688 Rodenbach
Eine Homepage ist ebenfalls auf der Verpackung angegeben:
www.zwicky.de
Wie wird der aber nun zubereitet?
Nichts einfacher als das. Je nach Geschmack werden 2-3 Teelöffel Granulat in eine normalgroße Tasse gegeben. In meinen großen „Kameradenbetrüger“ habe ich 4-5 Teelöffel gegeben, denn die Tasse ist fast doppelt so groß wie normale Teetassen. Dann wird heißes Wasser in die Tasse gegeben und umrühren – dann ist die Tasse Schlaf gut Tee auch schon fertig.
Der Hersteller empfiehlt auch, dass man der Tasse Tee noch ein bisschen heiße Milch hinzugeben sollte um ein besonderes Geschmackserlebnis zu haben. Das allerdings muss jemand anderes probieren; ich mag keinen Tee mit Milch. Sorry, liebe Engländer!
Was halte ich denn nun vom Schlaf gut Tee?
Ich bin sehr zufrieden mit dem Tee. Hier stimmt sowohl Preis als auch Geschmack. Aus einem etwas merkwürdig anmutenden Granulat entsteht vor meinen Augen eine Tasse wunderbar duftender, goldgelber Tee, der Erinnerungen aus meiner Kindheit wachrüttelt.
Wer Kräutertees mag, wird dieses Kräuterteeinstantgetränk aus der Schweiz sehr schnell lieben.
Mir schmeckt er sehr gut, ich werde ihn mir ganz bestimmt wieder kaufen und spreche hier mit gutem Gewissen eine Kaufempfehlung aus. Dieser Tee ist aufgrund der natürlichen Zutaten und des Verzichts auf Koffein und Thein auch für Kinder als Kräutertee gut geeignet. Da mir dieser Tee so gut geschmeckt hat, habe ich richtige Lust die anderen Teesorten von Layenberger auszuprobieren.
Genießt den Bericht und eine gute Tasse Tee. Freue mich schon auf eure Bewertungen und den einen oder anderen Kommentar. Danke fürs Lesen und Schlaft gut!
Das Teegibbchen
40 Bewertungen, 2 Kommentare
-
17.03.2005, 11:24 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreich... paßt natürlich nicht so recht zu yopi ;)
-
16.03.2005, 16:13 Uhr von kruemel02
Bewertung: sehr hilfreichsollte ich auch mal probieren. Vll hilfts ja. LG Oli
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