Le Chef Linsen-Eintopf mit Würstchen Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 03/2005
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
- Zubereitung:
Erfahrungsbericht von orlan
Mittelmäßige Suppe mit pampiger Einlage
Pro:
Günstig, macht satt
Kontra:
Einlage
Empfehlung:
Nein
Normalerweise bin ich ja nicht so ein großer Freund von Doseneintöpfen, aber in der Not frisst der Teufel bekanntlich Fliegen – oder eben Dosensuppen.
Die Linsen-Suppe mit Einlage oder besser den „Linsen-Eintopf mit Würstchen“, wie er genau heißt, der Firma Le Chef kann man beim Lidl für 0,89 Euro erstehen. Eine Dose reicht für zwei Personen mit „normalem“ Hunger.
Der erste Eindruck
****************
Auf den ersten Blick sieht das Ganze gar nicht mal so übel aus. Die Suppe enthält als „sichtbare“ Bestandteile neben den obligatorischen Linsen ein paar Kartoffeln, Möhren und eine großzügige Würstcheneinwaage (110 g von 800 g Doseninhalt). Alles in allem wirkt der Eintopf eigentlich recht appetitlich.
Der Blick auf das Etikett
*********************
Neben den sichtbaren Bestandteilen enthält die Suppe natürlich auch noch ein paar andere, mehr oder weniger chemische Komponenten: Wasser, Weizenmehl, modifizierte Stärke, Pflanzenöl, Aromen, Tomatenmark, Weinessig, Verdickungsmittel: Guarkernmehl, Xanthan, Geschmacksverstärker: Mononatriumglutamat, Dinatriumionisat, Säuerungsmittel: Citronensäure.
Mmh, ob man das wirklich essen sollte? Aber was soll´s. Irgendetwas muss der Mensch ja schließlich essen und ich habe keine Zeit, großartig zu kochen. Also auf geht´s.
Zubereitung
***********
Wie bei allen Dosensuppen ist die Zubereitung kinderleicht: Dose auf, das Zeug in den Topf, warm machen, fertig. Alles in allem dauert die Zubereitung nur etwa fünf Minuten.
Der Geschmack
*************
Und jetzt natürlich das Wichtigste: der Geschmack. Also ich will ganz ehrlich sein. Derart labberige Würstchen habe ich in meinem ganzen Leben noch nicht gegessen, nicht einmal bei meinem kurzen Aufenthalt in England. Und die Engländer sind mit ihren labberigen Frühstückswürstchen schließlich Experten in solchen Dingen. Wenn man eines dieser Miniwürstchen im Mund hat, merkt man es kaum und beim Reinbeißen trifft man kaum auf nennenswerten Widerstand. Bei den Kartoffeln geht es einem auch nicht viel besser. Ein Wunder, dass die Kartoffelbröckchen überhaupt zusammenhalten und nicht bei der ersten Berührung auseinanderfallen oder sich in der Suppe auflösen.
Die Linsen sind auch nur wenig besser, zwar nicht ganz so pampig, aber von knackigem Gemüse kann wohl keine Rede sein.
Die Suppe an sich schmeckt an sich gar nicht mal so schlecht, was vielleicht auch daran liegt, dass die komplette Einlage eigentlich nach gar nichts schmeckt.
Fazit
*****
Also Preise kann man mit dieser Suppe sicherlich nicht gewinnen. Der Eintopf an sich ist ganz ok, die Einlagen sind allerdings ziemlich labberig und schmecken nach gar nichts.
Aber ein Positives hat der„Linsen-Eintopf mit Würstchen“ von Le Chef doch: Er macht satt.
Die Linsen-Suppe mit Einlage oder besser den „Linsen-Eintopf mit Würstchen“, wie er genau heißt, der Firma Le Chef kann man beim Lidl für 0,89 Euro erstehen. Eine Dose reicht für zwei Personen mit „normalem“ Hunger.
Der erste Eindruck
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Auf den ersten Blick sieht das Ganze gar nicht mal so übel aus. Die Suppe enthält als „sichtbare“ Bestandteile neben den obligatorischen Linsen ein paar Kartoffeln, Möhren und eine großzügige Würstcheneinwaage (110 g von 800 g Doseninhalt). Alles in allem wirkt der Eintopf eigentlich recht appetitlich.
Der Blick auf das Etikett
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Neben den sichtbaren Bestandteilen enthält die Suppe natürlich auch noch ein paar andere, mehr oder weniger chemische Komponenten: Wasser, Weizenmehl, modifizierte Stärke, Pflanzenöl, Aromen, Tomatenmark, Weinessig, Verdickungsmittel: Guarkernmehl, Xanthan, Geschmacksverstärker: Mononatriumglutamat, Dinatriumionisat, Säuerungsmittel: Citronensäure.
Mmh, ob man das wirklich essen sollte? Aber was soll´s. Irgendetwas muss der Mensch ja schließlich essen und ich habe keine Zeit, großartig zu kochen. Also auf geht´s.
Zubereitung
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Wie bei allen Dosensuppen ist die Zubereitung kinderleicht: Dose auf, das Zeug in den Topf, warm machen, fertig. Alles in allem dauert die Zubereitung nur etwa fünf Minuten.
Der Geschmack
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Und jetzt natürlich das Wichtigste: der Geschmack. Also ich will ganz ehrlich sein. Derart labberige Würstchen habe ich in meinem ganzen Leben noch nicht gegessen, nicht einmal bei meinem kurzen Aufenthalt in England. Und die Engländer sind mit ihren labberigen Frühstückswürstchen schließlich Experten in solchen Dingen. Wenn man eines dieser Miniwürstchen im Mund hat, merkt man es kaum und beim Reinbeißen trifft man kaum auf nennenswerten Widerstand. Bei den Kartoffeln geht es einem auch nicht viel besser. Ein Wunder, dass die Kartoffelbröckchen überhaupt zusammenhalten und nicht bei der ersten Berührung auseinanderfallen oder sich in der Suppe auflösen.
Die Linsen sind auch nur wenig besser, zwar nicht ganz so pampig, aber von knackigem Gemüse kann wohl keine Rede sein.
Die Suppe an sich schmeckt an sich gar nicht mal so schlecht, was vielleicht auch daran liegt, dass die komplette Einlage eigentlich nach gar nichts schmeckt.
Fazit
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Also Preise kann man mit dieser Suppe sicherlich nicht gewinnen. Der Eintopf an sich ist ganz ok, die Einlagen sind allerdings ziemlich labberig und schmecken nach gar nichts.
Aber ein Positives hat der„Linsen-Eintopf mit Würstchen“ von Le Chef doch: Er macht satt.
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