Crazy (Taschenbuch) / Lebert Benjamin Testbericht

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Erfahrungsbericht von crazygirl046
Das "crazy" Leben auf dem Internat
Pro:
sehr realistisch, bewegende Geschichte, leicht zu lesen
Kontra:
nichts, außer evtl. der Sprache im Buch
Empfehlung:
Ja
!!! Vorwort !!!
Normal liest man für die Schule ja eher langweilige Bücher, die niemanden interessieren. Ganz anders fand ich es allerdings, als ich hörte, dass wir mit der Schule das Buch "Crazy" lesen, von dem ich den Film auch schon gesehen habe. Ich wusste ja, dass es in diesem Film an der einen oder anderen Stelle nicht ganz "normal" zugeht und war nun deshalb sehr auf das Buch gespannt und wie mein ehemaliger Klassenlehrer das Buch wohl finden würde.
Zuerst möchte ich nun einige Informationen über das Buch auflisten:
Das Buch "Crazy", welches von Benjamin Lebert geschrieben wurde, erschien 1999 erstmals im Verlag Kiepenheuer & Witsch, Köln. Die 11. Ausgabe, die ich besitze erschien im Juli 2001 im Goldmann Verlag. Der Roman ist ein Taschenbuch und hat 175 Seiten. Das Buch kostet 6.50 Euro, was ein sehr akzeptabler Preis ist und wurde inzwischen in 33 Sprachen übersetzt.
ISBN Nummer: 3 442 54159-X
Weitere Informationen kann man im Internet unter der Adresse : www.goldmann-verlag.de erhalten.
!!! Der Autor !!!
Benjamin Lebert wurde 1982 in Freiburg geboren. Er lebt seit 1990 in München und zurzeit wieder in Freiburg. Benjamin Lebert war nie ein guter Schüler und ist in der Schule sitzen geblieben. Mit 16 Jahren schrieb er sein erstes Buch "Crazy, das zu einem Bestseller wurde. Er zählt damit zu den jüngsten Schriftstellern Deutschlands. Benjamin Lebert brach schließlich die Schule ab, gab mit 17 Jahren Kurse in kreativem Schreiben in New York und holte mit 21 Jahren den Hauptschulabschluss nach. 2003 erschien sein zweiter Roman, "Der Vogel ist ein Rabe". Ein zentrales Thema in seinen Büchern sind Angst und die Probleme des Erwachsenwerdens. Heute schreibt Benjamin Lebert jede Woche eine Kolumne für den Berliner Tagesspiegel.
!!! Das Cover !!!
Der Einband des Buches ist weiß. Auf der Vorderseite befindet sich auf der linken Seite die Hälfte eines Gesichtes eines Jungen, das verkehrt herum abgebildet ist. Neben diesem Kopf stehen der Titel und der Autor dieses Buches. Bei dem Gesicht, das man auf dem Cover findet, handelt es sich um den Autor Benjamin Lebert. Die andere Hälfte des Gesichtes befindet sich auf der Rückseite des Covers, sodass man, wenn man das Buch aufklappt, das gesamte Foto Benjamin Leberts erkennen kann. Auf der Rückseite des Covers befindet sich auch noch eine Inhaltsangabe und 2 Meinungen über das Buch.
!!! Die Personen !!!
Benjamin Lebert:
Er ist die Hauptfigur im Buch. Er ist 16 Jahre alt und wechselt zum fünften Mal die Schule. Er wird von seinen Eltern aufs Internat "Schloss Neuseelen" gesteckt, wo er eigentlich überhaupt nicht hin möchte. Benjamin ist Halbseitenspastiker und hat es somit nicht leicht. Er kann zum Beispiel kein Fahrrad fahren und hat Probleme beim Sport. Benjamin hat sehr viele Schwierigkeiten am Anfang, aber mit der Zeit fühlt er sich in der Clique wohl.
Janosch:
Ihn lernt Benjamin als ersten von den Jungs kennen. Er ist in der 9. Klasse und Benjamins Zimmerkamerad. Janosch redet oft über Mädchen, und denkt besonders oft an Malen, in die er verliebt ist. Janosch raucht außerdem, geht gerne auf Partys und schleicht sich oft ins Mädchenzimmer. Er hat vor nichts Angst und ist der Boss der Jungenclique.
Troy:
Troy hat als einzigster auf dem Internat ein Einzelzimmer. Er ist schon sehr lange im Internat und soll sehr seltsam sein. Troy ist ziemlich groß und hat schwarze Stoppelhaare. Er ist in der 12. Klasse. Troy redet sehr wenig und wirkt traurig, da er einen im Sterben liegenden Bruder hat.
Der dicke Felix:
Felix ist ein Einzelkind und stammt aus einer brutalen Familie. Er hat nicht viele Freunde und wird von den anderen immer "Kugli" oder "Obelix" genannt, da er besonders viele Süßigkeiten isst. Der dicke Felix ist ein guter Schüler und hat meistens einen Schnitt von mindestens 1,7. Sonst ist Felix ein freundlicher Genosse, der stets den Kürzeren zieht.
Der dünne Felix:
Der dünne Felix ist neu im Internat und hat sich in die Clique der Jungs reingezwängt. Er ist ein netter Kerl und hat noch niemandem etwas zuleide gelegt.
Florian:
Er ist in der siebten Klasse und wird von allen nur "Mädchen" genannt, weil er sehr zart und empfindlich ist. Er hat seine Eltern bei einem Autounfall verloren. Deshalb redet er sehr wenig, oder nur, wenn er dazu aufgefordert wird. Florian ist seit der fünften Klasse im Internat und verdankt den Aufenthalt einem Jugendamt.
!!! Der Inhalt !!!
In dem Buch "Crazy", geht es um den 16-jährigen Benjamin Lebert, der bereits zum fünften Mal die Schule wechselt. Auf dem Internat "Schloss Neuseelen", soll er die achte Klasse jetzt endlich schaffen. Doch Benjamin ist nicht wie alle anderen Jugendlichen. Er ist seit seiner Geburt auf der linken Seite gelähmt. Somit sind einige Funktionen, wie z.B. mit Messer und Gabel umgehen beeinträchtigt.
Als sich Benjamin vor seiner Klasse vorstellt, bezeichnet er sich selbst als Krüppel. Daraufhin kichert die Klasse erst einmal. Der Neuanfang auf Schloss Neuseelen erweist sich als sehr schwierig. Benjamin fühlt sich einsam, hat Heimweh nach seinem Zuhause in München und vermisst seine Eltern und seine lesbische Schwester sehr.
Benjamin hat zudem einige Schwierigkeiten mit seiner Behinderung, so kann er beim Essen kein Brötchen schmieren und wird ausgelacht und ihm wird nicht geholfen.
Doch Benjamin findet schnell Anschluss in der Jungen Clique, in der sein Zimmerpartner Janosch der Anführer ist. In der Clique dreht sich alles nur um Sex, Mädchen, das Erwachsenwerden und Party. Die Jungs verwenden in der Clique oft das Wort "crazy". So bezeichnen sie alles, das sie machen, was mit Mädchen zu tun hat und mit Sex. Auch Rauchen und Alkohol trinken ist für die "crazy".
Am Nachmittag des ersten Schultages unternimmt die Clique gleich den ersten Streich zusammen. Sie besuchen die neue Sextherapeutin vom Internat und verarschen sie, indem Janosch erzählt, dass er eine homosexuelle Neigung zu Troy hat.
Am zweiten Tag beschließen die Jungs sich in der Nacht ins Mädchenzimmer von Malen, Marie und Anna zu schleichen. Dies machen sie auch in der Nacht. Um ins Mädchenzimmer zu gelangen benutzen sie die Feuerleiter. Benjamin hat einige Probleme und hinkt hinterher. Er bekommt Hilfe von Janosch. Im Mädchenzimmer angekommen, trinken sie viel Alkohol und rauchen. Benjamin ist so etwas gar nicht gewohnt, aber er trinkt auch, was das Zeug hält. Janosch flirtet währenddessen mit Malen, in die er auch verliebt ist. Benjamin muss schließlich auf die Toilette, da er so viel getrunken hat. Marie folgt ihm und verführt Benjamin schließlich auf der Toilette. Für Benjamin ist es das erste Mal. Es tut ihm ein wenig weh, aber dann findet Benny es "crazy" und möchte bald wieder "nageln", wie es in der Clique heißt.
Im Laufe der Zeit machen die Jungs ganz viele Ausflüge zusammen und erleben einige Probleme des Erwachsenwerdens. Ziemlich am Ende brechen die Jungs aus dem Heim aus und fahren in ein Striplokal in München. Dort sind die Jungs sehr fasziniert von den Stripperinnen.
Für Schule bleibt bei diesen ganzen Sachen natürlich nicht mehr viel Zeit. Aber das Ende des Schuljahres nähert sich. Wird Benjamin die achte Klasse schaffen, und was passiert noch am Schluss?
Diese Fragen möchte ich offen lassen!
!!! Textstelle !!!
Seite 73, 74 - Mädchenzimmer
Mit ihrem Slip und den langen Beinen kommt Malen zu Janosch zurückgelaufen. Sie setzt sich. Ich trinke noch einen Schluck Bier. Das Zeug fängt an, mir zu schmecken. Es ist irgendwie lustig. Ich weiß auch nicht, warum. Ich trinke gleich noch etwas. Marie beugt sich über mich. Es ist ein schönes Gefühl. Sie will ein paar Chips holen. Florian meint, Chips und Alkohol sei eine tödliche Kombination. Danach müsste man sofort kotzen, glaubt er. Ich lasse Marie die Chips jedoch fressen. Ich stelle sie mir über der Kloschüssel vor. Dabei muss ich lachen. Ich trinke noch einen Schluck Bier. Die Dose ist leer. Komisch. Dabei habe ich sie doch gerade erst geöffnet. Na ja. Wie gesagt, Ich bin es nicht gewöhnt zu trinken. Wahrscheinlich bin ich deshalb auch nicht gewöhnt, dass die Dosen so schnell leer sind. Ich nehme mir zwei neue. Es sind die beiden letzten. Die zweite Dose hebe ich mir für später auf. Ich stelle sie neben mich auf den Boden. Dann lege ich ein Tempotaschentuch darüber. Ich will nämlich nicht, dass man mir mein Bier wegsäuft. Dazu ist es zu schade, glaube ich. Janosch schaut sich schon um. Er hat bestimmt viel getrunken. Er will noch mehr haben. Das sieht man. In seinem Mundwinkel brennt eine Zigarette. Das Zimmer ist groß und das Fenster geöffnet. Den Rauch wird niemand so schnell riechen. Auch ich hole meine Zigarette hervor. Sie sind noch fast vollzählig. Marie will auch eine. Zusammen entzünden wir sie an ihrem Streichholz. Marie schüttelt es dann. Die Flamme erlischt. Sie legt ihren Arm um mich…
!!! Eigene Meinung !!!
Ich fand es sehr gut, dass wir auch mal ein etwas "anderes" Buch in der Schule gelesen haben, das nicht so gewöhnlich ist.
Das Buch erfasst die Situationen und Probleme des Erwachsenwerdens gut. Es ist sehr realistisch geschrieben. In der heutigen Jugend gibt es ja auch manchmal Situationen, in denen man einfach mal von zuhause abhaut. Das Buch verknüpft die Themen Schule, die Probleme des Erwachsenwerdens und Liebe sehr formvoll miteinander. Dies finde ich, hat der Autor wirklich sehr gut hinbekommen.
Das Buch ist an einigen Stellen sehr amüsant zu lesen und geht sehr ins Detail. Der Autor kennt absolut keine Tabus. Ich denke, dass es dies ist, das bei den Jugendlichen so gut ankommt. Ich persönlich empfinde die Schreibweise des Autors nicht als Kontrapunkt, sondern denke, dass sie die wirkliche Sprache der Jugendlichen genau auf den Punkt bringt.
Wenn man sich das Buch so durchliest, merkt man schon, dass der Autor erst 16 Jahre war, als er das Buch geschrieben hat, aufgrund eben dieses Schreibstils. Die Sätze im Buch sind sehr kurz und auch nicht sehr anspruchsvoll. Das kann man auch in meiner ausgewählten Textstelle erkennen. Das Buch wirkt deshalb ein wenig abgehackt.
Mal abgesehen, von diesen paar Punkten, welche ich jedoch keinesfalls als negativ sehe, ist dieses Buch total spannend und gut zu lesen. Obwohl ich schon den Film über das Buch kannte, wurde es mir nie langweilig.
Ich finde es einfach sehr gelungen, wie der Autor das Leben auf dem Internat, und die ganzen Situationen der Jungs sehr realistisch beschreibt und dazu auch noch die Behinderung von Benjamin sehr gut mit einbindet. Es ist ja nicht alltäglich, dass man als Halbseitenspastiker so ein aufregendes Leben, wie auf diesem Internat führt.
Ich denke, dass viele Jugendliche Gemeinsamkeiten zu ihrem eigenen Leben erkennen, wenn sie sich das Buch durchlesen und darüber auch nachdenken. Deshalb empfehle ich das Buch auch hauptsächlich für Jugendliche. Ein Erwachsener würde möglicherweise den Kopf schütteln, wenn er sich dieses detaillierte und sprachlich nicht ganz korrekte Buch durchlesen würde.
Also, ich habe an diesem Buch nichts auszusetzen. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es gab keine Stelle, an der ich es langweilig fand. Manchmal fand ich es sogar ein wenig traurig, z.B. als Benjamin Schwierigkeiten gehabt hat, ein Brötchen zu schmieren und ihm niemand geholfen hat. Daran sieht man wie schwierig es Behinderte im Leben haben. Das Buch "Crazy" ist halt mal ein etwas anderes Buch.
Auch den Preis dieses Buches, finde ich absolut passabel. 6.50 Euro sind keinesfalls zu viel ausgegeben.
Abschließend bekommt das Buch von mir 5 Sterne, trotz der nicht ganz korrekten Sprache. Aber das Buch ist ja schließlich ein Jugendbuch und deshalb meiner Meinung sprachlich in Ordnung.
76 Bewertungen, 23 Kommentare
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13.07.2008, 20:17 Uhr von ingoa09
Bewertung: sehr hilfreichStets klasse Berichte von Dir! Gruß Ingo
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12.07.2008, 21:23 Uhr von Striker1981
Bewertung: sehr hilfreichSH und Liebe Grüße vom STRIKER
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05.02.2007, 22:49 Uhr von bubbelchen05
Bewertung: sehr hilfreichDanke für deine Bewertung bei mir..... da lese ich doch gerne gegen...
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03.02.2007, 18:26 Uhr von bodenseestern
Bewertung: sehr hilfreich***liebe Grüße von Petra***
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08.01.2007, 04:24 Uhr von diana75
Bewertung: sehr hilfreich** W*Ü*N*S*C*H*E** D*I*R** E*I*N** F*R*O*H*E*S** N*E*U*E*S** J*A*H*R** LG** D*I*A*NA** 75**
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08.01.2007, 02:49 Uhr von sudden23
Bewertung: sehr hilfreichsh, LG Martin
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04.01.2007, 21:58 Uhr von luxusklasse1
Bewertung: sehr hilfreichsh + lg
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17.10.2006, 09:09 Uhr von Vicky
Bewertung: sehr hilfreich* Sehr hilfreich - Vic *
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24.08.2006, 00:53 Uhr von maus1991
Bewertung: sehr hilfreichlg und ein eindeutiges SH , yvonne
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10.08.2006, 21:56 Uhr von lappks
Bewertung: sehr hilfreich~~~ SH ~~~ LG Andre
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10.08.2006, 14:33 Uhr von lil_do
Bewertung: sehr hilfreichsehr schöner Bericht....von mir ein sh...liebe grüße *** Dorit ***
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08.08.2006, 16:16 Uhr von Tweety30
Bewertung: sehr hilfreichsh. Liebe Grüße, Tweety30!
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02.08.2006, 01:32 Uhr von ich88
Bewertung: sehr hilfreichhaben das auch in der schule gelesen und gesehen
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27.07.2006, 18:18 Uhr von 00Ailton
Bewertung: sehr hilfreichsh,00Ailton :-)
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23.07.2006, 03:03 Uhr von bigmama
Bewertung: sehr hilfreichsh, LG Anett
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23.07.2006, 00:06 Uhr von Fantomiss
Bewertung: sehr hilfreichgabs da nicht die szene mit dem keks?..... :)
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22.07.2006, 21:49 Uhr von marina71
Bewertung: sehr hilfreichsehr gut beschrieben, hat mir gefallen
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22.07.2006, 20:27 Uhr von Django006
Bewertung: sehr hilfreichsh & *lg* Alan :>))))
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22.07.2006, 20:04 Uhr von blackangel63
Bewertung: sehr hilfreich◄ SH ◄► LG ◄► ANJA ►
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22.07.2006, 19:12 Uhr von LilaLisa
Bewertung: sehr hilfreichToll beschrieben! Liebe Grüsse Lisa :-)
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22.07.2006, 17:43 Uhr von panico
Bewertung: sehr hilfreichlg panico :-)
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22.07.2006, 17:40 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich
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22.07.2006, 16:44 Uhr von Baby1
Bewertung: sehr hilfreichLG, schönes Wochenende Anita
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