Crazy (Taschenbuch) / Lebert Benjamin Testbericht

ab 5,27 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 06/2004
Auf yopi.de gelistet seit 06/2004
Erfahrungsbericht von TimoSchwinn
Talentierter junger Schriftsteller !!!
Pro:
Talentierter junger Schriftsteller
Kontra:
----
Empfehlung:
Ja
Ich habe vor kurzem das Buch \"Crazy\" gelesen und konnte es einfach nicht glauben, dass es ein 16-jähriger Junge geschrieben hatte... MAN MUSS ES EINFACH GELESEN HABEN !!! Ich werde euch jetzt mal das wichtigste über das Buch berichten:
Im Roman „Crazy“ erzählt der 16-jährige Benjamin Lebert von seiner Zeit im Internat Neuseelen. Er ist körperlich behindert, seine linke Körperseite kann er kaum bewegen. Im Internat Neuseelen ( 5. Schule ) soll er, auf Wunsch seiner Eltern, endlich die 8. Klasse beenden und möglichst auch das Abitur erreichen. Stattdessen kann er sich schnell in eine Clique integrieren, die ihn trotz seiner Behinderung voll akzeptiert. Die 6 Jugendlichen haben eines gemeinsam, nämlich absolut keine Lust auf die Schule. Benjamin und der Rest der Clique haben nur Unsinn im Kopf, wie z.B. Schule schwänzen, nachts zu den Mädchen aufs Zimmer gehen, Bier trinken, rauchen oder aus dem Internat abhauen um München kennen zu lernen. Diese Geschehnisse werden von Benjamin ganz ausführlich beschrieben. Als er am Schuljahresende die 8. Klasse nicht schafft, muss er wieder einen Schulwechsel vornehmen.
Ich persönlich habe das Buch mit Interesse gelesen, da es einfach geschrieben und somit leicht verständlich ist. Wahrscheinlich liegt es daran, dass der Autor Benjamin Lebert auch erst 16 Jahre alt war, als er den Roman geschrieben hat. Weiterhin ist gut beschrieben, wie Benjamin selbst und seine Clique mit der Behinderung umgehen.
Bei allen Vorhaben ist Benjamin dabei, ( Ausflug zu den Mädchen und Abhauen aus dem Internat ) ohne dass seine Behinderung ein Hindernis wäre.
Die Clique hilft ihm bei allem, so dass er überall problemlos dabei sein kann. Die Clique ignoriert einfach seine Behinderung und findet ihn einfach nur „crazy“.
Ich finde es gut, dass Benjamin über seine Behinderung erzählt, da viele Jugendliche nicht wissen wie sie mit behinderten Menschen umgehen sollen.
Es ist gut dargestellt, dass „Behinderte“ nicht „Außenseiter“ sein müssen.
Ein weiter Punkt, der mir sehr gefallen hat, ist, dass im Roman viele verschiedene Charaktere aufeinander treffen. Die 6 Jungen sind eigentlich grundverschieden, doch sie sind Freunde und akzeptieren sich. Für sie gilt: „Alle für einen, einer für alle!“
Gut beschrieben ist auch die Phase Benjamins mitten im Erwachsenwerden. Er ist hin- und hergerissen zwischen dem Wunsch wieder zu Hause bei seinen Eltern zu sein und mit seinen Freunden im Internat zu bleiben.
Ich kann mich hierbei in die Lage Benjamins hineinversetzen, da es in diesem Alter bestimmt schwierig ist, nicht bei seiner Familie aufzuwachsen.
Auch die Angst vor dem Versagen in der Schule, ist gut in dem Roman beschrieben ( S. 123-125 ). „Die Schule ist schon ein richtiger Psychokrieg geworden.“ „Ich hasse es vor der Klasse zu rechnen. Ich blamiere mich immer. Ich zittere. Bin nervös.“ „Der Schweiß läuft mir über die Stirn.“
Jeder von uns Schülern war bestimmt auch schon mal in solch einer Situation und ich kann Benjamin verstehen, wie er sich fühlt.
Obwohl die Clique eigentlich nur „Unsinn“ im Kopf hat, machen sie sich aber auch Gedanken über ihr zukünftiges Leben und regen dabei den Leser auch an sich Gedanken zu machen. Auch ich habe mir daraufhin Fragen gestellt, wie 1. Werde ich meine Führerscheinprüfung bestehen? 2. Werde ich mein Abitur schaffen? 3. Werde ich irgendwann Kinder haben?
Das Ende des Romans ist offen, denn die Geschichte von Benjamin im Internat Neuseelen ist zu Ende, aber als Leser verspürt man den Drang, zu erfahren, was danach folgt, wie sein Leben weitergeht oder nur ob er seine Freunde wiedersieht.
Fazit:
Insgesamt kann ich also den Roman „Crazy“ nur weiterempfehlen.
Im Roman „Crazy“ erzählt der 16-jährige Benjamin Lebert von seiner Zeit im Internat Neuseelen. Er ist körperlich behindert, seine linke Körperseite kann er kaum bewegen. Im Internat Neuseelen ( 5. Schule ) soll er, auf Wunsch seiner Eltern, endlich die 8. Klasse beenden und möglichst auch das Abitur erreichen. Stattdessen kann er sich schnell in eine Clique integrieren, die ihn trotz seiner Behinderung voll akzeptiert. Die 6 Jugendlichen haben eines gemeinsam, nämlich absolut keine Lust auf die Schule. Benjamin und der Rest der Clique haben nur Unsinn im Kopf, wie z.B. Schule schwänzen, nachts zu den Mädchen aufs Zimmer gehen, Bier trinken, rauchen oder aus dem Internat abhauen um München kennen zu lernen. Diese Geschehnisse werden von Benjamin ganz ausführlich beschrieben. Als er am Schuljahresende die 8. Klasse nicht schafft, muss er wieder einen Schulwechsel vornehmen.
Ich persönlich habe das Buch mit Interesse gelesen, da es einfach geschrieben und somit leicht verständlich ist. Wahrscheinlich liegt es daran, dass der Autor Benjamin Lebert auch erst 16 Jahre alt war, als er den Roman geschrieben hat. Weiterhin ist gut beschrieben, wie Benjamin selbst und seine Clique mit der Behinderung umgehen.
Bei allen Vorhaben ist Benjamin dabei, ( Ausflug zu den Mädchen und Abhauen aus dem Internat ) ohne dass seine Behinderung ein Hindernis wäre.
Die Clique hilft ihm bei allem, so dass er überall problemlos dabei sein kann. Die Clique ignoriert einfach seine Behinderung und findet ihn einfach nur „crazy“.
Ich finde es gut, dass Benjamin über seine Behinderung erzählt, da viele Jugendliche nicht wissen wie sie mit behinderten Menschen umgehen sollen.
Es ist gut dargestellt, dass „Behinderte“ nicht „Außenseiter“ sein müssen.
Ein weiter Punkt, der mir sehr gefallen hat, ist, dass im Roman viele verschiedene Charaktere aufeinander treffen. Die 6 Jungen sind eigentlich grundverschieden, doch sie sind Freunde und akzeptieren sich. Für sie gilt: „Alle für einen, einer für alle!“
Gut beschrieben ist auch die Phase Benjamins mitten im Erwachsenwerden. Er ist hin- und hergerissen zwischen dem Wunsch wieder zu Hause bei seinen Eltern zu sein und mit seinen Freunden im Internat zu bleiben.
Ich kann mich hierbei in die Lage Benjamins hineinversetzen, da es in diesem Alter bestimmt schwierig ist, nicht bei seiner Familie aufzuwachsen.
Auch die Angst vor dem Versagen in der Schule, ist gut in dem Roman beschrieben ( S. 123-125 ). „Die Schule ist schon ein richtiger Psychokrieg geworden.“ „Ich hasse es vor der Klasse zu rechnen. Ich blamiere mich immer. Ich zittere. Bin nervös.“ „Der Schweiß läuft mir über die Stirn.“
Jeder von uns Schülern war bestimmt auch schon mal in solch einer Situation und ich kann Benjamin verstehen, wie er sich fühlt.
Obwohl die Clique eigentlich nur „Unsinn“ im Kopf hat, machen sie sich aber auch Gedanken über ihr zukünftiges Leben und regen dabei den Leser auch an sich Gedanken zu machen. Auch ich habe mir daraufhin Fragen gestellt, wie 1. Werde ich meine Führerscheinprüfung bestehen? 2. Werde ich mein Abitur schaffen? 3. Werde ich irgendwann Kinder haben?
Das Ende des Romans ist offen, denn die Geschichte von Benjamin im Internat Neuseelen ist zu Ende, aber als Leser verspürt man den Drang, zu erfahren, was danach folgt, wie sein Leben weitergeht oder nur ob er seine Freunde wiedersieht.
Fazit:
Insgesamt kann ich also den Roman „Crazy“ nur weiterempfehlen.
Bewerten / Kommentar schreiben