Crazy (Taschenbuch) / Lebert Benjamin Testbericht

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Erfahrungsbericht von Mobbe
Crazy - Ein wahres Meisterwerk !!!
Pro:
macht wirklich spaß es zu lesen !
Kontra:
--------------------
Empfehlung:
Ja
Guten Tag liebe Leser und Leserinnen ,
Ich möchte euch jetzt einmal etwas über das Buch \"Crazy\" erzählen , dass ich vor kurzem gelesen habe.
Ich war wirklich überrascht was ein Talent der 16-jährige Benjamin Lebert hat.
*** Das Buch ***
Benjamin ist 16 Jahre und unterscheidet sich stark gegenüber seinen Freunden, weil er eine Halbseiten Lähmung hat. Er fühlt sich oft unterdrückt und verzieht sich noch oft und gerne hinter seinen Eltern.
Er ist brav und passt sich immer sehr gut an, aber seine schulischen Leistungen sind mieserabel und wird durch diesen Grund auf ein Internat in Neuseelen geschickt, weit entfernt von Rosenheim.
Doch lange hält es ihn dort nicht, weil er im Sommer es mal wieder nicht schaffte die Klasse zu schaffen und dieser Roman „Crazy“ berichtet die Erlebnisse von Benjamin auf Neuseelen.
Das Gehen fällt ihm schwer, die Lähmung der linken Hand und des linken Beines machen ihn zum Krüppel. Dennoch wird er von den anderen Schülern sehr schnell akzeptiert, denn sie haben alle mit Integrationsproblemen zu kämpfen: \"In meinen Augen bist du weder behindert noch normal\", Zitat von Janosch seinem Zimmerkollege. So sehen es auch die anderen. Er ist dort ein cooler Junge.
Benni und die Internatsschüler haben Angst vor dem Leben, vor den Erwartungen, vor der Verantwortung, die an sie gestellt werden. Zugleich wollen sie \"auf die Bühne des Lebens\" treten und nicht immer nur Zuschauer sein. Die nachtaktive Clique um Benni und seine Freunde erobert daher entsprechend leichtsinnig den Flur der Mädchen, die schon weiter und reifer sind und ihre
heimlichen Verehrer eine Menge der Liebe beibringen.
\"Crazy\", der Debütroman des erst sechzehnjährigen Benjamin Lebert, ist im in der Ich-Erzählung wiedergibt. Das Buch wurde so von ihm geschrieben, wie er dies auch erlebt hat. Er benutzt oft kurze und teils auch abgehackte Sätze, aber man sich dadurch kurz in die Situation und Geschichten hineinversetzen. Zitat: „ Hier soll ich also bleiben. Wenn möglich bis zu Abitur. Das ist der Vorsatz. Ich stehe auf dem Parkplatz des Internats Schloss Neuseelen und schaue mich um. Meine Eltern stehen neben mir. Sie haben mich hierhergebracht. Vier Schulen habe ich nun hinter mir. Und diese hier soll meine fünfte werden. Diese fünfte soll es dann endlich schaffen, aus meinem verfluchten Mathematik-Sechser einen Fünfer zu machen. Ich freue mich darauf.“(S.9)
Die Sprache, die Benjamin gewählt hat ist bestimmt ein bisschen herb, aber sie spiegelt die Sprache der heutigen Jugend wieder.
Ich finde es sehr gut, dass das Buch/Roman von einem 16-jährigen Jungen geschrieben wurde , weil er wahrscheinlich am besten Bescheid weiß , wie man sich in dem Alter fühlt und wie dies so abläuft. Ich denke was und wie er es schreibt schneidet auch viele Situation aller Jugendliche an, weil jeder mal heimlich zu Mädchen ins Zimmer geht oder einfach mal „Scheisse“ anstellt, dies in diesem Roman nicht zu wenig geschildert wird.
Viele Jugendliche können sich vielleicht in der Person Benjamin widerspiegeln, da es in dem Alter ebenfalls oft vorkommt, dass man sich eher mal für Mädchen und den Spaß interessiert, als für die Schule. Und welcher Jugendlicher hat in dem Alter von 16 Lust auf Verantwortung zu tragen. Man kann es natürlich auch als Ansporn sehen, dass man vielleicht bisschen mehr für die Schule macht und nicht so endet wie Benjamin, der zum fünften mal probiert hat die Schule zu schaffen. Ich denke, dass man das Buch sehr leicht verstehen kann auch als noch junger Mensch und Leser, wegen der verständlichen Sprache, und der Ausdrucksweise.
Ich denke besonders wegen der Sprache ist das Buch sehr ansprechend, besonders für die Jugend, auch wenn man nicht gerne liest. Ich denke das Buch bringt viele Jugendliche besonders hinterher zum nachdenken.
Besonders gut gelungen fand ich die Personenauswahl, ein Anführer, an dem fast alles perfekt ist, einem sehr stillen Junge der sich immer zurückhält , einen Halbseitengelähmten , einem dicken jungen, der oftmals nur an das Essen denkt. Trotz dieser total verrückten und gemischten Charaktere verstehen sie sich alle sehr gut und kommen jeder mit jedem aus, auch wenn es ab und zu kleine Streitigkeiten gab, aber das gibt’s in der besten Beziehung einmal.
Ich finde durch diesen Roman bekommt man gut übermittelt, dass man mit seinem Leben einfach zufrieden sein soll, auch wenn es ein paar Schwierigkeiten gibt, man soll einfach versuchen das Beste daraus zu machen und niemals aufgeben egal was auch passiert.
Wenn ich mir das Buch jetzt hinterher mal betrachte und darüber nachdenke, finde ich es wirklich sehr erstaunlich, denn ich habe mir während des Lesens auch zwischendurch mal die Fragen gestellt, warum man eigentlich lebt, für was es gut ist. Ich denke Benjamin Lebert hat es mit diesem Roman geschafft viele Jugendliche zum Nachdenken gebracht. Vielleicht hilft es auch dem Einem oder Anderem.
*** Fazit ***
Das Buch ist wirklich weiterzuempfehlen!
Ich denke jeder hätte Spaß daran den Roman „Crazy“ zu lesen, weil jeder sich mal Gedanken macht über das Leben. Ich denke das Buch ist eher was für die jüngere Generation geschrieben, da die Sprache teilweise sehr krass ist und sich die ältere Generation dann sich wieder nur über die heutige Jugend Gedanken macht, aber ich würde es auch niemanden abstreiten zu lesen, egal in welchem Alter er ist, weil der Roman „Crazy“ von Benjamin Lebert sehr geglückt ist!
Ich möchte euch jetzt einmal etwas über das Buch \"Crazy\" erzählen , dass ich vor kurzem gelesen habe.
Ich war wirklich überrascht was ein Talent der 16-jährige Benjamin Lebert hat.
*** Das Buch ***
Benjamin ist 16 Jahre und unterscheidet sich stark gegenüber seinen Freunden, weil er eine Halbseiten Lähmung hat. Er fühlt sich oft unterdrückt und verzieht sich noch oft und gerne hinter seinen Eltern.
Er ist brav und passt sich immer sehr gut an, aber seine schulischen Leistungen sind mieserabel und wird durch diesen Grund auf ein Internat in Neuseelen geschickt, weit entfernt von Rosenheim.
Doch lange hält es ihn dort nicht, weil er im Sommer es mal wieder nicht schaffte die Klasse zu schaffen und dieser Roman „Crazy“ berichtet die Erlebnisse von Benjamin auf Neuseelen.
Das Gehen fällt ihm schwer, die Lähmung der linken Hand und des linken Beines machen ihn zum Krüppel. Dennoch wird er von den anderen Schülern sehr schnell akzeptiert, denn sie haben alle mit Integrationsproblemen zu kämpfen: \"In meinen Augen bist du weder behindert noch normal\", Zitat von Janosch seinem Zimmerkollege. So sehen es auch die anderen. Er ist dort ein cooler Junge.
Benni und die Internatsschüler haben Angst vor dem Leben, vor den Erwartungen, vor der Verantwortung, die an sie gestellt werden. Zugleich wollen sie \"auf die Bühne des Lebens\" treten und nicht immer nur Zuschauer sein. Die nachtaktive Clique um Benni und seine Freunde erobert daher entsprechend leichtsinnig den Flur der Mädchen, die schon weiter und reifer sind und ihre
heimlichen Verehrer eine Menge der Liebe beibringen.
\"Crazy\", der Debütroman des erst sechzehnjährigen Benjamin Lebert, ist im in der Ich-Erzählung wiedergibt. Das Buch wurde so von ihm geschrieben, wie er dies auch erlebt hat. Er benutzt oft kurze und teils auch abgehackte Sätze, aber man sich dadurch kurz in die Situation und Geschichten hineinversetzen. Zitat: „ Hier soll ich also bleiben. Wenn möglich bis zu Abitur. Das ist der Vorsatz. Ich stehe auf dem Parkplatz des Internats Schloss Neuseelen und schaue mich um. Meine Eltern stehen neben mir. Sie haben mich hierhergebracht. Vier Schulen habe ich nun hinter mir. Und diese hier soll meine fünfte werden. Diese fünfte soll es dann endlich schaffen, aus meinem verfluchten Mathematik-Sechser einen Fünfer zu machen. Ich freue mich darauf.“(S.9)
Die Sprache, die Benjamin gewählt hat ist bestimmt ein bisschen herb, aber sie spiegelt die Sprache der heutigen Jugend wieder.
Ich finde es sehr gut, dass das Buch/Roman von einem 16-jährigen Jungen geschrieben wurde , weil er wahrscheinlich am besten Bescheid weiß , wie man sich in dem Alter fühlt und wie dies so abläuft. Ich denke was und wie er es schreibt schneidet auch viele Situation aller Jugendliche an, weil jeder mal heimlich zu Mädchen ins Zimmer geht oder einfach mal „Scheisse“ anstellt, dies in diesem Roman nicht zu wenig geschildert wird.
Viele Jugendliche können sich vielleicht in der Person Benjamin widerspiegeln, da es in dem Alter ebenfalls oft vorkommt, dass man sich eher mal für Mädchen und den Spaß interessiert, als für die Schule. Und welcher Jugendlicher hat in dem Alter von 16 Lust auf Verantwortung zu tragen. Man kann es natürlich auch als Ansporn sehen, dass man vielleicht bisschen mehr für die Schule macht und nicht so endet wie Benjamin, der zum fünften mal probiert hat die Schule zu schaffen. Ich denke, dass man das Buch sehr leicht verstehen kann auch als noch junger Mensch und Leser, wegen der verständlichen Sprache, und der Ausdrucksweise.
Ich denke besonders wegen der Sprache ist das Buch sehr ansprechend, besonders für die Jugend, auch wenn man nicht gerne liest. Ich denke das Buch bringt viele Jugendliche besonders hinterher zum nachdenken.
Besonders gut gelungen fand ich die Personenauswahl, ein Anführer, an dem fast alles perfekt ist, einem sehr stillen Junge der sich immer zurückhält , einen Halbseitengelähmten , einem dicken jungen, der oftmals nur an das Essen denkt. Trotz dieser total verrückten und gemischten Charaktere verstehen sie sich alle sehr gut und kommen jeder mit jedem aus, auch wenn es ab und zu kleine Streitigkeiten gab, aber das gibt’s in der besten Beziehung einmal.
Ich finde durch diesen Roman bekommt man gut übermittelt, dass man mit seinem Leben einfach zufrieden sein soll, auch wenn es ein paar Schwierigkeiten gibt, man soll einfach versuchen das Beste daraus zu machen und niemals aufgeben egal was auch passiert.
Wenn ich mir das Buch jetzt hinterher mal betrachte und darüber nachdenke, finde ich es wirklich sehr erstaunlich, denn ich habe mir während des Lesens auch zwischendurch mal die Fragen gestellt, warum man eigentlich lebt, für was es gut ist. Ich denke Benjamin Lebert hat es mit diesem Roman geschafft viele Jugendliche zum Nachdenken gebracht. Vielleicht hilft es auch dem Einem oder Anderem.
*** Fazit ***
Das Buch ist wirklich weiterzuempfehlen!
Ich denke jeder hätte Spaß daran den Roman „Crazy“ zu lesen, weil jeder sich mal Gedanken macht über das Leben. Ich denke das Buch ist eher was für die jüngere Generation geschrieben, da die Sprache teilweise sehr krass ist und sich die ältere Generation dann sich wieder nur über die heutige Jugend Gedanken macht, aber ich würde es auch niemanden abstreiten zu lesen, egal in welchem Alter er ist, weil der Roman „Crazy“ von Benjamin Lebert sehr geglückt ist!
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