Der gelbe Vogel (Taschenbuch) / Levoy Myron Testbericht
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Erfahrungsbericht von gurke88
Was Hitler alles angestellt hat!
Pro:
eine nette Geschichte über die man sich tiefere Gedanken macht
Kontra:
kein Happy End, schade
Empfehlung:
Ja
In dem Buch " Der gelbe Vogel " von Levoy Myron handelt es sich um ein Mädchen im Kindesalter, das zusehen musste, wie ihr Vater von den Nazis auf brutale Weise umgebracht werden musste. Seit dem Tage auf ist Naomi, das Mädchen, völlig gestört im Kopf. Sie zieht mit ihrer Mutter in eine Wohnung in New York, wo ein Junge namens Alan, der im selben Haus wohnt, sich um Naomi ab und zu mal kümmern soll. Es fällt ihm schwer, doch er entscheidet sich dann doch dem psysisch gestörtem Kind zu helfen. Ihm gelingt es nur durch eine Puppe mit ihrer in kleinere Gespräche zu kommen. Nach und nach schafft er es, an ihr Vertrauen zu kommen. Nach einer Zeit sogar, beschließt er das intelligente Mädchen auch mit zur Schule zu nehmen. Bis eines Tages, auf dem Schulweg, ein Mitschüler die beiden als " dreckige Juden" beschimpft. Daraufhin weigert sich der Freund von Naomi und es kommt zu einer Schlägerei. Naomi sieht das Blut von Alan und rennt daraufhin weg. Man findet sie nach mehreren Tagen im Keller, so verstört wie am Anfang.
Die Geschichte spielt während des 2. Weltkrieges statt.
Über den Autor:
Myron Levoy wurde in New York in den dreiziger Jahren geboren.
Zuerst studierte er Ingeniurwissenschaften, jedoch kehrte er seine Interesse der Jugendbuchschriftstellerei zu.
Er schreibt über menschliche Fragen und Probleme.
So dies zum Thema Autor kurz und knapp. Mehr habe ich nämlich nicht über ihn gefunden.
Andere Werke, die er geschrieben hat:
Drei Freunde
Adam und Lisa
Ein Schatten wie ein Leopard
Über das Buch:
Erscheinungsjahr: 1977
früherer Titel: Alan und Naomi
neue Rechtschreibung
ISBN: 3-423-07842-1
Preis: 5,50?
Der Autor bekam für dieses Buch den Jugendliteraturpreis.
Die Lektüre wird häufig in den Klassen 7 und 8 als Unterrichtsstoff gelesen.
Meine Meinung zum Buch:
Das Buch ist sehr gefühlsreich geschrieben.
Der Autor legt besonderen Wert auf die Gefühlswelt ein.
Es ist einerseits eine traurige Geschichte von einem Mädchen, dem man nicht mehr helfen kann.
Das Buch ist nicht unbedingt spannend und actionreich. Mehr zum Nachdenken...und sehr ergreifend.
Es muss wirklich schwer für den Jungen sein, sich mit dem kranken Mädchen zu beschäftigen, nur hierdran merkt man, des es Kinder schneller schaffen, als Erwachsene an die Psyche von anderen zu kommen.
Das Buch ist für jeden empfehlenswert, der solch Art von Büchern mag.
Vielleicht fragt ihr euch, was der Titel zu bedeuten hat:
Der gelbe Vogel: Eines Tages geht Naomi und ihr Freund Alan ein selbstgebasteltes Drachenflugzeug steigen. Als es so in der Luft schwebt, nennen sie es den gelben Vogel. Es ist ein Moment der Freiheit und der Freundschaft.
Mir hat das Buch gut gefallen und habe es auch als Buchvorstellung in meiner Klasse benutzt.
ZU DEN PERSONEN:
NAOMI:
Ein psysisch krankes Kind seit dem Tag, wo sie zusehen musste, wie ihr Vater von den Nazis brutal ermordert wurde,
schüchtern, redet mit keinem, ängstlich,
lebt mit ihrer Mutter,
ihr Freund war Alan, der es als erster schaffte, zuerst durch eine Puppe, sind zum Reden zu bringen
ALAN:
eher schüchtern gegenüber Mädchen, wie es in dem Jungenalter normalerweise ist,
beschließt dann trotzdem Naomi zu helfen,
hilfsbereit, ist Stolz mit dem, was er erreicht hat,
freundet sich später selber mit Naomi an,
schlau, sein Hobby sind Flugzeuge, wo er dann mit Naomi ein Papierflugzeug fliegen lässt, den sie gemeinsam den gelben Vogel nennen.
Kurze Leseprobe:
Seite 172-173 (Kapitel 29)
Bis Freitag ging alles gut. Ein paar Mädchen in der Schule hatten Naomi gleich in ihre Gruppe aufgenommen und mit ihnen gign sie täglich mittags essen. Alan beobachtete sie von einem weiter entfernten Tisch, und als Naomi plötzlich auflachte, war es ihm, als lachten sie beide zusammen. Jeden Tag wurde sie unabhängiger von ihm und so war es ja auch gut. Alles verlief reibungslos. Bis Freitag. Als sie Fratag früh zusammen zur Schule gingen tauchte plötzlich Joe Condello hinter ihnen auf.
He! Sieh mal an. Jetzt haben wir ja zwei Juden.
Naomi drehte sich um. Sie sah Joes Gesicht, wirbelte herum und schritt schnell aus. Aber Joe holte sie ein.
"He, Jud!" Er versperrte ihr den Weg. "Ich höre, ihr seid ein Paar. Stimmt das, Silverman? Ich höre, ihr dreckigen Juden dreht alle möglichen dreckigen Dinger. " Jetzt sprach er direkt zu Naomi. " Und deswegen rottet euch Hitzler auch aus.
Die Geschichte spielt während des 2. Weltkrieges statt.
Über den Autor:
Myron Levoy wurde in New York in den dreiziger Jahren geboren.
Zuerst studierte er Ingeniurwissenschaften, jedoch kehrte er seine Interesse der Jugendbuchschriftstellerei zu.
Er schreibt über menschliche Fragen und Probleme.
So dies zum Thema Autor kurz und knapp. Mehr habe ich nämlich nicht über ihn gefunden.
Andere Werke, die er geschrieben hat:
Drei Freunde
Adam und Lisa
Ein Schatten wie ein Leopard
Über das Buch:
Erscheinungsjahr: 1977
früherer Titel: Alan und Naomi
neue Rechtschreibung
ISBN: 3-423-07842-1
Preis: 5,50?
Der Autor bekam für dieses Buch den Jugendliteraturpreis.
Die Lektüre wird häufig in den Klassen 7 und 8 als Unterrichtsstoff gelesen.
Meine Meinung zum Buch:
Das Buch ist sehr gefühlsreich geschrieben.
Der Autor legt besonderen Wert auf die Gefühlswelt ein.
Es ist einerseits eine traurige Geschichte von einem Mädchen, dem man nicht mehr helfen kann.
Das Buch ist nicht unbedingt spannend und actionreich. Mehr zum Nachdenken...und sehr ergreifend.
Es muss wirklich schwer für den Jungen sein, sich mit dem kranken Mädchen zu beschäftigen, nur hierdran merkt man, des es Kinder schneller schaffen, als Erwachsene an die Psyche von anderen zu kommen.
Das Buch ist für jeden empfehlenswert, der solch Art von Büchern mag.
Vielleicht fragt ihr euch, was der Titel zu bedeuten hat:
Der gelbe Vogel: Eines Tages geht Naomi und ihr Freund Alan ein selbstgebasteltes Drachenflugzeug steigen. Als es so in der Luft schwebt, nennen sie es den gelben Vogel. Es ist ein Moment der Freiheit und der Freundschaft.
Mir hat das Buch gut gefallen und habe es auch als Buchvorstellung in meiner Klasse benutzt.
ZU DEN PERSONEN:
NAOMI:
Ein psysisch krankes Kind seit dem Tag, wo sie zusehen musste, wie ihr Vater von den Nazis brutal ermordert wurde,
schüchtern, redet mit keinem, ängstlich,
lebt mit ihrer Mutter,
ihr Freund war Alan, der es als erster schaffte, zuerst durch eine Puppe, sind zum Reden zu bringen
ALAN:
eher schüchtern gegenüber Mädchen, wie es in dem Jungenalter normalerweise ist,
beschließt dann trotzdem Naomi zu helfen,
hilfsbereit, ist Stolz mit dem, was er erreicht hat,
freundet sich später selber mit Naomi an,
schlau, sein Hobby sind Flugzeuge, wo er dann mit Naomi ein Papierflugzeug fliegen lässt, den sie gemeinsam den gelben Vogel nennen.
Kurze Leseprobe:
Seite 172-173 (Kapitel 29)
Bis Freitag ging alles gut. Ein paar Mädchen in der Schule hatten Naomi gleich in ihre Gruppe aufgenommen und mit ihnen gign sie täglich mittags essen. Alan beobachtete sie von einem weiter entfernten Tisch, und als Naomi plötzlich auflachte, war es ihm, als lachten sie beide zusammen. Jeden Tag wurde sie unabhängiger von ihm und so war es ja auch gut. Alles verlief reibungslos. Bis Freitag. Als sie Fratag früh zusammen zur Schule gingen tauchte plötzlich Joe Condello hinter ihnen auf.
He! Sieh mal an. Jetzt haben wir ja zwei Juden.
Naomi drehte sich um. Sie sah Joes Gesicht, wirbelte herum und schritt schnell aus. Aber Joe holte sie ein.
"He, Jud!" Er versperrte ihr den Weg. "Ich höre, ihr seid ein Paar. Stimmt das, Silverman? Ich höre, ihr dreckigen Juden dreht alle möglichen dreckigen Dinger. " Jetzt sprach er direkt zu Naomi. " Und deswegen rottet euch Hitzler auch aus.
11 Bewertungen, 1 Kommentar
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11.09.2004, 23:55 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichHi, das dürfte ein Buch für mich sein, doch derzeit lese ich "Rebecca" von Robert E. Sherwood ... Gruß, schönen Abend + Sonntag, Sven (Zoobremia)
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