Der gelbe Vogel (Taschenbuch) / Levoy Myron Testbericht

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Erfahrungsbericht von Majuran

Der Gelbe Vogel

Pro:

gefühle sind gut beschrieben, sehr spannend

Kontra:

Trauriges Ende, manche Stellen zu lang

Empfehlung:

Ja

Der gelbe Vogel

Als ich dieses Buch las, dachte ich, dass es ein langweiliges Buch ist.
Aber es stellte sich heraus, dass es doch sehr spannend ist! Ich war fasziniert, es war wirklich eine rührende Geschichte.

Die Story:

Alan Silverman liebte sein Schlagball über alles. Er spielte jeden Tag mit seinen Freunden nach der Schule. Aber eines Tages, bat ihn seine Mutter, hoch zu den Liebmanns zu gehen und mit Naomi zu sprechen.
Naomi war kurz aus Frankreich, mit ihrer Mutter, in den USA gezogen. Sie hatte dort erlebt wie ihr Vater von den Nazis erschlagen wurde. Von da an ist sie verrückt geworden. Sie spricht mit niemandem und tut auch nichts. Jeden Tag ist sie zu Hause, auf ihrem Zimmer, und zerriss Papier.
Alan fand es hoffnungslos, dass sie jemals wieder normal wird. Aber weil er seine Eltern nicht verletzen will tut er es, anfangs nur widerwillig.
Als Wochen vergehen, schafft er es, dass Naomi mit ihm spricht, aber nur mit ihrer Puppe, die sie immer dabei hat. Danach gelingt es ihm doch mit ihr direkt zu reden.
Aber eines Tages passierte ein Ereignis, dass alles wieder in Frage stellte...

Ich würde das Buch weiterempfehlen, auch wenn es an manchen Stellen zu lang geraten ist und ein trauriges Ende hat, weil Ich fand das Buch bis zum Ende spannend und der Autor hat die Gefühle, der Naomi auch richtig gut beschrieben.

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