Lexmark 1000 Color Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Druckqualität:
- Betriebskosten:
- Installation:
- Support & Service:
Erfahrungsbericht von ghostwriterk
Lexmurks
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Ich nutze jetzt seit gut zwei Jahren diesen Drucker von Lexmark und bin damit im großen und ganzen zufrieden. Er hat eine Auflösung von 300 x300 oder 600 x 600 dpi. Da ich ab und zu mal ein Bild oder Text in verschiedenen Farben ausdrucke, verwende ich meist eine Farbpatrone, alternativ kann auch eine schwarze Patrone verwendet werden. Wer zwischen beiden Tintensorten wechseln will, muss an diesem Gerät die Patronen austauschen, da nur eine in die Halterung passt. Was die Kosten für die Patrone angeht, so gibt es sicher billigere. Das Teil für den Drucker ist ziemlich teuer und kostet gute 70,- bis 80,- DM. Wenn ich es umrechne, bekommen ich schon für 2 Stück einen vergleichbaren, neuen Drucker.
Damit zeigt sich wieder einmal, das ein Drucker, der beim Kauf wenig kostet, nicht gerade der billigste im Betrieb ist. Dieser hier eignet sich eigentlich nur für Leute, die ihn wenig benutzen. Wer viel Papier produziert, sollte sich nach einem anderen Gerät umsehen. Laserdrucker werden auch immer billiger. Sicher diese kosten zunächst einmal recht viel Geld (im Vergleich). Dafür sind die Kosten pro Seite aber sehr niedrig.
Die Qualität bei den Ausdrucken ist im großen und ganzen o. K., aber bei Bildern ( z. B. von Webseiten) merke ich, dass ich einen Billigdrucker habe. Die Druckgeschwindigkeit wird mit 3 bzw. 2 Seiten pro Minute ( Schwarz- /Farbpatrone) angegeben, liegt aber bei mir meist um 30 bis 50 % darüber. Wenn ich hochauflösenden Druck will, dann dauert es dann noch mal einiges länger.
Nachteilig ist auch, dass ich bei diesem Gerät nur eine Patrone einsetzen kann. Im Gegensatz zu neuen Geräten ist das nicht gut. Zumal der Verbrauch der Farbpatrone auch ziemlich hoch ist. Meist ist die rote Farbe am schnellsten leer, worauf hin ich aber die ganze Patrone nicht mehr verwenden kann. Jedenfalls, wenn ich vernünftige Ausdrucke haben will. Bei Verwendung einer schwarzen Patrone sieht es bei diesem Punkt schon etwas besser aus. Dazu kommt noch, dass bei Verwendung einer Farbpatrone die Qualität in den letzen Monaten stark nachgelassen hat. Schriften sind zunehmend unsauber, sodass ich nur noch eine schwarze Patrone verwende.
Eine andere Sache, die bei diesen Tintenstrahldruckern von Lexmark prinzipiell gilt, ist die Produktpolitik der Firma. So werden die Patronen so konstruiert, dass man die alten nicht in einem neuen Drucker verwenden kann. Dazu kommt noch, dass sie sich nur schwer öffnen lassen. Wer mit Nachfülltinte arbeiten will, der muss schon zu Werkzeug greifen und den Deckel der Patrone mehr oder weniger abreißen. Der nächste Punkt ist die Qualität der Tinte von Lexmark. Bei den Preisen sollte man ja eigentlich Spitzenqualität bekommen. Fakt ist aber, dass die Originaltinte meist schlechter ist, als die von Fremdanbietern. Womit klar ist, wie Lexmark Geld verdient. Billige Geräte, aber teure und schlechte Tintenpatronen.
Gut an dem Gerät ist noch der geringe Platzbedarf. Allerdings wird Platz in der Höhe gebraucht, da der Papierschacht von oben ins Gerät führt. Die Lärmentwicklung hält sich in Grenzen, nimmt jetzt nach 2 Jahren aber zu. Die Patrone lässt sich ohne Probleme ein- und ausbauen und mit der Software auch problemlos justieren. Auf die Anzeige der Tintenmenge im Druckprogramm kann ich mich aber nicht verlassen, die ist unbrauchbar. Ebenso wie der Papiereinzug, der bei mehr als einem Blatt einen Papierstau produziert. Einfach grauenhaft.
Für mich ist dieser Drucker gerade noch ausreichend, da ich ihn nicht viel brauche. Wer aber viele Fotos, Bilder oder ähnliches drucken will, sollte sich einem besseren kaufen. Dafür taugt dieser nichts. Und für die Zukunft sehe ich mich nach einer anderen Marke um.
Nur keinen Lexmark mehr!!
© ghostwriterk
alias bugsbunny (ciao); trashwriter (dooyoo)
Damit zeigt sich wieder einmal, das ein Drucker, der beim Kauf wenig kostet, nicht gerade der billigste im Betrieb ist. Dieser hier eignet sich eigentlich nur für Leute, die ihn wenig benutzen. Wer viel Papier produziert, sollte sich nach einem anderen Gerät umsehen. Laserdrucker werden auch immer billiger. Sicher diese kosten zunächst einmal recht viel Geld (im Vergleich). Dafür sind die Kosten pro Seite aber sehr niedrig.
Die Qualität bei den Ausdrucken ist im großen und ganzen o. K., aber bei Bildern ( z. B. von Webseiten) merke ich, dass ich einen Billigdrucker habe. Die Druckgeschwindigkeit wird mit 3 bzw. 2 Seiten pro Minute ( Schwarz- /Farbpatrone) angegeben, liegt aber bei mir meist um 30 bis 50 % darüber. Wenn ich hochauflösenden Druck will, dann dauert es dann noch mal einiges länger.
Nachteilig ist auch, dass ich bei diesem Gerät nur eine Patrone einsetzen kann. Im Gegensatz zu neuen Geräten ist das nicht gut. Zumal der Verbrauch der Farbpatrone auch ziemlich hoch ist. Meist ist die rote Farbe am schnellsten leer, worauf hin ich aber die ganze Patrone nicht mehr verwenden kann. Jedenfalls, wenn ich vernünftige Ausdrucke haben will. Bei Verwendung einer schwarzen Patrone sieht es bei diesem Punkt schon etwas besser aus. Dazu kommt noch, dass bei Verwendung einer Farbpatrone die Qualität in den letzen Monaten stark nachgelassen hat. Schriften sind zunehmend unsauber, sodass ich nur noch eine schwarze Patrone verwende.
Eine andere Sache, die bei diesen Tintenstrahldruckern von Lexmark prinzipiell gilt, ist die Produktpolitik der Firma. So werden die Patronen so konstruiert, dass man die alten nicht in einem neuen Drucker verwenden kann. Dazu kommt noch, dass sie sich nur schwer öffnen lassen. Wer mit Nachfülltinte arbeiten will, der muss schon zu Werkzeug greifen und den Deckel der Patrone mehr oder weniger abreißen. Der nächste Punkt ist die Qualität der Tinte von Lexmark. Bei den Preisen sollte man ja eigentlich Spitzenqualität bekommen. Fakt ist aber, dass die Originaltinte meist schlechter ist, als die von Fremdanbietern. Womit klar ist, wie Lexmark Geld verdient. Billige Geräte, aber teure und schlechte Tintenpatronen.
Gut an dem Gerät ist noch der geringe Platzbedarf. Allerdings wird Platz in der Höhe gebraucht, da der Papierschacht von oben ins Gerät führt. Die Lärmentwicklung hält sich in Grenzen, nimmt jetzt nach 2 Jahren aber zu. Die Patrone lässt sich ohne Probleme ein- und ausbauen und mit der Software auch problemlos justieren. Auf die Anzeige der Tintenmenge im Druckprogramm kann ich mich aber nicht verlassen, die ist unbrauchbar. Ebenso wie der Papiereinzug, der bei mehr als einem Blatt einen Papierstau produziert. Einfach grauenhaft.
Für mich ist dieser Drucker gerade noch ausreichend, da ich ihn nicht viel brauche. Wer aber viele Fotos, Bilder oder ähnliches drucken will, sollte sich einem besseren kaufen. Dafür taugt dieser nichts. Und für die Zukunft sehe ich mich nach einer anderen Marke um.
Nur keinen Lexmark mehr!!
© ghostwriterk
alias bugsbunny (ciao); trashwriter (dooyoo)
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