Lexmark Z33 Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Druckqualität:
- Geschwindigkeit:
- Betriebskosten:
- Installation:
- Support & Service:
Erfahrungsbericht von Duke-Online
Günstiger 2400Dpi Drucker!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
●●● Erfahrungsbericht über den Lexmark Z33 Drucker:
● 1. Vorgeschichte
Da mein Drucker Lexmark Z42 den Geist aufgegeben hat und mir gesagt wurde das die Reparatur teurer wird als einen neunen zu kaufen, so möchte ich nun von meiner neuen Errungenschaft dem Lexmark Z33 berichten.
● 2. Der Preis
Ich habe für den Lexmark Z33 59 Euro bezahlt, meiner Meinung nach wenig Euro für einen Drucker.
● 3. Was wird geliefert?
Neben dem Handbuch das sehr gut verständlich ist wird noch eine Software CD mit Treibern, ein USB-Kabel zum Anschluss an den PC und ein Stromkabel mitgeliefert. Bei mir waren zusätzlich noch die 2 Tintenpatronen enthalten.
● 4. Die Bedienung
Der Lexmark Z33 ist sehr leit zu bedienen, alleine schon durch die wenigen Köpfe, es sind nur 2 Stück, ein Ein/Aus Schalter und einen wenn es z.b. Probleme mit dem Papier geben sollte. Dir Tintenpatronen sind auch sehr schnell und leicht eingebaut, man öffnet den Druckerdeckel und der Schlitten für die Patronen fährt schon in eine Position, bei der man die Patronen sehr leicht und schnell wechseln kann. Zu Tintenpatronen wäre zu sagen das hier 2 Stück benötigt werden, einem eine Tintenpatrone für Schwarz und eine für die Farben (Gelb, Blau und Rot).
● 5. Die Installation und Justierung
Die Installation geht eigentlich sehr schnell von statten, das war schon bei meinem Vorgänger Z42 der Fall. hier schließt man das Gerät an den Strom an, installiert die USB-Treiber, schließt dann das USB-Kabel am Drucker und PC an und der Drucker wurde bei mir (Win98SE) sofort erkannt. Nach dem erkennen wird nun sofort eine Justierung des Druckkopfes durchgeführt. Hier druckt man eine Testseite mit Striche und Zahlen aus, nun wurde auf diesem Testblatt geschaut welche Striche genau aneinander liegen, nun wird bei diesem Strich die gedruckte Nummer (Wert) in das Justierungsprogramm des Lexmark Z33 am PC eingeben, nun wird nochmals eine Testseite ausgedruckt und siehe da das war’s schon, nun kann der Druck losgehen. Das ganze dauerte bei mir wirklich nur 10 Minuten.
● 6. Die Bildqualität
Die Druckauflösung in Dpi (Dots per Inch) kann man nun bequem in jedem PC-Programm einstellen diese geht von Entwurf 300 Dpi bis Beste 2400 Dpi, ebenso kann man in der Druckersoftware noch das Papierformat (Glanz, Foto oder Normalpapier) einstellen. Zur Qualität eines Textes kann man hier wirklich sagen das es schon aussieht wie von einem Laserdrucker gedruckt und das schon bei 600 Dpi. Dienstlich habe ich in meinem Büro einen Laserdrucker der Marke HP 2100 und daher kann ich schon sagen das kaum ein Unterschied zu sehen ist. Bei Grafikdruck wie z.b. Fotos kommt es natürlcih nicht nur auf den Drucker an, nein hier muss man auch das richtige Papier zu Hand haben. Wenn man hier ein Foto mit 1200 Dpi auf normalem Papier ausdruckt kommt schon ein sehr gutes Bild zustande. Sollen es aber Urlaubsfotos die mit der Digitalkamera gemacht sind sein, so sollte man zu einem guten Fotopapier das z.B. beschichtet ist zurückgreifen. Hier sei noch erwähnt das man auf normalem Papier nicht in 2400 Dpi drucken sollte, denn beim Druck mit 2400 Dpi wird schon jede Menge Farbe auf das Papier gebracht und nach meiner Erfahrung kann ich sagen das Normalpapier die Farbe nicht ganz aufnehmen kann, daher kann es möglich sein das 1. das Papier wellig wird, 2. der Druck verschmiert und 3. dir Druckdüse verstopft.
● 7. Die Geschwindigkeit
Hier kommt es natürlich auch wieder darauf an was man druckt und in welcher Qualität in Dpi, der Textdruck aus dem Word dauert bei einer DINA4 Seite maximal 7-8 Sekunden und bei Foto in 1200 Dpi Auflösung kann es schon mal 2 Minuten dauern bis das Bild ganz zum Vorschein kommt, bei 2400 Dpi dauert es entsprechend länger. Hat bei mir schon bis zu 3-5 Minuten gedauert.
● 8. Die Druckkosten
Diese sind für einen Nutzer der vielleicht täglich ein oder 2 Briefe ausdruckt sehr niedrig, sollte man jedoch vorhaben Fotos zu drucken, oder sagen wir mal 50 Briefe am Tag, so gehen die Kosten pro Blatt sehr schnell in die Höhe. Alleine schon das eine Tintenpatrone Schwarz oder Farbe gut und gerne zwischen 30-50 Euro kostet. Hier wäre zu empfehlen bei Pearl vorbeizuschauen, dort gibt es sehr günstige Refillmöglichkeiten.
● 9. Mein Fazit
Ich würde diesen Drucker jederzeit wieder kaufen, dies ist jetzt schon mein zweiter Drucker von Lexmark und ich bin damit sehr zufrieden gewesen, auch wenn der Z42 nach 2 Jahren den Geist aufgegeben hat. Ich kann also den Lexmark Z33 nur weiterempfehlen, wer sich also nächster Zeit einen Drucker anschaffen möchte der sollte wirklich einen abgreifen.
●●● © Duke-Online @ 2002
● 1. Vorgeschichte
Da mein Drucker Lexmark Z42 den Geist aufgegeben hat und mir gesagt wurde das die Reparatur teurer wird als einen neunen zu kaufen, so möchte ich nun von meiner neuen Errungenschaft dem Lexmark Z33 berichten.
● 2. Der Preis
Ich habe für den Lexmark Z33 59 Euro bezahlt, meiner Meinung nach wenig Euro für einen Drucker.
● 3. Was wird geliefert?
Neben dem Handbuch das sehr gut verständlich ist wird noch eine Software CD mit Treibern, ein USB-Kabel zum Anschluss an den PC und ein Stromkabel mitgeliefert. Bei mir waren zusätzlich noch die 2 Tintenpatronen enthalten.
● 4. Die Bedienung
Der Lexmark Z33 ist sehr leit zu bedienen, alleine schon durch die wenigen Köpfe, es sind nur 2 Stück, ein Ein/Aus Schalter und einen wenn es z.b. Probleme mit dem Papier geben sollte. Dir Tintenpatronen sind auch sehr schnell und leicht eingebaut, man öffnet den Druckerdeckel und der Schlitten für die Patronen fährt schon in eine Position, bei der man die Patronen sehr leicht und schnell wechseln kann. Zu Tintenpatronen wäre zu sagen das hier 2 Stück benötigt werden, einem eine Tintenpatrone für Schwarz und eine für die Farben (Gelb, Blau und Rot).
● 5. Die Installation und Justierung
Die Installation geht eigentlich sehr schnell von statten, das war schon bei meinem Vorgänger Z42 der Fall. hier schließt man das Gerät an den Strom an, installiert die USB-Treiber, schließt dann das USB-Kabel am Drucker und PC an und der Drucker wurde bei mir (Win98SE) sofort erkannt. Nach dem erkennen wird nun sofort eine Justierung des Druckkopfes durchgeführt. Hier druckt man eine Testseite mit Striche und Zahlen aus, nun wurde auf diesem Testblatt geschaut welche Striche genau aneinander liegen, nun wird bei diesem Strich die gedruckte Nummer (Wert) in das Justierungsprogramm des Lexmark Z33 am PC eingeben, nun wird nochmals eine Testseite ausgedruckt und siehe da das war’s schon, nun kann der Druck losgehen. Das ganze dauerte bei mir wirklich nur 10 Minuten.
● 6. Die Bildqualität
Die Druckauflösung in Dpi (Dots per Inch) kann man nun bequem in jedem PC-Programm einstellen diese geht von Entwurf 300 Dpi bis Beste 2400 Dpi, ebenso kann man in der Druckersoftware noch das Papierformat (Glanz, Foto oder Normalpapier) einstellen. Zur Qualität eines Textes kann man hier wirklich sagen das es schon aussieht wie von einem Laserdrucker gedruckt und das schon bei 600 Dpi. Dienstlich habe ich in meinem Büro einen Laserdrucker der Marke HP 2100 und daher kann ich schon sagen das kaum ein Unterschied zu sehen ist. Bei Grafikdruck wie z.b. Fotos kommt es natürlcih nicht nur auf den Drucker an, nein hier muss man auch das richtige Papier zu Hand haben. Wenn man hier ein Foto mit 1200 Dpi auf normalem Papier ausdruckt kommt schon ein sehr gutes Bild zustande. Sollen es aber Urlaubsfotos die mit der Digitalkamera gemacht sind sein, so sollte man zu einem guten Fotopapier das z.B. beschichtet ist zurückgreifen. Hier sei noch erwähnt das man auf normalem Papier nicht in 2400 Dpi drucken sollte, denn beim Druck mit 2400 Dpi wird schon jede Menge Farbe auf das Papier gebracht und nach meiner Erfahrung kann ich sagen das Normalpapier die Farbe nicht ganz aufnehmen kann, daher kann es möglich sein das 1. das Papier wellig wird, 2. der Druck verschmiert und 3. dir Druckdüse verstopft.
● 7. Die Geschwindigkeit
Hier kommt es natürlich auch wieder darauf an was man druckt und in welcher Qualität in Dpi, der Textdruck aus dem Word dauert bei einer DINA4 Seite maximal 7-8 Sekunden und bei Foto in 1200 Dpi Auflösung kann es schon mal 2 Minuten dauern bis das Bild ganz zum Vorschein kommt, bei 2400 Dpi dauert es entsprechend länger. Hat bei mir schon bis zu 3-5 Minuten gedauert.
● 8. Die Druckkosten
Diese sind für einen Nutzer der vielleicht täglich ein oder 2 Briefe ausdruckt sehr niedrig, sollte man jedoch vorhaben Fotos zu drucken, oder sagen wir mal 50 Briefe am Tag, so gehen die Kosten pro Blatt sehr schnell in die Höhe. Alleine schon das eine Tintenpatrone Schwarz oder Farbe gut und gerne zwischen 30-50 Euro kostet. Hier wäre zu empfehlen bei Pearl vorbeizuschauen, dort gibt es sehr günstige Refillmöglichkeiten.
● 9. Mein Fazit
Ich würde diesen Drucker jederzeit wieder kaufen, dies ist jetzt schon mein zweiter Drucker von Lexmark und ich bin damit sehr zufrieden gewesen, auch wenn der Z42 nach 2 Jahren den Geist aufgegeben hat. Ich kann also den Lexmark Z33 nur weiterempfehlen, wer sich also nächster Zeit einen Drucker anschaffen möchte der sollte wirklich einen abgreifen.
●●● © Duke-Online @ 2002
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