Lexmark Z65 Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Druckqualität:
- Betriebskosten:
- Installation:
- Support & Service:
Erfahrungsbericht von mingelburns
Lexmark Z65 - Das ist ein Drucker!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Liebe Yopi-Mitglieder,
an dieser Stelle möchte ich über meinen neusten Drucker berichten: Den Lexmark Z65!
Einleitung:
-----------
Da mein alter Drucker, der HP 710C mittlerweile auch schon einige Jahre \"auf dem Buckel\" hatte, entschied ich mich, auf die Suche nach einem neuen Drucker zu gehen.
Gewisse Vostellung hatte ich natürlich schon vor dem Kauf: Mein zukünftiger Drucker sollte ein Tintenstrahldrucker sein, eine hohe Auflösung haben (ich habe häufig auch Farbbilder zu drucken), nicht zu groß sein und natürlich möglichst wenig kosten!
Die Entscheidung:
-----------------
Im Fachhandel hatte ich dann natürlich die Qual der Wahl: Drucker der Marken Hewlett Packard, Canon und Lexmark in den unterschiedlichsten Varianten. Um die Suche zu vereinfachen, trug ich dem freundlichen Verkäufer meine Vorstellungen vor, worauf dieser mir einige Modelle wie den Canon S520 zeigte. Daraufhin überlegte ich und schaute mich noch ein bisschen, bis ich etwas weiter unten im Regal auf den besagten Lexmark Z65 stieß.
Das erste, was mir auffiel, war der starke Preis! Verglichen mit den zuvor gesehenen Preisen waren 179 Euro wirklich ein Schnäppchen. Ich schaute daher genauer hin und befand, dass dieser Drucker eigentlich genau das war, wonach ich suchte. Ich konsultierte daraufhin wieder den Verkäufer und befragte ihn nach der Qualität und wie es zu dem niedrigem Preis komme. Das konnte er mir aber leider nicht beantworten! Ich entschied mich also für den Z65 und bezahlte.
Der Drucker (Beschreibung):
---------------------------
Zuhause angekommen, machte ich mich sofort ans Auspacken: Ich musste feststellten, dass wie immer üblich, auch hier nicht an Verpackungsmaterial gespart wurde. Doch im Gegensatz zu manchen anderen Druckern bzw. Elektronik-Geräten bekam man diesen recht einfach aus der Verpackung.
So, nun stand er da entpackt auf meinem Schreibtisch. Ich muss sagen, er gefiel mir auf den ersten Blick. Das runde Design, ein in helles Grau gehaltenes Gehäuse, kombiniert mit einem schlichten Blau der Papierschächte. Dazu kamen die drei Knöpfe zur Bedienung.
Doch, das Outfit gefiel mir, dann kann es also losgehen!
Die Installation:
-----------------
Meinen alten Drucker hatte ich vorsorglich schon beiseite gestellt. Der Lexmark Z65 passte nicht nur an den Platz des alten, er war sogar etwas kleiner. Dadurch dass die Papierschächte (2 an der Zahl) senkrecht auf der Rückseite angeordnet sind, ist er eínigermaßen platzsparend.
Das anschließen des Stromkabels und des Kabels zum LPT1-Port machte nicht mehr Umstände als andere bei anderen Drucker. Zudem gibt hier das Handbuch gute Tipps anhand von Grafiken, also auch für Laien einfach zu bedienen.
Nun ging es an die Software: Da hatte ich schon oft von größeren Schwierigkeiten bei anderen Druckern gehört. Doch die Installation war schnell erledigt: PC hochgefahren, CD eingelegt, Treiber installiert - das war alles!
Nach dem Neustart führte der Treiber dann eine Autokalibrierung durch, ein unbedingtes Muss für gute Qualität der Audrucke. Ich denke, diese Kalibrierung hätte ich manuell auch nich besser hinbekommen!
Das Treiber-Programm zeichnet sich durch leichte Bedienung und Übersicht aus. Alle Einstellungen werden dort getroffen, ob man beim Druck auf Schnelligkeit Wert legt oder doch auf Qualität.
Außerdem bequem für alle mit Internet: Das Internet-Update - Knopfdruck genügt. So gelangt man unkomplziert und schnell an die neuste Treiber-Version.
Der erste Test:
---------------
Nachdem bei der Installation alles glatt gelaufen war, wollte ich natürlich auch sehen, zu was er im Stande war.
Papier einzulegen ist kein Problem: Der Lexmark besitzt zwei Papiereinzüge für unterschiedliche Papiersorten (Normalpapier und Fotopapier für Fotoqualität der Ausdrucke, muss man allerdings extra kaufen).
Mit zwei Knöpfen auf der rechten Front des Drucker wechselt man bequem zwischen beiden Einzügen.
Als erstes öffnete ich einen Brief aus Word. Der Geschwindigkeits-Zuwachs war bemerkenstwert.
Nun war ich aber auf den Grafikausdruck gespannt:
Ich wählte eine farbenfrohe Grafik und druckte auf ein normales A4-Papier.
Das Ergebnis war super! Sehr scharfes Bild (durch eine 4800 x 1200 dpi Auflösung), außerdem sehr original getreu wiedergegeben, die Farben stimmten alle überein. Dies ist wohl Ergebnis der Auto-Kalibrierung.
Als ich später dann auch Fotopapier besorgt hatte, kam es einem Foto sehr nah.
Fazit:
------
Ich muss sagen, ich bin höchst zufrieden mit dem Lexmark Z65.
Sowohl die Auflösung (4800 x 1200 dpi) als auch der Preis von 179 Euro sind spitze.
Das Design passt zu fasst jedem Computer, wirkt durch die abgerundeten Formen und Kanten insgesamt modern.
Durch die zwei Papierschächte für Normalpapier und Fotopapier erspart man sich wertvolle Zeit, denn man muss nicht mühsam das Papier wechseln, wenn man abwechselnd ein Textdokument und eine Grafikausdruck. Dies erledigt man bequem per Knopfdruck vorne am Drucker.
Der Support ist auch fantastisch. Für die neuste Version des Treibers muss man einfach im Treiber einen Button drücken und schon hat man die neuste Version.
Ich kann diesen Drucker einfach nur für jedermann empfehlen, egal ob er eher textlastige Dokumente oder Grafiken druckt.
Jeder wird Spaß an diesem Drucker haben!
Gruß
mingelburns
PS: Beachtet auch meine weiteren Meinungen!! ;-)
an dieser Stelle möchte ich über meinen neusten Drucker berichten: Den Lexmark Z65!
Einleitung:
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Da mein alter Drucker, der HP 710C mittlerweile auch schon einige Jahre \"auf dem Buckel\" hatte, entschied ich mich, auf die Suche nach einem neuen Drucker zu gehen.
Gewisse Vostellung hatte ich natürlich schon vor dem Kauf: Mein zukünftiger Drucker sollte ein Tintenstrahldrucker sein, eine hohe Auflösung haben (ich habe häufig auch Farbbilder zu drucken), nicht zu groß sein und natürlich möglichst wenig kosten!
Die Entscheidung:
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Im Fachhandel hatte ich dann natürlich die Qual der Wahl: Drucker der Marken Hewlett Packard, Canon und Lexmark in den unterschiedlichsten Varianten. Um die Suche zu vereinfachen, trug ich dem freundlichen Verkäufer meine Vorstellungen vor, worauf dieser mir einige Modelle wie den Canon S520 zeigte. Daraufhin überlegte ich und schaute mich noch ein bisschen, bis ich etwas weiter unten im Regal auf den besagten Lexmark Z65 stieß.
Das erste, was mir auffiel, war der starke Preis! Verglichen mit den zuvor gesehenen Preisen waren 179 Euro wirklich ein Schnäppchen. Ich schaute daher genauer hin und befand, dass dieser Drucker eigentlich genau das war, wonach ich suchte. Ich konsultierte daraufhin wieder den Verkäufer und befragte ihn nach der Qualität und wie es zu dem niedrigem Preis komme. Das konnte er mir aber leider nicht beantworten! Ich entschied mich also für den Z65 und bezahlte.
Der Drucker (Beschreibung):
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Zuhause angekommen, machte ich mich sofort ans Auspacken: Ich musste feststellten, dass wie immer üblich, auch hier nicht an Verpackungsmaterial gespart wurde. Doch im Gegensatz zu manchen anderen Druckern bzw. Elektronik-Geräten bekam man diesen recht einfach aus der Verpackung.
So, nun stand er da entpackt auf meinem Schreibtisch. Ich muss sagen, er gefiel mir auf den ersten Blick. Das runde Design, ein in helles Grau gehaltenes Gehäuse, kombiniert mit einem schlichten Blau der Papierschächte. Dazu kamen die drei Knöpfe zur Bedienung.
Doch, das Outfit gefiel mir, dann kann es also losgehen!
Die Installation:
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Meinen alten Drucker hatte ich vorsorglich schon beiseite gestellt. Der Lexmark Z65 passte nicht nur an den Platz des alten, er war sogar etwas kleiner. Dadurch dass die Papierschächte (2 an der Zahl) senkrecht auf der Rückseite angeordnet sind, ist er eínigermaßen platzsparend.
Das anschließen des Stromkabels und des Kabels zum LPT1-Port machte nicht mehr Umstände als andere bei anderen Drucker. Zudem gibt hier das Handbuch gute Tipps anhand von Grafiken, also auch für Laien einfach zu bedienen.
Nun ging es an die Software: Da hatte ich schon oft von größeren Schwierigkeiten bei anderen Druckern gehört. Doch die Installation war schnell erledigt: PC hochgefahren, CD eingelegt, Treiber installiert - das war alles!
Nach dem Neustart führte der Treiber dann eine Autokalibrierung durch, ein unbedingtes Muss für gute Qualität der Audrucke. Ich denke, diese Kalibrierung hätte ich manuell auch nich besser hinbekommen!
Das Treiber-Programm zeichnet sich durch leichte Bedienung und Übersicht aus. Alle Einstellungen werden dort getroffen, ob man beim Druck auf Schnelligkeit Wert legt oder doch auf Qualität.
Außerdem bequem für alle mit Internet: Das Internet-Update - Knopfdruck genügt. So gelangt man unkomplziert und schnell an die neuste Treiber-Version.
Der erste Test:
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Nachdem bei der Installation alles glatt gelaufen war, wollte ich natürlich auch sehen, zu was er im Stande war.
Papier einzulegen ist kein Problem: Der Lexmark besitzt zwei Papiereinzüge für unterschiedliche Papiersorten (Normalpapier und Fotopapier für Fotoqualität der Ausdrucke, muss man allerdings extra kaufen).
Mit zwei Knöpfen auf der rechten Front des Drucker wechselt man bequem zwischen beiden Einzügen.
Als erstes öffnete ich einen Brief aus Word. Der Geschwindigkeits-Zuwachs war bemerkenstwert.
Nun war ich aber auf den Grafikausdruck gespannt:
Ich wählte eine farbenfrohe Grafik und druckte auf ein normales A4-Papier.
Das Ergebnis war super! Sehr scharfes Bild (durch eine 4800 x 1200 dpi Auflösung), außerdem sehr original getreu wiedergegeben, die Farben stimmten alle überein. Dies ist wohl Ergebnis der Auto-Kalibrierung.
Als ich später dann auch Fotopapier besorgt hatte, kam es einem Foto sehr nah.
Fazit:
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Ich muss sagen, ich bin höchst zufrieden mit dem Lexmark Z65.
Sowohl die Auflösung (4800 x 1200 dpi) als auch der Preis von 179 Euro sind spitze.
Das Design passt zu fasst jedem Computer, wirkt durch die abgerundeten Formen und Kanten insgesamt modern.
Durch die zwei Papierschächte für Normalpapier und Fotopapier erspart man sich wertvolle Zeit, denn man muss nicht mühsam das Papier wechseln, wenn man abwechselnd ein Textdokument und eine Grafikausdruck. Dies erledigt man bequem per Knopfdruck vorne am Drucker.
Der Support ist auch fantastisch. Für die neuste Version des Treibers muss man einfach im Treiber einen Button drücken und schon hat man die neuste Version.
Ich kann diesen Drucker einfach nur für jedermann empfehlen, egal ob er eher textlastige Dokumente oder Grafiken druckt.
Jeder wird Spaß an diesem Drucker haben!
Gruß
mingelburns
PS: Beachtet auch meine weiteren Meinungen!! ;-)
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