Bellarom Alpensahne-Nuß-Schokolade Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
- Suchtfaktor:
- Anhalten der Frische nach Öffnen:
Erfahrungsbericht von Megaira
Ich brauch Schokolade. Jetzt!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Im Leben einer Frau ist dieser Satz nichts ungewöhnliches. Jedenfalls ereilte mich dieser Gedanke als mich heute die deftigen Salatpreise vom Globus in den Lidl trieben. Dort wurde mein Preisbewußtsein gleich zweifach beglückt: der Salat war um fünfzig Prozent günstiger und ich stieß auf die Erfüllung meiner Gelüste für nur 29 Cent:
Bellarom Alpensahne-Nuß-Schokolade
Eine Schokolade, die es schafft so günstig zu sein, kann gar nicht so schlecht schmecken, dachte ich voller Hoffnung und nahm sie mit.
Bis nach Hause habe ich es so gerade noch ausgehalten, aber dann habe ich die 100g auch gleich verputzt. Das spricht wohl eindeutig für die Schokolade. Aber jetzt mal der Reihe nach.
Die Zutaten
Zucker, Kakaobutter, Kakaomasse, Milchpulver, Haselnüsse (12%), Sahnepulver, Süßmolkepulver, Haselnußmasse, Emulgator Lecithine, Aroma Vanillin. Kakao: 30% mindestens. Milchbestandteile: 18% mindestens.
Hersteller
Lidl Stiftung & Co. KG in 74167 Neckarsulm
Die Verpackung
Wie bei Schokolade üblich gilt es nach der Papierhülle noch die Stanniolschicht zu überwinden. Die Aufschrift spricht in großen Lettern: Bellarom, und ein Foto darunter sagt mir, welche Schokoladensorte ich vor mir habe. Jedes Produktfoto ist natürlich beschönigt, aber ich fühle mich hier nicht belogen. Das Bild zeigt im Hintergrund große Haselnüsse und davor liegt eine Ecke Schokolade. In dieser Ecke sind nicht die ganzen Haselnüsse zu sehen, sondern gehackte Stückchen, so wie das Produkt auch ist.
Neben dem Bild steht in acht Sprachen – Bellarom scheint international zu sein – Alpensahne-Nuß-Schokolade. Wobei die Alpen sehr frei übersetzt zu sein scheinen, aber das ist auch nicht wichtig. Ich habe noch nie bei einer Schokolade Alpen herausschmecken können.
Auf der Rückseite stehen in genauso vielen Sprachen die Zutaten aufgelistet. Die Haltbarkeit ist bis Januar 2004 vorgesehen – aber welche Schokolade erlebt diesen Zeitraum schon.
Jetzt aber ran
Wie gesagt, habe ich die Tafel dann mal gleich verputzt. Die Schokolade macht es mir aber auch leicht: sie ist leicht zu öffnen und ebenso leicht lassen sich Ecken abbrechen. Die Ecken sind relativ groß, drei Stück ergeben einen Riegel, wovon es wiederum fünf gibt (wenn ich richtig gezählt habe). Die Tafel ist nicht so dick wie man es z.B. von Aldi-Schokolade kennt, sondern eher so dünn wie Alpia- oder Milka-Tafeln.
Der Duft ist angenehm, die Tafel riecht frisch und nicht abgestanden wie man das bei mancher Billig-Schokolade erfährt. Die Schokoladenmasse ist genau richtig, nicht zu süß, nicht zu hart, nicht bitter, und schmeckt angenehm nach Kakao. Inzwischen konnte ich an einer weiteren Tafel den Kühlschrankeffekt testen: Die Ecken lassen sich nach wie vor leicht abbrechen und die Schokolade wird nicht zu hart. Beim Kauen zergeht die Masse und die Haselnußstückchen kommen zum Einsatz. Was soll ich sagen, einmal angefangen mach ich weiter. Die Schokolade macht Appetit auf mehr.
Diese Schokolade empfehle ich selbstverständlich weiter. Sie ist lecker und zu einem fairen Preis zu haben. Und für mich ist sie der Beweis, daß billige Schokolade nicht billig schmecken muß.
© 03/2003 Megaira
Bellarom Alpensahne-Nuß-Schokolade
Eine Schokolade, die es schafft so günstig zu sein, kann gar nicht so schlecht schmecken, dachte ich voller Hoffnung und nahm sie mit.
Bis nach Hause habe ich es so gerade noch ausgehalten, aber dann habe ich die 100g auch gleich verputzt. Das spricht wohl eindeutig für die Schokolade. Aber jetzt mal der Reihe nach.
Die Zutaten
Zucker, Kakaobutter, Kakaomasse, Milchpulver, Haselnüsse (12%), Sahnepulver, Süßmolkepulver, Haselnußmasse, Emulgator Lecithine, Aroma Vanillin. Kakao: 30% mindestens. Milchbestandteile: 18% mindestens.
Hersteller
Lidl Stiftung & Co. KG in 74167 Neckarsulm
Die Verpackung
Wie bei Schokolade üblich gilt es nach der Papierhülle noch die Stanniolschicht zu überwinden. Die Aufschrift spricht in großen Lettern: Bellarom, und ein Foto darunter sagt mir, welche Schokoladensorte ich vor mir habe. Jedes Produktfoto ist natürlich beschönigt, aber ich fühle mich hier nicht belogen. Das Bild zeigt im Hintergrund große Haselnüsse und davor liegt eine Ecke Schokolade. In dieser Ecke sind nicht die ganzen Haselnüsse zu sehen, sondern gehackte Stückchen, so wie das Produkt auch ist.
Neben dem Bild steht in acht Sprachen – Bellarom scheint international zu sein – Alpensahne-Nuß-Schokolade. Wobei die Alpen sehr frei übersetzt zu sein scheinen, aber das ist auch nicht wichtig. Ich habe noch nie bei einer Schokolade Alpen herausschmecken können.
Auf der Rückseite stehen in genauso vielen Sprachen die Zutaten aufgelistet. Die Haltbarkeit ist bis Januar 2004 vorgesehen – aber welche Schokolade erlebt diesen Zeitraum schon.
Jetzt aber ran
Wie gesagt, habe ich die Tafel dann mal gleich verputzt. Die Schokolade macht es mir aber auch leicht: sie ist leicht zu öffnen und ebenso leicht lassen sich Ecken abbrechen. Die Ecken sind relativ groß, drei Stück ergeben einen Riegel, wovon es wiederum fünf gibt (wenn ich richtig gezählt habe). Die Tafel ist nicht so dick wie man es z.B. von Aldi-Schokolade kennt, sondern eher so dünn wie Alpia- oder Milka-Tafeln.
Der Duft ist angenehm, die Tafel riecht frisch und nicht abgestanden wie man das bei mancher Billig-Schokolade erfährt. Die Schokoladenmasse ist genau richtig, nicht zu süß, nicht zu hart, nicht bitter, und schmeckt angenehm nach Kakao. Inzwischen konnte ich an einer weiteren Tafel den Kühlschrankeffekt testen: Die Ecken lassen sich nach wie vor leicht abbrechen und die Schokolade wird nicht zu hart. Beim Kauen zergeht die Masse und die Haselnußstückchen kommen zum Einsatz. Was soll ich sagen, einmal angefangen mach ich weiter. Die Schokolade macht Appetit auf mehr.
Diese Schokolade empfehle ich selbstverständlich weiter. Sie ist lecker und zu einem fairen Preis zu haben. Und für mich ist sie der Beweis, daß billige Schokolade nicht billig schmecken muß.
© 03/2003 Megaira
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